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Unendlich - Seelenmagie 1

Seelenmagie

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Die 18-jährige Lena geht zielstrebig ihren Weg, um endlich ihrem verhassten Heimatdorf und dem ständigen Streit mit ihrer Mutter zu entkommen. Ein Stipendium für Chemie muss her, koste es, was es wolle. Dass sie sich verliebt, ist nicht geplant. Schon gar nicht in den 25-jährigen Cay, der einen Kurs für die Bewerber um das Stipendium leitet. Er teilt ihre Liebe für Chemie und kann anscheinend sogar Kupfer in Gold verwandeln.
Cay fasziniert sie, doch Lena darf ihren Gefühlen niemals nachgeben. Eine Beziehung würde all ihre Chancen auf das Stipendium zerstören, und damit jede Hoffnung, ihr altes Leben hinter sich zu lassen.
Verzweifelt wehrt sich Lena gegen ihre Gefühle, doch Cay lässt keine Gelegenheit aus, ihr seine Zuneigung zu zeigen. Lena ahnt nicht, warum er so hartnäckig um sie kämpft, und dass ihre Liebe zu ihm sie so viel mehr kosten könnte als das Stipendium. Denn Cay ist kein einfacher Student, und ihre Begegnung war kein Zufall.

Seelenmagie-Reihe in 4 Bänden:

Unendlich
Verirrt
Im Augenblick
Am Abgrund
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 459 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9789963523818
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1548 KB
Verkaufsrang 4.797
eBook
3,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
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Klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Ratingen am 28.02.2018

Ich habe das Buch verschlungen. Ich lese eigentlich ungern Bücher über Magie aber das ist super. Ich kann es nur weiterempfehlen.

Nicht perfekt, aber trotzdem toll!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2016

Wie viel kann man verzeihen, bevor die Taten einen selbst zerstören? Kann man seine Vergangenheit hinter sich lassen oder wird sie immer Teil von einem sein? Derzeit dreht sich in Lenas Leben alles darum, denn Verlust ihrer geliebten Gromi zu verarbeiten. Indem sie versucht Gromis Pflanzensammlung postum für sie... Wie viel kann man verzeihen, bevor die Taten einen selbst zerstören? Kann man seine Vergangenheit hinter sich lassen oder wird sie immer Teil von einem sein? Derzeit dreht sich in Lenas Leben alles darum, denn Verlust ihrer geliebten Gromi zu verarbeiten. Indem sie versucht Gromis Pflanzensammlung postum für sie zu vervollständigen und endlich ihrem Heimatdorf zu entkommen. Der Weg dafür: ein Chemiestipendium der Uni München. Doch plötzlich ist da Cay und der ganze Plan ist in Gefahr. Ereignisse treten ein, für die sie keine Erklärung hat. Lena weiß, dass irgendetwas Großes vor sich geht und es über alles, was sie zu wissen glaubt, hinausgeht, aber welche Rolle sie in dem ganzen spielt, weiß sie nicht - vor allem nicht wie entscheidend diese ist. Man muss Lena einfach mögen, wobei ich das von Cay leider nicht immer behaupten konnte, auch wenn Lena wohl meistens seine Intention war.Wie gebannt habe ich beim Lesen darauf gewartet, was als nächstes passiert. Zwischenzeitlich dachte ich nur ,,spannt mich doch nicht so lange auf die Folter'' und manchmal hätte ich einfach gerne mehr erfahren, vor allem was den Fantasyteil der Geschichte betrifft - aber es gibt ja zum Glück noch eine Fortsetzung. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen - zwei Tage und ich war fertig. Es hat aber weitaus weniger Zeit gebraucht, um mich vollkommen seinen Bann zu ziehen, um genau zu sein ein Kapitel lang ... the book of novels

