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Der Ort, an dem die Reise endet Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2016

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,2/14,8/4,5 cm

Gewicht

683 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dust

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

EAN

2710003802225

Beschreibung

Rezension

»Yvonne Owuor hat mit ihrem ersten Roman ein Stück Weltliteratur geschrieben.«
Katharina Granzin, TAZ

»Yvonne Owuor bündelt Wut und Trauer über das Scheitern Kenias in einem packenden Roman.«
Thekla Dannenberg, NZZ

»Große Literatur«
Marie-Spohie Adeoso, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Kenia wurde von Ngũgĩ wa Thiong’o auf die literarische Weltkarte gesetzt, Yvonne Adhiambo Owuor schraffiert nun diese Karte neu.«
Ilija Trojanow, WELTEMPFÄNGER LITPROM-BESTENLISTE

»Poetisch, brutal und präzise«
Katja Nele Bode, BRIGITTE WOMAN

»Ein großes Buch [...] atemberaubende, poetische Sprache.«
EMMA

»Am Ende ist man dieser […] Familie unsagbar nah und will sofort los zum ›Ort, an dem die Reise endet‹ - so fantastisch und groß muss er trotz aller seiner Schrecken sein.«
Angela Wittmann, BRIGITTE

»BRUTAL & BRILLIANT«
Lara Gonschorowski, COSMOPOLITAN

»Menschheitsgeschichte aus Kenia - Literatur für die ganze Welt.«
Mareike Ilsemann, WDR 3

»Faszinierend, anschaulich und panoramatisch ausgefächertes Porträt einer kämpfenden, leidenden, aber nicht hoffnungslosen afrikanischen Gesellschaft.«
Sigrid Löffler, ORF

»Ein Debütroman und dann gleich so einer! […] [Es ist] Owuor absolut gelungen, kein politisches Pamphlet, sondern einen fesselnden Roman zu schreiben.«
Dina Netz, SWR2

»Unheimlich sicher tritt Owuor mit ›Der Ort an dem die Reise endet‹ neben Ngugi wa Thiong'o, den berühmten Erzähler der neueren Geschichte Kenias, als Größe eigener Art.«
Rainer Hartmann, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

»Yvonne Adhiambo Owuor lehrt uns, was Sprache kann.«
Lisa Ndokwu, AFRIKANET

»Voller poetischer Momente.«
Saskia Stöcker, FREUNDIN

»Mitreißend und fesselnd.«
HÖRZU

»So dicht und physisch geschrieben, dass man zwischendurch nach Luft schnappen muss vor lauter Abgasen, fremden Parfums, Staub, Blut und Zaubersprüchen.«
Susanne Vohwinkel, L’OFFICIEL

»Ein in seiner Bildsprache ungemein kraftvoller Roman, peilend zwischen poetisch zarten und drastischen Tönen, aus Rückblenden und Vorausverweisen kunstvoll gewoben.«
Hartmut Buchholz, BADISCHE ZEITUNG

»[Eine] Sprache, die voller Bilder und Metaphern steckt und einen schon nach wenigen Worten in ihren Bann zieht.«
Katrin Schmiedekampf, NIDO

