Die Schule der Nacht

Roman

(27)
Atmosphärisch, düster, spannend – perfekt für alle Fans von Deborah Harkness.

»Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Dort entdeckt Cassie eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt …

Portrait
Ann A. McDonald wurde in Sussex geboren, studierte Philosophie, Politik und Wirtschaft in Oxford, um anschließend als Musikjournalistin und Unterhaltungskritikerin zu arbeiten. Heute lebt sie in Los Angeles und schreibt hauptberuflich Romane und Drehbücher.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 22.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3177-5
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/4 cm
Gewicht 623 g
Originaltitel The Oxford Inheritance
Übersetzer Christoph Göhler
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eigentlich reist Cassie nach Oxford um etwas über ihre Mutter herauszufinden, doch als sie auf die Schule der Nacht trifft, legt sie sich mit dem Teufel an. Spannend und mystisch! Eigentlich reist Cassie nach Oxford um etwas über ihre Mutter herauszufinden, doch als sie auf die Schule der Nacht trifft, legt sie sich mit dem Teufel an. Spannend und mystisch!

Philip Szykulla, Thalia-Buchhandlung Lünen

Auf der Suche nach ihren Wurzeln stößt Cassie auf ein dunkles Geheimnis. Welches dunkle Grauen verbirgt sich hinter den Mauern der Universität? Spannend bis zur letzten Seite! Auf der Suche nach ihren Wurzeln stößt Cassie auf ein dunkles Geheimnis. Welches dunkle Grauen verbirgt sich hinter den Mauern der Universität? Spannend bis zur letzten Seite!

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Jede Menge Geheimnisse und unglaubliche Spannung treffen in dem Buch aufeinander. Vergleichbar mit Deborah Harkness. Jede Menge Geheimnisse und unglaubliche Spannung treffen in dem Buch aufeinander. Vergleichbar mit Deborah Harkness.

„Schade...“

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Fantasy? Krimi? Ich habe absolut nichts gegen einen Genremix einzuwenden, aber hier wusste ich gar nicht wo die Geschichte hinführen sollte. Bis auf eine blaße, unsympatische Hauptfigur, unrealistischer Reaktionen der anderen Figuren und ein aufgezwungener "Oxford-Charme" - hatte das Buch für mich nichts zu bieten. Wirklich fesselnd war nur der Showdown im letzten Drittel. Versprochen habe ich mir Unterhaltung ala "Harkness" und "Daugherty". Nur fehlten bei dieser Lektüre, die eigenen Ideen und die Handschrift der Autorin. Fantasy? Krimi? Ich habe absolut nichts gegen einen Genremix einzuwenden, aber hier wusste ich gar nicht wo die Geschichte hinführen sollte. Bis auf eine blaße, unsympatische Hauptfigur, unrealistischer Reaktionen der anderen Figuren und ein aufgezwungener "Oxford-Charme" - hatte das Buch für mich nichts zu bieten. Wirklich fesselnd war nur der Showdown im letzten Drittel. Versprochen habe ich mir Unterhaltung ala "Harkness" und "Daugherty". Nur fehlten bei dieser Lektüre, die eigenen Ideen und die Handschrift der Autorin.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Die Geschichte braucht ein wenig Zeit, um in Schwung zu kommen. Doch dranbleiben lohnt sich. Die Geschichte braucht ein wenig Zeit, um in Schwung zu kommen. Doch dranbleiben lohnt sich.

Birgit Krompaß, Thalia-Buchhandlung Passau

Die Schule der Nacht ist eine Geheimverbindung an der Oxford Universität, die düstere Rituale vollzieht. Absolut spannender Mystery-Triller mit einigen Fantasy-Elementen. Die Schule der Nacht ist eine Geheimverbindung an der Oxford Universität, die düstere Rituale vollzieht. Absolut spannender Mystery-Triller mit einigen Fantasy-Elementen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Super sympathische Hauptperson und ein wunderbarer Schreibstil.
Eine tolle Geschichte, die den Leser ganz in den Bann zieht.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen :)
Super sympathische Hauptperson und ein wunderbarer Schreibstil.
Eine tolle Geschichte, die den Leser ganz in den Bann zieht.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen :)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
5
13
5
4
0

