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  • Produktbild: Kant und der sechste Winter
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Gebraucht Band 1

Kant und der sechste Winter Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3 cm

Gewicht

410 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001824809

Beschreibung

Rezension

»Marcel Häußler (...) legt einen spannenden, temporeichen Kriminalroman vor, der von der Stimmung her an nordische Krimis erinnert.« ("Jury des Glauser-Preises")
»Ein kluger Kriminalroman, mit feiner Psychologie erzählt.« ("Horst Eckert")
»Marcel Häußler legt mit „Kant und der sechste Winter“ einen klug inszenierten und spannenden Krimi-Erstling vor, der Lust auf mehr macht.« ("HALLO")
»Hier stimmt einfach alles: die Dramaturgie, die Zeichnung der Protagonisten, die Beschreibung der Schauplätze. Entsprechend positiv hebt sich „Kant und der sechste Winter“ von den üblichen Regionalkrimis ab und findet hoffentlich bald eine Fortsetzung.« ("Chiemgau Blätter")
»Eine unterhaltsame Mischung aus Charakterstudie und Gesellschaftspanorama, sehr empfehlenswert.« ("Samerberger Nachrichten")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3 cm

Gewicht

410 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001824809

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Der nasse Fisch

Guido aus Igis am 12.01.2022

Bewertungsnummer: 1637596

Bewertet: eBook (ePUB)

Fesseld geschrieben. Auch die historischen Schauplätze sind gut recherchiert. Durchwegs trifft man auf überraschende Situationen. Wer sich für die VorHitlerhzeiten interessiert komm voll auf die Redhnung.

Der nasse Fisch

Guido aus Igis am 12.01.2022
Bewertungsnummer: 1637596
Bewertet: eBook (ePUB)

Fesseld geschrieben. Auch die historischen Schauplätze sind gut recherchiert. Durchwegs trifft man auf überraschende Situationen. Wer sich für die VorHitlerhzeiten interessiert komm voll auf die Redhnung.

Ein unerwartetes Jahreshighlight

Bewertung aus Issum am 02.01.2022

Bewertungsnummer: 1631882

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Marcel Häußler – Kant und der sechste Winter „Kant und der sechste Winter“ ist ein Kriminalroman von Marcel Häußler, der 2021 im Heyne Verlag erschienen ist. Zum Autor: Marcel Häußler wurde 1970 in Essen geboren. Um die Jahrtausendwende arbeitete er in Köln als Kameraassistent und Cutter, als ihn die Liebe aus der Großstadt in ein bayerisches Dorf verschlug. Zwei Jahre später zog es ihn aus der Provinz nach München, wo er bis heute wohnt. Er veröffentlichte mehrere Kurzgeschichten, schrieb an Drehbüchern mit und übersetzte über dreißig Romane aus dem Englischen. Klappentext: Ausgerechnet am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags wird Hauptkommissar Kant zu einem Tatort im Münchner Ortsteil Obermenzing gerufen. Ein Mann liegt tot im Schnee. Alles würde auf einen Unfall auf vereister Fahrbahn hindeuten – wäre da nicht die seltsame Zeugenaussage einer Anwohnerin: Sie will gesehen haben, wie der Fahrer des Unfallwagens ausstieg und den bereits am Boden liegenden Mann erwürgte. Erst danach ergriff er die Flucht. Kant und das Team der Münchner Mordkommission nehmen die Ermittlungen auf. Die Spuren führen sie immer wieder in ein kleines Dorf am nahe gelegenen Ammersee. Offenbar hüten die Einwohner von Schelfing mehr als nur ein dunkles Geheimnis … Meine Meinung: Mich hat dieses Buch mit seiner ruhigen Art von Anfang an mitgenommen. Wechselnde Perspektiven geben dem Leser mehr Informationen als den Ermittlern und erhöhen dazu die Spannung. Trotzdem ist das Tempo eher moderat. Der Autor nimmt sich viel Zeit für die Schilderung von mehr oder weniger kleinen Problemen der Ermittler, die dadurch Kontur gewinnen. Kant ist ein erfahrener Ermittler, der Berufliches oft über Privates stellt. Manchmal wirkt er mit seiner pubertierenden Tochter etwas überfordert, aber er schenkt ihr und seinen Kollegen viel Vertrauen und er fährt meist gut damit. Kant hat ein Gespür für Zusammenhänge und ahnt, was passiert sein könnte. Die Geschichte ist geprägt von zerfallenen Beziehungen, Unglücken und Missgeschicken. Nur selten finden sich positive Elemente. Trotzdem wirken die Ermittler um Kant sympathisch. Ihre Hartnäckigkeit wird am Ende belohnt, auch wenn es einen großen Wermutstropfen gibt. Eine letzte Pointe mit Böllern in einer Streugutkiste sorgt für einen positiven Abschluß. Kant mit seinen Ecken und Kanten hat mich überzeugt und ich will die Serie weiterverfolgen. Fazit: Ein leiser Krimi um eine starke Ermittlerfigur, der sich zu großen Teilen über das Beziehungsgeflecht definiert. Mir hat es ausgezeichnet gefallen und deshalb bewerte ich das Buch mit fünf von fünf Sternen (95 von 100 Punkten). Zusätzlich spreche ich eine Leseempfehlung für die Freunde ruhiger Kriminalromane aus.

