Gutscheinbedingungen

Gültig bis 10.06.2026 | Gültig für nicht preisgebundene gebrauchte Bücher | Mindestbestellwert 20,00€ | Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein | Online auf thalia.de und in der Thalia App einlösbar | Click & Collect nur mit Online-Zahlung (Paypal/Kreditkarte) vorab | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Nicht gültig für Versandkosten und Services

  • Produktbild: »Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.« Briefe aus dem Himalaja
  • Produktbild: »Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.« Briefe aus dem Himalaja
Gebraucht

»Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.« Briefe aus dem Himalaja

1

8,45 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Abbildungen

mit ca. 10 Schwarz-Weiß-Abbildungen im Text

Verlag

Malik

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,2/14,6/3,4 cm

Gewicht

522 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003837296

Beschreibung

Rezension

»Dass man sich der großen Faszination der Gebirge, nicht zuletzt des Himalaya und Karakorum, nur schwer entziehen kann, belegt dieser Band auf das Eindrucksvollste.« ("literaturkritik.de")
»Der Bergsteiger der Nation gibt anhand seiner Briefe aus den vergangenen 50 Jahren sehr persönliche Einblicke in die eigene Biografie. Ergänzt um Dokumente anderer berühmter Bergsteiger aus fast 200 Jahren Abenteuer und HimalajaSehnsucht. Spannend.« ("Moments (A)")
»Ein spannendes Buch« ("Bayern 2 „Rucksackradio“")
»Bei so mancher Geschichte stockt dem Leser regelrecht der Atem.« ("Fritzlar-Homberger Allgemeine")
»Reinhold Messner hat zahlreiche spannende Bücher über den Himalaya und das Höhenbergsteigen verfasst, dieser Band bietet erstmals eine Auswahl sehr persönlicher Briefe, die auf dem Weg zu den höchsten Bergen oder an diesen verfasst wurden. Somit ist dieser Band auch ein wertvolles Dokument zur persönlichen Leistung und Gedankenwelt des Alpinisten und Höhenbergsteigers Reinhold Messner!« ("Bücherrundschau")
»Eine eindringliche Zeitreise zum Dach der Welt« ("Hörzu")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Abbildungen

mit ca. 10 Schwarz-Weiß-Abbildungen im Text

Verlag

Malik

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,2/14,6/3,4 cm

Gewicht

522 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003837296

Herstelleradresse

MALIK
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Sehnsuchtsort Himalaya

annlu am 27.10.2020

Bewertungsnummer: 1394978

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie fühlt es sich an, Teil einer Himalaya-Expedition zu sein? Wohin schweifen die Gedanken während der Tage, an denen nichts weiter zu gehen scheint? Mit welchen Problemen befassen sich die Bergsteiger? Das Buch umfasst Briefe aus dem Himalaya die mit den Fragen im Hinterkopf gelesen eine Quelle an Informationen sind. Als Originalquelle lassen sie den Leser in die unmittelbaren Gedanken, Gefühle und Auseinandersetzungen der Schreibenden direkt am Berg blicken. In den Perioden Pionierzeit (1850-1924) und Heldenzeit (1931-1961) stammen die Briefe von unterschiedlichen Bergsteigern, die Hochzeit (1970-1990), die Funkstille (2000-2005) und das Netzzeitalter (2010-2020) übernimmt Reinhold Messner selbst. Die Briefe stehen (so gut wie immer) ohne zusätzliche Erklärungen (mit Ausnahme des Ortes und des Datums) da und sprechen für sich. Die Briefe lassen sich mit dem unterschiedlichsten Fokus lesen. In ihnen finden sich Beschreibungen der geplanten und gemachten Routen ebenso, wie akribische Aufzählungen der Mittel (seien es finanzielle oder auch den Proviant betreffend). Mancher Schreibender lässt sich über die umgebende Landschaft aus, andere Briefe gleichen einem Bericht, der sich nur auf das Erreichen des Ziels konzentriert. In wieder anderen finden sich Eindrücke der fremden Länder und Kulturen. Die unternommen Anstrengungen und die Unbarmherzigkeit der Natur finden sich ebenso wie das Thema Aufgeben und Scheitern. Besonders in Erinnerung bleiben mir die frühen Briefe, die doch mit einer kurzen Anmerkung versehen wurden – dabei waren diese Anmerkungen immer der Hinweis auf den folgenden Tod (oder das Verschwinden) der Schreibenden. Durch die zeitliche Anordnung erkennt der Leser den Wandel in der Sicht auf die Berge, auf das Erreichen des Gipfels – besonders aber auch die Sicht auf die vielen meist namentlich unerwähnten einheimischen Helfer. Der größte Teil des Buches wird von Messners Briefen selbst bestritten. Aus ihnen lässt sich sein veränderter Umgang mit dem Bergsteigen ebenso lesen, wie sein persönlicher Werdegang. Über die vielen Jahre hinweg, die er selbst im Himalaya unterwegs war, fallen ihm natürlich auch die vielen Veränderungen auf, die der Tourismus dort mit sich gebracht hat. Der veränderte Umgang mit dem Bergsteigen und die Auswirkungen des Tourismus bieten ihm immer wieder Anlass Kritik zu üben. Fazit: Ich fand besonders die ersten und letzten Briefe interessant. Die einzelnen Briefe zeigen nur eine Momentaufnahme – zusammen ergeben sie aber einen weit zurückreichenden Einblick in die Geschichte.

