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Wer Finsternis sät

(5)
Dein Leben ist eine Lüge.
Deine Mutter war nie tot.
Bis heute.

Jos Welt gerät ins Schwanken, als die Polizei in seinem Elternhaus auftaucht. Seine seit Langem tot geglaubte Mutter wurde auf bestialische Weise ermordet.
Und sie ist nicht das einzige Opfer. Jos Leben zerbricht, denn plötzlich steht er im Fokus des Killers, der jeden mit in die Finsternis zieht, der Jo etwas bedeutet.

Der neue Gänsehautthriller der Zweitplatzierten des NordWordAwards 2013
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 275 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9789963526406
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1498 KB
Verkaufsrang 20.879
eBook
2,99
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Ich bin das Böse
von janaka aus Rendsburg am 07.03.2015

Jo Halken ist ein sympathischer siebzehnjähriger Junge und frisch in Emma verliebt, als er eines Tages aus der Bahn geworfen wird. Die Polizei steht vor der Tür und beschuldigt ihn seine Mutter Liana Kolbe umgebracht zu haben. Was Jo absolut nicht versteht, da seine leibliche Mutter angeblich seit 12... Jo Halken ist ein sympathischer siebzehnjähriger Junge und frisch in Emma verliebt, als er eines Tages aus der Bahn geworfen wird. Die Polizei steht vor der Tür und beschuldigt ihn seine Mutter Liana Kolbe umgebracht zu haben. Was Jo absolut nicht versteht, da seine leibliche Mutter angeblich seit 12 Jahren tot ist. Sein Vater und seine Stiefmutter haben ihn jahrelang belogen, Jo fühlt sich verraten und völlig allein. Leider ist Liane Kolbe nicht das einzige Opfer, weitere Leichen mit demselben Tatmuster werden gefunden. Einzig Emma und Polizeianwärter Hannes Cort glauben an Jo's Unschuld. Dann gerät auch Jo ins Visier des Täters. Eine gnadenlose Jagd beginnt… Der Thriller "Wer Finsternis sät" von Leonie Lastella beginnt mit einem spannenden und düsteren Prolog. Das Böse hat einen Namen… Jael. Der Spannungsbogen wird gleich zu Anfang gut gespannt und auch die ganze Zeit über gehalten. Zum Finale wird er dann nochmal kräftig angezogen. Langweile kam hier überhaupt nicht auf. Der Schreibstil ist fesselnd, angenehm zu lesen und auch wenn es komisch klingt, es macht Spaß diesen Thriller zu lesen. Er hat einen Suchtfaktor… nur noch ein paar Seiten… Die Beschreibungen von den Orten und Geschehnissen sind authentisch und detailgetreu, mein Kopfkino lief die ganze Zeit auf Hochtouren. Mit Jo und Hannes hat die Autorin zwei Protagonisten ins Leben gerufen, die man einfach mögen muss. Die Autorin hat die innerliche Zerrissenheit von Jo gut beschrieben, seine Wut, seine Traurigkeit und auch dieses Gefühl des Alleinseins. Als Mutter möchte man ihn einfach nur in den Arm nehmen. Hannes Begabung aus bestimmten Einzelteilen schnell die Zusammenhänge zu erkennen, finde ich einfach nur faszinierend. Auch glaubt er die ganze Zeit an Jo's Unschuld, all dass macht ihn mir sehr sympathisch. Mittels des Perspektivwechsels taucht der Leser in die Gedankenwelt des Bösen und nimmt Teil an seinen Gefühlen, Abgründe der menschlichen Seele tun sich auf. Fazit: Dieser spannende und fesselnde Thriller bekommt eine eindeutige Leseempfehlung und 5 Sterne von mir, ein Muss für alle Thriller-Fans.

