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Die Wedernoch

(9)
Die Fortsetzung des Fantasy-Bestsellers ›Die Seltsamen‹. Bartholomew hat aus nächster Nähe mit angesehen, wie sich ein Tor zwischen seiner Welt und dem verzauberten Feenforst auftat und seine Schwester dahinter verschwand. Er hatte versprochen, Hettie nach Hause zu holen, koste es, was es wolle. Aber was ist, wenn die bösen Wesen nur den richtigen Moment abwarten, um auch ihn zu entführen? ›Die Wedernoch‹ zeigt auf höchst packende Weise, wie drei junge Außenseiter – nicht obwohl, sondern weil sie anders sind! – die gefährlichsten Abenteuer bestehen können.
Portrait
Stefan Bachmann, geboren 1993 in Boulder/Colorado, lebt in Zürich, wo er seit seinem 11. Lebensjahr das Konservatorium besucht (und dort inzwischen die Fächer Orgel und Komposition studiert), ansonsten aber von seiner Mutter bis zum Highschool-Abschluss zu Hause unterrichtet wurde. Er will Filmkomponist werden. Mit 16 schrieb er, inspiriert von seiner Liebe zu Steampunk, Charles Dickens und C.S. Lewis’ ›Chroniken von Narnia‹, sein Debüt, ›Die Seltsamen‹ – ein Riesenerfolg in den USA und nun auch in Deutschland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 28.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24332-1
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,6/2,3 cm
Gewicht 307 g
Originaltitel The Whatnot
Auflage 1
Übersetzer Hannes Riffel
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch die Fortsetzung hält das Niveau, das der junge Autor mit seinem Debüt vorlegte. Gekonnte Figuren und ein Kosmos voller Überraschungen. Gelungene fantastische Unterhaltung! Auch die Fortsetzung hält das Niveau, das der junge Autor mit seinem Debüt vorlegte. Gekonnte Figuren und ein Kosmos voller Überraschungen. Gelungene fantastische Unterhaltung!

