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Notizen einer Verlorenen

Roman

(5)
"Faszinierend, verstörend und erschreckend. Eine traurige und berührende Geschichte." [Lesermeinung]

"Selten hat mich ein Buch so gefangen genommen. Hut ab vor Heike Vullriede, die ein einzigartiges Buch geschrieben hat. Toll!" [Lesermeinung]

"Unbedingt lesen!" [Lesermeinung]

Inhalt:

Im dämmrigen Licht alter Petroleumlampen in einer verlassenen Scheune entdeckt ein Unbekannter die Leiche von Sarah. Fliegen schwirren um ihren Kopf, der unter der Last eines schweren Ofens - Teil einer bizarren Maschinerie - zerquetscht wurde. Unter ihrem Körper findet sich ein rotes Notizbuch. Es enthält Aufzeichnungen der letzten Wochen ihres jungen Lebens: die Notizen einer Verlorenen …

Nach ihrem erfolgreichen Debüt DER TOD KANN MICH NICHT MEHR ÜBERRASCHEN entführt Heike Vullriede in den NOTIZEN EINER VERLORENEN ihre Leser in eine bizarre Welt, wie sie in Ihrer - ja, auch IHRER - Nachbarschaft bestehen könnte. Mit leisen Tönen umschreibt sie das Unfassbare ... spannend, ergreifend - und realistisch.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783943408881
Verlag Luzifer-Verlag
Verkaufsrang 53.224
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Ein absolut spannender Roman, der zeigt, wie sehr uns die Liebe den Verstand rauben kann.
von einer Kundin/einem Kunden aus Gloggnitz am 14.08.2016
Bewertet: Taschenbuch

Äußerst spannender Aufbau der Geschichte von Anfang an. Ich tauchte regelrecht in das Buch ein. Die Autorin hat sich den langen Einstieg erspart und lässt uns gleich voll auf unsere Kosten kommen und weckt unsere Neugier auf den weiteren Werdegang der Geschichte. Der Leser wird auch in... Äußerst spannender Aufbau der Geschichte von Anfang an. Ich tauchte regelrecht in das Buch ein. Die Autorin hat sich den langen Einstieg erspart und lässt uns gleich voll auf unsere Kosten kommen und weckt unsere Neugier auf den weiteren Werdegang der Geschichte. Der Leser wird auch in den nächsten Kapiteln bis hin zum allerletzten nicht enttäuscht. Auch die Personen sind sehr reell und mit jeweilig individuellen Charakterzügen ausgearbeitet. Ich konnte das Buch nur schwer weglegen, denn ich wurde vor Neugier verrückt. Nicht der schönste Gedanke, aber unausweichlich ist der eigene Tod, welcher hier im Buch behandelt wird. Hat jeder Mensch das Recht, sein Leben auf gewünschte Art und Weise zu beenden? Das Haus der Verlorenen unterstützt deren Mitglieder hierbei, deren Wunsch das eigene Leben zu beenden. Jeder muss einen Plan vorlegen, wie derjenige wünscht, sein Leben wann und wo zu beenden. Doch Sarahs Wunsch war alleine, Alex näher zu kommen und wieder Anschluss in der Gesellschaft zu finden. Sie ist wie gefangen zwischen Vernunft und ihrer rosaroten Brille. Doch wie weit geht man wirklich für die Liebe? Setzt man dafür das eigene Leben aufs Spiel? Das Buch beginnt mit den Tod von Sarah, also weiß man von Anfang an, dass ein Happy End ausgeschlossen ist. Doch es ist nicht alles wie es scheint. Eine super Geschichte mit einem grandiosen Ende. Dunkles-kapitel.com

Konnte mich nicht in seinen Bann ziehen ...
von Claudia Schütz am 31.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch beginnt mit dem Ende. Und zwar dem Lebensende von Sarah und somit wusste ich als Leserin gleich, das es nicht gut ausgehen wird für die Hauptperson des Buches. Das tat aber der Geschichte keinen Abbruch. Hauptsächlich dreht es sich um das Thema Selbstmord, welches hier aufgegriffen wird,... Das Buch beginnt mit dem Ende. Und zwar dem Lebensende von Sarah und somit wusste ich als Leserin gleich, das es nicht gut ausgehen wird für die Hauptperson des Buches. Das tat aber der Geschichte keinen Abbruch. Hauptsächlich dreht es sich um das Thema Selbstmord, welches hier aufgegriffen wird, aber irgendwie konnte es mich nicht richtig packen und mitnehmen. Die Charaktere und die Story an sich blieben für mich so farblos, so schwarz-weiß, wie das Cover, welches ich allerdings sehr passend finde. Die Gedankenwelt der Personen hätte man noch tiefer, eindringlicher und intensiver beschreiben können, was bei dem Thema Selbstmord bestimmt auch oftmals so ist, aber das kam mir irgendwie zu kurz und zu oberflächlich rüber. Der Klappentext hat, meiner Meinung nach, mehr versprochen, als letztendlich gehalten.

Interessante Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Rennerod am 26.09.2015

Das es sich um einen sehr perfiden Plan von Rache handelt, wird erst am Ende klar. Auch wie der " Strick " langsam um den Hals der Protagonistin gelegt und zugezogen wird ist in seiner Machart schon diabolisch! Wie ein Mensch der mehr oder weniger stark am Leben hängt,... Das es sich um einen sehr perfiden Plan von Rache handelt, wird erst am Ende klar. Auch wie der " Strick " langsam um den Hals der Protagonistin gelegt und zugezogen wird ist in seiner Machart schon diabolisch! Wie ein Mensch der mehr oder weniger stark am Leben hängt, doch noch in eines Suizid getrieben wird. Auch wenn manchmal etwas Kafka-est doch eine eindeutige Leseempfehlung!