Schwarze Diamanten

Der dritte Fall für Bruno, Chef de police (ungekürzte Lesung)

Bruno, Chef de police 3

(37)
Das Périgord ist die Heimat der schwarzen Trüffeln - sie sind, bei einem Preis von 1000 Euro pro Kilo, der wichtigste Bodenschatz der Region. Als ruchbar wird, dass die schwarzen Diamanten auf dem Trüffelmarkt des Nachbarorts mit billigen Importen aus Asien verschnitten werden, muss Bruno ermitteln. Der Fall nimmt eine dramatische Wendung, als ein furchtbarer Mord begangen wird - an Brunos altem Jagdfreund Hercule, dem größten Trüffelexperten der Region. Bruno steht nun vor der Herausforderung, die Verbindung zwischen diesem und einigen lange zurückliegenden Verbrechen zu finden, die eng mit Frankreichs unrühmlicher kolonialer Vergangenheit in Indochina verknüpft sind. Was als beschauliche Erzählung über eine kulinarische Spezialität beginnt, steigert sich zu einem rasanten Thriller, der mehrere Kontinente und ein halbes Jahrhundert überspannt.
Portrait
Johannes Steck, 1966 in Würzburg geboren, absolvierte die Schauspielschule Wien. Neben zahlreichen Engagements an verschiedenen Theatern ist er dem breiten Publikum vor allem als Fernsehschauspieler bekannt. In den letzten Jahren widmete sich Johannes Steck vorwiegend seiner Sprechertätigkeit im Hörbuch; die Virtuosität seiner Stimme macht ihn bis heute zu einem der bekanntesten deutschen Sprecher.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Johannes Steck
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783257692617
Verlag Diogenes Verlag
Spieldauer 528 Minuten
Format & Qualität MP3, 528 Minuten
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Eher ein kulinarischer Ausflug denn ein Krimi. Dennoch lesenswert. Eher ein kulinarischer Ausflug denn ein Krimi. Dennoch lesenswert.

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Ein toller Krimi mit Urlaubsflair im Perigord und lockeren Wein mit einem Schuß politischem Charakter!!! Ein toller Krimi mit Urlaubsflair im Perigord und lockeren Wein mit einem Schuß politischem Charakter!!!

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Sehr guter Krimi um die wertvollen Trüffel! Sehr guter Krimi um die wertvollen Trüffel!

„Ein Netz aus Lügen“

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Betrügereien bei den Trüffelauktionen werden publik und verwickeln Bruno in Ermittlungen, die ein episches Ausmass annehmen, denn natürlich steckt viel viel mehr dahinter, als auf den ersten Blick zu erahnen ist - vielleicht fehlen mir ja die Infos aus Teil 1 & 2, aber mir blieb die gesamte Story etwas zu blass, Bruno zu wenig greifbar... so richtig hat es mich nicht "gewuppt", obwohl die Liebe zu dieser herrlichen Landschaft übermächtig aus den Buchseiten schimmert. Betrügereien bei den Trüffelauktionen werden publik und verwickeln Bruno in Ermittlungen, die ein episches Ausmass annehmen, denn natürlich steckt viel viel mehr dahinter, als auf den ersten Blick zu erahnen ist - vielleicht fehlen mir ja die Infos aus Teil 1 & 2, aber mir blieb die gesamte Story etwas zu blass, Bruno zu wenig greifbar... so richtig hat es mich nicht "gewuppt", obwohl die Liebe zu dieser herrlichen Landschaft übermächtig aus den Buchseiten schimmert.

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Einer wie der andere ein großer Genuss! Ein wunderbarer Mix aus Spannung, Geschichte, Leben. Einer wie der andere ein großer Genuss! Ein wunderbarer Mix aus Spannung, Geschichte, Leben.

