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Selbs Mord

Selb-Trilogie 3

Ein Auftrag, der den Auftraggeber eigentlich nicht interessieren kann. Der auch Selb im Grunde nicht interessiert und in den er sich doch immer tiefer verstrickt. Merkwürdige Dinge ereignen sich in einer alteingesessenen Schwetzinger Privatbank. Die Spur des Geldes führt Selb in den Osten, nach Cottbus, in die Niederlagen der Nachwendezeit. Ein Kriminalroman über ein Kapitel aus der jüngsten deutsch-deutschen Vergangenheit.
Portrait
Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Der 1995 erschienene Roman ›Der Vorleser‹, 2009 von Stephen Daldry unter dem Titel ›The Reader‹ verfilmt, in über 50 Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, begründete seinen schriftstellerischen Weltruhm.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.04.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257600407
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 1442 KB
Verkaufsrang 23.990
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Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ich mag die Serie um Gerhard Selbst, diesem gewissenhaften Detektiv.Hier bleiben die Krimielemente etwas im Hintergrund. Vielmehr geht es um Ost- u.Westdeutschland und die Historie Ich mag die Serie um Gerhard Selbst, diesem gewissenhaften Detektiv.Hier bleiben die Krimielemente etwas im Hintergrund. Vielmehr geht es um Ost- u.Westdeutschland und die Historie

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Die Krimis von Bernhard Schlink sind einzigartig gut. Und sehr literarisch. Und spannend auch. Aber auf lässige Art und Weise. So auch dieser Fall für Selb. Die Krimis von Bernhard Schlink sind einzigartig gut. Und sehr literarisch. Und spannend auch. Aber auf lässige Art und Weise. So auch dieser Fall für Selb.

„Erster Band der Selb-Trilogie“

Maria Faustmann, Thalia-Buchhandlung Hoyerswerda

Wieder ein sehr unterhaltsames Buch von Bernhard Schlink.
Wie üblich nimmt sich der Autor eines Themas der Zeitgeschichte an: dieses Mal sind es die deutsche Wiedervereinigung und die Probleme in Ostdeutschland.
Stasi, Russenmafia, Geldwäsche, dass sind dankbare Themen für jeden Krimi.
Die Verwicklung des familiengeführten Schwetzinger Bankhauses in Mord und Finanzbetrug bildet die Grundlage der Handlung. Sehr geschickt und mit überraschenden Wendungen kann der Autor den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht erhalten.
Der erste Band der Selb-Trilogie ist in jedem Fall lesenswert und macht Lust auf mehr!
Wieder ein sehr unterhaltsames Buch von Bernhard Schlink.
Wie üblich nimmt sich der Autor eines Themas der Zeitgeschichte an: dieses Mal sind es die deutsche Wiedervereinigung und die Probleme in Ostdeutschland.
Stasi, Russenmafia, Geldwäsche, dass sind dankbare Themen für jeden Krimi.
Die Verwicklung des familiengeführten Schwetzinger Bankhauses in Mord und Finanzbetrug bildet die Grundlage der Handlung. Sehr geschickt und mit überraschenden Wendungen kann der Autor den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht erhalten.
Der erste Band der Selb-Trilogie ist in jedem Fall lesenswert und macht Lust auf mehr!

Kundenbewertungen

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4 Bewertungen
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Nicht Schlinks bestes Buch
von Eberhard Landes am 28.12.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vieleicht fiele meine Bewertung des Buches besser aus, hätte ich vor Selbs Mord die Vorgänger Selbs Betrug und Selbs Justiz gelesen. Da der Zufall mir aber den 3. und letzten Band der Reihe als Ersten in die Hände spielte und mir die Vergangenheit des Privatdetektiv Gerhard Selb als... Vieleicht fiele meine Bewertung des Buches besser aus, hätte ich vor Selbs Mord die Vorgänger Selbs Betrug und Selbs Justiz gelesen. Da der Zufall mir aber den 3. und letzten Band der Reihe als Ersten in die Hände spielte und mir die Vergangenheit des Privatdetektiv Gerhard Selb als Nazistaatsanwalt zunächst nicht bekannt war, wirkten die Gedanken und Handlungen sowie Beziehungen Selbs zu den mitwirkenden Romanfiguren incl. seiner Lebensgefährtin Brigitte, dem Kommissar Nägelsbach und insbesondere dem ehemaligen Stasi-Mann, der sich als sein Sohn ausgibt, auf mich irritierend; zudem empfand ich die Handlung rund um eine Privatbank in Schwetzingen und eine Bank in der Wendezeit in Cottbus sowie um das Thema Geldwäsche ziemlich verwirrend. Somit hatten die Passagen, in denen es - wie man es von Schlink kennt - um Recht und Gerechtigkeit, um die Orte in der Kurpfalz und um die Bewältigung der deutschen Vergangenheit geht, etwas Vertrautes an sich. Im Fazit: der Roman kommt keinesfalls an „Die Heimkehr“ oder „Das Wochenende“ oder gar „Der Vorleser“ oder schon gar nicht an den Band „Liebesfluchten“ heran.