Mein Schmerz ist heilbar

Mein Schmerz ist heilbar

Die Entdeckung des faszialen Organs

Buch (Kunststoff-Einband)

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Verlag

Goldegg

Seitenzahl

220

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Verlag

Goldegg

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2 cm

Gewicht

332 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99060-400-7

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4 Bewertungen

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Mehr anekdotisches Wissen als hilfreiche Tipps im Umgang mit Schmerzen

Bewertung aus Eystrup am 30.03.2024

Bewertungsnummer: 2166611

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Zuallererst: Ich kann keine Kaufempfehlung aussprechen. Und daher keine Personengruppen nennen, denen ich es empfehlen möchte. Der Untertitel "Die Entdeckung des faszialen Organs" lässt vermuten, dass es sich auch um das fasziale Organ drehen wird. Auch wenn das Wort Schmerz im Titel steht, so ist doch das Hauptthema das fasziale Organ. Der Schmerz gerät für mich in den Hintergrund und wird stets mit Fehlfunktionen im faszialen Organ erklärt. Was das fasziale Organ ist, wird für mich nachvollziehbar beschrieben. Aber was genau jede:r Einzelne machen kann um mithilfe des faszialen Organs seine Schmerzen zu heilen, kommt viel zu kurz. Überhaupt ist der Titel "Mein Schmerz ist heilbar" ein Versprechen, das niemand einhalten kann. Es wäre schön, wenn wirklich jeder Schmerz heilbar wäre, denn dann wären wir immens viele chronische Krankheiten los. Die Kapitel im Buch sind kurz. Und haben Unterkapitel, die das Lesen strukturieren. Die ersten vier Kapitel bestehe hauptsächlich aus dem Werdegang von Dr. med. Eichinger. Mir ist das viel zu viel und es half mir auch nicht für nachfolgende Kapitel. Nachfolgende Kapitel drehen sich mehr um das fasziale Organ. Leider konnte ich hier wenig neues entnehmen. Manches wie der Zusammenhang zwischen einer eitrigen Hautpartie am Oberschenkel und einer Narbe am Schlüsselbein erscheint mir zu weit hergeholt. Es gibt einige wenige Übungen im Buch, wie zum Beispiel drei Übungen für Augenmuskulatur und Übungen zur Eigenbehandlung einer Narbe. Die Augenübungen kann jeder gern ausprobieren, ob sie jedoch helfen, glaube ich nur in seltenen Fällen. Die Übungen für eine Narbe halte ich jedoch nicht für einen Laien zumutbar. Hier kann auch einiges falsch gemacht werden. Leider wird gar nicht darauf eingegangen sondern dem Leser vermittelt, dass diese Übungen harmlos seien. Ich kann hierzu nur raten den behandelnden Arzt vorher zu fragen und um therapeutische Anleitung zu bitten. Mitunter erscheinen die Aussagen des Autors auch widersprüchlich. Einerseits fordert er eine Absprache mit anderen (Fach)ärzten andererseits beschreibt er das Aufsuchen von Fachärzten als übertrieben und möchte lieber die Patienten zu einem:r Physiotherapeut:in oder Arzt:In mit Chiropraktik schicken. Die Chiropraktik findet im Buch eine häufige Erwähnung. Jedoch wirkt sie auf mich als idealisiere sie der Autor. Mir fehlt eine kritische Betrachtung. Bezüglich psychischer Zusammenhänge schreibt der Autor: "Wenn Sie also merken, sie verfallen in Angst und Depression, suchen Sie sich ein Projekt!". Eine von weiteren Dingen im Buch, denen ich widersprechen mag. Denn depressive haben mitunter nicht die Energie für ein Projekt.
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Mehr anekdotisches Wissen als hilfreiche Tipps im Umgang mit Schmerzen