„Spass gemacht“

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Nachdem ich "Grand Cru",die zweite Ermittlungsarbeit von Bruno,dem jungen Kleinstadt-Polizisten aus dem Perigord ,insgesamt etwas zu beschaulich fand,hat mich dieser Fall wieder gut unterhalten.Schließlich kann man als Krimi-Liebhaberin ja auch nicht nur Bücher über psychopathische Frauenmörder und andere Irre lesen,sonst wird der abendliche Gang im Dunkeln zur Toilette womöglich noch zur Mutprobe...Nein,es macht einfach Spass diesem gewitzten Franzosen und seinen speziellen Freunden (und Freundinnen ) sozusagen über die Schulter zu blicken und zu sehen,wie sie ihren Alltag dort im beschaulichen Perigord so meistern.Denn auch in der Heimat der berühmten schwarzen Trüffel,auch schwarze Diamanten genannt,gibt es Lug und Betrug und alte Sünden aus französischer Kolonialzeit werfen einen langen Schatten....Die Mischung aus Krimi,Landleben und leckerem Essen hat mich entspannt durch das Wochenende gebracht,bitte weiter so,Mr.Walker und vielen Dank ! Nachdem ich "Grand Cru",die zweite Ermittlungsarbeit von Bruno,dem jungen Kleinstadt-Polizisten aus dem Perigord ,insgesamt etwas zu beschaulich fand,hat mich dieser Fall wieder gut unterhalten.Schließlich kann man als Krimi-Liebhaberin ja auch nicht nur Bücher über psychopathische Frauenmörder und andere Irre lesen,sonst wird der abendliche Gang im Dunkeln zur Toilette womöglich noch zur Mutprobe...Nein,es macht einfach Spass diesem gewitzten Franzosen und seinen speziellen Freunden (und Freundinnen ) sozusagen über die Schulter zu blicken und zu sehen,wie sie ihren Alltag dort im beschaulichen Perigord so meistern.Denn auch in der Heimat der berühmten schwarzen Trüffel,auch schwarze Diamanten genannt,gibt es Lug und Betrug und alte Sünden aus französischer Kolonialzeit werfen einen langen Schatten....Die Mischung aus Krimi,Landleben und leckerem Essen hat mich entspannt durch das Wochenende gebracht,bitte weiter so,Mr.Walker und vielen Dank !

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Krimi !! Sehr spannender Krimi !!

„Witziger Sympath“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sie glauben, Krimi-Reihen müssten irgendwann ihren Spannungsbogen verlieren? Mitnichten, liebe Krimi-Fans, mitnichten. Zumindest was Martin Walker betrifft, schöpft er auch in seinem dritten Bruno-Band aus den Vollen: ein aktueller Fall, ein toller Plot und das alles vor der unglaublich malerischen Kulisse des französischen Perigord. Wir treffen die lebensechten und sympathischen Protagonisten der ersten beiden Fälle wieder, und das rundet die Geschichte dann so richtig ab. Mehr als nur lesenswert: ein echtes Muss. Sie glauben, Krimi-Reihen müssten irgendwann ihren Spannungsbogen verlieren? Mitnichten, liebe Krimi-Fans, mitnichten. Zumindest was Martin Walker betrifft, schöpft er auch in seinem dritten Bruno-Band aus den Vollen: ein aktueller Fall, ein toller Plot und das alles vor der unglaublich malerischen Kulisse des französischen Perigord. Wir treffen die lebensechten und sympathischen Protagonisten der ersten beiden Fälle wieder, und das rundet die Geschichte dann so richtig ab. Mehr als nur lesenswert: ein echtes Muss.

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Spannender Krimi, der die Verstrickung der Politik in die weltweiten Kriege beleuchtet. Spannender Krimi, der die Verstrickung der Politik in die weltweiten Kriege beleuchtet.

„Beste Unterhaltung“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Einfach herrlich, der dritte Bruno!
Äußerst kurzweilig, spannend und amüsant.
Martin Walker ist es gelungen gleich eine Vielzahl von Handlungssträngen gekonnt und spielerisch zu verknüpfen. Natürlich kommt auch diesmal das Privatleben des sympathischen Chef de police nicht zu kurz.
Einfach herrlich, der dritte Bruno!
Äußerst kurzweilig, spannend und amüsant.
Martin Walker ist es gelungen gleich eine Vielzahl von Handlungssträngen gekonnt und spielerisch zu verknüpfen. Natürlich kommt auch diesmal das Privatleben des sympathischen Chef de police nicht zu kurz.

