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Ein totes Leben

Ein Unbekannter, der Kinder aus ihren Betten entführt.
Ein Kommissar, der den Halt im Leben verloren hat.
Ein Fall, in dem jede Entscheidung ein Leben kosten kann.
Das spurlose Verschwinden eines kleinen Jungen, dessen Schicksal nie aufgeklärt werden konnte, hat Hauptkommissar Jonathan Weitzäcker in tiefe Depressionen gestürzt. Nach zwölf Monaten wieder für diensttauglich erklärt, kehrt er in seinen Beruf zurück. Kurz darauf verschwindet ein weiterer Junge unter nahezu identischen Umständen. Jonathan Weitzäcker nimmt den Kampf gegen die Zeit und seine Krankheit auf – und gegen einen Täter, der mehr als nur ein Leben zerstört ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 298 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9789963528011
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1306 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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~*~ Wahnsinnig spannend ~*~
von booksline aus Braunschweig am 09.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bewertung Die Story ist in meinen Augen doch schon harter Tobak, denn es geht um entführte Kinder und wo Kinder die Hauptrolle spielen, spalten sich so etwas die Gefühle. Hier muss wirklich jeder für sich entscheiden, ob er das Buch lesen möchte oder nicht. Ich für meinen Teil, fand das... Bewertung Die Story ist in meinen Augen doch schon harter Tobak, denn es geht um entführte Kinder und wo Kinder die Hauptrolle spielen, spalten sich so etwas die Gefühle. Hier muss wirklich jeder für sich entscheiden, ob er das Buch lesen möchte oder nicht. Ich für meinen Teil, fand das Buch sehr gut geschrieben. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kann der Geschichte sofort folgen und wird an die Story gefesselt. Ich habe dieses buch regelrecht verschlungen, ich denke, dass zeichnet das Buch aus. Als der kleine Lucas entführt wurde, hatte Jonathan seine Grenze überschritten, denn er hat die Distanz nicht zu diesem Fall bewahrt und für ihn wurde dieser Fall persönlich. Er stürzte in Depressionen, sein bester Freund war der Alkohol und seine Frau suchte das Weite, denn sie kam nicht mehr mit ihm klar. Nach vielen Therapiestunden und einer Entziehung wurde Jonathan nach 12 Monaten wieder gesund geschrieben und er konnte seinen Beruf nachgehen. Er legte den Fall “Lucas” at acta, denn dieser Fall wurde nie aufgeklärt. Als nun wieder ein kleiner Junge entführt wurde, scheint die ganze Geschichte wieder von vorne anzufangen und Jonatahn läuft Gefahr, wieder in diesem Loch zu versinken. Ob er es diesmal schafft, die nötige Distanz zu halten? Die Charaktere sind wahnsinnig gut beschrieben, man kann sich als Leser daher ein klasse Bild machen und ich konnte mir richtig vorstellen, wie dreckig es Jonathan gegangen sein muss, wenn ein Fall nicht mehr ein Fall ist, sondern zu einer persönlichen Angelegenheit. Im laufe der Geschichte erfährt man immer mehr aus seinem Leben und man merkt auch, wie sehr Jonathan gelernt hatte und versuchte nun alles besser zu machen, doch der schwarze Schatten kreiste immer über ihn, so das Jonathan sich nicht nur vor seinem Vorgesetzten beweisen musste, sondern auch sich selber beweisen musste, dass er seiner Arbeit wieder nachgehen konnte. Die Story ist gut durchdachte und für mich ergab am Ende auch alles Sinn. Ich habe lange gebraucht, bis ich eine Idee hatte wer dahinter stecken könnte, doch irgendwann machte es bei mir klick und ich sollte recht behalten. Doch diese Erkenntnis kam er fast zum Schluss des Buches. Fazit Dieses Buch ist für mich ein ausgezeichneter Thriller. Das Thema ist vielleicht nicht für jeden was, mir hat er jedoch gefallen. 5 Sterne hat die Story verdient. Schreibstil, Charaktere sind fantastisch und der Schreibstil fesselt sehr schnell.