„Special.....“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wem die "Seltsamen" in der Buchhandlung wegen ihrer Fantasy-unüblichen Aufmachung ins Auge gefallen waren, erkennt nun im Nachfolgeband das Design von Stefan Bachmanns Elfengeschichte gleich wieder. Diesesmal ziert keine Eule, sondern einer der kleinen mechanischen Käfer das Titelblatt, obwohl das Steampunk-Element in diesem Folgeband nicht ganz so zuTage tritt, da er häufiger im Elfenreich spielt.
Hauptperson ist zuerst allerdings der Londoner Strassenjunge Pikey, der immer auf der Flucht ist, seit ihm eine fiese Elfe ein Auge geraubt und durch ein silbergraues Objekt ersetzt hat, mit dem er ab und zu Blicke in ihr "Altes Land" erhaschen kann. Da aber London mittlerweile Krieg mit den Elfen und artverwandten Wesen führt, die gefangennommen und in großen rollenden Globus-ähnlichen Gefängnissen an die Front gebracht werden,um dort zu sterben, ist der arme Pikey nirgends sicher, bis er im Londoner Gefängnis landet und auf seinen Prozess wartet.Dort trifft er auf den "Seltsamen" Bartholemnew, ,der seit langem nach seiner Schwester Hettie sucht. Hettie, die ein Portal zur alten Elfenwelt in sich trägt und dort hineingesogen wurde, ist aber nun schon seit einigen Jahren offiziell verschollen.Als Pikey aber eine Vision mit seinem "Wolkenauge" von ihr hat , weckt er sozusagen Barthys Jagdinstinkte erneut und die beiden Jungen brechen aus dem Gefängnis aus und begeben sich auf eine mehr als lebensgefährliche Suchaktion nach einem Übergangstor zur alten Welt der Feen...
Wieder hat die düstere Atmosphäre der Bachmannschen Phantasiegeschichte mich überzeugen können: Hettie alleingelassen unter echt gruseligen Elfen,der einsame Pikey und seine Lügengeschichten, aber auch Barthy oder der bösartige "Schnelle König" der Elfen, der die Menschen ausrotten will; also Ideenmangel kann man dem jungen Autor jdenfalls nicht vorwerfen. Und auch wenn ich am Ende dachte, das mir einiges an der Auflösung etwas zu schnell ging und manche Fäden sozusagen nicht bis zu Ende gesponnen wurden , hatte ich die Story doch an einem Wochenende weggeschmökert: will heißen, er hat mich gepackt und seine tapferen Jugendlichen haben mich angesprochen !
Abschließend also kann ich sagen, es hat sich gelohnt. Weiter so Herr Bachmann, Komposition und Dirigieren lernen ist ok, aber das Schreiben sollten Sie auf keinen Fall aufgeben !!
Wem die "Seltsamen" in der Buchhandlung wegen ihrer Fantasy-unüblichen Aufmachung ins Auge gefallen waren, erkennt nun im Nachfolgeband das Design von Stefan Bachmanns Elfengeschichte gleich wieder. Diesesmal ziert keine Eule, sondern einer der kleinen mechanischen Käfer das Titelblatt, obwohl das Steampunk-Element in diesem Folgeband nicht ganz so zuTage tritt, da er häufiger im Elfenreich spielt.
Hauptperson ist zuerst allerdings der Londoner Strassenjunge Pikey, der immer auf der Flucht ist, seit ihm eine fiese Elfe ein Auge geraubt und durch ein silbergraues Objekt ersetzt hat, mit dem er ab und zu Blicke in ihr "Altes Land" erhaschen kann. Da aber London mittlerweile Krieg mit den Elfen und artverwandten Wesen führt, die gefangennommen und in großen rollenden Globus-ähnlichen Gefängnissen an die Front gebracht werden,um dort zu sterben, ist der arme Pikey nirgends sicher, bis er im Londoner Gefängnis landet und auf seinen Prozess wartet.Dort trifft er auf den "Seltsamen" Bartholemnew, ,der seit langem nach seiner Schwester Hettie sucht. Hettie, die ein Portal zur alten Elfenwelt in sich trägt und dort hineingesogen wurde, ist aber nun schon seit einigen Jahren offiziell verschollen.Als Pikey aber eine Vision mit seinem "Wolkenauge" von ihr hat , weckt er sozusagen Barthys Jagdinstinkte erneut und die beiden Jungen brechen aus dem Gefängnis aus und begeben sich auf eine mehr als lebensgefährliche Suchaktion nach einem Übergangstor zur alten Welt der Feen...
Wieder hat die düstere Atmosphäre der Bachmannschen Phantasiegeschichte mich überzeugen können: Hettie alleingelassen unter echt gruseligen Elfen,der einsame Pikey und seine Lügengeschichten, aber auch Barthy oder der bösartige "Schnelle König" der Elfen, der die Menschen ausrotten will; also Ideenmangel kann man dem jungen Autor jdenfalls nicht vorwerfen. Und auch wenn ich am Ende dachte, das mir einiges an der Auflösung etwas zu schnell ging und manche Fäden sozusagen nicht bis zu Ende gesponnen wurden , hatte ich die Story doch an einem Wochenende weggeschmökert: will heißen, er hat mich gepackt und seine tapferen Jugendlichen haben mich angesprochen !
Abschließend also kann ich sagen, es hat sich gelohnt. Weiter so Herr Bachmann, Komposition und Dirigieren lernen ist ok, aber das Schreiben sollten Sie auf keinen Fall aufgeben !!

„Menschlich? Seltsam? Wedernoch!“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Nachdem Bartholomew seine Schwester Hettie in der Feenwelt verloren hat, ist er nun auf der Suche nach ihr, und dabei ist ihm jedes Mittel recht. Sogar einen kleinen obdachlosen Jungen aus dem Gefängnis zu holen, scheint für ihn unumgänglich. Denn der Junge hat eine Gabe - er kann mit seinem Auge in die Feenwelt blicken und Hettie sehen. Sofort machen sich Bartholomew und der Junge, Pikey, auf die Suche nach einem Weg in die Feenwelt und geraten dabei in einen Krieg zwischen Menschen und Feenwesen.

Spannend erzählt der junge Autor, Stefan Bachmann, die Geschichte um das "seltsame" Geschwisterpaar weiter. Die Fortsetzung seines erfolgreichen Fantasy-Bestsellers "Die Seltsamen" ist diesmal düsterer und noch grauer als sein verqualmter Vorgänger.

