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Kindeswohl

(77)
Familienrecht ist das Spezialgebiet der Richterin Fiona Maye am High Court in London: Scheidungen, Sorgerecht, Fragen des Kindeswohls. In ihrer eigenen Ehe ist sie seit über dreißig Jahren glücklich. Da unterbreitet ihr Mann ihr einen schockierenden Vorschlag. Und zugleich wird ihr ein dringlicher Gerichtsfall vorgelegt, in dem es um den Widerstreit zwischen Religion und Medizin und um Leben und Tod eines 17-jährigen Jungen geht.
Portrait
Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt bei London. 1998 erhielt er für "Amsterdam" den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk. Sein Roman "Abbitte" wurde zum Weltbestseller und mit Keira Knightley verfilmt. Er ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 09.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-06916-7
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,2 cm
Gewicht 253 g
Originaltitel The Children Act
Auflage 5
Übersetzer Werner Schmitz
Verkaufsrang 64.720
Buch (gebundene Ausgabe)
22,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Erscheint demnächst (Neuauflage)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Klug, emotional, mitreißend!“

Sabrina Elze, Thalia-Buchhandlung Dresden

Wie konnte ich es wagen, "Kindeswohl" über dreieinhalb Jahre auf meinem "Muss ich unbedingt lesen - wenn ich Zeit hab"-Stapel schmoren zu lassen?!
Anlässlich der (absolut großartig gelungenen) Verfilmung habe ich es nun endlich verschlungen. Ja - verschlungen! Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, welches mich so tief auf eine Art berühren konnte, die ich kaum beschreiben kann. Unbedingte Empfehlung!
Wie konnte ich es wagen, "Kindeswohl" über dreieinhalb Jahre auf meinem "Muss ich unbedingt lesen - wenn ich Zeit hab"-Stapel schmoren zu lassen?!
Anlässlich der (absolut großartig gelungenen) Verfilmung habe ich es nun endlich verschlungen. Ja - verschlungen! Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, welches mich so tief auf eine Art berühren konnte, die ich kaum beschreiben kann. Unbedingte Empfehlung!

„Starke Geschichte “

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ich habe in diesem Jahr McEwan für mich entdeckt. "Kindeswohl" ist das dritte Buch, das ich gelesen habe. Die Geschichte ist so stark, dass sie ohne Übertreibungen und Skurrilität auskommt. Erneut überzeugt mich der Stil von Ian McEwan. Besonders gut gefallen hat mir, dass man während der Lektüre in einen Zwiespalt mit sich selbst gerät. Ich habe in diesem Jahr McEwan für mich entdeckt. "Kindeswohl" ist das dritte Buch, das ich gelesen habe. Die Geschichte ist so stark, dass sie ohne Übertreibungen und Skurrilität auskommt. Erneut überzeugt mich der Stil von Ian McEwan. Besonders gut gefallen hat mir, dass man während der Lektüre in einen Zwiespalt mit sich selbst gerät.

Claudius Kaboth, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Einmalig präzise wie stilvolle Literatur über das schwierige Verhältnis von Recht und Moral. Einmalig präzise wie stilvolle Literatur über das schwierige Verhältnis von Recht und Moral.

Jessica Hattler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein hochspannendes Thema, dem sich Ian McEwan hier widmet: eine Richterin, die Entscheidungen über Leben und Tod treffen und gleichzeitig eine Ehekrise bewältigen muss! Ein hochspannendes Thema, dem sich Ian McEwan hier widmet: eine Richterin, die Entscheidungen über Leben und Tod treffen und gleichzeitig eine Ehekrise bewältigen muss!

„Glaube und Schulmedizin - passt nicht zusammen“

Angela Franke, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Tag für Tag entscheidet Richterin Maye über das Wohl von Kind und Familie.
In ihrem aktuellen Fall muss sie Glaube und Schulmedizin unter einem Hut bringen und dies auch noch unter Zeitdruck. Das Leben eines jungen Leben hängt von ihrer Entscheidung ab. Ich konnte mich nicht lösen. Aufregung pur. Unbedingt lesen!!!
Dieser tolle Roman von McEwan wird verfilmt; ich bin sehr gespannt darauf....
Tag für Tag entscheidet Richterin Maye über das Wohl von Kind und Familie.
In ihrem aktuellen Fall muss sie Glaube und Schulmedizin unter einem Hut bringen und dies auch noch unter Zeitdruck. Das Leben eines jungen Leben hängt von ihrer Entscheidung ab. Ich konnte mich nicht lösen. Aufregung pur. Unbedingt lesen!!!
Dieser tolle Roman von McEwan wird verfilmt; ich bin sehr gespannt darauf....

