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Der steinerne Zeuge

David ist wie vor den Kopf geschlagen: Vor zwanzig Jahren ist sein Vater auf einer archäologischen Expedition verschollen, und nun bekommt er ein Paket, das dieser kurz vor seinem Verschwinden abgeschickt hat. Es enthält eine kleine antike Statue und einige Hinweise, die ihn auf die Spur der damaligen Geschehnisse führen.
Gemeinsam mit der jungen Archäologin Kira macht er sich in Mexiko auf die Suche nach Antworten: Was ist mit seinem Vater damals geschehen? Was hat es mit dem geheimnisvollen Schatz auf sich, dem er auf der Spur war? Und welche Rolle spielt der seltsame Kunstsammler Belmont, der sehr an der Statue interessiert ist?
Diese kleine Statue scheint der Schlüssel zu allen Antworten zu sein, doch sie sind nicht die Einzigen, die das wissen. Auch andere sind hinter dem Schatz her, und ihnen ist jedes Mittel recht. Eine wilde Jagd beginnt, an deren Ende nichts mehr so ist, wie es einmal war.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 340
Erscheinungsdatum April 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86443-344-3
Verlag Sieben Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/13,8/2,5 cm
Gewicht 444 g
Buch (Kunststoff-Einband)
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14,90
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Der steinerne Zeuge
von buchleserin am 20.05.2014

Inhalt: David Rost erhält ein Paket von seinem Vater, der bei einer geheimen Expedition vor über zwanzig Jahren spurlos verschwunden ist. Das Paket wurde vor kurz vor seinem Verschwinden abgeschickt. Doch wieso taucht das Paket jetzt plötzlich auf? Es enthält eine antike Statue mit fremdartigen Symbolen und einen Brief, in... Inhalt: David Rost erhält ein Paket von seinem Vater, der bei einer geheimen Expedition vor über zwanzig Jahren spurlos verschwunden ist. Das Paket wurde vor kurz vor seinem Verschwinden abgeschickt. Doch wieso taucht das Paket jetzt plötzlich auf? Es enthält eine antike Statue mit fremdartigen Symbolen und einen Brief, in dem er schreibt, dass David die Statue unbedingt verstecken soll. Er erhält einen Anruf von dem Kunstsammler Belmont, der sehr an der Staue interessiert zu sein scheint. Doch woher weiß er davon? Bei einem Einbruch wird Davids Wohnung ziemlich verwüstet, doch die Staue ist in einem sicheren Versteck und wird nicht gefunden. David versucht herauszufinden was damals geschehen ist und forscht nach. War sein Vater einem geheimnisvollen Schatz auf der Spur? Zusammen mit der jungen Archäologin Kira plant er eine Expedition in Mexico und macht er sich auf die Suche nach seinem verschollenen Vater. Meinung: Das Cover des Buches passt sehr gut zur Geschichte und das Format des Taschenbuches gefällt mir jetzt viel besser als die anderen Taschenbücher vom Sieben-Verlag, die ich bisher gelesen habe. Das Buch ist jetzt viel handlicher und angenehmer zu lesen. Der Autor Stefan Mühlfried war mir bisher nicht bekannt. Doch die Leseprobe hatte mich bereits überzeugt und ich war sehr neugierig auf diesen Abenteuerroman. Stefan Mühlfrieds Schreibstil ist schön flüssig und angenehm leicht zu lesen. Die Handlung ist durchgehend spannend und unterhaltsam. Dieser Abenteuerroman beginnt bereits ziemlich seltsam und mysteriös mit dem Paket, dass Davids Vater vor über zwanzig Jahren verschickt hat und dass jetzt plötzlich auftaucht. Er findet heraus, dass die Expedition damals geheim war und der Ort nicht bekannt. Und auf einmal sind mehrere Leute hinter dieser geheimnisvollen Statue her. Ist sie der Schlüssel zu einem wertvollen Schatz? Diese Geschichte hörte sich für mich nach einer Schatzsuche à la Indiana Jones an. David Rost ist zwar kein Indiana Jones, aber trotzdem ein interessanter Charakter. David vermisst seinen Vater immer noch sehr und nachdem er dieses geheimnisvolle Paket bekommen hat, gibt es für ihn kein Halten mehr und er macht sich auf die Suche nach seinem verschollenen Vater. David ist sehr direkt und zeigt auch seine Gefühle. Etwas gestört hat mich, dass David den Hass auf seinen Stiefvater ständig zum Ausdruck gebracht hat. Auch die Diskussionen zwischen David und Kira waren mir manchmal etwas zu viel und ich fand beide dann etwas nervig. Davids Mutter ist inzwischen mit Gerhard Stollberg, einem Kollegen ihres verschollenen Mannes verheiratet und schwer erkrankt. Gerhard Stollberg ist Professor für Achräologie an der Universtät Hamburg und kümmert sich sehr um Davids Mutter und auch um ihn. Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und habe es auch ruckzuck durchgelesen. Die Schatzsuche hätte für mich noch ein klein wenig aufregender beschrieben sein können. Fazit: „Der steinerne Zeuge“ ist ein unterhaltsamer und spannender Abenteuerroman und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

Toller Abenteuerroman
von Petra Donatz am 14.05.2014

Meine Meinung Die Story Stefan Mühlfried hat hier einen wirklich guten und unterhaltsamen Abenteuerroman geschaffen, der mir viele schöne Lesestunden beschert hat. Verschollene Väter, geheimnisvolle Expeditionen, längst untergegangen Kulturen und eine geheimnisvolle Statue, die nach 20 Jahren das Leben von David vollkommen aus der Bahn schmeißt. Man könnte meinen man befindet... Meine Meinung Die Story Stefan Mühlfried hat hier einen wirklich guten und unterhaltsamen Abenteuerroman geschaffen, der mir viele schöne Lesestunden beschert hat. Verschollene Väter, geheimnisvolle Expeditionen, längst untergegangen Kulturen und eine geheimnisvolle Statue, die nach 20 Jahren das Leben von David vollkommen aus der Bahn schmeißt. Man könnte meinen man befindet sich mitten in einer Story von Indiana Jones oder die Mumie ;) Die Story ist durchweg unterhaltsam und die Spannung zieht sich durchs ganze Buch. Ich kann dieses Buch jedem, der gerne Bücher in dieser Richtung liest, empfehlen. Der Schreibstil Das Buch ist in einem sehr schönen und flüssig zu lesenden Schreibstil geschrieben. Hat man erst einmal begonnen, fliegen die Seiten nur so dahin. Die Geschichte wird immer aus der Sicht von David erzählt. Das hat mir gut gefallen. Denn dadurch hat man nie den Faden verloren. Die Charaktere Die Charaktere mochte ich sehr gerne. David war mir sehr sympatisch. Über die anderen will ich einfach nicht zu viel verraten, sonst könnte ich nachher etwas verraten, denn es ist nichts so wie es scheint. Dennoch waren alle sehr realistisch und schön herausgearbeitet. Mein Fazit Ein toller und unterhaltsamer Abenteuerroman. Der mir schöne Lesestunden bereitet hat. Von daher gibt es von mir vier von fünf Sternen.