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Hingabe Erzählungen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,3/12,6/2,5 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

You Are Not A Stranger here

Übersetzt von

Pociao + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001440856

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,3/12,6/2,5 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

You Are Not A Stranger here

Übersetzt von

  • Pociao
  • Roberto de Hollanda

Sprache

Deutsch

EAN

2710001440856

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Rowohlt Verlag GmbH
produktsicherheit@rowohlt.de

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faszinierend

Edith Berger am 05.08.2011

Bewertungsnummer: 387464

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Ich mag keine Kurzgeschichten" - ist die mir gegenüber am häufigsten geäußerte Zurückweisung dieser Art Literatur. Das ist schade, - denn damit entgehen einem unglaublich faszinierende,fesselnde Leseerlebnisse. Adam Haslett ist ein wahrer Könner seines Fachs. In neun Kurzgeschichten läßt er uns hinter die Fassade seiner Protagonisten blicken. Man kann sich seinen Geschichten nicht entziehen. Beeindruckend, fesselnd, faszinierend.

faszinierend

Edith Berger am 05.08.2011
Bewertungsnummer: 387464
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Ich mag keine Kurzgeschichten" - ist die mir gegenüber am häufigsten geäußerte Zurückweisung dieser Art Literatur. Das ist schade, - denn damit entgehen einem unglaublich faszinierende,fesselnde Leseerlebnisse. Adam Haslett ist ein wahrer Könner seines Fachs. In neun Kurzgeschichten läßt er uns hinter die Fassade seiner Protagonisten blicken. Man kann sich seinen Geschichten nicht entziehen. Beeindruckend, fesselnd, faszinierend.

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Hingabe

von Adam Haslett

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

4/5

Eine wunderbare Geschichte, umgeben von weniger Begeisterndem

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich sollte dieses Buch genau das richige für mich sein: Kurzgeschichten, zumeist mit einer schwulen Komponente - solche Literatur lese ich. Wenn es nur weniger depressiv wäre! Die Welt dieser Geschichten besteht aus psychischen Erkrankungen, instabilen Beziehungen, problematischen schwulen Identitäten und Tod. Klar, das ist so ziemlich das, was das Leben ausmacht - aber ein Hauch Hoffnung hier und da wäre sehr angenehm. Eine Geschichte sticht heraus, die titelgebende, also "Hingabe", in der die Liebe zwischen Bruder und Schwester einen schwerwiegenden Verrat überlebt, der dazu führte, dass sie ohne einen Mann an ihrer Seite durchs Leben geht. Ja, fast alle der oben genannten Charakteristika kommen auch hier vor, aber zur Abwechslung gibt es einen gewissen Optimismus. Auf einmal wirkt es nicht so, als wolle er tiefgehende Literatur dadurch schreiben, dass Leute aussichtslos traurig sind - das ist möglich, aber dafür fehlt hier der finale literarische Kick; Adam Haslett ist nicht James Baldwin, Toni Morrison oder Herman Melville. Es ist also weder sein Stil allein noch seine Weltsicht allein, die es mir nicht ermöglichen, mich komplett auf ihn einzulassen, sondern die Kombination aus beidem. Vielleicht ändert sich an mindestens einer der Komponenten mittelfristig noch etwas. Denn "Hingabe", die Geschichte, zeigt, was "Hingabe", die Kurzgeschichtensammlung hätte sein können
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Eine wunderbare Geschichte, umgeben von weniger Begeisterndem

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich sollte dieses Buch genau das richige für mich sein: Kurzgeschichten, zumeist mit einer schwulen Komponente - solche Literatur lese ich. Wenn es nur weniger depressiv wäre! Die Welt dieser Geschichten besteht aus psychischen Erkrankungen, instabilen Beziehungen, problematischen schwulen Identitäten und Tod. Klar, das ist so ziemlich das, was das Leben ausmacht - aber ein Hauch Hoffnung hier und da wäre sehr angenehm. Eine Geschichte sticht heraus, die titelgebende, also "Hingabe", in der die Liebe zwischen Bruder und Schwester einen schwerwiegenden Verrat überlebt, der dazu führte, dass sie ohne einen Mann an ihrer Seite durchs Leben geht. Ja, fast alle der oben genannten Charakteristika kommen auch hier vor, aber zur Abwechslung gibt es einen gewissen Optimismus. Auf einmal wirkt es nicht so, als wolle er tiefgehende Literatur dadurch schreiben, dass Leute aussichtslos traurig sind - das ist möglich, aber dafür fehlt hier der finale literarische Kick; Adam Haslett ist nicht James Baldwin, Toni Morrison oder Herman Melville. Es ist also weder sein Stil allein noch seine Weltsicht allein, die es mir nicht ermöglichen, mich komplett auf ihn einzulassen, sondern die Kombination aus beidem. Vielleicht ändert sich an mindestens einer der Komponenten mittelfristig noch etwas. Denn "Hingabe", die Geschichte, zeigt, was "Hingabe", die Kurzgeschichtensammlung hätte sein können

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Hingabe

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