Bewertung aus Eystrup am 30.03.2024
Bewertungsnummer: 2166611
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Zuallererst: Ich kann keine Kaufempfehlung aussprechen. Und daher keine Personengruppen nennen, denen ich es empfehlen möchte. Der Untertitel "Die Entdeckung des faszialen Organs" lässt vermuten, dass es sich auch um das fasziale Organ drehen wird. Auch wenn das Wort Schmerz im Titel steht, so ist doch das Hauptthema das fasziale Organ. Der Schmerz gerät für mich in den Hintergrund und wird stets mit Fehlfunktionen im faszialen Organ erklärt. Was das fasziale Organ ist, wird für mich nachvollziehbar beschrieben. Aber was genau jede:r Einzelne machen kann um mithilfe des faszialen Organs seine Schmerzen zu heilen, kommt viel zu kurz. Überhaupt ist der Titel "Mein Schmerz ist heilbar" ein Versprechen, das niemand einhalten kann. Es wäre schön, wenn wirklich jeder Schmerz heilbar wäre, denn dann wären wir immens viele chronische Krankheiten los. Die Kapitel im Buch sind kurz. Und haben Unterkapitel, die das Lesen strukturieren. Die ersten vier Kapitel bestehe hauptsächlich aus dem Werdegang von Dr. med. Eichinger. Mir ist das viel zu viel und es half mir auch nicht für nachfolgende Kapitel. Nachfolgende Kapitel drehen sich mehr um das fasziale Organ. Leider konnte ich hier wenig neues entnehmen. Manches wie der Zusammenhang zwischen einer eitrigen Hautpartie am Oberschenkel und einer Narbe am Schlüsselbein erscheint mir zu weit hergeholt. Es gibt einige wenige Übungen im Buch, wie zum Beispiel drei Übungen für Augenmuskulatur und Übungen zur Eigenbehandlung einer Narbe. Die Augenübungen kann jeder gern ausprobieren, ob sie jedoch helfen, glaube ich nur in seltenen Fällen. Die Übungen für eine Narbe halte ich jedoch nicht für einen Laien zumutbar. Hier kann auch einiges falsch gemacht werden. Leider wird gar nicht darauf eingegangen sondern dem Leser vermittelt, dass diese Übungen harmlos seien. Ich kann hierzu nur raten den behandelnden Arzt vorher zu fragen und um therapeutische Anleitung zu bitten. Mitunter erscheinen die Aussagen des Autors auch widersprüchlich. Einerseits fordert er eine Absprache mit anderen (Fach)ärzten andererseits beschreibt er das Aufsuchen von Fachärzten als übertrieben und möchte lieber die Patienten zu einem:r Physiotherapeut:in oder Arzt:In mit Chiropraktik schicken. Die Chiropraktik findet im Buch eine häufige Erwähnung. Jedoch wirkt sie auf mich als idealisiere sie der Autor. Mir fehlt eine kritische Betrachtung. Bezüglich psychischer Zusammenhänge schreibt der Autor: "Wenn Sie also merken, sie verfallen in Angst und Depression, suchen Sie sich ein Projekt!". Eine von weiteren Dingen im Buch, denen ich widersprechen mag. Denn depressive haben mitunter nicht die Energie für ein Projekt.

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Ein Buch, das jede/r gelesen haben sollte - Ausdrücklichste Kaufempfehlung: die eigene Gesundheit ist es wert!

