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Liebwies

Roman

Dies ist die Geschichte der völlig unbegabten Sängerin Gisela Liebwies, die im Wien der zwanziger Jahre zum Star wird, und der Komponistin Ida Gussendorff, deren großes Talent verborgen bleibt. Ein Roman über falschen Glanz, Eitelkeit und den Hunger nach Ruhm – und über wahre Schönheit, die mit alldem nichts zu tun hat.
Portrait
Irene Diwiak, 1991 in Graz geboren, wuchs in der Steiermark auf und hat Komparatistik in Wien studiert. ›Liebwies‹ ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 23.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24441-0
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,1/2,2 cm
Gewicht 272 g
Auflage 1
Verkaufsrang 65.983
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Schön schräg, jedoch nicht ohne Ernst wird hier die Geschichte diverser musikalischer Talente erzählt, die das Leben im richtigen Augenblick zusammenführt.
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Einmalig, wie Irene Diwiak ihre Figuren entwirft, die vor Selbstüberschätzung, Narzissmus und Egozentrik nur so strotzen. Ironisch, ein bisschen böse, aber immer mit einem Augenzwinkern erzählt.
Supertolles Debüt!

Einmalig, wie Irene Diwiak ihre Figuren entwirft, die vor Selbstüberschätzung, Narzissmus und Egozentrik nur so strotzen. Ironisch, ein bisschen böse, aber immer mit einem Augenzwinkern erzählt.
Supertolles Debüt!

Kundenbewertungen

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Ein tolles Debüt!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2019

Walter Köck, Lehrer der Musikerziehung an einem Gymnasium, ist antriebslos. Zwar hat er als Soldat den Ersten Weltkrieg überlebt, doch zurück in seiner Heimatstadt muss er feststellen, dass ihm derweil Frau und Arbeitsplatz abhanden gekommen sind. Was bleibt ihm anderes übrig als ein neues Leben anzufangen? Wo ist ihm... Walter Köck, Lehrer der Musikerziehung an einem Gymnasium, ist antriebslos. Zwar hat er als Soldat den Ersten Weltkrieg überlebt, doch zurück in seiner Heimatstadt muss er feststellen, dass ihm derweil Frau und Arbeitsplatz abhanden gekommen sind. Was bleibt ihm anderes übrig als ein neues Leben anzufangen? Wo ist ihm gleich und so führt in der Zufall nach einer Zugfahrt und einem Fußmarsch nach "Liebwies", einem abgelegenen Dorf, welches aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Jeglicher Fortschritt, jeglicher Fortschrittsgedanke der letzten Jahrzehnte scheint sich diesem kleinen Örtchen verwehrt zu haben. Und so staunt Köck nicht schlecht als er ausgerechnet hier auf ein junges Mädchen trifft, deren Stimme ihn zu Tränen rührt und ihm gleichzeitig, zum ersten Mal seit langer Zeit, wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Nun hat er endlich wieder ein Ziel vor Augen: Er will sie berühmt machen. "Liebwies" war für das beste Debüt im Rahmen des Österreichischen Buchpreises 2017 nominiert. Schon als ich eine Lesung der jungen Autorin besuchte, war ich begeistert von ihrer charmant heiteren Art und Eloquenz. Ihr Roman hat dies in jeglicher Art unterstrichen. Ich freue mich schon sehr auf die nächste Publikation dieser jungen Autorin!