„Martin Walker“

Patricia Strack, Thalia-Buchhandlung Marburg

Der Dorfpolizist aus dem Perigon ist wieder da. Erneut serviert und Martin Walker einen spannenden Kriminalfall im Ländlichen Frankreich. Und wieder ist die Mörderjagd nur eine Facette des Buches. Hier erwarten den Leser Herrliche Beschreibungen des Landes und der Leute, Rezepte und wissenswertes über die Trüffelsuche. Der Dorfpolizist aus dem Perigon ist wieder da. Erneut serviert und Martin Walker einen spannenden Kriminalfall im Ländlichen Frankreich. Und wieder ist die Mörderjagd nur eine Facette des Buches. Hier erwarten den Leser Herrliche Beschreibungen des Landes und der Leute, Rezepte und wissenswertes über die Trüffelsuche.

„Charmant, liebenswert und spannend...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Martin Walker liebt das Périgord. Das spürt man in jeder Zeile seiner Romane. Er liebt die Menschen dort, deren Lebenskultur und vor allem das Essen. Vielleicht wird einmal ein Krimisubgenre nach ihm benannt: der kulinarische Krimi?!

Und Martin Walker kann schreiben. Charmant verquickt er Kriminalfall, regionale Begebenheiten, Dorfgeschichte und Landespolitik, gibt Einblick in die kleinen und größeren Klüngeleien und hat mit Bruno Courrèges einen absoluten Sympathieträger geschaffen.

Lesen Sie alle drei bisher veröffentlichten Bruno-Romane und buchen Sie Ihren nächsten Urlaub in Frankreich. Es gibt noch viele Regionen dort, die einen ähnlichen Reiz ausüben wie das Périgord. Ich habe 'Schwarze Diamanten' in einer Bar Tabac in La Motte gelesen, war nur zwischendurch auf dem Markt, um frisches Gemüse und Fleisch und regionalen Wein einzukaufen, und bin nach 350 Seiten und etlichen Kaffees glücklich grinsend aufgestanden, um das Essen vorzubereiten...
Martin Walker liebt das Périgord. Das spürt man in jeder Zeile seiner Romane. Er liebt die Menschen dort, deren Lebenskultur und vor allem das Essen. Vielleicht wird einmal ein Krimisubgenre nach ihm benannt: der kulinarische Krimi?!

Und Martin Walker kann schreiben. Charmant verquickt er Kriminalfall, regionale Begebenheiten, Dorfgeschichte und Landespolitik, gibt Einblick in die kleinen und größeren Klüngeleien und hat mit Bruno Courrèges einen absoluten Sympathieträger geschaffen.

Lesen Sie alle drei bisher veröffentlichten Bruno-Romane und buchen Sie Ihren nächsten Urlaub in Frankreich. Es gibt noch viele Regionen dort, die einen ähnlichen Reiz ausüben wie das Périgord. Ich habe 'Schwarze Diamanten' in einer Bar Tabac in La Motte gelesen, war nur zwischendurch auf dem Markt, um frisches Gemüse und Fleisch und regionalen Wein einzukaufen, und bin nach 350 Seiten und etlichen Kaffees glücklich grinsend aufgestanden, um das Essen vorzubereiten...

„Brunos neuer Fall!“

Johannes Bauer, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Das Périgord ist für seine exquisiten Trüffel bekannt. Deshalb ist es ein Skandal als herauskommt das unter die Feinschmecker-Delikatesse billige Verschnitte aus Asien gemogelt wurden. Als dann auch noch der Trüffelkexperte Hercule, ein Jagdfreund von Bruno, einem furchtbaren Mord zum Opfer fällt steht der Chef de police vor seiner größten Herausforderung. Absolute Hochspannung mit Genuss! Das Périgord ist für seine exquisiten Trüffel bekannt. Deshalb ist es ein Skandal als herauskommt das unter die Feinschmecker-Delikatesse billige Verschnitte aus Asien gemogelt wurden. Als dann auch noch der Trüffelkexperte Hercule, ein Jagdfreund von Bruno, einem furchtbaren Mord zum Opfer fällt steht der Chef de police vor seiner größten Herausforderung. Absolute Hochspannung mit Genuss!

