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Tod im Zickenwald: Österreich Krimi

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Anton Geigensauer ermittelt wieder im Burgenland: Blutrot leuchtete der Himmel im Westen, als die Sonne unterging. Bald danach breitete sich die Dunkelheit über dem Südburgenländischen Hügelland aus. Still lag der kleiner Weiler Zicken im Tal des Rehgraben in der Finsternis der Nacht. Peter Drabits sah auf der anderen Seite des Tales bei seiner alleinstehenden, alten Tante, die üblicherweise mit Tagesende schlafen ging, noch Licht brennen. Lag sie wieder hilflos am Boden, weil sie gestürzt war. Er beschloss, hinüberzugehen und nach dem Rechten zu sehen, doch er kam nicht mehr zurück ...

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783990740309
Verlag Federfrei Verlag
Dateigröße 612 KB
Verkaufsrang 29.201
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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ANton Geigensauer ermittelt wieder
von Gertie G. aus Wien am 30.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wer aufgrund des Titels schräge Blondinen vermutet ist hier falsch. ?Zicken? ist ein kleiner Weiler im Rehgrabental im südburgenländischen Bezirk Güssing. Weil Peter Drabits noch Licht im Haus seiner betagten Tante sieht, geht er nachsehen und verschwindet zunächst spurlos. Wenig später wird die Leiche eines Mannes gefunden, die von Irmgard... Wer aufgrund des Titels schräge Blondinen vermutet ist hier falsch. ?Zicken? ist ein kleiner Weiler im Rehgrabental im südburgenländischen Bezirk Güssing. Weil Peter Drabits noch Licht im Haus seiner betagten Tante sieht, geht er nachsehen und verschwindet zunächst spurlos. Wenig später wird die Leiche eines Mannes gefunden, die von Irmgard als Egon Drabits, Peters Bruder, identifiziert wird. Anton Geigensauer, nunmehr stolzer Vater eines Sohnes, ermittelt statt in der Bundeshauptstadt Wien, im Südburgenland, seiner alten Heimat. Bestens vertraut mit der Mentalität den Einheimischen, findet er recht bald heraus, dass es neben Peter und Egon noch einen dritten Bruder namens Erich gegeben hat. Die drei Brüder haben eine Liegenschaft geerbt, auf die mehrere Leute scharf sind. Neben dem rätselhaften Verschwinden von Peter Drabits kommt Geigensauer das plötzlich Auftauchen eines Russen doch ein wenig spanisch vor. Vor allem, als herauskommt, dass Peter seine beiden Brüder, von denen seit knapp zehn Jahren jede Spur fehlt, für tot erklären lassen will, um das Grundstück zu verkaufen. Als dann plötzlich der argentinische Geschäftsmann Egon Larta erscheint und angibt als Egon Drabits geboren zu sein, ist klar, dass der Tote Erich sein muss. Da stellt sich nun die Frage, warum Irmgard einen falschen Namen angegeben hat. Ist sie auch scharf auf das Erbe oder gibt es einen anderen Grund? Meine Meinung: Wie wir es von Autor Thomas Himmelbauer gewöhnt sind, verbindet er die manchmal kauzigen Charaktere mit dem entsprechenden Lokalkolorit. Die Lösung des Falles ist nicht ganz unerwartet, zählen doch persönliche Beziehungen oder Geld, zu den häufigsten Mordmotiven. Fazit: Mir hat der Krimi, der ziemlich unblutig daherkommt wieder recht gut gefallen.