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Hat mich das Wochenende gefesselt. Es geht um Glauben, Verantwortung, Moral. Und um Liebe. Jetzt verfilmt mit Emma Thompson und Stanley Tucci. Bin gespannt!Der Roman - grossartig! Hat mich das Wochenende gefesselt. Es geht um Glauben, Verantwortung, Moral. Und um Liebe. Jetzt verfilmt mit Emma Thompson und Stanley Tucci. Bin gespannt!Der Roman - grossartig!

Silvana Martinez, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Der Alltag einer Richterin, die immer wieder aufs Neue über das Leben und Wohl von Familien entscheiden muss. Fesselnd und authentisch erzählt. Kurzweilig und überraschend. Der Alltag einer Richterin, die immer wieder aufs Neue über das Leben und Wohl von Familien entscheiden muss. Fesselnd und authentisch erzählt. Kurzweilig und überraschend.

„Kindeswohl“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Fiona Maye ist Familienrichterin am Court High. Ihre eigene Ehe durchlebt gerade eine Krise. Zu dem Zeitpunkt muss sie ein eiliges Urteil um einen 17-jährigen Jungen fällen. Er muss dringend eine Bluttransfusion erhalten, doch seine Eltern lehnen aus religiösen Gründen diese ab. Kann sie trotz ihrer verwirrenden Gefühlswelt professionell entscheiden? Eine absolute Leseempfehlung, klug geschrieben, einfühlsam und psychologisch tiefgehend. Fiona Maye ist Familienrichterin am Court High. Ihre eigene Ehe durchlebt gerade eine Krise. Zu dem Zeitpunkt muss sie ein eiliges Urteil um einen 17-jährigen Jungen fällen. Er muss dringend eine Bluttransfusion erhalten, doch seine Eltern lehnen aus religiösen Gründen diese ab. Kann sie trotz ihrer verwirrenden Gefühlswelt professionell entscheiden? Eine absolute Leseempfehlung, klug geschrieben, einfühlsam und psychologisch tiefgehend.

„Kindeswohl“

Matthias Preuschoff, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Fiona Maye, hochangesehene Richterin am Londoner Gerichtshof, durchläuft eine schlimme Ehekrise. Ausgerechnet jetzt wird ihr ein heikler Fall anvertraut: Sie soll entscheiden ob ein an Leukämie erkrankter Teenager aus der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas zu einer lebensnotwendigen Bluttransfusion gegen seinen Willen gezwungen werden darf oder nicht. Die strenggläubigen Eltern des Jungen verweigern jegliche Transfusionen und auch den jungen Mann selbst gilt es noch zu überzeugen. Zeitgleich steht Fionas Ehemann mit seinen Koffern vor ihrer Tür.

Was ist "Kindeswohl"? Wie kann man Kindeswohl definieren oder Normen für den Umgang ausarbeiten? Grübelnd dachte ich noch Wochen später über dieses Buch nach. Macht das nicht einen guten Roman aus?
Fiona Maye, hochangesehene Richterin am Londoner Gerichtshof, durchläuft eine schlimme Ehekrise. Ausgerechnet jetzt wird ihr ein heikler Fall anvertraut: Sie soll entscheiden ob ein an Leukämie erkrankter Teenager aus der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas zu einer lebensnotwendigen Bluttransfusion gegen seinen Willen gezwungen werden darf oder nicht. Die strenggläubigen Eltern des Jungen verweigern jegliche Transfusionen und auch den jungen Mann selbst gilt es noch zu überzeugen. Zeitgleich steht Fionas Ehemann mit seinen Koffern vor ihrer Tür.

Was ist "Kindeswohl"? Wie kann man Kindeswohl definieren oder Normen für den Umgang ausarbeiten? Grübelnd dachte ich noch Wochen später über dieses Buch nach. Macht das nicht einen guten Roman aus?

„Ein außergewöhnlicher Roman...“

Andrea Kowalleck, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Ian McEwan greift in diesem Roman ein sehr spezielles und außergewöhnliches Thema auf und ich war von der ersten Seite an gefesselt. Eine ehrgeizige, aber sympathische Richterin behandelt einen dringlichen Gerichtsfall, in dem ein 17-jähriger Junge an Leukämie erkrankt ist und dessen Eltern den Zeugen Jehovas angehören und aufgrund strenger Glaubensritualen jegliche Therapien und ärztliche Behandlungen an ihrem Sohn verbieten. Dieses Buch hat mich total aufgewühlt, mich sehr traurig und nachdenklich gemacht und mich lange beschäftigt. Und trotzdem war es aufgrund seiner sensiblen und feinen Schreibweise ein pures Lesevergnügen mit einem sehr emotionalen Ende. Ian McEwan greift in diesem Roman ein sehr spezielles und außergewöhnliches Thema auf und ich war von der ersten Seite an gefesselt. Eine ehrgeizige, aber sympathische Richterin behandelt einen dringlichen Gerichtsfall, in dem ein 17-jähriger Junge an Leukämie erkrankt ist und dessen Eltern den Zeugen Jehovas angehören und aufgrund strenger Glaubensritualen jegliche Therapien und ärztliche Behandlungen an ihrem Sohn verbieten. Dieses Buch hat mich total aufgewühlt, mich sehr traurig und nachdenklich gemacht und mich lange beschäftigt. Und trotzdem war es aufgrund seiner sensiblen und feinen Schreibweise ein pures Lesevergnügen mit einem sehr emotionalen Ende.