„Traumhafter Lesegenuss!“

Katrin Richter, Thalia-Buchhandlung Dresden, Dr.-Külz-Ring

Ein weiteres Mal entführt Martin Walker seine Leser ins zauberhafte Perigord. Bruno, Chef de Police, ist dem Leser nun schon wunderbar vertraut geworden. In seinem dritten Fall ist Bruno persönlich betroffen. Er muss den Mord an seinem Freund Hercule untersuchen, dessen Tod ihm sehr nahe geht. Entschlossen unterstützt er die Ermittlungen der zuständigen Kriminalpolizei und das unerwartete Wiedersehen mit Isabelle verleiht diesen Ermittlungen einen zusätzlichen Reiz. Bruno gelingt es letztlich, die länger zurückliegenden Hintergründe des Mordes mit den aktuellen Problemen in Saint Denis zu verknüpfen und auch die Ursachen der internen Delikte aufzuklären.
Martin Walker versteht es zauberhaft, mit sprachlichen Bildern dem Leser Schönheit und Anmut des Perigord nahezubringen, nicht zu vergessen die kulinarischen Genüsse dieser Region.
Ein weiteres Mal entführt Martin Walker seine Leser ins zauberhafte Perigord. Bruno, Chef de Police, ist dem Leser nun schon wunderbar vertraut geworden. In seinem dritten Fall ist Bruno persönlich betroffen. Er muss den Mord an seinem Freund Hercule untersuchen, dessen Tod ihm sehr nahe geht. Entschlossen unterstützt er die Ermittlungen der zuständigen Kriminalpolizei und das unerwartete Wiedersehen mit Isabelle verleiht diesen Ermittlungen einen zusätzlichen Reiz. Bruno gelingt es letztlich, die länger zurückliegenden Hintergründe des Mordes mit den aktuellen Problemen in Saint Denis zu verknüpfen und auch die Ursachen der internen Delikte aufzuklären.
Martin Walker versteht es zauberhaft, mit sprachlichen Bildern dem Leser Schönheit und Anmut des Perigord nahezubringen, nicht zu vergessen die kulinarischen Genüsse dieser Region.

„Tod und Trüffel“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Was,Sie kennen Bruno, Chef de police noch nicht! Jetzt wird es aber höchste Zeit, schließlich ist dies bereits der dritte Perigord-Roman von Martin Walker. Und wieder ist es ein spannender und kulinarischer Genuß mit Urlaubsfeeling - und wieder auch ein Blick in einen finsteren Winkel der französichen Geschichte, die Indochina-Vergangenheit. Absolut lesenswert! Was,Sie kennen Bruno, Chef de police noch nicht! Jetzt wird es aber höchste Zeit, schließlich ist dies bereits der dritte Perigord-Roman von Martin Walker. Und wieder ist es ein spannender und kulinarischer Genuß mit Urlaubsfeeling - und wieder auch ein Blick in einen finsteren Winkel der französichen Geschichte, die Indochina-Vergangenheit. Absolut lesenswert!

Profilbild

„Bruno ist wieder da!“

, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Wie auch schon in den ersten beiden Bänden mit Bruno der Eindruck entsanden ist, dass das Perigord ein malerisch beschaulicher Landstrich ist, so hat der Chef de Police doch wieder allerhand zu tun.

Dieses Mal geht es den schwarzen Trüffeln und einem der besten Freunde Brunos an den Kragen. Wie auch in den beiden Vorgängerbänden besticht die Geschichte durch die markanten Personen und deren Vergangenheit. So beschaulich diese Gegend und die Geschichten der Bewohner auch erscheinen mögen, so bieten sie doch Nährboden für Verbrechen, die teilweise auch in deren Vorleben liegen. Wie immer macht es großen Spaß die markanten Hauptpersonen in Aktion zu erleben und nebenbei auch etwas über jüngere französische Politik, Geschichte und Lebensart zu erfahren ohne sich zu wiederholen.