Wer Finsternis sät
von Manu2106 aus Hamburg am 28.02.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend, von der Ersten bis zur Letzten Seite, zwischendurch richtiges Gänsehautfeeling. Der Einzige Nachteil an diesem Buch ist, das man es einfach nicht aus Händen legen kann, man liest und liest, und schwupps ist man durch... Ich würde so gerne was über die Geschichte erzählen, aber ich kann mich leider nicht... Spannend, von der Ersten bis zur Letzten Seite, zwischendurch richtiges Gänsehautfeeling. Der Einzige Nachteil an diesem Buch ist, das man es einfach nicht aus Händen legen kann, man liest und liest, und schwupps ist man durch... Ich würde so gerne was über die Geschichte erzählen, aber ich kann mich leider nicht kurz halten, und würde auch viel zu viel erzählen, ich find den Klappentext auch schon sehr vielversprechend: Dein Leben ist eine Lüge. Deine Mutter war nie tot. Bis heute. Jos Welt gerät ins Schwanken, als die Polizei in seinem Elternhaus auftaucht. Seine seit Langem tot geglaubte Mutter wurde auf bestialische Weise ermordet. Und sie ist nicht das einzige Opfer. Jos Leben zerbricht, denn plötzlich steht er im Fokus des Killers, der jeden mit in die Finsternis zieht, der Jo etwas bedeutet. Mit einem spannenden Prolog beginnt die Geschichte, dann lernen wir Jo erstmal etwas näher kennen, bevor die Geschichte nachher ihren Lauf nimmt... Spannung ist von der Ersten Seite an gegeben, bleibt auch die ganze Geschichte über, sie steigert sich langsam immer mehr. Den Showdown fand ich genial, sehr spannend, aber vorallem hat es ein Ende, mit dem ich während des lesens nicht gerechnet habe. Die Geschichte enthält aber nicht nur das abartige Böse, es gibt auch einen Teil fischer Liebe, und auch einiges zum Schmunzeln ist dabei. Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben, wirken authentisch und wurden sehr gut ausgearbeitet. Die Hauptcharaktere sind Jo, Jael und Hannes. Jo und Hannes mochte ich gleich von Anfang an, richtige Sympathieträger die beiden, die hat man direkt ins Herz geschlossen. Jo kann einen einfach nur Leid tun, bei allem was ihn widerfährt, seine Reaktionen und Taten sind nachvollziehbar. Bei Hannes ist es nicht anders, er ist eben auch nur ein Mensch, und "lernt" ja noch, aber sein "Köpfchen" welches er besitzt ist bemerkenswert, vorallem was er damit leistet, sympathisch hat ihn für mich vorallem sein Kampfgeist gemacht, er war von etwas überzeugt, und hat nicht aufgegeben bis er erhört wird. Bei Jael war's ein wenig anders, denn er lässt uns in seine Abgründe schauen, seine Kämpfe mit dem Bösen mit ansehen. Seine Parts beinhalten Gänsehautfeeling, denn er kämpft mit dem Bösen. Jaels Identität bleibt dem Leser allerdings die ganze Zeit ein Rätsel, denn man erfährt erst am Ende wer er wirklich ist, aber das Rätseln rund um seine Person macht Spass. Die Beschreibungen der Schauplätze und dem ganzen drum herum ist gelungen, ich habe einfach mein Kopfkino laufen lassen, auch wenn's nicht immer sehr schön gewesen ist, vorstellen konnte man sich alles recht gut. Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, locker, angenehm und flüssig zu lesen. Wir lesen aus drei Perspektiven, einmal von Jo, Jael und dem Polizisten Hannes Cort. Dieser doch recht flotten Perspektivenwechsel steigert die Spannung ungemein. Die 275 Seiten wurden in 9 Kapiteln unterschiedlicher Länge aufgeteilt. Ein Gänsehaut-Buch, ich konnte es leider nur sehr schwer aus den Händen legen, demzufolge war ich dann recht schnell durch, aber ich eine sehr schöne und spannende Lesezeit. Das selber lesen kann ich daher nur empfehlen. "Wer Finsternis sät" geht im Juni mit "2x3 Finsternis" in die Verlängerung, ich freu mich schon auf den Nachfolger.

ein sehr guter Thriller, der Gänsehaut verursacht
von Manja Teichner aus Krefeld am 30.01.2015

