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Pralinen des Todes: Österreich Krimi

Marc Bergmann, ein stadtbekannter Frauenschwarm, wird tot auf einer Parkbank in Salzburg aufgefunden. Eine vergiftete Cognac-Praline wurde ihm zum Verhängnis. Bergmann war nicht nur verheiratet, sondern hatte auch noch eine Verlobte und eine Geliebte. Genügend Verdächtige also für Inspektor Neuner und sein Team. Doch bald zeigt sich, dass alle möglichen Täter ein scheinbar wasserdichtes Alibi haben. Und auch das verwendete Gift stellt die Ermittler vor Probleme. Bis der Fall plötzlich eine unerwartete Wendung bringt.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783903092976
Verlag Federfrei Verlag
Dateigröße 601 KB
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UNblutig, aber spannend
von Gertie G. aus Wien am 18.10.2018

Der umtriebige Marc Bergmann wird auf einer Parkbank sitzend tot aufgefunden. Schnell ist klar, dass der Mann mit einer Praline vergiftet worden ist. Wer kennt die Gewohnheiten des Frauenhelden besser als Ehefrau oder Geliebte? Inspektor Quentin Neuner muss sich durch das komplexe Privatleben des Toten durcharbeiten. Bergmann ist nicht nur... Der umtriebige Marc Bergmann wird auf einer Parkbank sitzend tot aufgefunden. Schnell ist klar, dass der Mann mit einer Praline vergiftet worden ist. Wer kennt die Gewohnheiten des Frauenhelden besser als Ehefrau oder Geliebte? Inspektor Quentin Neuner muss sich durch das komplexe Privatleben des Toten durcharbeiten. Bergmann ist nicht nur verheiratet, sondern hat eine Verlobte und gut ein halbes Dutzend Geliebte, die einer straffen Zeiteinteilung bedürfen. Bei der Durchleuchtung des Umfelds stößt die Polizei noch auf einen russischen Gangsterboss, der mit dem Ermordeten Geschäfte gemacht hat. Doch auch der Schwiegervater, Inhaber einer Baufirma, hätte ein Motiv: Der liebe Schwiegersohn wollte die Firma an sich reißen und anschließend Gewinn bringend verkaufen. Einige der Verdächtigen haben ein wasserdichtes Alibi und sind bald aus dem Rennen. Haben Quentin Neuner und sein Team etwas übersehen? Meine Meinung: Ein unblutiger Krimi, der ohne Verfolgungsjagden und unnötige Äktschn auskommt. Hier wird sachlich ermittelt. Quentin und sein Team machen ihre Arbeit, sind vor Fehlern nicht gefeit und müssen sich, da das Opfer ein B-Promi in Salzburg ist, mit der Presse, dem Polizeipräsidenten und dem Bürgermeister herumschlagen. Da trifft es sich gut, dass der Staatsanwalt Quentins Freund ist. Überhaupt fehlen hier die üblichen Querelen in der Dienststelle, was angenehm auffällt. Die einzige Ungereimtheit, die ich orte, ist das Naheverhältnis von Ermittler und Staatsanwalt zu einer Verdächtigen, die eine ehemalige Schulkollegin der beiden ist. Dieser Krimi besticht durch spannende Verstrickungen und fesselnde authentische Dialoge. Für das nötige Lokalkolorit sorgt der Streifzug durch Salzburg. Fazit: Diesen gelungenen Krimi kann ich allen Freunden eines unblutigen Krimis nur empfehlen. Gerne gebe ich 5 Sterne.

Gelungenes Erstlingswerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengau am 14.02.2018

Ein überzeugender fesselnder Salzburg-Krimi mit authentischen Dialogen, Protagonisten und Schauplätzen. Sehr gut und flüssig zu lesen. Eindeutige Leseempfehlung.

Salzburg-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Mattighofen am 20.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Erstlingswerk von Marie Anders hat mich völlig überzeugt. Die Handlung ist flüssig erzählt, der Spannungsbogen bleibt bis zur letzten Seite aufrecht, die Schauplätze sind identisch - alles in allem: Leseempfehlung mit Lokalkolorit!