Ganz Nett
von einer Kundin/einem Kunden aus Wildau am 21.04.2018

Der Roman lässt sich Stilmäßig eher in die Fantasy-Sparte der zeitgenössischen Literatur einordnen. Der Handlungsmittelpunkt der Geschichte liegt im heutigen Oxford und durch die detaillierten Beschreibungen und Ausführungen von McDonald hat man das Gefühl die beschriebenen Stadtteile förmlich im Reisekatalog vor sich zu sehen. Die Ausführungen der einzelnen Gebäude und... Der Roman lässt sich Stilmäßig eher in die Fantasy-Sparte der zeitgenössischen Literatur einordnen. Der Handlungsmittelpunkt der Geschichte liegt im heutigen Oxford und durch die detaillierten Beschreibungen und Ausführungen von McDonald hat man das Gefühl die beschriebenen Stadtteile förmlich im Reisekatalog vor sich zu sehen. Die Ausführungen der einzelnen Gebäude und die Details der Umgebungen sind unglaublich Umfangreich und geben dem Leser förmlich das Gefühl des "Dabeiseins". Zentraler Mittelpunkt der Geschichte ist die junge Amerikanerin Cassandra Rose Blackwell (ca. Mitte 20 - ein genaues Alter der Heldin wird nicht genannt). Nachdem sie eine wenig aufschlussreiche Nachricht bekommen hat, die eigentlich an ihre verstorbene Mutter gerichtet ist beschließt sie ihr Leben um zu krempeln. Die eigentliche Erzählung beginnt als Cassi bereits in Oxford ankommt. Zwischen diesem Tag und dem Erhalt des Päckchen müssen allerdings Jahre liegen, denn für den Erhalt des begehrten Stipendiums an der Elite Uni von Oxford musste sie den Schulabschluss nachholen und sich dann an einer renommierten amerikanischen Uni einschreiben und bestehen. Genau Jahresangaben werden von McDonald allerdings nicht gemacht, außer es geht um die Vergangenheit. Im Laufe der Geschichte taucht Cassi immer tiefer in die Geheimnisse und Klischees der High Society College Welt ein - schließt Freundschaften, stellt sich ihren Ängsten und springt über ihren Schatten. Sie kommt ihrem Ziel - raus zu finden wer Ihre Mutter wirklich war und was sie 1994 in Oxford gemacht hat und wieso sie selber nie davon erfahren hat - und damit auch der Schule der Nacht viel zu nah. Im Verlauf des Buches kann man eine eindeutige Wandlung der jungen Heldin erkennen. Das am Anfang doch eher verbitterte und verbissene Mädchen, was nur unter sich bleiben will und alles und jeden emotional von sich weg schiebt, muss lernen anderen Menschen zu vertrauen und das nicht jeder ihr etwas Böses will. Sie muss lernen, dass man eben manchmal nicht alleine zum Ziel kommt, sondern Unterstützung braucht. Dieser Lernprozess fällt ihr in Anbetracht ihres bisher Erlebten sichtlich schwer. Man bekommt im Verlauf immer mal nur kurze Einblicke in die Vergangenheit: eine unruhige Kindheit - Selbstmord der Mutter - Mobbing in der Schule - Verwaltung - Drogen und Alkohol usw. Das alles wird jedoch bis auf die Verbindung zu der Mutter immer mal nur nebenbei ausgeführt. Hierbei wird auch bereits der erste "mystische" Faden in die Geschichte gestrickt, welcher erst einmal nicht als solcher zu erkennen ist - dass das Buch eigentlich auch in den Bereich des Fantasy gehört kristallisiert sich doch erst im letzten viertel des Buches heraus. Und auch hier nur sehr zart. Da ich eigentlich sonst nur Fantasy lese war es für mich doch eher verwirrend - aufmerksam geworden bin ich, da ich nach Ankündigungen für ein neues Buch von Deborah Harkness (All Fouls Trilogie) Ausschau gehalten habe. Dabei wurde mir "Die Schule der Nacht" als Empfehlung vorgeschlagen. Am Ende haben McDonald und Harkness (vom Stil / Genre) allerdings nur gemein, dass beide unglaublich intensive Ausführungen zu lieben scheinen und beide in einem doch eher anspruchsvollerem Stil zu dem Leser "sprechen". Wer also "echte" und durch und durch verzehrende Fantasy möchte, wird mit der Schule der Nacht vielleicht nicht wirklich glücklich! Trotzdem ist "Die Schule der Nacht" ein ganz gelungenes und Wortgewandes Buch, welches es jedoch nicht in meine Bestenliste schaffen wird. Mir fehlte einfach immer wieder das Gefühl des "gefesselt sein". Natürlich gibt es eine Spannungskurve, dennoch kam bei mir nicht das Gefühl auf, dass ich das Buch nicht mehr weg legen kann. Das kann aber auch an den eher flach gestrickten Charakteren gelegen haben - bis auf Cassi hatte für mich keiner der aufgeführten Charakter eine emotionale Tiefe - es werden zwar Dinge wie "stechende Augen" erwähnt, dies führt jedoch nicht wirklich zu einem dreidimensional Charakter. Diese Tatsache lässt das Gesamtpaket eher oberflächlich erscheinen und wie oben beschrieben dazu dass eben eher das Gefühl hat man blättere in einem Katalog und sehe die Szene vor sich als dass man wirklich dabei wäre. Dennoch ist dieses Empfinden eher subjektiv und sollte euch die Trilogie von Harkness vor allem auch Stilmäßig angesprochen haben ist "Die Schule der Nacht" auf jeden Fall einen Blick wert.