„Die Frage nach dem Richtig und dem Falsch“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Religion vs. weltliches Recht.
Mit keiner geringeren Frage beschäftigt sich McEwan in diesem Roman.
Er konfrontiert seine Protagonistin Fiona mit der Frage nach dem Richtig und dem Falsch und stellt sie vor fast unlösbare Konflikte.
Spannend geschrieben und regt zum Nachdenken an.
Religion vs. weltliches Recht.
Mit keiner geringeren Frage beschäftigt sich McEwan in diesem Roman.
Er konfrontiert seine Protagonistin Fiona mit der Frage nach dem Richtig und dem Falsch und stellt sie vor fast unlösbare Konflikte.
Spannend geschrieben und regt zum Nachdenken an.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Ganz nette Geschichte mit interessanten Wendungen, aber nur lohnenswert, wenn man Einblick ins Familiengericht haben möchte oder Fan vom Autor ist. Ganz nette Geschichte mit interessanten Wendungen, aber nur lohnenswert, wenn man Einblick ins Familiengericht haben möchte oder Fan vom Autor ist.

Sabine Schmidt, Thalia-Buchhandlung Korbach

Eine Familienrichterin hat zum Wohl des Kindes zu entscheiden. Doch was ist das Wohl eines todkranken Kindes, das selbst bestimmt sterben will? Ein brillanter Roman, der nachhallt. Eine Familienrichterin hat zum Wohl des Kindes zu entscheiden. Doch was ist das Wohl eines todkranken Kindes, das selbst bestimmt sterben will? Ein brillanter Roman, der nachhallt.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Sehr klug konstruiert und mitreißend - ab wann darf man selbst über Leib und Leben verfügen? Was hat Religion damit zu tun? Selten wurde der Leser so in ein anderes Leben gesaugt! Sehr klug konstruiert und mitreißend - ab wann darf man selbst über Leib und Leben verfügen? Was hat Religion damit zu tun? Selten wurde der Leser so in ein anderes Leben gesaugt!

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine spannende Mischung aus Familiengeschichte und einem Gerichtsfall, bei dem sich zwischen Religion und Medizin entschieden werden muss. Anspruchsvoll und besonders. Eine spannende Mischung aus Familiengeschichte und einem Gerichtsfall, bei dem sich zwischen Religion und Medizin entschieden werden muss. Anspruchsvoll und besonders.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Eine Familienrichterin zwischen Moral und Vernunft - spannend wie ein Krimi mit Tiefgang. Eine Familienrichterin zwischen Moral und Vernunft - spannend wie ein Krimi mit Tiefgang.

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Für mich nicht der beste Roman von McEwan, da der Fall und die private Situation der Jugendrichterin mir etwas zu konstruiert erscheinen. Für mich nicht der beste Roman von McEwan, da der Fall und die private Situation der Jugendrichterin mir etwas zu konstruiert erscheinen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hanau

McEwan ist und bleibt einer der besten britischen Gegenwartsautoren. Immer nah an seinen Figuren, erzählt er auch in "Kindeswohl" wieder auf hohem Niveau ohne dabei abzuheben. McEwan ist und bleibt einer der besten britischen Gegenwartsautoren. Immer nah an seinen Figuren, erzählt er auch in "Kindeswohl" wieder auf hohem Niveau ohne dabei abzuheben.

Vera Theus, Thalia-Buchhandlung Solingen

Ein grandioser Roman über die Frage von Selbstbestimmung und die Würde des Menschen, aber auch um Religion. Bislang das Beste von Ian McEwan was ich gelesen habe. Ein grandioser Roman über die Frage von Selbstbestimmung und die Würde des Menschen, aber auch um Religion. Bislang das Beste von Ian McEwan was ich gelesen habe.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine Richterin zwischen Justiz und Gewissen, zwischen Macht und Moral, zwischen Recht und Religion, zwischen Leben und Tod. Klare Worte für hochaktuelle Themen und Denkanstösse. Eine Richterin zwischen Justiz und Gewissen, zwischen Macht und Moral, zwischen Recht und Religion, zwischen Leben und Tod. Klare Worte für hochaktuelle Themen und Denkanstösse.

Steffi Nowaczyk, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Ein ganz leiser und doch eindrucksvoller Roman, kurz und knapp auf den Punkt. Ein ganz leiser und doch eindrucksvoller Roman, kurz und knapp auf den Punkt.