Absolut empfehlenswert und hoffentlich bald wieder mit Teil 4.
Wie auch schon in den ersten beiden Bänden mit Bruno der Eindruck entsanden ist, dass das Perigord ein malerisch beschaulicher Landstrich ist, so hat der Chef de Police doch wieder allerhand zu tun.

Dieses Mal geht es den schwarzen Trüffeln und einem der besten Freunde Brunos an den Kragen. Wie auch in den beiden Vorgängerbänden besticht die Geschichte durch die markanten Personen und deren Vergangenheit. So beschaulich diese Gegend und die Geschichten der Bewohner auch erscheinen mögen, so bieten sie doch Nährboden für Verbrechen, die teilweise auch in deren Vorleben liegen. Wie immer macht es großen Spaß die markanten Hauptpersonen in Aktion zu erleben und nebenbei auch etwas über jüngere französische Politik, Geschichte und Lebensart zu erfahren ohne sich zu wiederholen.

Absolut empfehlenswert und hoffentlich bald wieder mit Teil 4.

„Liebenswerter Polizist, traumhafter Landstrich“

Steffi Jähnichen, Thalia-Buchhandlung Pirna

Endlich, der dritte Fall für Bruno Courreges, Chef de Police von Saint-Denis.
Nach einem Konflikt mit Migranten, nach Problemen mit Weinpanscherei gilt es nun die Qualität der schwarzen Trüffel zu schützen.
Das Perigord als ein Paradies auf Erden, ein sehr liebenswerter Polizeichef und eine nette
Kleinstadt mit einer wirklich bunten Mischung von Individualisten sind die Hauptzutaten des Kriminalromanes.
Auch wenn man bereits am Anfang ahnt wie es ausgeht - absolut lesenwert.
Kein nervenzerfetzender Thriller, ein nicht allzu bluttriefender Mordfall, ein Chef de Police zum Gernhaben und die Entdeckung eines, zumindest für mich, unbekannten Landstriches.
Endlich, der dritte Fall für Bruno Courreges, Chef de Police von Saint-Denis.
Nach einem Konflikt mit Migranten, nach Problemen mit Weinpanscherei gilt es nun die Qualität der schwarzen Trüffel zu schützen.
Das Perigord als ein Paradies auf Erden, ein sehr liebenswerter Polizeichef und eine nette
Kleinstadt mit einer wirklich bunten Mischung von Individualisten sind die Hauptzutaten des Kriminalromanes.
Auch wenn man bereits am Anfang ahnt wie es ausgeht - absolut lesenwert.
Kein nervenzerfetzender Thriller, ein nicht allzu bluttriefender Mordfall, ein Chef de Police zum Gernhaben und die Entdeckung eines, zumindest für mich, unbekannten Landstriches.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
25
9
3
0
0

Schwarze Diamanten
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 22.07.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe den Schriftsteller Martin Walker in meiner Tageszeitung "DNN" kennengelernt. Die Krimireihe mit dem Polizisten Bruno Courreges ist fantastisch.Ich bin begeistert. Auch " Schwarze Diamanten " ist wieder Klasse. Neben der Krimikost wird auch die französiche Küche vorgestellt. Und auch aktuelle Politik ist mit in den Romanen gut beschrieben. Ich kann die... Ich habe den Schriftsteller Martin Walker in meiner Tageszeitung "DNN" kennengelernt. Die Krimireihe mit dem Polizisten Bruno Courreges ist fantastisch.Ich bin begeistert. Auch " Schwarze Diamanten " ist wieder Klasse. Neben der Krimikost wird auch die französiche Küche vorgestellt. Und auch aktuelle Politik ist mit in den Romanen gut beschrieben. Ich kann die Romanreihe und demzufolge auch diesen Roman wärmstens empfehlen.

