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Goldschatz

Roman

Fünf junge Leute wollen es der Wegwerfgesellschaft zeigen: Tante Emmas altes Bauernhaus soll nicht abgerissen, sondern in eine alternative Studenten-WG verwandelt werden. Doch für die Renovierung fehlt das Geld. Da taucht in Emmas Trödel ein Säckchen mit wertvollen Goldmünzen auf. Aber der Schatz holt sie nicht etwa aus der Bredouille. Im Gegenteil, er führt sie mitten hinein und macht sie mit den unschönen Regungen des menschlichen Herzens bekannt.
Portrait
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. 2005 erhielt sie zudem den ›Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren‹ für das Gesamtwerk.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07054-5
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,8/12,8/2,7 cm
Gewicht 344 g
Auflage 1
Verkaufsrang 381
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ingrid Noll! Große Klasse!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

In flottem und sehr unterhaltsam amüsanten Erzählton zieht uns die Autorin in ihre Geschichte und deren Bann! Überaus spannend und sehr lesenswert! In flottem und sehr unterhaltsam amüsanten Erzählton zieht uns die Autorin in ihre Geschichte und deren Bann! Überaus spannend und sehr lesenswert!

Angela Franke, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ingrid Noll mag ich sehr. Weltverbesserer beziehen ein uraltes Bauernhaus. Der Fund von Goldmünzen stellt alles in Frage und auf den Kopf. Ironie pur! Beste Unterhaltung! Ingrid Noll mag ich sehr. Weltverbesserer beziehen ein uraltes Bauernhaus. Der Fund von Goldmünzen stellt alles in Frage und auf den Kopf. Ironie pur! Beste Unterhaltung!

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ingrid Noll nicht ganz so böse wie man sie kennt. Das Konfliktpotential einer Studenten-WG vervielfacht sich durch den geheimnisvollen Goldfund. Was folgt ist tendenziell absehbar. Ingrid Noll nicht ganz so böse wie man sie kennt. Das Konfliktpotential einer Studenten-WG vervielfacht sich durch den geheimnisvollen Goldfund. Was folgt ist tendenziell absehbar.

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Kunst von Frau Noll ist es, alltägliche Geschehen so zu erzählen, dass ich die Verhaltensweise so gut wieder erkenne und immer hoffe, dass es gut ausgeht. Weit gefehlt! Die Kunst von Frau Noll ist es, alltägliche Geschehen so zu erzählen, dass ich die Verhaltensweise so gut wieder erkenne und immer hoffe, dass es gut ausgeht. Weit gefehlt!

„Noll ist toll“

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Seit nunmehr fast 30 Jahren schreibt Ingrid Noll (erst!) Krimis. Und ich habe sie alle gelesen. Und ich fand alle toll! So auch ihren neuesten Krimi „Goldschatz“. Dieses Mal geht es mehr um junge als um alte Damen, dafür spielt ein älterer Herr eine wichtige Rolle. Dann gibt es da noch die tote Tante Emma, ihr vererbtes sanierungsbedürftiges Haus, Katze Puttel, und natürlich Gold. Und da eine Leiche im Krimi nicht fehlen darf, gibt es auch noch die unvollständigen Überreste einer solchen.
Die Geschichte ist wie stets spannend, locker und leicht erzählt, man kann sich beim Lesen vorstellen, wie die Autorin beim Schreiben spitzbübisch vor sich hin schmunzelt.
Fazit: Wie immer beste (tolle) Unterhaltung!
Seit nunmehr fast 30 Jahren schreibt Ingrid Noll (erst!) Krimis. Und ich habe sie alle gelesen. Und ich fand alle toll! So auch ihren neuesten Krimi „Goldschatz“. Dieses Mal geht es mehr um junge als um alte Damen, dafür spielt ein älterer Herr eine wichtige Rolle. Dann gibt es da noch die tote Tante Emma, ihr vererbtes sanierungsbedürftiges Haus, Katze Puttel, und natürlich Gold. Und da eine Leiche im Krimi nicht fehlen darf, gibt es auch noch die unvollständigen Überreste einer solchen.
Die Geschichte ist wie stets spannend, locker und leicht erzählt, man kann sich beim Lesen vorstellen, wie die Autorin beim Schreiben spitzbübisch vor sich hin schmunzelt.
Fazit: Wie immer beste (tolle) Unterhaltung!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ingrid Noll‘s Kunst ist es, alltägliche Geschehen so zu erzählen, dass wir die Verhaltensweise gut erkennen, da wir selbst schon ähnlich reagiert haben. Ironisch, bissig, amüsant. Ingrid Noll‘s Kunst ist es, alltägliche Geschehen so zu erzählen, dass wir die Verhaltensweise gut erkennen, da wir selbst schon ähnlich reagiert haben. Ironisch, bissig, amüsant.