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2016

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,2/14,8/4,5 cm

Gewicht

683 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dust

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

EAN

2710003802225

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Afrikanisches Familienepos…

TochterAlice aus Köln am 09.09.2021

Bewertungsnummer: 2751107

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Afrikanisches Familienepos Ein afrikanisches Buddenbrooks? Oder gemahnt es doch eher an "Korrekturen", den (fast) zeitgenössischen großen Roman von Jonathan Franzen? Nichts von beidem, finde ich: es ist eine weitere eindringliche Familiengeschichte, eine sehr spezielle. Eine aus einer absolut fremden, fernen Welt, eine, die mich zunächst neugierig werden ließ. Doch aufgrund des fahrigen, nicht stringenten Erzählstils war für mich der Zauber rasch verflogen, als mühselig empfand ich es, mir diese Geschichte von einem fernen Kontinent, einem mir gänzlich unbekannten Land, zu erarbeiten, mich auf die Charaktere und ihre Schicksale einzulassen. Die Geschichte, in deren Mittelpunkt zwei Generationen und zwei Familien, nein: eigentlich eine Familie in der Hauptrolle, eine in der Nebenrolle und eine Freundschaft, die aber auch beide Familien über beide Generationen berührt, stehen, ist sehr fahrig und - man möge es mir verzeihen - aus meiner Sicht wirr erzählt, immer wieder wird die Zeit und das Setting gewechselt. Und es kommen - eigentlich überaus interessant und spannend - eine Menge kenianische Persönlichkeiten (und auch solche aus den Nachbarstaaten) vor. Eigentlich mag ich so etwas, im vorliegenden Kontext empfand ich es einfach nur als verwirrend. Es ist eine tragische Geschichte, in die ich mich aber nicht so einfinden konnte, dass sie mich tiefer berührt, in mir das Interesse an weiteren Nachforschungen zu Kenia geweckt hat. Der Stil ist anspruchsvoll, eindringlich, dabei nicht unanstrengend, nicht zuletzt aufgrund der vielen fremdartigen Namen von Personen und Ortschaften, die eine Rolle spielen oder auch nur erwähnt werden, denn auch das passiert ständig. Wobei diejenigen, die sich darauf einlassen, durchaus Unterstützung erfahren, nämlich in Form eines ausführlichen Glossars am Ende des Buches. Die Autorin Yvonne Adhiambo Owuor ist sicher eine gewaltige Stimme ihres Landes, aber leider eine, die mich nicht so ganz erreichen konnte! Kommentar Kommentar | Komment

Afrikanisches Familienepos…

TochterAlice aus Köln am 09.09.2021
Bewertungsnummer: 2751107
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Afrikanisches Familienepos Ein afrikanisches Buddenbrooks? Oder gemahnt es doch eher an "Korrekturen", den (fast) zeitgenössischen großen Roman von Jonathan Franzen? Nichts von beidem, finde ich: es ist eine weitere eindringliche Familiengeschichte, eine sehr spezielle. Eine aus einer absolut fremden, fernen Welt, eine, die mich zunächst neugierig werden ließ. Doch aufgrund des fahrigen, nicht stringenten Erzählstils war für mich der Zauber rasch verflogen, als mühselig empfand ich es, mir diese Geschichte von einem fernen Kontinent, einem mir gänzlich unbekannten Land, zu erarbeiten, mich auf die Charaktere und ihre Schicksale einzulassen. Die Geschichte, in deren Mittelpunkt zwei Generationen und zwei Familien, nein: eigentlich eine Familie in der Hauptrolle, eine in der Nebenrolle und eine Freundschaft, die aber auch beide Familien über beide Generationen berührt, stehen, ist sehr fahrig und - man möge es mir verzeihen - aus meiner Sicht wirr erzählt, immer wieder wird die Zeit und das Setting gewechselt. Und es kommen - eigentlich überaus interessant und spannend - eine Menge kenianische Persönlichkeiten (und auch solche aus den Nachbarstaaten) vor. Eigentlich mag ich so etwas, im vorliegenden Kontext empfand ich es einfach nur als verwirrend. Es ist eine tragische Geschichte, in die ich mich aber nicht so einfinden konnte, dass sie mich tiefer berührt, in mir das Interesse an weiteren Nachforschungen zu Kenia geweckt hat. Der Stil ist anspruchsvoll, eindringlich, dabei nicht unanstrengend, nicht zuletzt aufgrund der vielen fremdartigen Namen von Personen und Ortschaften, die eine Rolle spielen oder auch nur erwähnt werden, denn auch das passiert ständig. Wobei diejenigen, die sich darauf einlassen, durchaus Unterstützung erfahren, nämlich in Form eines ausführlichen Glossars am Ende des Buches. Die Autorin Yvonne Adhiambo Owuor ist sicher eine gewaltige Stimme ihres Landes, aber leider eine, die mich nicht so ganz erreichen konnte! Kommentar Kommentar | Komment

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Der Ort, an dem die Reise endet

von Yvonne Adhiambo Owuor

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G. Knollmann-Wachsmuth

Thalia Bad Salzuflen

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2/5

Anfang: Genial!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ehrlich,intensiv und brutal geschildert wurde Odidi OgandasTod. Das fand ich sehr lesenswert! Leider konnte mich der Roman nicht durchgängig begeistern. Schade...
  • G. Knollmann-Wachsmuth
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2/5

Anfang: Genial!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ehrlich,intensiv und brutal geschildert wurde Odidi OgandasTod. Das fand ich sehr lesenswert! Leider konnte mich der Roman nicht durchgängig begeistern. Schade...

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Der Ort, an dem die Reise endet

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