Trüffelprobleme
von Uwe Taechl aus Bremen am 05.08.2014
Bewertet: Taschenbuch

Bruno Courréges darf sich diesmal um Betrügereien rund um den Verkauf schwarzer Trüffel beschäftigen. Was das alles mit Indochina zu tun hat, wird hier natürlich nicht verraten. Inhalt: Aus der fruchtbaren Erde des Périgord entspringt der schwarze Trüffel, der dank seines hohen Wertes auch schwarzer Diamant genannt wird. Verlockend diesen mit... Bruno Courréges darf sich diesmal um Betrügereien rund um den Verkauf schwarzer Trüffel beschäftigen. Was das alles mit Indochina zu tun hat, wird hier natürlich nicht verraten. Inhalt: Aus der fruchtbaren Erde des Périgord entspringt der schwarze Trüffel, der dank seines hohen Wertes auch schwarzer Diamant genannt wird. Verlockend diesen mit billigen Asienimporten zu strecken. Genau dies geschieht und Bruno muss die Ermittlungen aufnehmen. Als Brunos Freund, der Trüffelexperte der Region, ermordet wird, erreicht der Fall ganz andere Tragweite. Die unrühmliche Kolonialvergangenheit in Indochina und ein lang zurückliegendes Verbrechen scheinen eine Rolle zu spielen, doch die Zusammenhänge zu finden, wird Bruno ziemlich lange beschäftigen. Setting und Stil: Martin Walker hat wieder interessante Themen gefunden mit denen er sich ausgiebig auseinandersetzen kann. Dem Leser werden wieder neue Seiten des Périgord näher gebracht und Bruno kann erneut auf seine eigene Art glänzen. Interessant sind die Bürgerschaftswahl und die Informationen über die politischen Verhältnisse in Frankreich. Die Verbindung nach Indochina hätte ich persönlich nicht wirklich gebraucht. Mir hätte auch nur der Trüffel-Anteil gereicht, aber da zeigt sich halt Martin Walkers Geschichtsinteresse. Allerdings droht sich das Schema dann doch langsam zu wiederholen. Dazu passt, dass auch diesmal Bruno viel Zeit für sein Privatleben hat und der Fall manchmal sehr in den Hintergrund rückt. Aber das gehört inzwischen ja dazu und so darf Bruno bleiben wie er ist. Charaktere: Bruno darf diesmal etwas Angst um seinen Arbeitsplatz haben, denn wenn der Bürgermeister verlieren sollte, wäre er wohl auch seinen Posten los. Pamela mischt sich in die Politik mit ein und schlägt sich dabei nicht wirklich auf seine Seite. Wenn das mal alles gut gehen wird. Der neue Bürgermeisterkandidat zeigt Potential und mischt die Stadt ganz schön auf. Als neu hinzugekommener Charakter scheint sein Schicksal allerdings festzustehen, oder darf er vielleicht doch länger mitmischen? Der Trüffelmarkt, seine Charaktere und die geschichtlichen Verwicklungen sorgen für eine Handlungstiefe, in der man sich gut verlieren kann. Saint-Denis besteht wirklich aus einer einmaligen Mischung an Charakteren, zu denen man immer wieder gerne zurückkehrt. Geschichte: Wieder hat Martin Walker sich ein interessantes Thema herausgepickt und die Verwicklungen um den schwarzen Trüffel hätten zusammen mit der Bürgermeisterwahl auch alleine das Buch getragen. Wie ich schon erwähnte, fand ich die Verbindung zu dem lang zurückliegenden Verbrechen etwas weit hergeholt und konnte mich mit dieser Ausrichtung der Geschichte nicht wirklich anfreunden. Aber davon sollte sich lieber jeder ein eigenes Bild machen. Fazit: Martin Walker hat es wieder einmal geschafft, dass ich mich im Périgord sehr wohl gefühlt habe. Das Thema war interessant, die historische Verwicklung eher störend. Für Fans auf jeden Fall zu empfehlen, Neueinsteiger sollten eher mit dem ersten Teil beginnen. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile und die weitere Zeit, die ich mit Bruno verbringen darf.

