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1001 Knights 01

Vor sieben Jahren hat ihr Vater die Zwillinge Naito und Yuta allein zurückgelassen, lediglich die monatlichen Unterhaltszahlungen zeugen davon, dass er lebt. Als diese jedoch ausbleiben und ihr Vater spurlos verschwindet, führt ihre Suche die beiden nebenberuflichen Detektive nach Dubai. Denn dort befindet sich die Zentrale der "Agenten" - Menschen, die wie die Brüder ein Siegel auf dem Körper tragen. Dies verleiht ihnen die Kraft, zwischen der Erde und dem Totengeist-Planeten hin und her zu wandeln. Was wird die beiden dort erwarten?
Portrait
Yukiru Sugisaki wurde am 26. Dezember im Sternzeichen Schütze geboren. Sie hat Blutgruppe 0. In ihrer Freizeit spielt sie gern Videospiele und sie sammelt alles, was mit Hasen zu tun hat. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie mit dem Manga D.N. Angel, der sie auch in Deutschland bekannt gemacht hat. Weitere Werke von Sugisaki-sensei sind Brain Powerd und The Candidate for Goddess. Sie ist bekannt dafür, SHOJO-Manga mit männlichen Hauptfiguren zu zeichnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 164 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783842015036
Verlag Tokyopop Verlag
Dateigröße 71987 KB
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nicht so viel wie er verspricht...“

Kezia Kriegler

1001 Knights ist ein Science-Fiktion-Krimi mit Fantasyelementen und Reinkarnation, der die Geschichte von zwei Brüdern erzählt, die sich auf die Suche nach dem Vermächtnis ihres Vaters machen. Ich habe in vielen Foren von begeisterten Fans gelesen, aber ich werde keiner. Ich habe die Serie nach dem vierten Band abgebrochen, weil mich die Geschichte einfach nicht gepackt hat.

Die meisten Charaktere waren mir zu stereotyp, die ausgefallenen Personen auf der anderen Seite zu aufgedreht. Die Zeichnungen haben mich teilweise ziemlich verwirrt, ich konnte z.B. Personen nicht auseinander halten (was die ausgefallenen arabischen Namen noch begünstigt haben) oder ich habe gar nicht verstanden, was gerade passiert ist... Irgendwie war die Geschichte an sich auch ziemlich langweilig. Schade! Ich hatte mir viel mehr erhofft!

Zum Schluss noch ein kleiner Spoiler (Entschuldigung, aber das muss sein!): Das hier ist KEIN BL-Manga. Auch wenn es am Anfang so aussieht, will ich das klarstellen. Für alle, die sich eine BL Geschichte wünschen, ist dieser Manga also womöglich nichts...
1001 Knights ist ein Science-Fiktion-Krimi mit Fantasyelementen und Reinkarnation, der die Geschichte von zwei Brüdern erzählt, die sich auf die Suche nach dem Vermächtnis ihres Vaters machen. Ich habe in vielen Foren von begeisterten Fans gelesen, aber ich werde keiner. Ich habe die Serie nach dem vierten Band abgebrochen, weil mich die Geschichte einfach nicht gepackt hat.

Die meisten Charaktere waren mir zu stereotyp, die ausgefallenen Personen auf der anderen Seite zu aufgedreht. Die Zeichnungen haben mich teilweise ziemlich verwirrt, ich konnte z.B. Personen nicht auseinander halten (was die ausgefallenen arabischen Namen noch begünstigt haben) oder ich habe gar nicht verstanden, was gerade passiert ist... Irgendwie war die Geschichte an sich auch ziemlich langweilig. Schade! Ich hatte mir viel mehr erhofft!

Zum Schluss noch ein kleiner Spoiler (Entschuldigung, aber das muss sein!): Das hier ist KEIN BL-Manga. Auch wenn es am Anfang so aussieht, will ich das klarstellen. Für alle, die sich eine BL Geschichte wünschen, ist dieser Manga also womöglich nichts...