„Spannung pur !!“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Eine Erbschaft, Tante Emmas altes Bauernhaus, wird zur Studenten - WG. Voller Begeisterung wird das alte Haus hergerichtet, obwohl abreissen sinnvoller wäre. Die Renovierung wird aus den Erlösen eines Flohmarktes und aus einem Verkauf gefundener Münzen bestritten. Letztere wecken eine unselige Gier in den WGlern und bald schon belauern sie sich gegenseitig...
Und was ist mit dem alten Herrn von nebenan?? Von wem stammen die menschlichen Knochen, die man im Garten ausbuddelte ? Und warum fehlt der Schädel???
Ein wunderbarer Krimi voller unerwarteter Wendungen, der absolut unblutig daher kommt - aber fesselt bis zur letzten Seite.
Freue mich jetzt schon " wie Bolle " auf die Veranstaltung mit Ingrid Noll bei der lit.Cologne !!!
Eine Erbschaft, Tante Emmas altes Bauernhaus, wird zur Studenten - WG. Voller Begeisterung wird das alte Haus hergerichtet, obwohl abreissen sinnvoller wäre. Die Renovierung wird aus den Erlösen eines Flohmarktes und aus einem Verkauf gefundener Münzen bestritten. Letztere wecken eine unselige Gier in den WGlern und bald schon belauern sie sich gegenseitig...
Und was ist mit dem alten Herrn von nebenan?? Von wem stammen die menschlichen Knochen, die man im Garten ausbuddelte ? Und warum fehlt der Schädel???
Ein wunderbarer Krimi voller unerwarteter Wendungen, der absolut unblutig daher kommt - aber fesselt bis zur letzten Seite.
Freue mich jetzt schon " wie Bolle " auf die Veranstaltung mit Ingrid Noll bei der lit.Cologne !!!

„Brave Mädchen morden anders “

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Die Königin der feinen Kriminalliteratur hat wieder zugeschlagen: eine studentische Wohngemeinschaft in einem verfallenen Bauernhof droht an Gier, Neid und Eifersucht zu zerbrechen. Wunderbar perfide! Die Königin der feinen Kriminalliteratur hat wieder zugeschlagen: eine studentische Wohngemeinschaft in einem verfallenen Bauernhof droht an Gier, Neid und Eifersucht zu zerbrechen. Wunderbar perfide!

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Kurzweiliger Roman der Grande Dame des deutschen Krimis. Ich lese ihre Werke immer gerne,bei diesem fehlte mir jedoch der gewohnte Biss und der feine Humor. Trotzdem nett! Kurzweiliger Roman der Grande Dame des deutschen Krimis. Ich lese ihre Werke immer gerne,bei diesem fehlte mir jedoch der gewohnte Biss und der feine Humor. Trotzdem nett!

„Was gut begann und hilfreich war…“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ein altes und marodes Bauernhaus soll zukünftig das Zuhause von Trixi und ihren vier mittellosen Freunden werden. Kaum eingezogen stellen sie fest: Fenster und Heizung müssen dringend saniert werden - doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Die Ziele: Bewusst leben - Umwelt schützen - Welt verbessern, lassen sich so lange verwirklichen, bis die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund treten und auf Erfüllung drängen.

Da kommt EIN HAUFEN GOLDMÜNZEN gerade recht. Einen Knochenfund und eine frische Leiche gibt’s gratis dazu. Wie gewohnt und geschätzt originell, dabei ironisch und unterhaltsam - typisch Ingrid Noll eben!
Ein altes und marodes Bauernhaus soll zukünftig das Zuhause von Trixi und ihren vier mittellosen Freunden werden. Kaum eingezogen stellen sie fest: Fenster und Heizung müssen dringend saniert werden - doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Die Ziele: Bewusst leben - Umwelt schützen - Welt verbessern, lassen sich so lange verwirklichen, bis die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund treten und auf Erfüllung drängen.