Ein Kleinod aus dem Perigord
von LEXI am 05.10.2013
Bewertet: Taschenbuch

Martin Walkers Schauplatz seines dritten Romans um Bruno Courrèges, dem Polizeibeamten von Saint-Denis, ist erneut die wundervolle Gegend des Périgord, die Heimat der schwarzen Trüffeln. Der Handel mit besagten Trüffeln, die auch als „echte schwarze Diamanten“ bezeichnet werden, spielt eine bedeutende Rolle. Als der alte Kriegskamerad des Barons, Hercule... Martin Walkers Schauplatz seines dritten Romans um Bruno Courrèges, dem Polizeibeamten von Saint-Denis, ist erneut die wundervolle Gegend des Périgord, die Heimat der schwarzen Trüffeln. Der Handel mit besagten Trüffeln, die auch als „echte schwarze Diamanten“ bezeichnet werden, spielt eine bedeutende Rolle. Als der alte Kriegskamerad des Barons, Hercule Vendrot, mit seinen Freunden über einen Betrugsverdacht einiger Großhändler hinsichtlich des Trüffelverkaufs spricht, weckt er damit Brunos Interesse. Bruno, dessen Lehrmeister Hercule ihm bei der Anlage einer Allee von Weißeichen und dem Auffinden von Trüffeln eine Menge beibrachte, liegt viel daran, den Export von falsch deklarierten, minderwertigen chinesischen Trüffeln bzw. von Verschnittware zu verhindern. Er stellt seine Ermittlungen an und beginnt dabei mit Didier, dem Geschäftsführer des Trüffelmarktes von Sainte Alvère. Zur gleichen Zeit überfallen drei Asiaten einen Marktstand des Vietnamesen Vinh und seiner Frau, vernichten die Ware des Ehepaares und werfen eine Blendschockgranate, eine so genannte Knallblitzkeule ausländischer Herkunft. Im Aufruhr und bei den hektischen Bemühungen, die Situation unter Kontrolle zu bekommen, gelingt es den Tätern, zu fliehen. Doch auch Vinh und seine Frau bleiben wie vom Erdboden verschluckt. Als sich schließlich noch ein überaus brutaler Mord an Brunos Freund und Trüffelexperten Hercule Vendrot ereignet, bedient Bruno sich bei seinen Nachforschungen auch alter Kontakte privater und dienstlicher Natur…. Martin Walker hat mit seinem dritten Roman über den sympathischen Helden Bruno, chéf de police Courrèges, erneut eine Liebeserklärung an die malerische Landschaft des Périgord verfasst. Seine Verbundenheit mit diesem sanften Hügelland, das das Tal der Vezère umgibt, seine Liebe zu Land und Leuten, ist im gesamten Buch deutlich spürbar. Die gewohnt beeindruckenden Beschreibungen der Region und die authentischen und interessant gezeichneten Charaktere werden in diesem dritten Roman um detaillierte Einzelheiten betreffend die eigentlichen Protagonisten ergänzt: die echten, schwarzen Diamanten, die Trüffeln des Périgord. Dem interessierten Leser offenbart sich die Welt der Gourmets, der Kenner und Verkäufer dieser Spezialität jener Region und man lernt einiges über das Vorkommen, das Aufspüren und den hohen Wert dieser französischen Delikatesse. Obgleich der Kriminalfall und dessen komplexe Zusammenhänge raffiniert aufgebaut sind, waren die Ausführungen über die kolonialer Vergangenheit in Indochina für meine Person eher uninteressant. Nichtsdestotrotz freue ich mich bei jedem neuen Fall auf Bruno und die altbekannten Figuren aus den Vorgängerromanen. Die liebevolle Beschreibung der Bevölkerung und dem Leben im Périgord machen die zeitweise doch recht flachen Spannungsbogen mehr als wett. Fazit: Ich würde die Reihe um Bruno, Chef de police Courrège, keinem Liebhaber von Spannungsromanen empfehlen. Ist man jedoch an sympathischen, sehr gut gezeichneten Protagonisten und den landschaftlichen und kulinarischen Besonderheiten des Périgord interessiert, ist man mit „Schwarze Diamanten“ sehr gut beraten.