Produktive Unordnung

Metamorphosen der Wunderkammer bei Aby M. Warburg und im Internet

Felixmüller entwickelt den Begriff der Produktiven Unordnung anhand der Dialektik des Staunens und des Sammelns. Schauplatz dieser Begriffsbildung ist die barocke Wunderkammer und sie wird mittels der Bibliothek Warburg weiter ausgearbeitet. Als Vermittler zwischen analoger und digitaler Sammlung dient die Auseinandersetzung mit Paul Otlet, dem Begründer der Bibliografie und Erfinder einer ersten Logik der Datenbanken. Zudem wird überprüft, welche Möglichkeiten und erkenntnisrelevante Bedeutung assoziatives Denken im virtuellen Digitallabor, dem Internet, noch haben kann.
Portrait
Maria L. Felixmüller, Jahrgang 1980, promovierte nach dem Studium der Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst 2016 in Leipzig. Neben der Teilnahme an und dem Kuratieren von Ausstellungen im In- und Ausland arbeitet Felixmüller als Künstlerin, Lehrende und Kultur- und Medientheoretikerin in Wien. Ihre künstlerische Forschung ist der historischen Verknüpfung der zeitgenössischen Internetmemekultur mit den Bildtheorien Aby M. Warburgs gewidmet. Zuletzt erschien von ihr Ich sehe was, was du nicht siehst. Das latente Bild im Analogen und Digitalen (2010) in der Universitätsbuchreihe Werkstatt Wort. Ihre künstlerische Forschung ist der historischen Verknüpfung der zeitgenössischen Internetmemekultur mit den Bildtheorien Aby M. Warburgs gewidmet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 11.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86674-567-4
Verlag Dietrich zu Klampen
Maße (L/B/H) 22,7/14,9/1,5 cm
Gewicht 316 g
Auflage 1
Buch (Paperback)
30,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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