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Die finnische Socke: Salzburg Krimi

In Salzburg kommt es im Rahmen eines Ärztekongresses zu zwei Mordfällen. Erst findet man Dr. Thomas Steinmetz tot im Konferenzraum der Residenz auf. Ein nadelartiger Gegenstand ragt aus seiner Brust und eine handgestrickte Socke ist ihm fein säuberlich angezogen worden. Während das Ermittlerteam um Inspektor Quentin Neuner im Konferenzraum alle Hände voll zu tun hat, um eventuelle Verdächtige aus der Masse der Kongressteilnehmer herauszufiltern, wird ein weiterer Seminarteilnehmer, Dr. Steffen Eisenreich, der Assistent von Dr. Steinmetz, auf der Herrentoilette ermordet. Auch bei ihm ragte ein nadelartiger Gegenstand aus der Brust und auch er trägt eine gestrickte Socke. Beide Opfer werden von Professor Lindner, dem Organisator der Veranstaltung gefunden. Schnell gerät dieser ins Visier der Ermittler. Er verstrickt sich in Widersprüche und Lügen und es scheint, als ziehe sich die Schlinge immer enger um seinen Hals. Wurde den beiden Männern ihre Forschung zum Verhängnis? Doch was hat es mit der Socke auf sich? Handelt es sich um eine Signatur des Mörders? Quentin Neuner und sein Team geraten zunehmend unter Druck.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 250 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783990740323
Verlag Federfrei Verlag
Dateigröße 578 KB
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Finnische Socken in Salzburg
von Sikal am 14.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dr. Thomas Steinmetz wird am Rande eines Ärztekongresses in Salzburg tot aufgefunden. Die äußeren Anzeichen an der Leiche sind eine antike Hutnadel sowie eine finnische handgestrickte Socke. Doch was war wirklich die Todesursache? Das Ermittlungsteam tappt im Dunkeln, als bereits der zweite Mord passiert. Dieses Mal ist der Täter... Dr. Thomas Steinmetz wird am Rande eines Ärztekongresses in Salzburg tot aufgefunden. Die äußeren Anzeichen an der Leiche sind eine antike Hutnadel sowie eine finnische handgestrickte Socke. Doch was war wirklich die Todesursache? Das Ermittlungsteam tappt im Dunkeln, als bereits der zweite Mord passiert. Dieses Mal ist der Täter noch dreister und mordet während die Polizei ihre Vernehmungen durchführt. Wieder wird der Tote mit Socke und Hutnadel dekoriert. Was hat das alles zu bedeuten? Welchen versteckten Hinweis will der Täter damit bekanntgeben? Inspektor Neuner und sein Team haben eine Menge Verdächtige, viele Spuren ? doch alle verlaufen im Sand und anscheinend hat hier jeder ein Alibi. Als Leser folgt man Inspektor Neuner und darf bei der Ermittlungsarbeit genauestens über die Schulter schauen. Lange Zeit hat man ebenfalls keinen konkreten Verdacht, wenngleich sich die Ermittlungsarbeit für meine Begriffe etwas zu langwierig gestaltete. Hier hätte manches Mal etwas Straffung gut getan. Obwohl ich den ersten Fall mit Inspektor Neuner (noch) nicht kenne, hatte ich keine Schwierigkeiten in die Gepflogenheiten rund um das Ermittlungsteam einzutauchen. Neuner und auch seine Assistentin Charlie sowie der Staatsanwalt sind ein gutes Team und haben einen freundlichen Umgang miteinander. Auch wenn Neuner manches Mal brummig wirkt, kann ihn Charlie mit Zimtschnecken wieder positiv stimmen ? sie kennt ihn einfach schon zu gut. Die Autorin Marie Anders hat hier einen spannenden Krimi geschrieben, bei dem man auch gleichzeitig noch einige Salzburger Sehenswürdigkeiten kennenlernt und im Café Niemetz vorbeischaut. Auch die Umgebung rund um Salzburg wird sehr gut in das Buch eingebunden. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, das Buch liest sich leicht ohne ausufernde Schachtelsätze. Das Cover gibt eher einen Hinweis auf Finnland als auf Salzburg, somit hat man gleich die Neugier entsprechend geweckt. Ich habe den Krimi sehr genossen und kann auf jeden Fall 4 Sterne vergeben.

Klassischer Krimi aus Salzburg
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 10.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In diesem Krimi steht die klassische Polizeiarbeit im Vordergrund. Es gibt keine unrealistischen Gefahrensituationen für die Ermittler oder endlose Verfolgungsjagden sondern Befragungen, Überprüfung von Alibis, Suche nach Hintergrundinformationen und Motiven. Das Ermittlerduo Quenrin Neuner und Charlie Renner sind sehr sympathisch und arbeiten gut zusammen. Unterstützt werden sie dabei vom... In diesem Krimi steht die klassische Polizeiarbeit im Vordergrund. Es gibt keine unrealistischen Gefahrensituationen für die Ermittler oder endlose Verfolgungsjagden sondern Befragungen, Überprüfung von Alibis, Suche nach Hintergrundinformationen und Motiven. Das Ermittlerduo Quenrin Neuner und Charlie Renner sind sehr sympathisch und arbeiten gut zusammen. Unterstützt werden sie dabei vom Staatsanwalt und der Gerichtsmedizinerin. Alle scheinen einander sehr zu mögen und werden sich vielleicht noch näher kommen. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Es gibt kein eindeutiges Motiv für die Taten und somit auch keinen Verdächtigen. Neue Informationen sorgen für neue Theorien, aber diese verlaufen sich im Sande und erst zum Schluss kommt es zur überraschenden Aufklärung. Das Buch lässt sich aufgrund des lockeren Schreibstils sehr gut lesen. Man kann sich schnell ein Bild von den Charakteren machen. Der Einstieg wäre vielleicht auch etwas kürzer ausreichend gewesen, aber für mich war er stimmig. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich würde auch weitere Fälle lesen.

Spannender Salzburgkrimi mit viel österreichischem Lokalkolorit
von mein Leseleben am 14.01.2019

Ein wunderbarer Salzburgkrimi mit ungewöhnlichen Protagonisten ? viele der Verdächtigen sind Finnen. Aber die Kriminaler sind Österreicher ;-) . Dazu eine exotische Todesart, antike Hutnadeln, sehr schön! Bisschen verwirrend sind die ungewohnten finnischen Namen, da muss man schon mal überlegen, wer jetzt wer ist. Aber das tut dem Lesegenuss... Ein wunderbarer Salzburgkrimi mit ungewöhnlichen Protagonisten ? viele der Verdächtigen sind Finnen. Aber die Kriminaler sind Österreicher ;-) . Dazu eine exotische Todesart, antike Hutnadeln, sehr schön! Bisschen verwirrend sind die ungewohnten finnischen Namen, da muss man schon mal überlegen, wer jetzt wer ist. Aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch. Die Charaktere sind gut ge-, manchmal überzeichnet - immer wieder musste ich über die Beschreibungen und Dialoge schmunzeln.