Absolut spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wertingen am 04.11.2017

Inhalt: Als Cassie ein an ihre tote Mutter adressiertes Päckchen vor ihrer Tür findet steht für sie klar: sie kann die Vergangenheit nicht ruhen lassen. Kurzerhand öffnet sie das Paket, doch was sie darin vorfindet wirft nur mehr Fragen auf, als diese zu beantworten. Um das Rätsel um ihre Mutter... Inhalt: Als Cassie ein an ihre tote Mutter adressiertes Päckchen vor ihrer Tür findet steht für sie klar: sie kann die Vergangenheit nicht ruhen lassen. Kurzerhand öffnet sie das Paket, doch was sie darin vorfindet wirft nur mehr Fragen auf, als diese zu beantworten. Um das Rätsel um ihre Mutter zu klären, beschließt Cassie daher, sich in der Oxford Universität, welche ihre Mutter damals besuchte, einzuschreiben. Dort entdeckt sie eine dunkle Machenschaft, welche sie immer weiter in ihren Bann zieht... Die Charaktere: Cassie: Cassie ist für mich endlich mal eine Protagonistin, welche man sich als Vorbild nehmen kann. Sie zeigt stets Charakterstärke und bleibt sich und ihren Ansichten treu. Und wenn sie dann doch mal Schwäche zeigt, ist diese in jeder Art und Weise nachzuvollziehen und ist nicht übertrieben oder naiv. An sich ist Cassie ganz einfach eine starke junge Frau, die ihre Ziele verfolgt, dabei aber niemals rücksichtslos oder leichtgläubig zu sein. Schreibstil: Die Geschichte wird aus Cassies Sicht in der Er-/Sie-Perspektive erzählt. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach insgesamt ziemlich niveauvoll, allerdings trotzdem nicht schwer zu lesen. Es ist eben einfach nicht der typische Schreibstil eines Jugendbuches, sondern schon etwas anspruchsvoller, was aber sehr gut zu dem Buch passte. Ansonsten wurde die Szenerie detailreich und anschaulich geschildert, was aber niemals langweilig wirkte, sondern immer im angemessen Maß war. Die Spannung wurde kontinuierlich aufgebaut und stets auf einem anregenden Level gehalten, so dass man immer weiterlesen wollte, um die Rätsel zu lösen. Meine Meinung: Die Schule der Nacht war mal etwas ganz anderes als gewohnt und doch so viel besser als erwartet. Obwohl hier die Liebesgeschichte nicht wirklich ausgeschmückt wurde und eher im Hintergrund gehalten wurde, wirkte der Werdegang der Beiden echt und nachvollziehbar. Und ungeachtet dessen, dass ich in meinen Büchern selten eine Liebesgeschichte vermissen muss, fehlte mir das in dieser Geschichte absolut nicht. Das Buch war so spannend und fesselte sogar mich, als eingefleischte Romantikerin. Das hätte ich nun wirklich niemals erwartet. Und auch wenn die anderen Charaktere der Geschichte nicht immer sonderlich tiefgingen, hatte ich nicht das Gefühl, als fehle mir hier etwas. Das kann aber auch daran liegen, dass ich Cassie als Protagonistin so toll fand, denn sie war endlich einmal eine gestandene Frau, welche sich nicht sofort durch ein hübsches Gesicht oder sonstigem aus dem Konzept bringen ließ. Auch wenn das Cover vielleicht nicht zu den schönsten in meinem Regal gehört, passt es mit seinen dunklen Farben dennoch perfekt zu dem düsteren Inhalt und ist damit ausgezeichnet gewählt. An sich kann ich das Buch also wirklich jedem empfehlen, egal welches Genre eigentlich bevorzugt wird. Denn mit "Die Schule der Nacht" wird niemanden langweilig, so viel kann ich versprechen!