Da kommt EIN HAUFEN GOLDMÜNZEN gerade recht. Einen Knochenfund und eine frische Leiche gibt’s gratis dazu. Wie gewohnt und geschätzt originell, dabei ironisch und unterhaltsam - typisch Ingrid Noll eben!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der Fund eines Goldschatzes bringt nicht nur Segen sondern erweist sich als Fluch für fünf Studenten, die eigentlich mit vielen Idealen in das alte Bauernhaus einziehen. Der Fund eines Goldschatzes bringt nicht nur Segen sondern erweist sich als Fluch für fünf Studenten, die eigentlich mit vielen Idealen in das alte Bauernhaus einziehen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
11
4
5
0
0

Aus einem WG-Leben
von Martin Schult aus Borken am 23.03.2019

Trixis Mutter hat ein altes Haus geerbt. Ihre Tochter möchte dieses gerne erhalten und bittet ihre Mutter, dass sie dort mit vier anderen jungen Leuten eine WG gründen darf. Ihr Leitmotto soll der Konsum-verzicht sein und um einige notwendige Renovierungsarbeiten bezahlen zu können, stöbern die fünf im alten Hausrat,... Trixis Mutter hat ein altes Haus geerbt. Ihre Tochter möchte dieses gerne erhalten und bittet ihre Mutter, dass sie dort mit vier anderen jungen Leuten eine WG gründen darf. Ihr Leitmotto soll der Konsum-verzicht sein und um einige notwendige Renovierungsarbeiten bezahlen zu können, stöbern die fünf im alten Hausrat, um diesen auf einem Flohmarkt zu Geld machen zu können. Auf ihrer Suche stoßen sie auf ein paar Goldmünzen und den kauzigen Nachbarn, der so einiges von der verstorbenen Tante zu berichten weiß... "Goldschatz" ist das erste Buch, welches ich von der erfahrenen und erfolgreichen Autorin Ingrid Noll gelesen habe. Die vielen lobenden Worte bezüglich ihres bisherigen Schaffens haben mich mit hohen Erwartungen in das Buch starten lassen. Leider muss ich sagen, dass der Roman diese für mich nicht erfüllen konnte. Dabei hat mir der Schreibstil von Ingrid Noll zunächst sehr gut gefallen. Sie erzählt die Geschichte in einer bildreichen Sprache, die sich sehr flüssig lesen lässt. Die Charakter ihrer Protagonisten und die Handlung hingegen konnten mich leider nicht wirklich mitreißen. Es baut sich eine durchaus spannende und geheimnisvolle Geschichte auf, aber der Funke konnte bei mir nie so ganz überspringen und das Finale ließ mich dann auch noch ein wenig enttäuscht zurück. Gerade die Konflikte, die sich zwischen den Protagonisten aufgebaut hatten, wurden von der Autorin zum Ende hin im Schnellgang abgearbeitet, so dass aus meiner Sicht einiges Potential dieses Buches auf der Strecke blieb. Da mir der Schreibstil der Autorin gut gefallen hat, vermute ich einfach mal, dass ich mit dem falschen Buch bei ihr begonnen habe und werde einen weiteren Versuch starten. Ich kann "Goldschatz" daher nicht wirklich weiterempfehlen und bewerte es mit drei von fünf Sternen.

Zum Golde drängt, am Golde hängt...
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 21.03.2019

