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Band 3

Tunnel der Mutigen

Roman | Historischer Roman über eine dramatische Flucht aus der DDR

Buch (Taschenbuch)

17,00 €

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Tunnel der Mutigen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8854

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8854

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/3,7 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06394-4

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Flucht – ein Leben im Grenzbereich

Jürg Stocker (Mitglied der Book Circle Community) am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2239018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einleitung: Christian Hardinghaus studierte Geschichte, Medien und Literaturwissenschaften und promovierte im Bereich Propaganda- und Antisemitismusforschung. Neben historischen Romanen veröffentlicht er auch Sachbücher. Inhalt: Dieser Roman ist in einem zeitgeschichtlichen Kontext verfasst. Die Geschichte beginnt an einem Abend im Februar 1945. Die 16-jährige Lotto ist auf der Flucht aus Breslau und erreicht die völlig zerstörte Wohnsiedlung Gartenstadt Staaken in Berlin. Ihre Mutter hatte ihr die Adresse ihrer Schwester mitgegeben. Lotte hat Glück und findet ein halbwegs intaktes Gebäude, doch ihre Tante sowie die ursprünglichen Bewohner sind zunächst unauffindbar. Hardinghaus versteht es, den Überlebenskampf von flüchtenden Menschen am Beispiel von Lotte und ihrem Umfeld einfühlsam, aufwühlend und nachvollziehbar zu erzählen. Es folgen die letzten Tage des Dritten Reichs, die Jagd auf den noch existierenden deutschen Widerstand und die Übernahme Berlins durch die russischen und alliierten Armeen, verbunden mit dem Bau der Mauer und dessen Folgen für die Bevölkerung. Hardinghaus erzählt die fesselnde Geschichte von Lotte Frey. Sie muss miterleben, wie ihr Mann Peter am Tag des Mauerbaus von einem Grenzsoldaten erschossen wird. Der Schütze ist ein ehemaliger verletzter Nazi, den Lotte einst gepflegt hatte und der als glühender Fanatiker zur DDR-Seite wechselte. Diese Verstrickung ist nur schwer vorstellbar. Lotte will Gerechtigkeit und sieht nur einen Weg: Sie schließt sich einer Gruppe professioneller Fluchthelfer an, die an verschiedenen Orten in Berlin Tunnel baut. Der finale Teil ist fesselnd und dramatisch, mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Zitat: «Auf Lotte Spillmanns Anstoss hin kam es also mir zu, dieses brisante Buch zu schreiben.» Persönliche Meinung: Die Charaktere sind anschaulich beschrieben. Oma Schmidtchen mit ihrem Gasthaus „Kutschpeitsche“ ließ mich schmunzeln. Interessant ist auch, wie die Tunnel geplant und umgesetzt wurden. Fazit / Empfehlung: Dieser Roman ist gut recherchiert und bietet einen ausgezeichneten Einblick in die Geschichte zahlreicher Menschen, die unglaublich mutig dabei halfen, anderen die Flucht aus der DDR zu ermöglichen. Eine klare Leseempfehlung meinerseits!
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Flucht – ein Leben im Grenzbereich

Jürg Stocker (Mitglied der Book Circle Community) am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2239018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einleitung: Christian Hardinghaus studierte Geschichte, Medien und Literaturwissenschaften und promovierte im Bereich Propaganda- und Antisemitismusforschung. Neben historischen Romanen veröffentlicht er auch Sachbücher. Inhalt: Dieser Roman ist in einem zeitgeschichtlichen Kontext verfasst. Die Geschichte beginnt an einem Abend im Februar 1945. Die 16-jährige Lotto ist auf der Flucht aus Breslau und erreicht die völlig zerstörte Wohnsiedlung Gartenstadt Staaken in Berlin. Ihre Mutter hatte ihr die Adresse ihrer Schwester mitgegeben. Lotte hat Glück und findet ein halbwegs intaktes Gebäude, doch ihre Tante sowie die ursprünglichen Bewohner sind zunächst unauffindbar. Hardinghaus versteht es, den Überlebenskampf von flüchtenden Menschen am Beispiel von Lotte und ihrem Umfeld einfühlsam, aufwühlend und nachvollziehbar zu erzählen. Es folgen die letzten Tage des Dritten Reichs, die Jagd auf den noch existierenden deutschen Widerstand und die Übernahme Berlins durch die russischen und alliierten Armeen, verbunden mit dem Bau der Mauer und dessen Folgen für die Bevölkerung. Hardinghaus erzählt die fesselnde Geschichte von Lotte Frey. Sie muss miterleben, wie ihr Mann Peter am Tag des Mauerbaus von einem Grenzsoldaten erschossen wird. Der Schütze ist ein ehemaliger verletzter Nazi, den Lotte einst gepflegt hatte und der als glühender Fanatiker zur DDR-Seite wechselte. Diese Verstrickung ist nur schwer vorstellbar. Lotte will Gerechtigkeit und sieht nur einen Weg: Sie schließt sich einer Gruppe professioneller Fluchthelfer an, die an verschiedenen Orten in Berlin Tunnel baut. Der finale Teil ist fesselnd und dramatisch, mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Zitat: «Auf Lotte Spillmanns Anstoss hin kam es also mir zu, dieses brisante Buch zu schreiben.» Persönliche Meinung: Die Charaktere sind anschaulich beschrieben. Oma Schmidtchen mit ihrem Gasthaus „Kutschpeitsche“ ließ mich schmunzeln. Interessant ist auch, wie die Tunnel geplant und umgesetzt wurden. Fazit / Empfehlung: Dieser Roman ist gut recherchiert und bietet einen ausgezeichneten Einblick in die Geschichte zahlreicher Menschen, die unglaublich mutig dabei halfen, anderen die Flucht aus der DDR zu ermöglichen. Eine klare Leseempfehlung meinerseits!