Charlotte Feit, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein interessanter Roman über eine Familienrichterin, die ihre Urteile oft auf dem schmalen Grat zwischen Wahrung der Religionsfreiheit und Erhaltung des Kindeswohl fällen muss. Ein interessanter Roman über eine Familienrichterin, die ihre Urteile oft auf dem schmalen Grat zwischen Wahrung der Religionsfreiheit und Erhaltung des Kindeswohl fällen muss.

In "Kindeswohl" geht es um eine Richterin, die vor einer folgenschweren Entscheidung steht. Eindrucksvoll schildert McEwan die Figur und ihren Gewissenskonflikt. Sehr lesenswert! In "Kindeswohl" geht es um eine Richterin, die vor einer folgenschweren Entscheidung steht. Eindrucksvoll schildert McEwan die Figur und ihren Gewissenskonflikt. Sehr lesenswert!

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Interessante Mischung aus juristischer Arbeit, privaten Problemen und schwierigen, richterlichen Entscheidungen. Durch das Hauptthema (Kinder&Jugendliche) brisannt und ergreifend. Interessante Mischung aus juristischer Arbeit, privaten Problemen und schwierigen, richterlichen Entscheidungen. Durch das Hauptthema (Kinder&Jugendliche) brisannt und ergreifend.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

So wunderbar, obwohl doch auch nicht ganz leicht von der Thematik. Man fragt sich immer, wie würde ICH entscheiden. Ein sehr gelungenes Buch! So wunderbar, obwohl doch auch nicht ganz leicht von der Thematik. Man fragt sich immer, wie würde ICH entscheiden. Ein sehr gelungenes Buch!

Sabrina Hüper, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Eine erfahrene Familienrichterin wird immer mehr von ihren Entscheidungen eingeholt und kann sich nicht mehr distanzieren, was auch privat Auswirkungen hat. Einfühlsam geschrieben! Eine erfahrene Familienrichterin wird immer mehr von ihren Entscheidungen eingeholt und kann sich nicht mehr distanzieren, was auch privat Auswirkungen hat. Einfühlsam geschrieben!

Großartige Prosa mit eigentlich in allen Facetten trauriger/dramatischer Handlung. Ein Buch, an dem man buchstäblich kleben bleibt. Großartige Prosa mit eigentlich in allen Facetten trauriger/dramatischer Handlung. Ein Buch, an dem man buchstäblich kleben bleibt.

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Spannung ohne "Action" ist McEwans große Kunst. In Kindeswohl sind es die großen und kleinen Entscheidungen der Familienrichterin Maye, die den Leser gebannt an die Seiten fesseln. Spannung ohne "Action" ist McEwans große Kunst. In Kindeswohl sind es die großen und kleinen Entscheidungen der Familienrichterin Maye, die den Leser gebannt an die Seiten fesseln.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Hochinteressantes Buch über das Privat- und Berufsleben einer Richterin. Wie immer bei McEwan großartig erzählt. Hochinteressantes Buch über das Privat- und Berufsleben einer Richterin. Wie immer bei McEwan großartig erzählt.

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ian McEwans neuer Roman befasst sich mit den großen Themen Schuld und Verantwortung, Recht und Gesetz, Religion und Freiheit, Vertrauen und Vergebung. Eine bewegende Geschichte! Ian McEwans neuer Roman befasst sich mit den großen Themen Schuld und Verantwortung, Recht und Gesetz, Religion und Freiheit, Vertrauen und Vergebung. Eine bewegende Geschichte!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nach den ersten Zeilen ist man eingetaucht in das komplizierte Leben der Richterin Fiona Maye. Darf ein 17jähriger über seine Behandlung entscheiden, wenn er den Tod in Kauf nimmt? Nach den ersten Zeilen ist man eingetaucht in das komplizierte Leben der Richterin Fiona Maye. Darf ein 17jähriger über seine Behandlung entscheiden, wenn er den Tod in Kauf nimmt?

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

McEwan liefert mit diesem Roman wieder ein Meisterwerk ab. Unaufgeregt und trotzdem faszinierend erzählt er eine Geschichte um Leben und Tod, Alter und Jugend, Wissen und Glauben. McEwan liefert mit diesem Roman wieder ein Meisterwerk ab. Unaufgeregt und trotzdem faszinierend erzählt er eine Geschichte um Leben und Tod, Alter und Jugend, Wissen und Glauben.

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Roman, der das britische Rechtssystem beleuchtet. Es geht um die Verantwortung der Richter und die Macht von Vorurteilen. Roman, der das britische Rechtssystem beleuchtet. Es geht um die Verantwortung der Richter und die Macht von Vorurteilen.