Pocahontas aus Baden-Württemberg am 30.03.2024

Bewertungsnummer: 2166039

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Gerade habe ich das Buch „Mein Schmerz ist heilbar“ beendet. Und wie ich es finde? Das lest ihr hier: Autoren: Vor diesem Buch hatte ich weder von Dr. med. Rolf Eichinger noch von Kerstin Klink (Physiotherapeutin) gehört. Gerade bei Sachbüchern im Gesundheitsbereich kann es zuweilen sein, dass das Ganze zuweilen in „fachspezifisch“ schwer verdaulicher Schreibweise mit Endlosmonologen und absolutem Unverständnis des Lesers abläuft. Ob dies auch hier der Fall ist? Das erfahrt ihr weiter unten : Titel: Bereits der Titel des Buches ist mal eine Aussage, die neugierig macht! Sie bringt auch gleich eine positive Botschaft mit sich! Schließlich will jeder, dass Schmerzen heilbar sind. Aber auch die Info „die Entdeckung des faszialen Organs“ sowie „Raus aus der Therapie-Sackgasse“ klingen vielversprechend. Und insofern war das Buch definitiv ein Must-have auf das ich total gespannt war. Cover: Passend und definitiv Aufmerksamkeit erregend! Es macht äußerst neugierig, das Buch zu lesen! Gerade durch die Darstellung des Titels mit unterschiedlichen Farben und Größenverhältnissen werden die wichtigsten Faktoren in den Fokus gerückt! Schreibstil: Wie bereits anfangs erwähnt, besteht bei Fach- und Sachbüchern immer auch die Gefahr, dass der Autor so sehr in der Materie „drin“ ist, dass normal sterbliche Laien mit der Art, in der das Buch geschrieben ist, zuweilen überfordert sind. Es ist ja nicht so, dass es gewollt sein muss, manche können auch gar nicht anders… Wer hier aber denkt, dass Dr. Eichinger oder Kerstin Klink dazugehören: weit gefehlt! Das Buch ist nahbar, der Schreibstil eingängig und auch für medizinische Laien (zu denen ich mich zähle!) durchaus verständlich und nachvollziehbar. Gerade der Umstand, dass es nicht Fachspezifisch-Unverständlich daherkommt, macht das Buch so besonders, denn gerade der Spaghat zwischen Fachwissen und Fachjargon und andererseits Verständlichkeit gelingt nicht jedem. Hier werden sämtliche Begriffe und Vorgänge so wunderbar erläutert, dass ich erst nach dem Lesen des Buches auf das Glossar stieß. Ich habe es zwar noch mal durchgelesen, habe dabei aber gleich festgestellt, dass ich dies gar nicht brauche, weil alles in dem jeweiligen Kapitel entsprechend erklärt wurde. Aufmachung: Durch die geschickt gewählten Kapitelunterteilungen und Darstellungen ist das Buch meiner Meinung nach perfekt strukturiert und geht durchaus ins Detail – auch was die Erlebnisse mit Patienten angeht. Dass es nicht nur an der Oberfläche treibt, sondern auch Erfahrungswerte mit einfließen, finde ich persönlich toll und auch sehr wichtig. Das Thema selbst ist ja schon unwahrscheinlich komplex und Dr. Eichinger bringt dies auf verständliche Weise auch an den Leser! Die Schilderungen und Beispiele sind aus dem Leben gegriffen. Insofern haben sie durchaus ein größeres Wirkungspotential als sterile Darstellungen. Ich bin mir auch sicher, dass das Lesen dieses Buches bei sehr vielen Lesern zu einem (oder mehreren!) Aha-Erlebnissen führen wird. Denn jeder hat ja