Zwar sind seine Beschreibungen immer noch recht neblig und wirr, doch hat es der Autor in dieser Fortsetzung geschafft, den Roten Faden wiederzufinden und dran zu bleiben. Liebevoll erzählt er die Sehnsucht des Geschwisterpaares, lässt aber beide sehr selbstbewusst die Gefahren, die auf sie zukommen, überwinden. Gefahren voll mit buntgemischten, phantastischen Wesen. Menschlich? Seltsam? Wedernoch!
Nachdem Bartholomew seine Schwester Hettie in der Feenwelt verloren hat, ist er nun auf der Suche nach ihr, und dabei ist ihm jedes Mittel recht. Sogar einen kleinen obdachlosen Jungen aus dem Gefängnis zu holen, scheint für ihn unumgänglich. Denn der Junge hat eine Gabe - er kann mit seinem Auge in die Feenwelt blicken und Hettie sehen. Sofort machen sich Bartholomew und der Junge, Pikey, auf die Suche nach einem Weg in die Feenwelt und geraten dabei in einen Krieg zwischen Menschen und Feenwesen.

Spannend erzählt der junge Autor, Stefan Bachmann, die Geschichte um das "seltsame" Geschwisterpaar weiter. Die Fortsetzung seines erfolgreichen Fantasy-Bestsellers "Die Seltsamen" ist diesmal düsterer und noch grauer als sein verqualmter Vorgänger.

Zwar sind seine Beschreibungen immer noch recht neblig und wirr, doch hat es der Autor in dieser Fortsetzung geschafft, den Roten Faden wiederzufinden und dran zu bleiben. Liebevoll erzählt er die Sehnsucht des Geschwisterpaares, lässt aber beide sehr selbstbewusst die Gefahren, die auf sie zukommen, überwinden. Gefahren voll mit buntgemischten, phantastischen Wesen. Menschlich? Seltsam? Wedernoch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
2
2
0
0

Schwächere Fortsetzung der Steampunk-Dilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.08.2018

Bartholomew musste mit ansehen, wie seine Schwester Hettie durch ein Tor in die Elfenwelt verschwand. Jetzt versucht er mit allen Mitteln, sie wieder in die Menschenwelt zurück zu holen. Unterstützung findet er schon bald in einem Straßenjungen, der eine besondere Fähigkeit hat. Derweil versucht Hettie, in der Elfenwelt zu... Bartholomew musste mit ansehen, wie seine Schwester Hettie durch ein Tor in die Elfenwelt verschwand. Jetzt versucht er mit allen Mitteln, sie wieder in die Menschenwelt zurück zu holen. Unterstützung findet er schon bald in einem Straßenjungen, der eine besondere Fähigkeit hat. Derweil versucht Hettie, in der Elfenwelt zu überleben... Der zweite Teil der fantastischen Steampunk-Dilogie von Stefan Bachmann (Teil eins: Die Seltsamen) spielt einige Jahre nach dem ersten Band und kommt anfangs nur langsam in Fahrt. Die Lage zwischen Elfen und Menschen hat sich zugespitzt, ein Krieg steht unmittelbar bevor. Im Gegensatz zum ersten Teil spielt die Story nun zu großen Teilen in der düsteren Elfenwelt, der Steampunk-Anteil ist somit deutlich reduziert, was ich sehr schade fand. Die Welt der Elfen funktioniert nach völlig anderen Regeln, sie ist brutal und stellenweise recht skurril. Auch wenn sie interessant gestaltet ist, konnte ich mich mit den teils willkürlich wirkenden Handlungen nicht so recht anfreunden, was den Lesespaß etwas ausbremste. Ebenso bleiben die Elfen als Protagonisten recht distanziert, man erfährt nur wenig über ihr Leben. Somit bleibt der zweite Teil der Dilogie etwas hinter dem ersten Teil zurück, rundet die Story jedoch gut ab.

von einer Kundin/einem Kunden aus Gotha am 22.11.2016
Bewertet: anderes Format

Genauso herrlich skurril, wie Teil 1 und doch ganz anders, dank der neuen Figuren und des neues Handlungsortes. Eine unbedingte Leseempfehlung! Ich liebe diese beiden Bücher.

von Undine Herr aus Gotha am 14.09.2016
Bewertet: anderes Format

Genauso herrlich skurril, wie Teil 1 und doch ganz anders, dank der neuen Figuren und des neues Handlungsortes. Eine unbedingte Leseempfehlung! Ich liebe diese beiden Bücher.