Sehnsuchtsort Himalaya

annlu am 27.10.2020
Bewertungsnummer: 1394978
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie fühlt es sich an, Teil einer Himalaya-Expedition zu sein? Wohin schweifen die Gedanken während der Tage, an denen nichts weiter zu gehen scheint? Mit welchen Problemen befassen sich die Bergsteiger? Das Buch umfasst Briefe aus dem Himalaya die mit den Fragen im Hinterkopf gelesen eine Quelle an Informationen sind. Als Originalquelle lassen sie den Leser in die unmittelbaren Gedanken, Gefühle und Auseinandersetzungen der Schreibenden direkt am Berg blicken. In den Perioden Pionierzeit (1850-1924) und Heldenzeit (1931-1961) stammen die Briefe von unterschiedlichen Bergsteigern, die Hochzeit (1970-1990), die Funkstille (2000-2005) und das Netzzeitalter (2010-2020) übernimmt Reinhold Messner selbst. Die Briefe stehen (so gut wie immer) ohne zusätzliche Erklärungen (mit Ausnahme des Ortes und des Datums) da und sprechen für sich. Die Briefe lassen sich mit dem unterschiedlichsten Fokus lesen. In ihnen finden sich Beschreibungen der geplanten und gemachten Routen ebenso, wie akribische Aufzählungen der Mittel (seien es finanzielle oder auch den Proviant betreffend). Mancher Schreibender lässt sich über die umgebende Landschaft aus, andere Briefe gleichen einem Bericht, der sich nur auf das Erreichen des Ziels konzentriert. In wieder anderen finden sich Eindrücke der fremden Länder und Kulturen. Die unternommen Anstrengungen und die Unbarmherzigkeit der Natur finden sich ebenso wie das Thema Aufgeben und Scheitern. Besonders in Erinnerung bleiben mir die frühen Briefe, die doch mit einer kurzen Anmerkung versehen wurden – dabei waren diese Anmerkungen immer der Hinweis auf den folgenden Tod (oder das Verschwinden) der Schreibenden. Durch die zeitliche Anordnung erkennt der Leser den Wandel in der Sicht auf die Berge, auf das Erreichen des Gipfels – besonders aber auch die Sicht auf die vielen meist namentlich unerwähnten einheimischen Helfer. Der größte Teil des Buches wird von Messners Briefen selbst bestritten. Aus ihnen lässt sich sein veränderter Umgang mit dem Bergsteigen ebenso lesen, wie sein persönlicher Werdegang. Über die vielen Jahre hinweg, die er selbst im Himalaya unterwegs war, fallen ihm natürlich auch die vielen Veränderungen auf, die der Tourismus dort mit sich gebracht hat. Der veränderte Umgang mit dem Bergsteigen und die Auswirkungen des Tourismus bieten ihm immer wieder Anlass Kritik zu üben. Fazit: Ich fand besonders die ersten und letzten Briefe interessant. Die einzelnen Briefe zeigen nur eine Momentaufnahme – zusammen ergeben sie aber einen weit zurückreichenden Einblick in die Geschichte.

Kundinnen und Kunden meinen

»Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.« Briefe aus dem Himalaja

von Reinhold Messner

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: »Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.« Briefe aus dem Himalaja
  • Produktbild: »Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.« Briefe aus dem Himalaja