Highway to Hel
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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

21.06.2024

Verlag

Edition Outbird

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ePUB

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Erscheinungsdatum

21.06.2024

Verlag

Edition Outbird

Seitenzahl

330 (Printausgabe)

Dateigröße

2186 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948887681

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Ausgefallen und unterhaltsam

Bewertung aus Erfurt am 09.06.2024

Bewertungsnummer: 2219064

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer wahrhaft unterhaltsamen Mischung aus Road Trip, Mystery, Humor und Horrorelementen entführt uns Ulrike Serowy auf einen teils skurrilen, teils kontemplativ anmutenden Weg in die Unterwelt. Liebevoll sympathisch sowie exzentrisch gezeichnete Charaktere begleiten uns hierbei durch die Refugien von Sein und Nichtsein. Dieses Buch war ein unterhaltsamer Trip - kurzweilig, zum Nachdenken, Schmunzeln und Gruseln anregend, herrlich flüssig zu lesen und kaum aus der Hand legen zu wollen. Ich mochte Max sehr, auch wenn ich ihn manchmal gern lachend geknufft oder geschüttelt hätte. Ich habe über Claires Dreistigkeit ein ums andere Mal lächelnd den Kopf geschüttelt und gedacht "Was für eine Zicke" - dabei schafft es Ulrike doch, dass die Sympathie zu dieser Figur nie verloren geht. Denn trotz aller Eigenwilligkeit und Esoterik, bleibt die Geschichte nah an der Realität und zog mich daher durch ihre Authentizität und Leichtigkeit in ihren Bann.
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Ausgefallen und unterhaltsam

Bewertung aus Erfurt am 09.06.2024
Bewertungsnummer: 2219064
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer wahrhaft unterhaltsamen Mischung aus Road Trip, Mystery, Humor und Horrorelementen entführt uns Ulrike Serowy auf einen teils skurrilen, teils kontemplativ anmutenden Weg in die Unterwelt. Liebevoll sympathisch sowie exzentrisch gezeichnete Charaktere begleiten uns hierbei durch die Refugien von Sein und Nichtsein. Dieses Buch war ein unterhaltsamer Trip - kurzweilig, zum Nachdenken, Schmunzeln und Gruseln anregend, herrlich flüssig zu lesen und kaum aus der Hand legen zu wollen. Ich mochte Max sehr, auch wenn ich ihn manchmal gern lachend geknufft oder geschüttelt hätte. Ich habe über Claires Dreistigkeit ein ums andere Mal lächelnd den Kopf geschüttelt und gedacht "Was für eine Zicke" - dabei schafft es Ulrike doch, dass die Sympathie zu dieser Figur nie verloren geht. Denn trotz aller Eigenwilligkeit und Esoterik, bleibt die Geschichte nah an der Realität und zog mich daher durch ihre Authentizität und Leichtigkeit in ihren Bann.

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Ein Roadtrip ins Totenreich

miss.amanogawa aus Berlin am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144068

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max ist Dauerstudent. Ein wenig verpeilt, aber sehr liebenswürdig. Und arbeitet nebenbei als "Guardian Angel" - als Totenwächter. Für den Fall, dass die Toten doch nicht tot sind. Hochmodern über Bildschirme. Claire ist - oder besser gesagt war - tot. Denn während Max ihren Leichnam bewacht, geschieht das Unmögliche: Claire erwacht tatsächlich wieder zum Leben. Und muss natürlich schnellstmöglich aus ihrem Grab befreit werden, sonst stirbt sie gleich ein zweites Mal. Jedoch... stirbt Claire wirklich mehrmals. Und wacht kurz darauf wieder auf. Um diesem Mysterium auf die Spur zu kommen, reisen Max und Claire von Wuppertal nach Köln, Berlin und schließlich nach Island, ins Reich der Totengöttin Hel, um Claires geteilte Seele wieder zusammenzufügen und der Sterberei ein Ende zu setzen. Zuallererst möchte ich den lockeren Schreibstil der Autorin hervorheben, der diesen Roadtrip zu einem wahren Lesevergnügen macht. Die Mischung aus zeitgenössischer Leichtigkeit, gespickt mit viel dunklem Humor, und harten mythologischen Fakten macht diese Geschichte so einzigartig und extrem unterhaltsam. Ulrike schafft es, mit ihren Beschreibungen der Landschaften einen wahren Kinofilm in meinem Kopf laufen zu lassen. Dann die Charaktere: Max ist ein wirklich äußerst liebenswerter Kerl. Ein typischer Bummelstudent, der nur die besten Absichten hat und niemandem auf die Füße treten will. Claire hingegen ist dermaßen unsympathisch und verzogen, dass mir wirklich schleierhaft war, weshalb Max Gefühle für sie entwickelt. Aber gut, schließlich hat er ihre Rückkehr ins Leben beobachtet und sie aus ihrem Grab befreit. Er ist verantwortungsvoll, das muss man ihm lassen. Claires Eltern, ihr Onkel, das Medium in Berlin, der isländische Magieexperte, der dämliche und herzlose Kollege von Max, der im Auftrag von Claires Eltern die beiden Ausreißer verfolgt - das sind Randfiguren, welche die Handlung vorantreiben. Ich muss gestehen, dass die Handvoll Persönchen schnell aus meinem Gedächtnis verschwunden sind. So schnell wie sie auftauchen, so schnell sind sie auch wieder irrelevant geworden. Für mich lag der Fokus ganz klar auf Claires und Max' Abenteuer. Der Abschluss dieser Reise war vollgepackt mit äußerst klugen und humorvollen Kommentaren, einiger Situationskomik, aber auch mythologischer Ernsthaftigkeit - das endgültige Ende des Buches war mir jedoch zu glatt, zu "Friede, Freude, Eierkuchen", und das nach nur drei Tagen, die Max und Claire miteinander verbracht haben? Aber der Kerngedanke der Geschichte - Carpe Diem, genieße das Leben, sei präsent im Hier und Jetzt, denn es kann jederzeit vorbei sein - der schwingt nach dem Lesen noch lange nach und macht diese Geschichte zu one of a kind. Und: wenn jemand bereit ist, dir bis ins Totenreich zu folgen, dann halte ihn fest. Denn das ist der ultimative Beweis für seine Treue und Hingabe. Ich wünsche mir übrigens eine ARD-Produktion hiervon. Highway to Hel bietet die perfekte Vorlage für einen richtig geilen Film!
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Ein Roadtrip ins Totenreich

