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Küsse am Meer

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Pauline kann ihr Leben mit einem Satz beschreiben – Pleite auf ganzer Linie. Kein Job, vom Freund, dem sie einen Heiratsantrag machen wollte, betrogen und verlassen, und keine Idee für ihren nächsten Roman. Der soll heiter und amüsant sein, doch in diese Stimmung kann sich Pauline nicht hineinversetzen.
Da kommt ihr der Anruf ihrer Schulfreundin Jule gerade recht. Jule bittet sie um Hilfe in ihrer beschaulichen Pension auf Amrum. An der See wird sie auf andere Gedanken kommen und hoffentlich pustet ihr der Wind endlich die dringend benötigte Geschichte ins Hirn.
Sie lernt den attraktiven Paul kennen, der ausgerechnet sie um einen Tipp zum Thema Frauenromane bittet. Pauline findet Paul sehr sympathisch und fiebert weiteren Treffen entgegen. Dumm nur, dass Jule kein gutes Haar an ihm lässt. Warum hasst Jule Paul? Und was hat es mit den Gerüchten auf sich, die sich um Paul ranken? Alles nur Seemannsgarn?
Als Pauline ausgerechnet den Menschen auf der Insel trifft, den sie am allerwenigsten erwartet hätte, ist das Gefühlschaos perfekt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 309 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9789963525096
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1706 KB
eBook
2,99
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Kundenbewertungen

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Tolles Buch mit überraschendem Ende
von Alisea am 07.11.2017

Meine Meinung: Als ich das Cover sah, dachte ich eher eine leichte und sorglose Sommerromanze für zwischendurch zu bekommen, allerdings verhielt es sich dann doch ein bisschen anders. Die Geschichte ist in einem sehr flüssigen und leicht zu lesendem Schreibstil verpackt, so dass man ohne große Mühe durch die Seiten schmökern... Meine Meinung: Als ich das Cover sah, dachte ich eher eine leichte und sorglose Sommerromanze für zwischendurch zu bekommen, allerdings verhielt es sich dann doch ein bisschen anders. Die Geschichte ist in einem sehr flüssigen und leicht zu lesendem Schreibstil verpackt, so dass man ohne große Mühe durch die Seiten schmökern kann, was mir wirklich gut gefallen hat. Der Inhalt war anfangs ebenfalls einfach gehalten, dies änderte sich allerdings im weiteren Verlauf des Buches. Nach ca. 1/3 war deutlich zu merken, dass es nicht ganz so sorglos und oberflächlich bleiben sollte, wie man es für wahrscheinlich gehalten hätte. Verfahrene Situationen, heftige Schicksalsschläge, emotionale Zwistigkeiten und unliebsame Begegnungen machten Pauline das Leben nicht unbedingt einfacher. Jedoch halfen sie der Charakterentwicklung enorm weiter, empfand ich die Protagonistin zu Beginn des Buches eher naiv und leichtfertig, so beobachtete ich gerne, wie sie in gewissen Situationen hartnäckig und ausdauernd bereit war für ihre Überzeugung zu kämpfen. Besonders gut gefallen hat mir die Beziehung zwischen Pauline und Jule, eine Freundschaft wie man es sich nur wünschen kann. Jeder Mensch wünscht sich eine Freundschaft, die auf Geben und Nehmen aufbaut, welche offen und ehrlich ist, in der man beim Fall aufgefangen wird und in der man, wenn nötig auch mal den berühmten Arschtritt bekommt. Genau diesen Wunsch hat die Autorin eingefangen und wie ich finde, toll umgesetzt. Jule und Pauline konnten sich gegenseitig aufbauen, aber ebenso ermahnen oder tadeln für ihr falsches Verhalten. Ihre tiefen Gefühle und ihre Verbundheit waren zu jeder Zeit für mich greifbar, auch wenn sich die beiden gerade in einer Konfliktsituation befanden. Zufällige Begegnungen und kleine Schmetterlinge im Bauch sorgten für die nötige Romantik in der Geschichte, auch wenn die Beziehung zwischen Pauline und Paul nicht ganz so einfach war, kam ich mit der vorhandenen knisternden Anziehung und den vielen aufkommenden Emotionen ganz auf meine Kosten. Die beiden ergänzten sich wirklich toll und gaben ein sehr harmonisches Paar ab. Fazit: Ein schöner Liebesroman in traumhafter Kulisse auf Amrum, mit bewegenden Wendepunkte und einem überraschenden Ende. Auch wenn die Geschichte nicht unbedingt das war, was ich erwartet hatte, so konnte es mich aber auf jeden Fall positiv überraschen. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung an all die Leser, welche es gerne haben, dass neben der Liebesgeschichte noch andere Themen bestehen können.

tolle Kulisse, doch ich hatte etwas anderes erwartet
von Manja Teichner aus Krefeld am 13.01.2015

