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  • Produktbild: Der Sommer, in dem alles begann
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Der Sommer, in dem alles begann Roman | Für Fans von »Der Gesang der Flusskrebse«

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

126818

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.04.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/2,7 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Passage de l'été

Übersetzt von

Stefanie Jacobs + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000306818

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Für mich ein rundum perfektes Urlausbuch!« ("ARD Buffet")
»Ein Buch über die Suche nach der eigenen Identität, spannend und stimmungsvoll, im mystisch-düsteren Setting eines bretonischen Dorfes.« ("Freundin")
»Ein fesselnder und bewegender Roman über Liebe, Sehnsucht, Verlust und die Kraft der Literatur.« ("Südwest Presse")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

126818

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.04.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/2,7 cm

Gewicht

316 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Passage de l'été

Übersetzt von

  • Stefanie Jacobs
  • Jan Schönherr

Sprache

Deutsch

EAN

2710000306818

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Bretonische Abgründe

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 16.02.2025

Bewertungsnummer: 2414512

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Odette, die alte Frau vom Dorfladen im kleinen bretonischen Dorf, wacht über alle, damit alles seine Ordnung hat. Als junges Mädchen war sie in Paris als Hausmädchen, wurde schwanger und man sagte ihr, ihr Kind sei nach der Geburt gleich gestorben. Marguerite, in den besten Jahren, packt die Gelegenheit und nimmt die freie Stelle als Französischlehrerin im kleinen bretonischen Dorf an, in der Hoffnung, endlich ihre Mutter zu finden. Und Helene, das schüchterne Mädchen, interessiert sich für französische Literatur, findet bald den Draht zu Marguerite und wird von ihr gefördert. In ihrer Freizeit hütet sie Lilly, die Tochter von Marguerite, lernt dabei deren Mann Raymond, einen berühmten, aber schwermütigen Schriftsteller kennen und bewundern. All die Schicksale beginnen ihren Lauf zu nehmen, Alteingesessene fühlen sich bedroht durch die neuen und modernen Pariser, und Helene verliebt in Raymond mittendrin. Als Odette erkennt, dass Marguerite ihre Tochter war, ist alles zu spät. Und Helene flüchtet sich ins ferne Paris, kehrt erst Jahre später wieder zurück, nachdem sie die ganze Geschichte niedergeschrieben und sich so befreit hat. Eine hintergründige Geschichte, in der Menschen mit ihrer Verlorenheit und Verzweiflung kämpfen, mit äusserer Leichtigkeit über seelische Abgründe hinweg erzählt und gerade darin tiefe Einblicke öffnend.

Bretonische Abgründe

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 16.02.2025
Bewertungsnummer: 2414512
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Odette, die alte Frau vom Dorfladen im kleinen bretonischen Dorf, wacht über alle, damit alles seine Ordnung hat. Als junges Mädchen war sie in Paris als Hausmädchen, wurde schwanger und man sagte ihr, ihr Kind sei nach der Geburt gleich gestorben. Marguerite, in den besten Jahren, packt die Gelegenheit und nimmt die freie Stelle als Französischlehrerin im kleinen bretonischen Dorf an, in der Hoffnung, endlich ihre Mutter zu finden. Und Helene, das schüchterne Mädchen, interessiert sich für französische Literatur, findet bald den Draht zu Marguerite und wird von ihr gefördert. In ihrer Freizeit hütet sie Lilly, die Tochter von Marguerite, lernt dabei deren Mann Raymond, einen berühmten, aber schwermütigen Schriftsteller kennen und bewundern. All die Schicksale beginnen ihren Lauf zu nehmen, Alteingesessene fühlen sich bedroht durch die neuen und modernen Pariser, und Helene verliebt in Raymond mittendrin. Als Odette erkennt, dass Marguerite ihre Tochter war, ist alles zu spät. Und Helene flüchtet sich ins ferne Paris, kehrt erst Jahre später wieder zurück, nachdem sie die ganze Geschichte niedergeschrieben und sich so befreit hat. Eine hintergründige Geschichte, in der Menschen mit ihrer Verlorenheit und Verzweiflung kämpfen, mit äusserer Leichtigkeit über seelische Abgründe hinweg erzählt und gerade darin tiefe Einblicke öffnend.