„Routiniert und dicht“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Auf hohem handwerklichem Niveau erzählt McEwan in „Kindeswohl“ eine Geschichte über Moral, Verantwortung und Schuld, die über einen Gerichtsentscheid hinaus geht. Oberflächlich ist der Fall rational und schnörkellos beschrieben. Aber darunter schafft McEwan Einblicke in die Psychologie einer Richterin und deren private Probleme. Dabei verlieren sich gerade zu Beginn die zentralen Geschehnisse zwischen den Gerichtsakten. McEwan erzählt den vielschichtigen Fall dicht und sachkundig. Mich selbst lässt das Buch zwar nachdenklich, aber unberührt, zurück. Auf hohem handwerklichem Niveau erzählt McEwan in „Kindeswohl“ eine Geschichte über Moral, Verantwortung und Schuld, die über einen Gerichtsentscheid hinaus geht. Oberflächlich ist der Fall rational und schnörkellos beschrieben. Aber darunter schafft McEwan Einblicke in die Psychologie einer Richterin und deren private Probleme. Dabei verlieren sich gerade zu Beginn die zentralen Geschehnisse zwischen den Gerichtsakten. McEwan erzählt den vielschichtigen Fall dicht und sachkundig. Mich selbst lässt das Buch zwar nachdenklich, aber unberührt, zurück.

„Für Ihren eReader“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Fiona Maye ist Richterin am High Court in London. Gerade hat sie wieder ein schwieriges Urteil zu fällen, als ihr gelangweilter Ehemann sie zeitgleich vor eine ernste Entscheidung stellt. Großartige McEwan-Atmosphäre! Spannend und hintergründig wie immer! Fiona Maye ist Richterin am High Court in London. Gerade hat sie wieder ein schwieriges Urteil zu fällen, als ihr gelangweilter Ehemann sie zeitgleich vor eine ernste Entscheidung stellt. Großartige McEwan-Atmosphäre! Spannend und hintergründig wie immer!

„Schwere Entscheidung“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Die Heldin ist eine Richterin am Familiengericht. Sie muss zum Teil sehr schwierige Entscheidungen treffen. Gleichzeitig ist aber in ihrer Beziehung zu ihrem Mann etwas verlorengegangen. Der Autor bringt uns Leser zum Nachdenken. Er gerät ins Philosophieren und nimmt uns Leser mit! Die Heldin ist eine Richterin am Familiengericht. Sie muss zum Teil sehr schwierige Entscheidungen treffen. Gleichzeitig ist aber in ihrer Beziehung zu ihrem Mann etwas verlorengegangen. Der Autor bringt uns Leser zum Nachdenken. Er gerät ins Philosophieren und nimmt uns Leser mit!

„Widerstreit...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Tiefgehende emotionale Momente muss Fiona die angesehene und engagierte Familienrichterin wie aus heiterem Himmel verkraften, beruflich wie privat befindet sie sich auf einer schmalen Gratwanderung mit ungewissem Ausgang. Die Beziehung zu ihrem Mann scheint am Wendepunkt , als er sie darum bittet , eine Zweitbeziehung eingehen zu dürfen. Fiona ist schockiert, stellt ein Ultimatum und muss unter diesem Schock eine berufliche Entscheidung treffen, bei der es um Leben und Tod geht ! Sie trifft eine außergewöhnliches und kluges Urteil, scheitert aber an deren Verantwortung in einem intimen Moment, der an ihre Schwächen und ungelebten Träume rührt. Am Ende scheint der Tod von dem jungen Mann Adam unausweichlich, doch wie wird Fionas Leben weitergehen ? Auch als Leser ist man hin und hergerissen und stellt sich erneut den großen Fragen nach Moral , persönlichem Glück, Religionen und den Tod.... Tiefgehende emotionale Momente muss Fiona die angesehene und engagierte Familienrichterin wie aus heiterem Himmel verkraften, beruflich wie privat befindet sie sich auf einer schmalen Gratwanderung mit ungewissem Ausgang. Die Beziehung zu ihrem Mann scheint am Wendepunkt , als er sie darum bittet , eine Zweitbeziehung eingehen zu dürfen. Fiona ist schockiert, stellt ein Ultimatum und muss unter diesem Schock eine berufliche Entscheidung treffen, bei der es um Leben und Tod geht ! Sie trifft eine außergewöhnliches und kluges Urteil, scheitert aber an deren Verantwortung in einem intimen Moment, der an ihre Schwächen und ungelebten Träume rührt. Am Ende scheint der Tod von dem jungen Mann Adam unausweichlich, doch wie wird Fionas Leben weitergehen ? Auch als Leser ist man hin und hergerissen und stellt sich erneut den großen Fragen nach Moral , persönlichem Glück, Religionen und den Tod....