Gute Unterhaltung, trotz einiger Kritikpunkte
von eclipse888 am 25.07.2014

Die 18-jährige Lena geht zielstrebig ihren Weg, um endlich ihrem verhassten Heimatdorf und dem ständigen Streit mit ihrer Mutter zu entkommen. Ein Stipendium für Chemie muss her, koste es, was es wolle. Dass sie sich verliebt, ist nicht geplant. Schon gar nicht in den 25-jährigen Cay, der einen Kurs... Die 18-jährige Lena geht zielstrebig ihren Weg, um endlich ihrem verhassten Heimatdorf und dem ständigen Streit mit ihrer Mutter zu entkommen. Ein Stipendium für Chemie muss her, koste es, was es wolle. Dass sie sich verliebt, ist nicht geplant. Schon gar nicht in den 25-jährigen Cay, der einen Kurs für die Bewerber um das Stipendium leitet. Er teilt ihre Liebe für Chemie und kann anscheinend sogar Kupfer in Gold verwandeln. Cay fasziniert sie, doch Lena darf ihren Gefühlen niemals nachgeben. Eine Beziehung würde all ihre Chancen auf das Stipendium zerstören, und damit jede Hoffnung, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Verzweifelt wehrt sich Lena gegen ihre Gefühle, doch Cay lässt keine Gelegenheit aus, ihr seine Zuneigung zu zeigen. Lena ahnt nicht, warum er so hartnäckig um sie kämpft, und dass ihre Liebe zu ihm sie so viel mehr kosten könnte als das Stipendium. Denn Cay ist kein einfacher Student, und ihre Begegnung war kein Zufall. Erstmal vorneweg: „Unendlich“ hatte es bei mir nach meinem letzten Buch wirklich nicht leicht, wahrscheinlich hätte es mir ein ganzes Stück besser gefallen, wenn ich dieses nicht immer wieder vor Augen gehabt hätte. Dennoch hat mir „Unendlich“ gut gefallen und ich werde mir auf jeden Fall auch den nächsten Band anschauen. Unter anderem hatte das damit zu tun, dass Lena, die Protagonistin, so realistisch gezeichnet ist. Sie ist bodenständig, hat ihre Interessen und Ziele fest im Blick und ist eigentlich gar nicht anders als jeder andere auch. Es gibt so viele verschiedene Arten, wie ein Charakter sein kann und ich finde es schön, dass es auch diese ernsten, aber auch leidenschaftlichen, unsicheren und gleichzeitig fest entschlossenen gibt, so wie hier bei Lena. Mit ihr konnte ich mich identifizieren und mich in vielen Situationen wirklich gut in sie hinein versetzen. Außerdem finde ich es toll, dass Lena naturwissenschaftlich interessiert ist (sprich: Chemie mag). Es gibt ja das Klischee, das jeder kennt, dass Mädchen eher Sprachen liegen und Lena beweist hier, dass das nicht immer stimmt. Mir fällt im Moment wirklich kein anderes Buch ein, bei dem Naturwissenschaften eine so große Rolle für die Protagonistin spielen. Ich halte nicht viel von Klischees und finde es deshalb echt klasse, dass es Gegenbeispiele gibt, die diese widerlegen. Bei Cay hingegen war ich hin und her gerissen. Einerseits war er ganz nett mit seinen Bemühungen um Lena, andererseits fand ich es ziemlich nervig, dass er immer wieder ihre Entscheidungen für sie trifft. Er brachte sie einfach dazu, dass zu tun, was er für das Beste hielt, ohne ihr groß eine Wahl zu lassen. Zum Beispiel lässt er Lena während eines Chemieversuchs nicht in Ruhe, bis sie einwilligt, bei einem privaten Projekt mitzuhelfen, obwohl sie es am Anfang gar nicht will. Die Geschichte an sich fand ich in vielen Punkten voraussehbar. Es kam eigentlich nicht vieles auf, das mich wirklich überraschen konnte, aber immerhin gab es diese kleinen Wendungen und Geschehnisse, die ich nicht habe kommen sehen. Das brachte mir die nötige Spannung in die Geschichte, sodass ich über die teilweise etwas weniger spannenderen Stellen gut hinweg kam und immer weiter lesen wollte. Außerdem lag der Fokus für meinen Geschmack viel zu sehr auf der „unmöglichen“ Beziehung zwischen Cay und Lena und viel zu wenig auf dem magischen und übernatürlichen Aspekt. Ich finde, wenn man schon so schöne übernatürliche Aspekte mit in die Geschichte aufnimmt, sollte man sie nicht bloß als Nebenereignis laufen lassen, auf dass hin und wieder kurz zurückgegriffen wird, sondern mehr darauf eingehen. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Einerseits ziemlich ernst, andererseits aber auch schön leicht und einfach zu lesen, sodass ich immer wieder in die Geschichte und in das kleine Städtchen, in dem Lena lebt und zur Schule geht, eingetaucht bin und in dieser geheimnisvollen, gefährlichen und sehnsuchtsvollen Atmosphäre ganz vergessen konnte, wo ich bin. Zur Autorin: Alana Falk wurde 1980 geboren und ist in Süddeutschland aufgewachsen, wo sie mit ihrem Mann und ihrem Kater lebt. Seit sie in den USA für einige Monate eine High School besuchte, ist die englische Sprache ihre Leidenschaft. Heute übersetzt sie mit Hingabe Liebesromane. Sie liebt TV-Serien und Filme, Bücher und Musik. Wenn sie ein Lied gefunden hat, das sie inspiriert, hört sie es wochenlang in Endlosschleife, während sie an ihren romantischen Fantasygeschichten schreibt. Fazit Mit der tollen Protagonistin und dieser tollen Atmosphäre konnte „Unendlich“ mich zwar gut unterhalten, hatte aber einige Aspekte, die mich störten. Es tut mir sehr leid für das Buch, dass es so schwer hatte, aber trotzdem bin ich froh für die Zeit, in der ich Lena über die Schulter blicken konnte.