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Schwabenmord

Kriminalroman

Ein Inge-Vill-Krimi 2

(4)

Nachdem die Kriminalkommissarin Inge Vill schwer traumatisiert eine Auszeit nehmen musste, kehrt sie nun zurück ins Kommissariat der schwäbischen Kleinstadt Feigenbach. Dort wird in einem brutalen Mordfall ermittelt: Ein Heilpraktiker wurde in einem Fass mit Rapsöl ertränkt. Der Mann hatte sich zeitlebens einige Feinde gemacht – durch windige Geschäfte ebenso wie durch fragwürdige Behandlungsmethoden, die ein Kind beinahe das Leben gekostet hätten. Der Vater des Mädchens ist nun der Hauptverdächtige, doch Inge Vill glaubt nicht an diese einfache Lösung. Gleichzeitig sprengt ein Verrückter Radarfallen in die Luft. Als bei einer Explosion ein Beamter ums Leben kommt, ist Inge Vill die Einzige, die einen Zusammenhang sieht.

Portrait
Matthias Ernst wurde 1980 in Ulm/Donau geboren. Bereits in seiner Jugend begeisterte er sich für Literatur und verfasste Romane und Kurzgeschichten. Nach dem Studium der Psychologie arbeitete er in mehreren psychiatrischen und psychotherapeutischen Kliniken in Süddeutschland. In seinen Kriminalromanen über die Kommissarin Inge Vill verbindet er seine beiden größten Leidenschaften miteinander, das Schreiben und die Psychotherapie.
Matthias Ernst lebt und arbeitet in Oberschwaben. Er ist Mitglied beim SYNDIKAT.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 370 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958190542
Verlag Midnight
Dateigröße 5276 KB
Verkaufsrang 35.972
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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spannender Krimi mit einigen Überraschungen
von janaka aus Rendsburg am 02.01.2017

*Inhalt* Kriminalkommissarin Inge Vill fängt nach einer Auszeit wieder an zu Arbeit, wenn auch erstmal nur stundenweise. Die Hoffnung auf ihren alten Posten wird gleich am ersten Tag zunichtegemacht. Zwei Fälle beschäftigen das Kommissariat zurzeit, der Mord an dem örtlichen Heilpraktiker und jemand sprengt Radarfallen in die Luft. Da sie... *Inhalt* Kriminalkommissarin Inge Vill fängt nach einer Auszeit wieder an zu Arbeit, wenn auch erstmal nur stundenweise. Die Hoffnung auf ihren alten Posten wird gleich am ersten Tag zunichtegemacht. Zwei Fälle beschäftigen das Kommissariat zurzeit, der Mord an dem örtlichen Heilpraktiker und jemand sprengt Radarfallen in die Luft. Da sie in der Wiedereingliederungszeit nur halbe Tage arbeitet, bekommt sie den nicht so spektakulären Fall der Radarfalle aufs Auge gedrückt. Bei den Dienstbesprechungen werden beide Fälle besprochen und langsam dämmert es Inge, dass die beide irgendwie miteinander verknüpft sind. Kann sie ihre Kollegen von ihrer Intuition überzeugen? *Meine Meinung* "Schwabenmord" von Matthias Ernst ist bereits der zweite Band um die Kommissarin Inge Vill. In diesem Band erlebt der Leser, wie Inge langsam aber sicher wieder zurück ins Berufsleben findet. Der Schreibstil ist spannend und fesselnd, locker und humorvoll. Ich finde es gut, dass man als Leser auch einiges aus dem Privatleben von Inge erfährt. Die Ermittlungsarbeit wird gut und interessant beschrieben, das Über-die-Schulter-schauen bei Inge bringt richtig Spaß und so erfährt man als Leser auch ziemlich schnell von ihrer Ahnung, dass die beiden Fälle miteinander verknüpft sein könnten. Mir ist Inge sehr sympathisch und ich bewundere ihre Stärke. Langsam erholt sie sich von dem traumatischen Ereignis und es kehrt Ruhe in ihrem Privatleben ein. Ihre Suche nach einem Therapeuten ist humorvoll und hat mich zum Schmunzeln gebracht, auch wenn es eine wirklich ernste Sache ist. Ich kann davon auch ein Lied singen, sie ist mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt. *Fazit* Diesen spannenden Krimi kann ich jedem empfehlen, der klassische Krimi mag, die Überraschungen beinhalten. Von mir gibt es 4 Sterne und die Empfehlung erst den ersten Teil "Die Spur des Jägers" zu lesen.