Trixies Mutter erbt von einer alten Tante ein ziemlich runtergekommenes Bauernhaus. Die Eltern wollen es abreißen lassen und das Grundstück verkaufen. Doch Trixie hat sich in das Haus verliebt und überredet die Eltern es ihr und ihrem Freund für eine alternative Studenten WG zu überlassen. Einige Mitstreiter sind schnell... Trixies Mutter erbt von einer alten Tante ein ziemlich runtergekommenes Bauernhaus. Die Eltern wollen es abreißen lassen und das Grundstück verkaufen. Doch Trixie hat sich in das Haus verliebt und überredet die Eltern es ihr und ihrem Freund für eine alternative Studenten WG zu überlassen. Einige Mitstreiter sind schnell gefunden, Trixies Freund Henry bringt Oliver mit und sie ihre Freundin Saskia und die alte Schulfreundin Martina. Es sind Semesterferien und mit großen Elan und Spaß machen sie sich ans Entrümpeln. Henry sichtet alte Möbel und restauriert sie für den Flohmarkt. Die Mädchen waschen alte Leinensachen und reparieren altes Spielzeug. Es finden sich sogar einige Sammlerstücke darunter, die richtig Geld bringen. Aber die größte Überraschung findet sich in einer alten Milchkanne, ein Säckchen mit alten Goldmünzen. So schnell wie die Münzen aufgetaucht sind, verschwinden sie wieder. Die WG hat den alten, schrulligen Nachbarn Gläser in Verdacht. Er hat einen Schlüssel zum Haus und taucht immer wieder ungefragt auf. Vom Augenblick des Goldfundes an verändert sich die Stimmung in dieser WG. War es am Anfang noch ein Abenteuer, mit Volksliedern zur Gitarre am Lagerfeuer, regiert allmählich Misstrauen und Eifersucht. Sehr distanziert erzählt Ingrid Noll ihre Geschichte. Sie bleibt die unbeteiligte Chronistin im Hintergrund, die weder wertet oder erkennen lässt, ob sie ihren Protagonisten mit Sympathie begegnet. Ich empfand ihre Sprache auch wenig mitreißend. Es ist lange her, dass ich die Krimis von Ingrid Noll gelesen habe und ich hatte ihre Bissigkeit und ihren schwarzen Humor im Gedächtnis. Dies habe ich hier sehr vermisst. Deshalb hat mich der Roman auch nicht sehr mitgerissen. Die Figuren wurden mir im Verlauf der Geschichte zunehmend unsympathischer. Es regiert Gier und Egoismus. Dabei verlieren sich auch Anstand und Rechtsbewusstsein und der Leser wird Zeuge wie Schuldgefühle und Gewissensbisse einfach verschwinden, jeder drängender die Suche nach den Goldmünzen wird. Ich glaube, das Buch ist eher etwas für Hardcore Fans von Ingrid Noll.

"Der Mensch hat nur allzusehr Ursache, sich vor dem Menschen zu schützen." Goethe
von Mops aus Chemnitz am 19.03.2019

Ich kannte bisher von Ingrid Noll noch kein Buch, war also umso gespannter auf dieses Buch, was ich über eine Leserunde gewonnen hatte. Der Klappentext versprach auf alle Fälle viel Spannung. Und dieses Versprechen hat Ingrid Noll gehalten. Es ist kein klassischer Krimi, wo es um die Aufklärung des... Ich kannte bisher von Ingrid Noll noch kein Buch, war also umso gespannter auf dieses Buch, was ich über eine Leserunde gewonnen hatte. Der Klappentext versprach auf alle Fälle viel Spannung. Und dieses Versprechen hat Ingrid Noll gehalten. Es ist kein klassischer Krimi, wo es um die Aufklärung des Verbrechens geht, sondern eher um eine Charakterstudie, wie tief menschliche Abgründe sein können. Und dies hat die Autorin treffend dargestellt. Die Hauptprotagonistin Trixi war mir am Anfang symphatisch, doch mit jedem Kapitel zeigte sie ihr wahres Gesicht - der Verzogenheit, des Unrechtsverständnisses, der Gier und Skrupellosigkeit. Das hatte ich nicht erwartet, weshalb mir das Buch umso mehr gefallen hat. Insgesamt gibt es keinen Charakter in dem Buch zu dem man restlos Symphatie zeigen kann noch dass er/sie zum Antihelden mutiert. Jede*r hat dort schlechte Eigenschaften - mal mehr, mal weniger. Das stört ihn diesem Buch aber überhaupt nicht, im Gegenteil: Es macht seinen Reiz aus. Hinzu kommt noch der locker-leichte Schreibstill von Noll, der dazu führte, dass die Kapitel unter mir nur hinweg flogen. Kleiner Kritikpunkt: Einzelne Fäden der Geschichte bleiben verworren bzw. ungeklärt. Also stimmt die Geschichte um Rolfs Tod? Woher kommt der Goldschatz? Aber allzu sehr hat mich das am Ende dieses Buches nicht gestört. Mein Fazit: Tolles Buch und vollste Leseempfehlung. Ich werde auf alle Fälle beim nächsten Büchereibesuch mir weitere Noll-Bücher holen.