Eric Holler: Glück Auf, Tod!
Band 2

Eric Holler: Glück Auf, Tod!

Gelsenkrimi

Buch (Taschenbuch)

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Eric Holler: Glück Auf, Tod!

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

144

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,1 cm

Gewicht

219 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-6382-8

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Spannender Krimi mit einigen Überraschungen

Bewertung am 05.05.2024

Bewertungsnummer: 2194669

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Eric Holler: Glück auf, Tod!" ist der 2. Krimi aus der Gelsenkrimireihe von Roman Just. Der "Privatschnüffler" Eric Holler stolpert über Todesfälle auf einer Entbindungsstation und ist alarmiert. Ist es ein Zufall, dass er ausgerechnet jetzt eine Krankenschwester kennenlernt, die in dieser Klinik arbeitet? Roman Just ist auch mit dieser Folge ein Krimi gelungen, den man ungern aus der Hand legen mag und der die eine oder andere Überraschung parat hält, Ich mag den Schreibstil sehr und vergebe erneut sehr gern 5*. Freue mich schon auf den 3. Teil :))
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Spannender Krimi mit einigen Überraschungen

Bewertung am 05.05.2024
Bewertungsnummer: 2194669
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Eric Holler: Glück auf, Tod!" ist der 2. Krimi aus der Gelsenkrimireihe von Roman Just. Der "Privatschnüffler" Eric Holler stolpert über Todesfälle auf einer Entbindungsstation und ist alarmiert. Ist es ein Zufall, dass er ausgerechnet jetzt eine Krankenschwester kennenlernt, die in dieser Klinik arbeitet? Roman Just ist auch mit dieser Folge ein Krimi gelungen, den man ungern aus der Hand legen mag und der die eine oder andere Überraschung parat hält, Ich mag den Schreibstil sehr und vergebe erneut sehr gern 5*. Freue mich schon auf den 3. Teil :))

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Was ist los in derKinderklinik?

Bewertung aus Glauchau am 03.10.2023

Bewertungsnummer: 2036123

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Noch seltsamer erschien der Umstand, dass Eric seit einiger Zeit dazu übergegangen war, sich manche Todesfälle zu notieren, aber davon wussten weder Bekannte noch Freunde...“ Privatdetektiv Eric Holler hat gerade eine Auftragsflaute. Er liest in der Zeitung die Todesanzeigen. Als analytisch denkender Mensch fällt ihm dabei ein Zusammenhang besonders auf. Der Autor hat erneut einen spannenden und eher ungewöhnlichen Krimi geschrieben. Welcher Privatdetektiv nimmt Ermittlungen auf, wo es eigentlich nichts zu ermitteln gibt? Eric Holler tut das. Der Schriftstil sorgt für den hohen Spannungsbogen. Eric waren die Todesanzeigen von vier neugeborenen Babys innerhalb weniger Monate aufgefallen. Alle Kinder wurden in der gleichen Klinik entbunden. Deshalb begibt er sich in die dortige Cafeteria. Dort lernt er die Kinderkrankenschwester Cornelia kennen. Wird sie seine Fragen beantworten? Nach einem weiteren Todesfall, bei dem der Vater ausrastet und die Mutter verschwindet, wendet er sich an den Kriminalisten Manfred Werthofer. Beide hatten sich beim letzten Fall kennengelernt. Der aber winkt ab. „...Was soll ich Ihrer Meinung nach tun? Es sind keine Anzeigen, keine Verdächtigungen, nicht ein einziger Hinweis auf Unregelmäßigkeiten bei mir eingegangen...“ Eric wäre nicht Eric, wenn ihm nicht eine Idee käme. Gleichzeitig aktiviert er seine Netzwerke und seine Kontakte in die USA, um über den Leiter der Klinik und seine Familie recherchieren zu lassen. Das Ergebnis zeigen ihm die Schattenseiten der Digitalisierung. „...Die Menschen waren nicht gläsern geworden, sondern unterstanden ab dem ersten Eintrag in ein behördliches Dokument einer unsichtbaren Kontrolle. Nicht im Osten und nur in Diktaturen, sondern überall, weltweit...“ Es bedarf einiger überraschender Wendungen, bevor klar wird, was sich in der Klinik wirklich abgespielt hat. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das liegt nicht zuletzt an dem ungewöhnlichen Ermittler, über dessen Vergangenheit ich wieder ein bisschen mehr erfahren habe.
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Was ist los in derKinderklinik?

Bewertung aus Glauchau am 03.10.2023
Bewertungsnummer: 2036123
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Noch seltsamer erschien der Umstand, dass Eric seit einiger Zeit dazu übergegangen war, sich manche Todesfälle zu notieren, aber davon wussten weder Bekannte noch Freunde...“ Privatdetektiv Eric Holler hat gerade eine Auftragsflaute. Er liest in der Zeitung die Todesanzeigen. Als analytisch denkender Mensch fällt ihm dabei ein Zusammenhang besonders auf. Der Autor hat erneut einen spannenden und eher ungewöhnlichen Krimi geschrieben. Welcher Privatdetektiv nimmt Ermittlungen auf, wo es eigentlich nichts zu ermitteln gibt? Eric Holler tut das. Der Schriftstil sorgt für den hohen Spannungsbogen. Eric waren die Todesanzeigen von vier neugeborenen Babys innerhalb weniger Monate aufgefallen. Alle Kinder wurden in der gleichen Klinik entbunden. Deshalb begibt er sich in die dortige Cafeteria. Dort lernt er die Kinderkrankenschwester Cornelia kennen. Wird sie seine Fragen beantworten? Nach einem weiteren Todesfall, bei dem der Vater ausrastet und die Mutter verschwindet, wendet er sich an den Kriminalisten Manfred Werthofer. Beide hatten sich beim letzten Fall kennengelernt. Der aber winkt ab. „...Was soll ich Ihrer Meinung nach tun? Es sind keine Anzeigen, keine Verdächtigungen, nicht ein einziger Hinweis auf Unregelmäßigkeiten bei mir eingegangen...“ Eric wäre nicht Eric, wenn ihm nicht eine Idee käme. Gleichzeitig aktiviert er seine Netzwerke und seine Kontakte in die USA, um über den Leiter der Klinik und seine Familie recherchieren zu lassen. Das Ergebnis zeigen ihm die Schattenseiten der Digitalisierung. „...Die Menschen waren nicht gläsern geworden, sondern unterstanden ab dem ersten Eintrag in ein behördliches Dokument einer unsichtbaren Kontrolle. Nicht im Osten und nur in Diktaturen, sondern überall, weltweit...“ Es bedarf einiger überraschender Wendungen, bevor klar wird, was sich in der Klinik wirklich abgespielt hat. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das liegt nicht zuletzt an dem ungewöhnlichen Ermittler, über dessen Vergangenheit ich wieder ein bisschen mehr erfahren habe.

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von Roman Just

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