miss.amanogawa aus Berlin am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144068
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max ist Dauerstudent. Ein wenig verpeilt, aber sehr liebenswürdig. Und arbeitet nebenbei als "Guardian Angel" - als Totenwächter. Für den Fall, dass die Toten doch nicht tot sind. Hochmodern über Bildschirme. Claire ist - oder besser gesagt war - tot. Denn während Max ihren Leichnam bewacht, geschieht das Unmögliche: Claire erwacht tatsächlich wieder zum Leben. Und muss natürlich schnellstmöglich aus ihrem Grab befreit werden, sonst stirbt sie gleich ein zweites Mal. Jedoch... stirbt Claire wirklich mehrmals. Und wacht kurz darauf wieder auf. Um diesem Mysterium auf die Spur zu kommen, reisen Max und Claire von Wuppertal nach Köln, Berlin und schließlich nach Island, ins Reich der Totengöttin Hel, um Claires geteilte Seele wieder zusammenzufügen und der Sterberei ein Ende zu setzen. Zuallererst möchte ich den lockeren Schreibstil der Autorin hervorheben, der diesen Roadtrip zu einem wahren Lesevergnügen macht. Die Mischung aus zeitgenössischer Leichtigkeit, gespickt mit viel dunklem Humor, und harten mythologischen Fakten macht diese Geschichte so einzigartig und extrem unterhaltsam. Ulrike schafft es, mit ihren Beschreibungen der Landschaften einen wahren Kinofilm in meinem Kopf laufen zu lassen. Dann die Charaktere: Max ist ein wirklich äußerst liebenswerter Kerl. Ein typischer Bummelstudent, der nur die besten Absichten hat und niemandem auf die Füße treten will. Claire hingegen ist dermaßen unsympathisch und verzogen, dass mir wirklich schleierhaft war, weshalb Max Gefühle für sie entwickelt. Aber gut, schließlich hat er ihre Rückkehr ins Leben beobachtet und sie aus ihrem Grab befreit. Er ist verantwortungsvoll, das muss man ihm lassen. Claires Eltern, ihr Onkel, das Medium in Berlin, der isländische Magieexperte, der dämliche und herzlose Kollege von Max, der im Auftrag von Claires Eltern die beiden Ausreißer verfolgt - das sind Randfiguren, welche die Handlung vorantreiben. Ich muss gestehen, dass die Handvoll Persönchen schnell aus meinem Gedächtnis verschwunden sind. So schnell wie sie auftauchen, so schnell sind sie auch wieder irrelevant geworden. Für mich lag der Fokus ganz klar auf Claires und Max' Abenteuer. Der Abschluss dieser Reise war vollgepackt mit äußerst klugen und humorvollen Kommentaren, einiger Situationskomik, aber auch mythologischer Ernsthaftigkeit - das endgültige Ende des Buches war mir jedoch zu glatt, zu "Friede, Freude, Eierkuchen", und das nach nur drei Tagen, die Max und Claire miteinander verbracht haben? Aber der Kerngedanke der Geschichte - Carpe Diem, genieße das Leben, sei präsent im Hier und Jetzt, denn es kann jederzeit vorbei sein - der schwingt nach dem Lesen noch lange nach und macht diese Geschichte zu one of a kind. Und: wenn jemand bereit ist, dir bis ins Totenreich zu folgen, dann halte ihn fest. Denn das ist der ultimative Beweis für seine Treue und Hingabe. Ich wünsche mir übrigens eine ARD-Produktion hiervon. Highway to Hel bietet die perfekte Vorlage für einen richtig geilen Film!

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Highway to Hel

von Ulrike Serowy

4.5

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