Düster und spannend...
von einer Kundin/einem Kunden aus Jüchen am 20.09.2017

Ann A. McDonald hat mit „Die Schule der Nacht“ einen ziemlich skurrilen, düsteren und spannenden Roman vorgelegt. Cassandra Blackwell, oder kurz Cassie, ist die Hauptfigur dieser obskuren Geschichte. Cassie hat ein begehrtes Auslandsjahr am Raleigh College in Oxford ergattert, an einer der nobelsten und ältesten Universitäten überhaupt. Doch sie... Ann A. McDonald hat mit „Die Schule der Nacht“ einen ziemlich skurrilen, düsteren und spannenden Roman vorgelegt. Cassandra Blackwell, oder kurz Cassie, ist die Hauptfigur dieser obskuren Geschichte. Cassie hat ein begehrtes Auslandsjahr am Raleigh College in Oxford ergattert, an einer der nobelsten und ältesten Universitäten überhaupt. Doch sie kommt nicht nur wegen des Studiums hierher. Sie ist vielmehr auf der Suche. Sie muss einem dunklen Geheimnis ihrer verstorbenen Mutter nachgehen, ihrer eigenen Identität auf die Spur kommen und sich dunklen Mächten entgegenstellen. Wird sie Antworten auf ihre Fragen erhalten, ohne dem bösen Sog, dem sie sich ausgesetzt sieht, zu erliegen? Eine Story, die den Leser mit immer neuen kriminalistischen Elementen auf Trab hält und die eigentlichen Verstrickungen erst nach und nach offenlegt. Es schmiegt sich zunehmend ein Netz um die Figuren und den Plot und die Spannung nimmt immer weiter zu. Ich fand die Verläufe ziemlich spannend, wenn auch die Ideen zu den innersten Verläufen des Buches sehr überraschend waren und sich schon fast an den Grenzen der Glaubwürdigkeit bewegten. Der Schreibstil ist jedoch durchweg sehr eingängig und die Erzählung extrem gut zu lesen. Einzig den von der Autorin voran gesetzten Epilog fand ich ein wenig deplatziert und als Einstieg in die Geschichte eher verwirrend als sinnstiftend. Aber es handelt sich hierbei lediglich um 3 Seiten, woran sich denn auch direkt der eigentliche Plot anknüpft. Meiner Meinung nach waren die Protagonisten sehr gut konzipiert und wirkten auch recht authentisch. Die Inhalte werden im Verlauf definitiv immer mystischer und nehmen an Bedrohlichkeit zu. Insbesondere im Kontext der „Schule der Nacht“ wurden die Verläufe ziemlich geheimnisvoll und abgründig. Mehr sei dazu nicht verraten.. Der Spannungsbogen gefiel mir sehr gut, was sicherlich auch an einem gut durchdachten Aufbau des Romans, an den gut konstruierten Charakteren und einer durchgängig hohen atmosphärischen Dichte liegt. Nicht zuletzt trägt wahrscheinlich die reell und bedrohlich wirkende Umgebung von Raleigh sowie die dunklen Mächte, die am Werk sind, maßgeblich dazu bei, dass der Roman so wahnsinnig spannend bleibt. „Die Schule der Nacht“ ist definitiv ein düsterer Roman, der viele Geheimnisse und kriminalistische Verläufe birgt und seinen wahren Kern erst spät preisgibt. Tolle Protagonisten, eine packende Geschichte und Spannung bis zur letzten Seite. Lesenswert und auch zu empfehlen! Wegen der kleineren Kritikpunkte meinerseits, würde ich den Roman mit sehr guten 4 Punkten bewerten.