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Gut, dass solche Bücher geschrieben werden

Bewertung aus Heyerode am 19.05.2024

Bewertungsnummer: 2204186

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Tunnel der Mutigen" erzählt die spannende Geschichte um eine DDR-Flucht. Ich liebe solche Romane, die sich mit geschichtlichem Hintergrund beschäftigen, egal in welcher Zeit sie spielen. Dieser hier liest sich nicht nur angenehm spannend und kurzweilig, er ist zudem perfekt recherchiert und gibt die historischen Fakten sehr lebendig, detailliert, spannend und korrekt wieder. Wir lernen Lotte kennen. Sie erlebt mit, wie ihr Mann auf dem Weg zur Arbeit von West nach Ost erschossen wird - von Grenzsoldaten !!! Der Täter taucht in der DDR unter. Sie will den Mörder ihres Mannes finden und schließlich sich einer Fluchthelfergruppe an. Mit dabei sind russische Spitzel. Sie schaffen es, einen Tunnel zwischen BRD und DDR zu graben. Was dann passiert: lest selbst !!! Die Geschichte Lottes wird lebendig und Zeitgeschichte ebenso. Sehr gut geschrieben, an der Handlung festhaltend, mit einem Spannungsbogen, der ständig ausgebaut wird, man kann das Buch kaum aus der Hand legen, die Geschichte ist extrem lebendig geschrieben, sie läuft während des Lesens wie ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Leseprobe: ======== "Das könnt ihr hoffentlich tatsächlich", erwog Lotte. "Und wie?", fragte Werner wie als Echo seines Bruders. "Ich will euch mal etwas erzählen", begann sie. "Wir ... Im aufklappbaren Vorderteil des Buches ist der historische Hintergrund vom Autor kurz und verständlich erläutert. Das Buch ist in vier Teile gegliedert. Diese sind jeweils nochmals in Unterkapitel mit Überschriften mit Datum und Text gegliedert. Ich habe das Buch mit großem Interesse und bester Unterhaltung gelesen.
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Gut, dass solche Bücher geschrieben werden

Bewertung aus Heyerode am 19.05.2024
Bewertungsnummer: 2204186
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Tunnel der Mutigen" erzählt die spannende Geschichte um eine DDR-Flucht. Ich liebe solche Romane, die sich mit geschichtlichem Hintergrund beschäftigen, egal in welcher Zeit sie spielen. Dieser hier liest sich nicht nur angenehm spannend und kurzweilig, er ist zudem perfekt recherchiert und gibt die historischen Fakten sehr lebendig, detailliert, spannend und korrekt wieder. Wir lernen Lotte kennen. Sie erlebt mit, wie ihr Mann auf dem Weg zur Arbeit von West nach Ost erschossen wird - von Grenzsoldaten !!! Der Täter taucht in der DDR unter. Sie will den Mörder ihres Mannes finden und schließlich sich einer Fluchthelfergruppe an. Mit dabei sind russische Spitzel. Sie schaffen es, einen Tunnel zwischen BRD und DDR zu graben. Was dann passiert: lest selbst !!! Die Geschichte Lottes wird lebendig und Zeitgeschichte ebenso. Sehr gut geschrieben, an der Handlung festhaltend, mit einem Spannungsbogen, der ständig ausgebaut wird, man kann das Buch kaum aus der Hand legen, die Geschichte ist extrem lebendig geschrieben, sie läuft während des Lesens wie ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Leseprobe: ======== "Das könnt ihr hoffentlich tatsächlich", erwog Lotte. "Und wie?", fragte Werner wie als Echo seines Bruders. "Ich will euch mal etwas erzählen", begann sie. "Wir ... Im aufklappbaren Vorderteil des Buches ist der historische Hintergrund vom Autor kurz und verständlich erläutert. Das Buch ist in vier Teile gegliedert. Diese sind jeweils nochmals in Unterkapitel mit Überschriften mit Datum und Text gegliedert. Ich habe das Buch mit großem Interesse und bester Unterhaltung gelesen.

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gehöre ja zu der Generation, liebe Leseschaft, die einen in einem geteilten Land aufgewachsen ist, deshalb muss man sich immer wieder an diese, wie hier, erzählten Geschichten erinnern, die noch so wild und abenteuerlichen klingen, aber genauso passiert sind und unvergesslich.
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Gehöre ja zu der Generation, liebe Leseschaft, die einen in einem geteilten Land aufgewachsen ist, deshalb muss man sich immer wieder an diese, wie hier, erzählten Geschichten erinnern, die noch so wild und abenteuerlichen klingen, aber genauso passiert sind und unvergesslich.

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Hannelore Wolter

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beeindruckend und fesselnd geschildert, was Menschen auf sich nahmen, um anderen zur Freiheit zu verhelfen. Der Mauerbau war so entzweiend nicht nur im räumlichen sondern auch in den Köpfen der Menschen in Ost und West.Der Prozess begann schleichend und endete nicht immer gut.
4/5

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Beeindruckend und fesselnd geschildert, was Menschen auf sich nahmen, um anderen zur Freiheit zu verhelfen. Der Mauerbau war so entzweiend nicht nur im räumlichen sondern auch in den Köpfen der Menschen in Ost und West.Der Prozess begann schleichend und endete nicht immer gut.

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