So muss ein Krimi sein
von Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 03.12.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Ein Unbekannter, der Kinder aus ihren Betten entführt.  Ein Kommissar, der den Halt im Leben verloren hat.  Ein Fall, in dem jede Entscheidung ein Leben kosten kann.  Das spurlose Verschwinden eines kleinen Jungen, dessen Schicksal nie aufgeklärt werden konnte, hat Hauptkommissar Jonathan Weitzäcker in tiefe Depressionen gestürzt. Nach zwölf Monaten wieder für... Klappentext: Ein Unbekannter, der Kinder aus ihren Betten entführt.  Ein Kommissar, der den Halt im Leben verloren hat.  Ein Fall, in dem jede Entscheidung ein Leben kosten kann.  Das spurlose Verschwinden eines kleinen Jungen, dessen Schicksal nie aufgeklärt werden konnte, hat Hauptkommissar Jonathan Weitzäcker in tiefe Depressionen gestürzt. Nach zwölf Monaten wieder für diensttauglich erklärt, kehrt er in seinen Beruf zurück. Kurz darauf verschwindet ein weiterer Junge unter nahezu identischen Umständen. Jonathan Weitzäcker nimmt den Kampf gegen die Zeit und seine Krankheit auf – und gegen einen Täter, der mehr als nur ein Leben zerstört ... (©amazon.de) Meine Meinung: Cover: Auf dem Cover ist ein Bett abgebildet, auf dem ein kleiner Teddybär liegt, so dass man erahnen kann, dass es sich in diesem Krimi um Kinder handeln muss. Durch die schwarz/weiß Gestaltung wirkt es düster und man möchte wissen, was für eine Geschichte sich dahinter verbirgt. Inhalt: Hauptkommissar Jonathan Weitzäcker sitzt am Anfang des Romanes bei seiner Therapeutin. Ein Jahr lang war er jetzt vom Dienst suspendiert. Sie soll nun entscheiden, ob er wieder für diensttauglich erklärt werden kann. Vor einem Jahr war Jonathan in einem Fall von Kindesentführung verwickelt, doch sowohl das Kind, als auch der Täter konnten niemals gefunden werden. Jonathan Weitzäcker verfiel daraufhin in eine tiefe Depression und entsprach nur zu gerne dem Alkohol. Nun aber ist er davon überzeugt, sein Leben wieder im Griff zu haben und auch die Therapeutin kommt letztendlich zu dem Entschluss, dass er wieder in die Arbeitswelt zurückkehren kann. Kaum das Jonathan wieder seinen Dienst aufgenommen hat, passiert eine weitere Kindesentführung. Das dramatische daran ist, dass es auf die gleiche Weise und unter den nahezu identischen Umständen passiert. Jonathan fühlt sich ein Jahr zurückversetzt. Er reißt sich zusammen und versucht mit seinen Kollegen, den Fall dieses Mal zu lösen. Doch es bleibt nicht bei dem einzigen verschwunden Kind. Fazit: Ich habe den Krimi im Oktober 2015 gelesen und war sofort von der Geschichte begeistert. Der Schreibstil von Dominik Seiberth ist wunderbar flüssig geschrieben und die stetig wachsende Spannung, hat mich förmlich an das Buch gefesselt. Gerade die psychische Entwicklung von Hauptkommissar Jonathan Weitzäcker, sein Kampf, nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu fallen und bei den Ermittlungen der Kindesentführungen nichts zu übersehen, waren überaus spannend. Dominik Seiberth hat die Charaktere hervorragend beschrieben, so dass ich das Gefühl hatte, jeden einzelnen zu kennen. Ich bin eigentlich kein so großer Krimi-Leser, aber diesen hier habe ich verschlungen und dem Ende entgegengefiebert. Schmetterlinge: 5 von 5

Super spannend
von Verena Schilp am 01.11.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Dieses Buch hat mich wirklich völlig überrascht. Ich muss zugeben, dem Cover nach zu urteilen habe ich nicht viel erwartet, dafür umso mehr bekommen. Einen spannenden Thriller mit vielen Aufs und Abs, indem es dem Autor gelungen ist, mich bis zur letzten Seite zu fesseln. Ob alles... Meine Meinung: Dieses Buch hat mich wirklich völlig überrascht. Ich muss zugeben, dem Cover nach zu urteilen habe ich nicht viel erwartet, dafür umso mehr bekommen. Einen spannenden Thriller mit vielen Aufs und Abs, indem es dem Autor gelungen ist, mich bis zur letzten Seite zu fesseln. Ob alles nun der authentischen Polizeiarbeit entspricht sei mal hinten an gestellt, aber dafür sind die Figuren einfach ehrlich und echt beschrieben. Echte Menschen, mit echten Problemen, im echten Leben. Man hofft einfach mit den Eltern des entführten Kindes, man bangt um das Ende und hofft bis zur letzten Seite auf das beste. Jonathans Entwicklung während dieses Falles finde ich sehr gut dargestellt, von einem depressiven trockenen Alkoholiker hin zu einem Kommissar der wieder weiß, warum er Kommissar geworden ist. Durch zahlreiche Wendungen wird es nie langweilig, der Spannungsbogen bleibt bis zum Ende auf einem hohen Level und das offene Ende lässt auf einen zweiten Teil und mehr Details aus Weizäckers Leben hoffen. Bitte mehr von solchen Geheimtipps... Fazit: Was man zu "Ein totes Leben" sagen kann? Ganz einfach: Unbedingt lesen!!!