Synthetische Salicylsäure: Biochemische Revolution des Aspirins Essigsäure, Rezeptoren, und die massenhafte chemische Schmerzhemmung in der modernen Pharmaindustrie, 1897–1899
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- Deutsch ausgewählt
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
05.04.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
132
Maße (L/B/H)
29,7/21/0,8 cm
Gewicht
416 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-38592-8
Im Jahr 1897 gelang dem jungen deutschen Chemiker Felix Hoffmann bei den Farbenfabriken Bayer ein Durchbruch. Er verknüpfte die Salicylsäure in einem chemischen Prozess mit Essigsäure. Das Resultat war die Acetylsalicylsäure (ASS). Diese winzige biochemische Maskierung sorgte dafür, dass das Medikament den Magen unbeschadet passieren konnte, bevor es im Blut in seine aktive schmerzstillende Form zerfiel, wo es gezielt die körpereigenen Schmerzbotenstoffe blockierte.
Dieses Buch verfolgt die bemerkenswerte Geschichte des bekanntesten Medikaments der Welt. Sie erforschen die komplexe Molekularstruktur des Aspirins, den bitteren Patentkrieg um seine Erfindung und wie ein simples weißes Pulver den Grundstein für die moderne, massenproduzierende globale Pharmaindustrie legte.
Verstehen Sie die Geburt der chemischen Medizin. Entdecken Sie, wie die Modifikation eines Baumextrakts das Leiden der Menschheit linderte und einen globalen Wirtschaftszweig erschuf.
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