„Sehr bewegend & nachdenklich stimmend...“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ian McEwan überzeugt mich eigentlich immer - und dieses Mal hat er meine Erwartungen übertroffen.
Protagonistin ist die Familienrichterin Fiona Maye, die über Leben und Sterben eines nahezu volljährigen Jungens entscheiden muss - und diese Entscheidung muss sie inmitten einer privaten Krise treffen.
McEwan beschreibt die Situation und den Konflikt der Richterin so atmosphärisch dicht, erzeugt eine solche Spannung, daß es mir kaum möglich war, das Buch aus der Hand zu legen.
Das Thema dieses Romans ist nicht nur Leben und Tod; vielmehr handelt dieses Buch vor allem auch von Toleranz und Akzeptanz!
Ein sehr wertvolles und nachdenklich stimmendes Buch...
Ian McEwan überzeugt mich eigentlich immer - und dieses Mal hat er meine Erwartungen übertroffen.
Protagonistin ist die Familienrichterin Fiona Maye, die über Leben und Sterben eines nahezu volljährigen Jungens entscheiden muss - und diese Entscheidung muss sie inmitten einer privaten Krise treffen.
McEwan beschreibt die Situation und den Konflikt der Richterin so atmosphärisch dicht, erzeugt eine solche Spannung, daß es mir kaum möglich war, das Buch aus der Hand zu legen.
Das Thema dieses Romans ist nicht nur Leben und Tod; vielmehr handelt dieses Buch vor allem auch von Toleranz und Akzeptanz!
Ein sehr wertvolles und nachdenklich stimmendes Buch...

„Schwierige Entscheidungen“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ian McEwan ist für sie alle kein unbekannter Autor mehr. Und er ist ein Garant für sehr gute Romane, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigen. Gerade jetzt ist im Diogenes Verlag sein neues Buch erschienen. Auf den ersten Blick mag man enttäuscht sein, denn das Buch „Kindeswohl“ ist sehr dünn. Aber die Lektüre lohnt sich.

Der Autor erzählt dieses Mal die Geschichte einer Richterin für Familienrecht am High Court in London. Fiona Maye ist Ende fünfzig und seit 30 Jahren glücklich mit ihrem Mann Jack, der an der Universität Alte Geschichte doziert, verheiratet. Doch eines Abends bricht ihre wohlgeordnete Welt zusammen. Ihr Mann kommt nämlich mit einer sehr ungewöhnlichen Bitte auf sie zu. Er sagt ihr ganz offen, dass er sie liebt, aber sie nur noch wie Geschwister miteinander leben würden. Die Erotik ist auf der Strecke geblieben. Und deshalb bittet er sie um Erlaubnis, eine Affäre beginnen zu dürfen. Für Fiona bricht eine Welt zusammen. Und sie stellt ihn vor die Wahl, dass er sich entscheiden müsse. Beides gehe nicht. Er verlässt das Haus mit einem Koffer in der Hand. Ausgerechnet an diesem Abend bekommt Fiona noch einen neuen Fall, der sehr schnell entschieden werden muss. Es geht um einen Jungen (knapp 18 Jahre alt), der schwer an Leukämie erkrankt ist. Er benötigt dringend Bluttransfusionen. Doch das lehnen seine Eltern und auch er selbst ab, denn sie sind Zeugen Jehovas. Zu welcher Entscheidung kommt Fiona? Und wie wird ihre private Situation sie beeinflussen? Kann sie sich ganz auf ihre richterlichen Aufgaben besinnen?

Dieser Roman ist mit seinen 224 Seiten zwar nur ein dünnes Buch, aber es enthält davor sehr viel Stoff zum Nachdenken. Ian McEwan hat es in diesem Roman geschafft, einige Fälle von Kindesrecht einzubauen, die extrem unter die Haut gehen. Wer kann wirklich für das Kindeswohl entscheiden? Und was ist das Kindeswohl überhaupt. Es geht in diesem Roman vielfach um den Glauben, der die Möglichkeiten der Entwicklung der Kinder einschränkt (orthodoxe Juden, Zeugen Jehovas). Es geht aber auch um Leben oder Tod (Siamesische Zwillinge und Zeugen Jehovas). Wie soll ein Richter da die richtigen Entscheidungen treffen? Ian McEwan hat diese schwierigen Situationen in seinem Buch sehr gut beschrieben. Ich war sehr erstaunt, welche Entscheidung Fiona in dem Fall des knapp 18jährigen Adam gefällt hat. Diese Entscheidung verändert das Leben von Menschen von Grund auf. Und sie beeinflusst auch ihr eigenes Leben.

Der Roman wechselt zwischen der privaten Situation von Fiona und Jack und er beruflichen hin und her. Fiona verliert sich immer wieder in Gedanken in ihre früheren Fälle. Ist sie zu sehr mit ihrem Beruf verheiratet? Hat sie deshalb ihren Mann verloren? Und gerade diese Fälle zum Thema Kindeswohl machen diesen Roman besonders lesenswert. Wer hat das Recht zu entscheiden, wie und wo Kinder sich entwickeln dürfen? Wer hat das Recht über Leben und Tod entscheiden zu dürfen? Und was steht höher? Der Glauben oder das Leben?

