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Winterträne - New York Seasons 2

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Eines Tages kommt Rain, deren Herz dem jüngsten Sohn von Väterchen Frost und der Schneekönigin gehört, vollkommen erfroren nach Hause. Mehr noch, vor den Augen ihres Vaters Robert verwandelt sie sich in eine Statue aus lebendigem Eis.
Robert, der nichts von dem New York der Märchen oder dem Fluch ahnt, mit dem die Kinder des Winters belegt sind, macht sich auf die verzweifelte Suche nach Hilfe.
Kaum, dass er den Central Park betreten hat, begegnet ihm Liberty, die Tochter der Spiegelkönigin, und führt ihn in jene mitunter gefährlich-magische Welt der Märchengefilde, wo Sommer und Winter ebenso wirklich sind wie Einhörner, lebendige Spiegel und Geistergondeln. Dort erhält er eine Wegbeschreibung, mit der er das Einzige finden kann, das Rain zu retten vermag: Die Träne, die der Sohn des Winters weinte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 245 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9789963532872
Verlag Bookshouse
Dateigröße 2313 KB
eBook
2,99
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Auf der Reise durch das märchenhafte New York
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 29.03.2016

Die Geschichte von Rain und Christian geht weiter.Eines Tages kommt Rain halb erfroren nach Hause und wird vor den Augen ihres Vaters zur Eisfigur. Rains Vater Robert,der eigentlich nicht an Märchen glaubt macht sich auf die Suche nach Hilfe für Rain. Als er den... Die Geschichte von Rain und Christian geht weiter.Eines Tages kommt Rain halb erfroren nach Hause und wird vor den Augen ihres Vaters zur Eisfigur. Rains Vater Robert,der eigentlich nicht an Märchen glaubt macht sich auf die Suche nach Hilfe für Rain. Als er den Central Park betritt trifft er auf Liberty, die Tochter der Spiegelkönigin und begibt sich mit ihrer Hilfe auf die Reise zur Schneekönigin um seine Tochter zu retten. Robert wird auf schmerzliche Weise klar ,das Märchen doch wahr werden können und er muss nun in die Märchenwelt reisen um die Träne seiner Tochter wieder zu bekommen . .Robert lehnt die Hilfe von Christian ab ,denn seiner Meinung nach ist dieser erst Schuld an der ganzen Misere. Doch wird er es schaffen Rain zu retten? In dieser Geschichte geht es in der Hauptsache um Roberts Suche durch die Märchenwelt .Es ist nicht nur eine Suche nach der Träne sondern auch eine Reise zu sich selbst und Robert findet mehr als je für möglich gehalten hätte.

Erneut fantastische Ideen und wunderbare Zitate in einem märchenhaften Setting!
von Jungenmama aus LB am 15.03.2016

Auch im zweiten Teil der Romanreihe "New York Seasons", mit dem Titel "Winterträne" habe ich mich auf eine magische Reise nach New York begeben. Obwohl es sicherlich von Vorteil ist "Sommerkuss" gelesen zu haben, so ist die Geschichte doch erneut in sich abgeschlossen und kann auch einzeln gelesen werden. Das... Auch im zweiten Teil der Romanreihe "New York Seasons", mit dem Titel "Winterträne" habe ich mich auf eine magische Reise nach New York begeben. Obwohl es sicherlich von Vorteil ist "Sommerkuss" gelesen zu haben, so ist die Geschichte doch erneut in sich abgeschlossen und kann auch einzeln gelesen werden. Das Mädchen Rain, das wir bereits aus "Sommerkuss" kannten hat sich in einen der Söhne des Winters verliebt. Als sie ihn zum Weinen bringt, erstarrt sie zu einem Eisblock und so findet sie ihr Vater Robert. Hiermit beginnt für ihn eine fantastische Suche nach Rettung für Rain. Autorin Fabienne Siegmund hat mich erneut mit ihrer Vielfalt an Ideen und Verknüpfungen zwischen unserem heutigen New York und der Märchenwelt begeistert. Auch wenn mir der Central Park, die Brooklin Bridge, die New Yorker Subway, sowie Ellis und Liberty Island bekannt sind, so werde ich sie doch in Zukunft mit anderen Augen sehen... Der Schreibstil ist sehr flüssig und vor allem sehr bildlich. So konnte ich mich sehr gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen und mit ihren Augen die Wunderwelt um sie herum sehen. Die Story hat einen roten Faden, der sich trotz manch kleiner gedanklicher Abschweife durch die gesamte Geschichte zieht. Mir war noch kurz vor Ende des Buches nicht bekannt, dass die Autorin diesen Roman ursprünglich zuerst (also noch vor "Sommerkuss") geschrieben hat. Die Qualität (Story und Sprache) ist auch hier extrem hoch. Einzig ein paar Stellen sind etwas langatmig und verworren, was aber am zu diesem Zeitpunkt handelnden Charakter liegt... Erneut haben mich die zahlreichen einfließenden Sprüche begeistert. Sie harmonisieren mit der Geschichte und sind teilweise sehr tiefgründig. Mich haben sie oft nachdenklich gestimmt. Zum Beispiel als es um die Vermisstenanzeigen im U-Bahntunnel geht: "In all die Worte, die auf diese Blätter geschrieben wurden, haben sich Tränen und Trauer derer gemischt, die sie verfasst haben. Verzweiflung ist ein guter Antrieb, und Worte können Stürme sein." oder auch: "Worte. Gesten. Regeln. Sie brachen mein Herz. Und das meiner Mama. Sie sagte immer, das sei noch viel schlimmer als eine echte Peitsche, denn eine Peitsche hätte nur die Haut aufgerissen, die Worte aber würden das Herz aufreißen." Diesmal habe ich mit Robert gehofft und gelitten, geträumt und gebangt und werde es gerne wieder tun, denn auch erwachsene Menschen dürfen manchmal an Märchen glauben!