Ein unerwartetes Jahreshighlight

Bewertung aus Issum am 02.01.2022
Bewertungsnummer: 1631882
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Marcel Häußler – Kant und der sechste Winter „Kant und der sechste Winter“ ist ein Kriminalroman von Marcel Häußler, der 2021 im Heyne Verlag erschienen ist. Zum Autor: Marcel Häußler wurde 1970 in Essen geboren. Um die Jahrtausendwende arbeitete er in Köln als Kameraassistent und Cutter, als ihn die Liebe aus der Großstadt in ein bayerisches Dorf verschlug. Zwei Jahre später zog es ihn aus der Provinz nach München, wo er bis heute wohnt. Er veröffentlichte mehrere Kurzgeschichten, schrieb an Drehbüchern mit und übersetzte über dreißig Romane aus dem Englischen. Klappentext: Ausgerechnet am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags wird Hauptkommissar Kant zu einem Tatort im Münchner Ortsteil Obermenzing gerufen. Ein Mann liegt tot im Schnee. Alles würde auf einen Unfall auf vereister Fahrbahn hindeuten – wäre da nicht die seltsame Zeugenaussage einer Anwohnerin: Sie will gesehen haben, wie der Fahrer des Unfallwagens ausstieg und den bereits am Boden liegenden Mann erwürgte. Erst danach ergriff er die Flucht. Kant und das Team der Münchner Mordkommission nehmen die Ermittlungen auf. Die Spuren führen sie immer wieder in ein kleines Dorf am nahe gelegenen Ammersee. Offenbar hüten die Einwohner von Schelfing mehr als nur ein dunkles Geheimnis … Meine Meinung: Mich hat dieses Buch mit seiner ruhigen Art von Anfang an mitgenommen. Wechselnde Perspektiven geben dem Leser mehr Informationen als den Ermittlern und erhöhen dazu die Spannung. Trotzdem ist das Tempo eher moderat. Der Autor nimmt sich viel Zeit für die Schilderung von mehr oder weniger kleinen Problemen der Ermittler, die dadurch Kontur gewinnen. Kant ist ein erfahrener Ermittler, der Berufliches oft über Privates stellt. Manchmal wirkt er mit seiner pubertierenden Tochter etwas überfordert, aber er schenkt ihr und seinen Kollegen viel Vertrauen und er fährt meist gut damit. Kant hat ein Gespür für Zusammenhänge und ahnt, was passiert sein könnte. Die Geschichte ist geprägt von zerfallenen Beziehungen, Unglücken und Missgeschicken. Nur selten finden sich positive Elemente. Trotzdem wirken die Ermittler um Kant sympathisch. Ihre Hartnäckigkeit wird am Ende belohnt, auch wenn es einen großen Wermutstropfen gibt. Eine letzte Pointe mit Böllern in einer Streugutkiste sorgt für einen positiven Abschluß. Kant mit seinen Ecken und Kanten hat mich überzeugt und ich will die Serie weiterverfolgen. Fazit: Ein leiser Krimi um eine starke Ermittlerfigur, der sich zu großen Teilen über das Beziehungsgeflecht definiert. Mir hat es ausgezeichnet gefallen und deshalb bewerte ich das Buch mit fünf von fünf Sternen (95 von 100 Punkten). Zusätzlich spreche ich eine Leseempfehlung für die Freunde ruhiger Kriminalromane aus.

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Kant und der sechste Winter

von Marcel Häussler

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Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

4/5

Solide erzählter, spannender Reihenauftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptkommissar Joachim Kant von der Münchner Mordkommission wird zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht gerufen. Noch am Unfallort, aufgrund einer Zeugenaussage, kommt der Verdacht auf, dass es sich um Mord handelt. Das Opfer, Juniorpartner in einer Anwaltskanzlei, stammt aus Schelfing am schönen Ammersee, wo auch der Ursprung für dieses und weitere Verbrechen zu finden ist. Als begeisterte Leserin der Krimireihe von Inge Löhnig um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort war ich zunächst skeptisch, fühlte mich aber gut aufgehoben bei Marcel Häußler, seinem Kommissar Kant und dessen Kollegen*innen. Dieser erste, flott erzählte Teil einer neuen Krimireihe überzeugt mit einigen Verdachtsmomenten, einem rachsüchtigen Killer, Ecken-Kanten-Ermittlern, viel Lokalkolorit und einer schlüssigen Auflösung. Obendrein menschelt es im richtigen Maße. Fortsetzung, bitte!
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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4/5

Solide erzählter, spannender Reihenauftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptkommissar Joachim Kant von der Münchner Mordkommission wird zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht gerufen. Noch am Unfallort, aufgrund einer Zeugenaussage, kommt der Verdacht auf, dass es sich um Mord handelt. Das Opfer, Juniorpartner in einer Anwaltskanzlei, stammt aus Schelfing am schönen Ammersee, wo auch der Ursprung für dieses und weitere Verbrechen zu finden ist. Als begeisterte Leserin der Krimireihe von Inge Löhnig um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort war ich zunächst skeptisch, fühlte mich aber gut aufgehoben bei Marcel Häußler, seinem Kommissar Kant und dessen Kollegen*innen. Dieser erste, flott erzählte Teil einer neuen Krimireihe überzeugt mit einigen Verdachtsmomenten, einem rachsüchtigen Killer, Ecken-Kanten-Ermittlern, viel Lokalkolorit und einer schlüssigen Auflösung. Obendrein menschelt es im richtigen Maße. Fortsetzung, bitte!

Jule

Thalia Zentrale

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5/5

Toller Einstieg in neue Reihe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Toller Einstieg in neue Reihe
  • Jule
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Toller Einstieg in neue Reihe

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Toller Einstieg in neue Reihe

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Kant und der sechste Winter

von Marcel Häussler

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