Kurzbeschreibung: Pauline kann ihr Leben mit einem Satz beschreiben – Pleite auf ganzer Linie. Kein Job, vom Freund, dem sie einen Heiratsantrag machen wollte, betrogen und verlassen, und keine Idee für ihren nächsten Roman. Der soll heiter und amüsant sein, doch in diese Stimmung kann sich Pauline nicht hineinversetzen. Da kommt... Kurzbeschreibung: Pauline kann ihr Leben mit einem Satz beschreiben – Pleite auf ganzer Linie. Kein Job, vom Freund, dem sie einen Heiratsantrag machen wollte, betrogen und verlassen, und keine Idee für ihren nächsten Roman. Der soll heiter und amüsant sein, doch in diese Stimmung kann sich Pauline nicht hineinversetzen. Da kommt ihr der Anruf ihrer Schulfreundin Jule gerade recht. Jule bittet sie um Hilfe in ihrer beschaulichen Pension auf Amrum. An der See wird sie auf andere Gedanken kommen und hoffentlich pustet ihr der Wind endlich die dringend benötigte Geschichte ins Hirn. Sie lernt den attraktiven Paul kennen, der ausgerechnet sie um einen Tipp zum Thema Frauenromane bittet. Pauline findet Paul sehr sympathisch und fiebert weiteren Treffen entgegen. Dumm nur, dass Jule kein gutes Haar an ihm lässt. Warum hasst Jule Paul? Und was hat es mit den Gerüchten auf sich, die sich um Paul ranken? Alles nur Seemannsgarn? Als Pauline ausgerechnet den Menschen auf der Insel trifft, den sie am allerwenigsten erwartet hätte, ist das Gefühlschaos perfekt. (Quelle: Bookshouse) Meine Meinung: Pauline zieht das Pech regelrecht an. Erst wird sie von ihrem Freund verlassen, dann kündigt sie in einer Kurzschlussreaktion auch noch ihren Job. Wie es weitergehen soll, sie weiß es nicht. Das ruft ihre Schulfreundin Jule an und lädt Pauline nach Amrum ein. Jule führt dort eine Pension und Pauline soll ihr ein wenig unter die Arme greifen. Gesagt getan, Pauline fährt nach Amrum und fühlt sich pudelwohl dort. Sie lernt Paul kennen und ist mehr als fasziniert von ihm. Doch irgendwie steht sie ihm Feindseelig gegenüber. Nur warum? Der Roman „Küsse am Meer“ stammt von der Autorin Rosita Hoppe. Es war für mich der erste Roman der Autorin, ein weiterer wartet noch auf meinem SuB. Pauline ist 37 Jahre, doch sie verhält sich manchmal doch noch wie ein pubertierender Jugendlicher. Ich hatte so meine Probleme mit ihr, vor allem mit ihrer Sprunghaftigkeit. Sie ist ziemlich stur und handelt oftmals sehr unüberlegt. Zu Beginn tat mir Pauline eher leid, doch je weiter ich kam, desto mehr musste ich wirklich mit dem Kopf schütteln. Meine Sympathie für sie nahm leider immer mehr ab. Ihre Impulsivität machte mich doch sehr zu schaffen. Jule ist Paulines beste Freundin. Sie mochte ich sehr gern. Jule führt auf Amrum nach dem Tod ihres Mannes alleine. In dieser Pension hilft Pauline aus. Paul ist eigentlich recht liebenswert und humorvoll. Und dennoch er blieb für mich doch sehr undurchsichtig, was ich schade fand. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen und flüssig. Besonders die Umgebung, die Insel Amrum, hat Rosita Hoppe sehr schön beschrieben. Man kann es sich wirklich gut vorstellen. Die Handlung beginnt leicht und locker. Doch diese Lockerheit lässt immer mehr nach. Es wird zu einem Kampf, ein Kampf Paulines mit ihrem Leben, ihren Problemen. Wenn man das Cover sieht dann erwartet man eigentlich einen romantischen Liebesroman. Doch „Küsse am Meer“ ist leider anders. Es gibt einige doch sehr deutliche Liebesszenen, die ich so rein gar nicht erwartet hatte. Das Ende ist wiederum sehr schön gewählt. Es kommt etwas überraschend, passt aber sehr gut und es hat in meinen Augen doch einiges wieder wett gemacht. Fazit: Alles in Allem ist „Küsse am Meer“ von Rosita Hoppe ein Liebesroman vor einer wirklich tollen Kulisse. Allerdings stehen hier eine etwas schwierig zu nehmende Protagonistin und eine Handlung, die an Leichtigkeit leider schnell verliert einem sehr schönen Schreibstil und tollen Beschreibungen der Umgebung gegenüber. Das Cover hat mich hier eindeutig etwas anderes erwarten lassen und ich bleibe doch ziemlich enttäuscht zurück. Wirklich schade!