Drei Frauen zwischen Heimat und Freiheit

AnniKri am 11.07.2024

Bewertungsnummer: 2242103

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hélène hat 1994 gerade ihre Abiturprüfungen bestanden und ein langer Sommer wartet auf sie. Sehr gern und viel verbringt sie diesen mit Marguerite und ihrer Familie. Leider überschattet die Tage eine familiäre Tragödie und die Frage, wie und wo soll ihr Leben weitergehen. Marguerite ist aus Paris gekommen, nun Lehrerin im Ort und aufgrund ihres lebendigen Unterrichtens sehr beliebt. Keiner weiß jedoch, dass sie versucht, hier ihre Mutter zu finden, der sie als Baby weggenommen wurde. Kritisch, ja feindselig beäugt wird die Familie unter anderem von Odette Tanguy, die den Dorfladen führt. Diese hat ein bewegtes Leben, auch außerhalb des Dorfes, hinter sich. Langsam, aber unaufhörlich bahnt sich durch Neid, Missgunst, Gerüchte und Geheimnisse die Katastrophe dieses Sommers an. Das Cover ist schon leicht düster gestaltet, soll vielleicht aber auch nur einen zuende gehenden Sommertag darstellen. Dennoch passt es ganz gut zum Inhalt. Der Roman hat einen angenehmen Schreibstil, das Drama, das sich anbahnt, kommt leise daher. Man erkennt bei den Menschen im Buch die Zerrissenheit zwischen bretonischer Heimatverbundenheit und der Sehnsucht, den Ort zu verlassen. Wer französische Filme liebt, wird auch dieses Buch mögen.

Drei Frauen zwischen Heimat und Freiheit

AnniKri am 11.07.2024
Bewertungsnummer: 2242103
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hélène hat 1994 gerade ihre Abiturprüfungen bestanden und ein langer Sommer wartet auf sie. Sehr gern und viel verbringt sie diesen mit Marguerite und ihrer Familie. Leider überschattet die Tage eine familiäre Tragödie und die Frage, wie und wo soll ihr Leben weitergehen. Marguerite ist aus Paris gekommen, nun Lehrerin im Ort und aufgrund ihres lebendigen Unterrichtens sehr beliebt. Keiner weiß jedoch, dass sie versucht, hier ihre Mutter zu finden, der sie als Baby weggenommen wurde. Kritisch, ja feindselig beäugt wird die Familie unter anderem von Odette Tanguy, die den Dorfladen führt. Diese hat ein bewegtes Leben, auch außerhalb des Dorfes, hinter sich. Langsam, aber unaufhörlich bahnt sich durch Neid, Missgunst, Gerüchte und Geheimnisse die Katastrophe dieses Sommers an. Das Cover ist schon leicht düster gestaltet, soll vielleicht aber auch nur einen zuende gehenden Sommertag darstellen. Dennoch passt es ganz gut zum Inhalt. Der Roman hat einen angenehmen Schreibstil, das Drama, das sich anbahnt, kommt leise daher. Man erkennt bei den Menschen im Buch die Zerrissenheit zwischen bretonischer Heimatverbundenheit und der Sehnsucht, den Ort zu verlassen. Wer französische Filme liebt, wird auch dieses Buch mögen.

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Der Sommer, in dem alles begann

von Claire Léost

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Meinung aus der Buchhandlung

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Stephanie Hepp

Thalia Saarbrücken

Zum Portrait

5/5

Ein spannender Bretagne Roman

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer die Bretagne liebt und das Finistère im inneren des Départements schon einmal erlebt hat, wird viele Orte kennen und sich begeistert an tolle, märchenhafte Orte wie Brocéliande erinnern. Eine Geschichte deren Kreis sich am Ende schließt und die mich komplett gefesselt hat.
  • Stephanie Hepp
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein spannender Bretagne Roman

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer die Bretagne liebt und das Finistère im inneren des Départements schon einmal erlebt hat, wird viele Orte kennen und sich begeistert an tolle, märchenhafte Orte wie Brocéliande erinnern. Eine Geschichte deren Kreis sich am Ende schließt und die mich komplett gefesselt hat.

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Haike Zimmer

Thalia Dresden – Elbe Park

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5/5

Suche nach dem eigenen Weg

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das bretonische Dorf, ist auch noch in den 90ern eine geschlossene Gesellschaft, die keine äußeren Einflüsse zulassen möchte. Die Bewohner beobachten und beurteilen einander. Großes Unheil geschieht durch Kleingeist und Borniertheit. Aber die junge Hélène wird ihren Weg finden.
  • Haike Zimmer
  • Buchhändler/-in

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Suche nach dem eigenen Weg

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das bretonische Dorf, ist auch noch in den 90ern eine geschlossene Gesellschaft, die keine äußeren Einflüsse zulassen möchte. Die Bewohner beobachten und beurteilen einander. Großes Unheil geschieht durch Kleingeist und Borniertheit. Aber die junge Hélène wird ihren Weg finden.

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Der Sommer, in dem alles begann

von Claire Léost

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