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Anteil des Redens an der Affenwerdung des Menschen

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Das Hirn stirbt den Redetod - Eine brillante Analyse der gegenwärtigen Sprachkultur
Kann man über Geschmack streiten? Ist es eine Illusion, dass das Reden bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme hilft? Warum gibt es Brand-, aber keine Löschreden? Stimmt die gängige Auffassung, dass wir im Wettstreit der Meinungen zu rationaleren Urteilen gelangen? Daniel Rapoport untersucht unsere Kommunikationsgewohnheiten und schlägt dabei einen Bogen von Alltagsphänomenen bis hin zu philosophischen Fragestellungen. Seine Betrachtungen vereinen Wissen und Witz sowie die Präzision und Experimentierfreude eines Naturwissenschaftlers, der er von Haus aus ist, und sind höchst anregend, allgemein verständlich und absolut unkonventionell.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783360501448
Verlag Das Neue Berlin
Dateigröße 3344 KB
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Humorlos und sehr schwer verständlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Kissing am 26.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

Der Klappentext verspricht witzige und klare Beobachtungen zu unseren Sprachgewohnheiten, Autor Rapoport selbst hofft auf das Erklugen des Lesers anhand seiner Essays. Ich war diesbezüglich zum einen enttäuscht, konnte ich den Texten doch weder etwas Amüsantes, noch wirklich Verständliches entnehmen. Zum anderen dürfte ich als Leserin auch eine Enttäuschung... Der Klappentext verspricht witzige und klare Beobachtungen zu unseren Sprachgewohnheiten, Autor Rapoport selbst hofft auf das Erklugen des Lesers anhand seiner Essays. Ich war diesbezüglich zum einen enttäuscht, konnte ich den Texten doch weder etwas Amüsantes, noch wirklich Verständliches entnehmen. Zum anderen dürfte ich als Leserin auch eine Enttäuschung für den Autor darstellen, denn wirklich schlauer bin ich durch die Lektüre nicht geworden. Die Enttäuschung habe ich zum Teil mir selbst zuzuschreiben: Verführt durch Werbung des Verlags und die humorvolle Gestaltung des Covers hatte ich eher lustige Geschichten à la Bastian Sick erwartet. Bekommen habe ich kompliziert dargebrachte Theorien, eine enorm unklare Sprache, die mir weniger die behandelten Sachverhalte als eine deutliche Selbstverliebtheit des Autors vermittelt hat. So schreibt er etwa "Sprache bleibt die große Liebe meines Lebens" - bei der überdurchschnittlich häufigen Verwendung des Wortes "eigentlich" wie auch von Füllwörtern wie "nun ja" oder "ähm" bleibt das für mich leider ein Lippenbekenntnis. Auch Rapoports "Ich hoffe, ich bin wirklich klar verstanden" ist, was mich betrifft, ein frommer Wunsch. Auch fühle ich mich nicht als "der liebgewonnene Leser", sondern empfinde den Autor seiner Leserschaft gegenüber eher lieblos. Vielfaches Namedropping mir völlig unbekannter Philosophen (Horkheimer, Austin, Quine, Davidson, Frege) wirkt auf mich ebenso überheblich wie die Aufforderung, ich solle doch den Hirsch-Factor googeln. Hier hätte ich mir vom Naturwissenschaftler, der das Publizieren gewohnt ist, hilfreiche Fußnoten gewünscht. Was denkt sich der Autor dabei, ein Verb wie transmogrifizieren ohne Erläuterung zu verwenden? Dass seine Leser samt und sonders World-of-Worcraft-Spieler sind? Ich muss gestehen, dass ich mich derart mühsam durch das Buch gekämpft habe und dass ich so sehr mit der Sprache gehadert habe, dass ich mich kaum auf den Inhalt konzentrieren konnte. Auch wiederholtes Lesen ganzer Abschnitte hat mir selten zu wirklichem Verständnis verholfen. Und das ist mein größter Kritikpunkt: Wenn Rapoport nicht nur selbstverliebt seine Ansichten zum besten geben möchte, sondern mit seiner Kritik auch Änderungen in unserer Gesellschaft bewirken will, dann sollte er doch möglichst verständlich schreiben. Eine der wenigen Aussagen, die mir klar geworden sind, ist, dass Medien die Wahrnehmung der Massen synchronisieren. Diese Ansicht teile ich, beim Großteil des Buchs kann ich ehrlicherweise nicht sagen, wie ich dazu stehe, da ich es - trotz abgeschlossenen naturwissenschaftlichen Studium - schlichtweg nicht verstanden habe.