„Willkommen in Dubai“

Kevin Mele, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Der Auftakt dieser Serie lässt mich etwas ratlos zurück.
War ich zu Beginn des ersten Bandes noch der Meinung mich erwartet eine tolle Detektivstory mit übersinnlichem Touch, bin ich da gegen Ende nicht mehr so sicher.
Plötzlich ist die Rede von einem zersplitterten Planeten, dessen Fragmente sich als Siegel auf Menschen absetzen und dann kommt auch noch eine antike Prophezeiung ins Spiel.
Erklärt wird logischerweise erst einmal nicht viel, was aber dazu führt, dass ich nicht weiß wohin der Manga storytechnisch will.

Die einzelnen Charaktere sind detailliert dargestellt und auch die Zwillinge kann man sehr gut auseinanderhalten. Während Naito eher feminine Züge, große Augen hat und etwas kleiner ist als sein Bruder, ist Yuta maskuliner dargestellt, hat kantigere Gesichtszüge und schmalere Augen. Auch die anderen Charaktere haben einen hohen Wiedererkennungswert und ihren ganz eigenen Stil.
Außerdem ist es sehr interessant die Handlung mal nach Nahost zu verlegen, da der Kulturkreis in den Emiraten für viele Leser eher unbekannt ist.

Was das Verhalten der einzelnen Personen angeht, sind sie derzeit noch etwas stereotyp. Man kann vom Aussehen direkt auf die Rolle der Person schließen. Trotz alledem bieten die einzelnen Charaktere auch viel Witz und Humor.

Die Handlung hingegen ist an manchen Stellen sehr spannend und gleich darauf wieder extrem langatmig, da sich die Autorin auch gerne mal in Nebensächlichkeiten verliert.

Alles in allem bin ich mir nicht sicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, trotz des Cliffhangers am Ende des Bandes. Dafür spricht mich die Handlung leider nicht wirklich an.

Allerdings spricht nichts dagegen die Serie mal anzulesen, immerhin sollte man beachten, dass es sich hierbei um einen Einführungsband handelt.
Als Zielgruppe spricht der Manga wohl eher Mädchen als Jungen an, vor allem wegen der “speziellen” Beziehung der Zwillinge zueinander.
Der Auftakt dieser Serie lässt mich etwas ratlos zurück.
War ich zu Beginn des ersten Bandes noch der Meinung mich erwartet eine tolle Detektivstory mit übersinnlichem Touch, bin ich da gegen Ende nicht mehr so sicher.
Plötzlich ist die Rede von einem zersplitterten Planeten, dessen Fragmente sich als Siegel auf Menschen absetzen und dann kommt auch noch eine antike Prophezeiung ins Spiel.
Erklärt wird logischerweise erst einmal nicht viel, was aber dazu führt, dass ich nicht weiß wohin der Manga storytechnisch will.

Die einzelnen Charaktere sind detailliert dargestellt und auch die Zwillinge kann man sehr gut auseinanderhalten. Während Naito eher feminine Züge, große Augen hat und etwas kleiner ist als sein Bruder, ist Yuta maskuliner dargestellt, hat kantigere Gesichtszüge und schmalere Augen. Auch die anderen Charaktere haben einen hohen Wiedererkennungswert und ihren ganz eigenen Stil.
Außerdem ist es sehr interessant die Handlung mal nach Nahost zu verlegen, da der Kulturkreis in den Emiraten für viele Leser eher unbekannt ist.

Was das Verhalten der einzelnen Personen angeht, sind sie derzeit noch etwas stereotyp. Man kann vom Aussehen direkt auf die Rolle der Person schließen. Trotz alledem bieten die einzelnen Charaktere auch viel Witz und Humor.

Die Handlung hingegen ist an manchen Stellen sehr spannend und gleich darauf wieder extrem langatmig, da sich die Autorin auch gerne mal in Nebensächlichkeiten verliert.

Alles in allem bin ich mir nicht sicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, trotz des Cliffhangers am Ende des Bandes. Dafür spricht mich die Handlung leider nicht wirklich an.

Allerdings spricht nichts dagegen die Serie mal anzulesen, immerhin sollte man beachten, dass es sich hierbei um einen Einführungsband handelt.
Als Zielgruppe spricht der Manga wohl eher Mädchen als Jungen an, vor allem wegen der “speziellen” Beziehung der Zwillinge zueinander.

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