Krimi mit Überraschungen
von Niknak am 25.08.2016

Inhalt: Das Buch Schwabenmord handelt von der Kommissarin Inge Vill, die nach einem traumatischen Erlebnis in Band I (Die Spur des Jägers) nun wieder ihre Arbeit aufnimmt und versucht so langsam in ihr altes Leben zurückzufinden. Das geht schneller als erwartet, nachdem sich in Feigenbach ein brutaler Mordfall ereignet hat.... Inhalt: Das Buch Schwabenmord handelt von der Kommissarin Inge Vill, die nach einem traumatischen Erlebnis in Band I (Die Spur des Jägers) nun wieder ihre Arbeit aufnimmt und versucht so langsam in ihr altes Leben zurückzufinden. Das geht schneller als erwartet, nachdem sich in Feigenbach ein brutaler Mordfall ereignet hat. Ein Heilpraktiker wird in einem Fass Rapsöl ertränkt. Gleichzeitig muss die Polizei noch in einem weiteren Fall ermitteln, bei dem ein Unbekannter Radarfallen in die Luft sprengt. Nur Inge Vill erkennt einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen. Mein Kommentar: Der Krimi ist total spannend geschrieben, da er einerseits von den zwei Kriminalfällen handelt, bei denen eine Verbindung existiert, von der man am Anfang aber noch nichts weiß. Man kann als Leser selbst versuchen den Fall zu lösen, wird dabei aber immer wieder vor neue Überraschungen gestellt, die den Fall in eine neue Richtung lenken. Dadurch wird es nie langweilig und man ist immer gespannt, was einen als nächstes erwarten wird. Zum Anderen erfährt man viel vom Privatleben der Kommissarin und weiß, wie sie sich fühlt, bzw wie es ihr geht. Das wiederum erzeugt seinerseits Spannung da Inge zu Beginn des Buches ja noch nicht voll einsatzfähig ist und man als Leser nicht genau weiß, wie weit sie gehen kann/will. Mein Fazit: Ich kann diesen Krimi allen empfehlen, die Spannung mögen und offen für Überraschungen sind. Man weiß nie in welche Richtung sich der Krimi entwickelt und was als Nächstes passieren wird. Auch das Ende kommt unerwartet. Ganz liebe Grüße, Niknak

Krimi der Spaß macht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 22.08.2016

Nach einem langen Ausflug ins Fantasy-Genre, war „Schwabenmord“ eine tolle Abwechslung. Ich hatte schon vergessen, wie gern ich Krimis habe! Der Leser begleitet die Kommissarin Inge Vill nicht nur bei ihren Ermittlungen, sondern bekommt auch große Einblicke in ihr Privatleben. Wer „Die Spur des Jägers“ gelesen hat, wird um ihr... Nach einem langen Ausflug ins Fantasy-Genre, war „Schwabenmord“ eine tolle Abwechslung. Ich hatte schon vergessen, wie gern ich Krimis habe! Der Leser begleitet die Kommissarin Inge Vill nicht nur bei ihren Ermittlungen, sondern bekommt auch große Einblicke in ihr Privatleben. Wer „Die Spur des Jägers“ gelesen hat, wird um ihr traumatisierendes Erlebnis wissen. Alle anderen (so wie ich) lernen hier neben sympathischen Charakteren auch die Schattenseiten des Polizistenlebens kennen. Es ist bewundernswert, mit welcher Kraft Inge sich ihren Alltag zurück erkämpft. An ihrem ersten Tag bei der Wiedereingliederung in das Berufsleben, wird sie mit zwei Fällen konfrontiert. Neben dem Mord an einem örtlichen Heilpraktiker, hat es auch noch einen Anschlag auf eine Radarfalle gegeben. Inges Prioritäten liegen auf der Hand, und so fällt es ihr schwer, ihren neuen Platz anzunehmen und den Hauptteil der Ermittlungsarbeiten abzugeben. Es dauert nicht lange, bis sich die ehrgeizige junge Frau wieder gänzlich der Arbeit hingibt und die Puzzleteile Stück für Stück zusammensetzt. Mir hat „Schwabenmord“ sehr gut gefallen. Man fiebert jede Sekunde mit der Protagonistin mit und zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, mit unnötigen Informationen überreizt zu werden. Die Charaktere sind allesamt sehr stimmig und wirken auf mich unheimlich sympathisch. Sogar die böse alte Hexe von Nachbarin hat es mir irgendwie angetan. Neben einer großartigen Spannungskurve, hat Matthias Ernst auch humoristische Momente eingebaut, die wirklich Spaß machen. Für mich ganz klar die Höchstwertung und ich werde sicherlich die Reihe weiter verfolgen.