schließlich schon die ein oder andere Erfahrung mit Schmerzen – und Ärzten oder auch Physiotherapeuten gemacht. Was bringt das Buch? Erwartet hatte ich mir von diesem Buch sehr viele neue Erkenntnisse, denn vieles was angesprochen wurde, betrifft entweder mich (oder auch weitere Freunde und Bekannte) auf die ein oder andere Weise persönlich. Wenn es also jemanden geben sollte, der noch keine Probleme oder Schmerzen hatte – Glückwunsch! Aber nicht nur für Betroffene ist das Buch lesenswert! Weit gefehlt! Insofern war ich sehr neugierig, ob das Buch hält, was Cover und Inhaltsangabe versprechen… und was soll ich sagen: das tut es definitiv! Es waren sehr viele Informationen vorhanden, und ich muss sagen, dass das Ganze auch total spannend und äußerst interessant war. Des Öfteren fragt man sich, weshalb man bestimmte Verknüpfungen zwischen faszialem Organ und dem körperlichen (Wohl-/ Schmerz-) Befinden nicht gezogen hat. Man wird definitiv sensibilisiert, diese – vorher eher abstrakte – Möglichkeit des faszialen Organs als Einfluss auch in Betracht zu ziehen. Und ich gebe zu, dass dieses Buch sicher seinen Beitrag leisten wird, dass man das ein oder andere, das man bisher als „Arzt-“gegeben hinnahm durchaus auch kritischer hinterfragen wird. Ich glaube nicht, dass vielen Menschen bewusst ist, in wie vielen Fällen tatsächlich das fasziale Organ ursächlich ist. Kurzum, das Buch zeigt in jedem einzelnen Kapitel auf, dass die „unorthodoxe“ Herangehensweise in seinem Lebenslauf Dr. Eichinger ein Überblicken der Organ-/Muskel-/Skelettübergreifenden Behandlung erst perfektioniert hat. Aber es zeigt ebenfalls, dass eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Physiotherapeuten wichtiger denn je ist. Hat das Buch mir also wirklich weitergeholfen? Ein eindeutiges Ja! Aber sicher! Es gab sehr vieles, das mich nachdenklich hat werden lassen. Es gibt auch das ein oder andere, das es zu ändern gibt… Aber darüber hinaus fühle ich mich definitiv besser informiert und weiß durchaus, auf was ich zukünftig achten sollte. Insofern wurden meine Erwartungen durchaus nicht nur erfüllt – sondern wirklich auch übertroffen! Ich kann allen an dem Buch Interessierten, die sich überlegen, ob sie das Buch auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten zu diesem Preis kaufen sollten nur raten, das zu tun. Das Buch ist das Geld wirklich mehr als nur wert. Und wer es gelesen hat, wird auch feststellen warum… Insofern: Kaufen! Ausdrücklich – und dies besser heute als morgen! Das sollte uns unsere Gesundheit wert sein – oder? Bewertung: Von mir gibt es voll überzeugte 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ - mehr geht ja leider nicht! Insofern also eine klare, definitive und vollumfängliche Leseempfehlung! Info: Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei LovelyBooks gelesen und durfte mich mit anderen Lesern darüber austauschen. Selbstverständlich hat dies meine Meinung zum Buch in keinster Weise beeinflusst.
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Ein Buch, das jede/r gelesen haben sollte - Ausdrücklichste Kaufempfehlung: die eigene Gesundheit ist es wert!