Herausgekommen ist ein sehr intensives Buch. Ian McEwan bietet viel Stoff zum Nachdenken und Philosophieren. Er erzählt in einem knappen, prägnanten Stil, aber psychologisch sehr einfühlsam. Besonders beeindruckt hat mich das Gespräch zwischen der Richterin und dem knapp 18jährigen Jungen über das Leben, den Tod und den Glauben.






Ian McEwan ist für sie alle kein unbekannter Autor mehr. Und er ist ein Garant für sehr gute Romane, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigen. Gerade jetzt ist im Diogenes Verlag sein neues Buch erschienen. Auf den ersten Blick mag man enttäuscht sein, denn das Buch „Kindeswohl“ ist sehr dünn. Aber die Lektüre lohnt sich.

Der Autor erzählt dieses Mal die Geschichte einer Richterin für Familienrecht am High Court in London. Fiona Maye ist Ende fünfzig und seit 30 Jahren glücklich mit ihrem Mann Jack, der an der Universität Alte Geschichte doziert, verheiratet. Doch eines Abends bricht ihre wohlgeordnete Welt zusammen. Ihr Mann kommt nämlich mit einer sehr ungewöhnlichen Bitte auf sie zu. Er sagt ihr ganz offen, dass er sie liebt, aber sie nur noch wie Geschwister miteinander leben würden. Die Erotik ist auf der Strecke geblieben. Und deshalb bittet er sie um Erlaubnis, eine Affäre beginnen zu dürfen. Für Fiona bricht eine Welt zusammen. Und sie stellt ihn vor die Wahl, dass er sich entscheiden müsse. Beides gehe nicht. Er verlässt das Haus mit einem Koffer in der Hand. Ausgerechnet an diesem Abend bekommt Fiona noch einen neuen Fall, der sehr schnell entschieden werden muss. Es geht um einen Jungen (knapp 18 Jahre alt), der schwer an Leukämie erkrankt ist. Er benötigt dringend Bluttransfusionen. Doch das lehnen seine Eltern und auch er selbst ab, denn sie sind Zeugen Jehovas. Zu welcher Entscheidung kommt Fiona? Und wie wird ihre private Situation sie beeinflussen? Kann sie sich ganz auf ihre richterlichen Aufgaben besinnen?

Dieser Roman ist mit seinen 224 Seiten zwar nur ein dünnes Buch, aber es enthält davor sehr viel Stoff zum Nachdenken. Ian McEwan hat es in diesem Roman geschafft, einige Fälle von Kindesrecht einzubauen, die extrem unter die Haut gehen. Wer kann wirklich für das Kindeswohl entscheiden? Und was ist das Kindeswohl überhaupt. Es geht in diesem Roman vielfach um den Glauben, der die Möglichkeiten der Entwicklung der Kinder einschränkt (orthodoxe Juden, Zeugen Jehovas). Es geht aber auch um Leben oder Tod (Siamesische Zwillinge und Zeugen Jehovas). Wie soll ein Richter da die richtigen Entscheidungen treffen? Ian McEwan hat diese schwierigen Situationen in seinem Buch sehr gut beschrieben. Ich war sehr erstaunt, welche Entscheidung Fiona in dem Fall des knapp 18jährigen Adam gefällt hat. Diese Entscheidung verändert das Leben von Menschen von Grund auf. Und sie beeinflusst auch ihr eigenes Leben.

Der Roman wechselt zwischen der privaten Situation von Fiona und Jack und er beruflichen hin und her. Fiona verliert sich immer wieder in Gedanken in ihre früheren Fälle. Ist sie zu sehr mit ihrem Beruf verheiratet? Hat sie deshalb ihren Mann verloren? Und gerade diese Fälle zum Thema Kindeswohl machen diesen Roman besonders lesenswert. Wer hat das Recht zu entscheiden, wie und wo Kinder sich entwickeln dürfen? Wer hat das Recht über Leben und Tod entscheiden zu dürfen? Und was steht höher? Der Glauben oder das Leben?

Herausgekommen ist ein sehr intensives Buch. Ian McEwan bietet viel Stoff zum Nachdenken und Philosophieren. Er erzählt in einem knappen, prägnanten Stil, aber psychologisch sehr einfühlsam. Besonders beeindruckt hat mich das Gespräch zwischen der Richterin und dem knapp 18jährigen Jungen über das Leben, den Tod und den Glauben.