Kurzbeschreibung Dein Leben ist eine Lüge. Deine Mutter war nie tot. Bis heute. Jos Welt gerät ins Schwanken, als die Polizei in seinem Elternhaus auftaucht. Seine seit Langem tot geglaubte Mutter wurde auf bestialische Weise ermordet. Und sie ist nicht das einzige Opfer. Jos Leben zerbricht, denn plötzlich steht er im Fokus des Killers,... Kurzbeschreibung Dein Leben ist eine Lüge. Deine Mutter war nie tot. Bis heute. Jos Welt gerät ins Schwanken, als die Polizei in seinem Elternhaus auftaucht. Seine seit Langem tot geglaubte Mutter wurde auf bestialische Weise ermordet. Und sie ist nicht das einzige Opfer. Jos Leben zerbricht, denn plötzlich steht er im Fokus des Killers, der jeden mit in die Finsternis zieht, der Jo etwas bedeutet. (Quelle: Bookshouse) Meine Meinung Jos Welt ist eigentlich ganz in Ordnung. Sowohl in der Schule als auch mit seiner Freundin läuft es gut. Doch das ändert sich als eines Morgens die Polizei vor seiner Tür steht und ihm eröffnet, das seine Mutter, von der Jo glaubt sie sei bereits seit 12 Jahren tot, erst vor kurzem gestorben ist. Jos Welt gerät ins Wanken und als ob das noch nicht reichen würde gerät er selbst ins Visier der Ermittler. Jo läuft weg, wodurch der Mörder auch auf ihn aufmerksam wird. Es beginnt eine aufregende Jagd, die Jo alles abverlangt … Der Thriller „Wer Finsternis sät“ stammt von der Autorin Leonie Lastella. Sie hat bereits andere Bücher veröffentlicht, für mich war dies hier das erste von ihr. Die Charaktere sind alle wirklich glaubhaft und durchdacht beschrieben. Jo ist ein ganz normaler 17 Jähriger. Er ist behütet aufgewachsen. Seine Mutter ist bereits vor 12 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. So glaubt er zumindest, bis er durch die Polizei erfährt, dass sie womöglich gerade erst einem Serientäter zum Opfer gefallen ist. Ich empfand Jo als einen interessanten und recht sympathischen jungen Kerl. Hannes ist ein junger Polizist, der herausfinden möchte was wirklich passiert ist. Zu Beginn wird er eher belächelt, daher ermittelt er meist auf eigene Faust. Das ändert sich aber mit der Zeit. Auch Hannes gefiel mir gut und ich konnte seine Handlungen gut nachvollziehen. Es gibt noch weitere Charaktere im Buch, die ich ebenfalls sehr gut beschrieben fand. Vor allem beim Täter hat Leonie Lastella ganze Arbeit geleistet. Er wirkte auf mich krank und gestört. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und flüssig. Man ist von Anfang bis Ende gefesselt und möchte wissen wie es endet. Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Erzählperspektive. Ab und an wechselt die Sicht zum Täter und man bekommt gute Einblicke in seine Denkweise. Die Handlung ist von Anfang bis Ende wirklich düster und spannend gehalten. Leonie Lastella lässt den Leser zum Teil tief in die Abgründe der menschlichen Seele blicken. Sie hat gut recherchiert und die Ermittlungsarbeit gut ins Geschehen integriert. Die Geschichte baut sich nach und nach auf und man wird als Leser auch des Öfteren auf die falsche Fährte gelockt. Es geschehen unerwartete Dinge, die mich überrascht haben. Allerdings manche Situationen waren mir leider doch ein wenig zu kurz angeschnitten. Es wurde einiges nur angedeutet, ein wenig mehr Beschreibungen hätte ich hier besser gefunden. Der Showdown ist packend und nervenaufreibend gehalten. Es löst sich alles gut auf und man wird als Leser zufriedengestellt. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Wer Finsternis sät“ von Leonie Lastella ein sehr guter Thriller. Die glaubhaft gestalteten Charaktere, der flüssige locker leichte Stil und eine Handlung, die Gänsehaut verursacht und den Leser auch oftmals auf falsche Fährten lockt, haben mir hier fesselnde Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!