Pocahontas aus Baden-Württemberg am 30.03.2024
Bewertungsnummer: 2166039
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Gerade habe ich das Buch „Mein Schmerz ist heilbar“ beendet. Und wie ich es finde? Das lest ihr hier: Autoren: Vor diesem Buch hatte ich weder von Dr. med. Rolf Eichinger noch von Kerstin Klink (Physiotherapeutin) gehört. Gerade bei Sachbüchern im Gesundheitsbereich kann es zuweilen sein, dass das Ganze zuweilen in „fachspezifisch“ schwer verdaulicher Schreibweise mit Endlosmonologen und absolutem Unverständnis des Lesers abläuft. Ob dies auch hier der Fall ist? Das erfahrt ihr weiter unten : Titel: Bereits der Titel des Buches ist mal eine Aussage, die neugierig macht! Sie bringt auch gleich eine positive Botschaft mit sich! Schließlich will jeder, dass Schmerzen heilbar sind. Aber auch die Info „die Entdeckung des faszialen Organs“ sowie „Raus aus der Therapie-Sackgasse“ klingen vielversprechend. Und insofern war das Buch definitiv ein Must-have auf das ich total gespannt war. Cover: Passend und definitiv Aufmerksamkeit erregend! Es macht äußerst neugierig, das Buch zu lesen! Gerade durch die Darstellung des Titels mit unterschiedlichen Farben und Größenverhältnissen werden die wichtigsten Faktoren in den Fokus gerückt! Schreibstil: Wie bereits anfangs erwähnt, besteht bei Fach- und Sachbüchern immer auch die Gefahr, dass der Autor so sehr in der Materie „drin“ ist, dass normal sterbliche Laien mit der Art, in der das Buch geschrieben ist, zuweilen überfordert sind. Es ist ja nicht so, dass es gewollt sein muss, manche können auch gar nicht anders… Wer hier aber denkt, dass Dr. Eichinger oder Kerstin Klink dazugehören: weit gefehlt! Das Buch ist nahbar, der Schreibstil eingängig und auch für medizinische Laien (zu denen ich mich zähle!) durchaus verständlich und nachvollziehbar. Gerade der Umstand, dass es nicht Fachspezifisch-Unverständlich daherkommt, macht das Buch so besonders, denn gerade der Spaghat zwischen Fachwissen und Fachjargon und andererseits Verständlichkeit gelingt nicht jedem. Hier werden sämtliche Begriffe und Vorgänge so wunderbar erläutert, dass ich erst nach dem Lesen des Buches auf das Glossar stieß. Ich habe es zwar noch mal durchgelesen, habe dabei aber gleich festgestellt, dass ich dies gar nicht brauche, weil alles in dem jeweiligen Kapitel entsprechend erklärt wurde. Aufmachung: Durch die geschickt gewählten Kapitelunterteilungen und Darstellungen ist das Buch meiner Meinung nach perfekt strukturiert und geht durchaus ins Detail – auch was die Erlebnisse mit Patienten angeht. Dass es nicht nur an der Oberfläche treibt, sondern auch Erfahrungswerte mit einfließen, finde ich persönlich toll und auch sehr wichtig. Das Thema selbst ist ja schon unwahrscheinlich komplex und Dr. Eichinger bringt dies auf verständliche Weise auch an den Leser! Die Schilderungen und Beispiele sind aus dem Leben gegriffen. Insofern haben sie durchaus ein größeres Wirkungspotential als sterile Darstellungen. Ich bin mir auch sicher, dass das Lesen dieses Buches bei sehr vielen Lesern zu einem (oder mehreren!) Aha-Erlebnissen führen wird. Denn jeder hat ja schließlich schon die ein oder andere Erfahrung mit Schmerzen – und Ärzten oder auch Physiotherapeuten gemacht. Was bringt das Buch? Erwartet hatte ich mir von diesem Buch sehr viele neue Erkenntnisse, denn vieles was angesprochen wurde, betrifft entweder mich (oder auch weitere Freunde und Bekannte) auf die ein oder andere Weise persönlich. Wenn es also jemanden geben sollte, der noch keine Probleme oder Schmerzen hatte – Glückwunsch! Aber nicht nur für Betroffene ist das Buch lesenswert! Weit gefehlt! Insofern war ich sehr neugierig, ob das Buch hält, was Cover und Inhaltsangabe versprechen… und was soll ich sagen: das tut es definitiv! Es waren sehr viele Informationen vorhanden, und ich muss sagen, dass das Ganze auch total spannend und äußerst interessant war. Des Öfteren fragt man sich, weshalb man bestimmte Verknüpfungen zwischen faszialem Organ und dem körperlichen (Wohl-/ Schmerz-) Befinden nicht gezogen hat. Man wird definitiv sensibilisiert, diese – vorher eher abstrakte – Möglichkeit des faszialen Organs als Einfluss auch in Betracht zu ziehen. Und ich gebe zu, dass dieses Buch sicher seinen Beitrag leisten wird, dass man das ein oder andere, das man bisher als „Arzt-“gegeben hinnahm durchaus auch kritischer hinterfragen wird. Ich glaube nicht, dass vielen Menschen bewusst ist, in wie vielen Fällen tatsächlich das fasziale Organ ursächlich ist. Kurzum, das Buch zeigt in jedem einzelnen Kapitel auf, dass die „unorthodoxe“ Herangehensweise in seinem Lebenslauf Dr. Eichinger ein Überblicken der Organ-/Muskel-/Skelettübergreifenden Behandlung erst perfektioniert hat. Aber es zeigt ebenfalls, dass eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Physiotherapeuten wichtiger denn je ist. Hat das Buch mir also wirklich weitergeholfen? Ein eindeutiges Ja! Aber sicher! Es gab sehr vieles, das mich nachdenklich hat werden lassen. Es gibt auch das ein oder andere, das es zu ändern gibt… Aber darüber hinaus fühle ich mich definitiv besser informiert und weiß durchaus, auf was ich zukünftig achten sollte. Insofern wurden meine Erwartungen durchaus nicht nur erfüllt – sondern wirklich auch übertroffen! Ich kann allen an dem Buch Interessierten, die sich überlegen, ob sie das Buch auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten zu diesem Preis kaufen sollten nur raten, das zu tun. Das Buch ist das Geld wirklich mehr als nur wert. Und wer es gelesen hat, wird auch feststellen warum… Insofern: Kaufen! Ausdrücklich – und dies besser heute als morgen! Das sollte uns unsere Gesundheit wert sein – oder? Bewertung: Von mir gibt es voll überzeugte 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ - mehr geht ja leider nicht! Insofern also eine klare, definitive und vollumfängliche Leseempfehlung! Info: Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei LovelyBooks gelesen und durfte mich mit anderen Lesern darüber austauschen. Selbstverständlich hat dies meine Meinung zum Buch in keinster Weise beeinflusst.

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von Rolf Eichinger

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