„Am Scheideweg!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Fiona Maye, Richterin am Familiengericht, muss die vielleicht schwierigste Aufgabe ihrer Laufbahn lösen: Ein fast 18jähriger verweigert eine Lebensnotwendigen Therapie aus Glaubensgründen. Was soll Sie tun? Außerdem steht sie gerade vor den Scherben ihrer Ehe. Ist da noch was zu retten?

Feine Beobachtungen, tolle Psychologie und schöne Sprache!

Ian McEwan ist wie immer Garant für schöne Lesestunden!
Fiona Maye, Richterin am Familiengericht, muss die vielleicht schwierigste Aufgabe ihrer Laufbahn lösen: Ein fast 18jähriger verweigert eine Lebensnotwendigen Therapie aus Glaubensgründen. Was soll Sie tun? Außerdem steht sie gerade vor den Scherben ihrer Ehe. Ist da noch was zu retten?

Feine Beobachtungen, tolle Psychologie und schöne Sprache!

Ian McEwan ist wie immer Garant für schöne Lesestunden!

„Respekt“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Dieses Buch hat mich überzeugt - in seiner Geschichte und Dramatik, mit den inneren Dialogen der Protagonistin Fiona und den Auseinandersetzungen um Ehre, Vertrauen, Respekt, Liebe und Verständnis.
Was ist zumutbar, was muss oder kann man aushalten, wie weit müssen wir manchmal gehen, um auf einen neuen Weg für uns zu gelangen?
Dieses Buch hat mich überzeugt - in seiner Geschichte und Dramatik, mit den inneren Dialogen der Protagonistin Fiona und den Auseinandersetzungen um Ehre, Vertrauen, Respekt, Liebe und Verständnis.
Was ist zumutbar, was muss oder kann man aushalten, wie weit müssen wir manchmal gehen, um auf einen neuen Weg für uns zu gelangen?

„Aus dem Leben einer Richterin“

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Dieses Buch erzählt aus dem Leben der angesehenen Familienrichterin Fiona Maye, die zwischen ehelichen Spannungen daheim und einer schweren Entscheidung bei Gericht versucht das zu tun, was Recht ist. Kann Sie einen Jungen retten, der für seinen Glauben sterben möchte? Und wie soll sie mit ihrem Mann umgehen, der sie ganz offen um Erlaubnis für eine Affäre bittet?
Besonders interessant fand ich auch die Rückblicke auf einige brisante Fälle in Fionas Berufslaufbahn.
Ein Buch, das einen spüren lässt, wie schwer es sein kann über das Schicksal anderer entscheiden zu müssen.
Dieses Buch erzählt aus dem Leben der angesehenen Familienrichterin Fiona Maye, die zwischen ehelichen Spannungen daheim und einer schweren Entscheidung bei Gericht versucht das zu tun, was Recht ist. Kann Sie einen Jungen retten, der für seinen Glauben sterben möchte? Und wie soll sie mit ihrem Mann umgehen, der sie ganz offen um Erlaubnis für eine Affäre bittet?
Besonders interessant fand ich auch die Rückblicke auf einige brisante Fälle in Fionas Berufslaufbahn.
Ein Buch, das einen spüren lässt, wie schwer es sein kann über das Schicksal anderer entscheiden zu müssen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
77 Bewertungen
Übersicht
52
17
7
0
1

von Gina Samuelsen aus Kaiserslautern am 27.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ein sehr bewegender Roman bei dem man schnell ins Grübeln kommt. Absolut empfehlenswert!

Recht oder Richtig?
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In „Kindeswohl“ begleitet der Leser die engagierte Richterin Fiona Maye. Sie hat ihr Leben der Justiz gewidmet und jeden Tag muss sie über die Zukunft von Familien und Kindern entscheiden. Keine leichte Aufgabe, denn es sind lebensverändernde und einschneidende Urteilssprüche. Die Protagonistin hat in diesem Buch jedoch nicht nur... In „Kindeswohl“ begleitet der Leser die engagierte Richterin Fiona Maye. Sie hat ihr Leben der Justiz gewidmet und jeden Tag muss sie über die Zukunft von Familien und Kindern entscheiden. Keine leichte Aufgabe, denn es sind lebensverändernde und einschneidende Urteilssprüche. Die Protagonistin hat in diesem Buch jedoch nicht nur auf berufliche Ebene zu kämpfen, sondern auch ihr Privatleben gerät aus dem Gleichgewicht. Ian McEwan ist ein großartiger Schriftsteller mit besonderem Scharfsinn. Er hat das Talent, Dinge und Situationen malerisch zu beschreiben, verliert sich aber nicht in der Erzählung.

Kindeswohl
von einer Kundin/einem Kunden aus Linden am 14.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

Eigentlich sehr interessantes und spannendes Buch.Nnur das Motiv mit dem Kuss empfinde ich als peinlich und überflüssig. Deshalb würde ich das Buch nicht verschenken