Reine Zeitverschwendung
von einer Kundin/einem Kunden aus Butjadingen am 18.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

Daniel H. Rapoport wird als Beobachter menschlicher Interaktion und nicht als Kommunikationskritiker vorgestellt. Er befragt ganz selbstverständlich das Selbstverständliche. Wer redet wie? Und warum? Warum reden wir immer über das Wetter? Warum begeben wir uns in Diskurse wird gefragt... Dieses Buch soll auf vermeintlich witzige und auch provokante Art... Daniel H. Rapoport wird als Beobachter menschlicher Interaktion und nicht als Kommunikationskritiker vorgestellt. Er befragt ganz selbstverständlich das Selbstverständliche. Wer redet wie? Und warum? Warum reden wir immer über das Wetter? Warum begeben wir uns in Diskurse wird gefragt... Dieses Buch soll auf vermeintlich witzige und auch provokante Art die Kommunikation beleuchten aber leider muss ich feststellen das mir keine Leuchte dabei aufgegangen ist. Seine vermeintlichen witzigen Aspekte waren weder das eine noch das andere. Es war ein kleiner Kampf dieses Buch zu Ende zu lesen. Reine Zeitverschwendung. Denn das was beschrieben wird, wird so immens verschachtelt oder erst gar nicht so behandelt wie beschrieben und verpäppelt das es irgendwann keinen Sinn mehr ergibt. Die ständige Verwendung vom Wort „eigentlich“ viel hierbei sehr ins Auge und gab mir jedesmal das Signal das der Autor sich doch irgendwie eigentlich aus der eigentlichen Situation winden wollte oder eigentlich nicht?! Ich weiß es nicht, aber eines weiß ich, dieses Buch bekommt von mir einen Stern oder eigentlich?!...naja genug davon. Leider ein absoluter Reinfall und keine Empfehlung für Menschen die sich wirklich mit Sprache beschäftigen wollen.

Anteil des Redens an der Affenwerdung des Menschen
von Sikal am 17.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

Ich gestehe – der Titel lockte mich. Ebenso der versprochene Inhalt, unsere Kommunikationsgewohnheiten zu beobachten und zu analysieren und sprachliche Kuriositäten unter die Lupe zu nehmen. Ich erwartete mir eine humorvolle Lektüre, einen Genuss an sprachlicher Satire, Kostproben diverser Skurrilitäten. Doch leider war dieses Buch für mich eine herbe... Ich gestehe – der Titel lockte mich. Ebenso der versprochene Inhalt, unsere Kommunikationsgewohnheiten zu beobachten und zu analysieren und sprachliche Kuriositäten unter die Lupe zu nehmen. Ich erwartete mir eine humorvolle Lektüre, einen Genuss an sprachlicher Satire, Kostproben diverser Skurrilitäten. Doch leider war dieses Buch für mich eine herbe Enttäuschung, ich quälte mich durch die Seiten, verstand absatzweise nicht was mir denn der Autor nun sagen möchte. Im Normalfall habe ich nicht das Problem, Schachtelsätzen zu folgen, doch hier zogen sich die Sätze dermaßen in die Länge, dass ich am Ende nicht mehr wusste, wie dieser denn nun anfing. Ständig schaute ich nach der Seitenzahl, wie nah ich denn nun dem Ende bereits bin … Keine gute Basis! Es handelt sich hier um seitenlanges Philosophieren über … - genau das war der Punkt. Ich wusste es am Ende des Kapitels nicht. Ja, Bewerbungsdeutsch ist anders als ein Gespräch übers Wetter. Das ist nun nichts Neues. Als „humorvoll“ kann ich das Buch ganz und gar nicht bezeichnen, zumindest konnte ich mit diesem Humor nichts anfangen. Für mich war das Buch eine Zeitverschwendung und sinnloses Geschwafel.