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Wie ein Schmetterling im Wind

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Nicht immer ist alles so, wie es scheint. Manchmal stößt man auf Geheimnisse, die man nicht erfahren will, aber sie helfen einem zu verstehen – und zu verzeihen.
Die sechzehnjährige Nora ertrinkt im elterlichen Swimmingpool. Ein harter Schlag für ihre beste Freundin Alicia. Die beiden waren enge Freundinnen und gingen durch dick und dünn. Als sich Alicia ein Erinnerungsstück aus Noras Zimmer holt, findet sie ihr Tagebuch und einen Schlüssel, der nirgendwo zu passen scheint. Allmählich wird ihr klar, dass ihre Freundin viele Geheimnisse mit sich herumtrug. Geheimnisse, die sie innerlich zerfraßen. Immer grauenhaftere Dinge kommen ans Tageslicht, die Alicia nicht glauben will. Nach und nach öffnen sich neue Türen, die sie dem Geheimnis Stück für Stück näherbringen. Schon bald wünscht sich Alicia, das Tagebuch niemals gefunden zu haben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9789963533558
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1925 KB
Verkaufsrang 40.692
eBook
2,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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nicht unter 18 (meine Meinung)
von Roti aus der nördlichen Leseecke ;) am 06.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ja, teilweise musste ich schon sehr schlucken, für ganz zarte Seelen ist diese Geschichte schon heavy. Dieses Buch, ist in meinen Augen, ganz klar nur für Volljährige Leser/innen. Ich würde dieses Buch ins Genre Krimi packen nicht aber in Jung Adult Romance, denn für mich hatte die Romance nur einen... Ja, teilweise musste ich schon sehr schlucken, für ganz zarte Seelen ist diese Geschichte schon heavy. Dieses Buch, ist in meinen Augen, ganz klar nur für Volljährige Leser/innen. Ich würde dieses Buch ins Genre Krimi packen nicht aber in Jung Adult Romance, denn für mich hatte die Romance nur einen Seitenfaden. Ich habe mitgelitten, mit geweint und mein Adrenalin ist ganz schön nach oben geschossen. Die eine oder andere Situation war schon mal Angsteinflößend, da war Luft anhalten angesagt . Der Schreibstil ist flüssig und sehr detailliert. Die Charaktere gut ausgearbeitet und Höhen und Tiefen nachvollziehbar. Auch die nicht vorhersehbaren Wendungen ist gut umgesetzt und war für mich nicht voraussehbar. Eigentlich gar nicht so mein Genre aber dennoch ein fesselndes Buch.

Wie ein Schmetterling im Wind
von Gisela Simak aus Landshut am 29.06.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zum Inhalt Von der ersten Silbe an hat mich die Geschichte von Alicia und Nora gepackt. Nora ertrinkt im elterlichen Swimmingpool und Alicia steht am Fenster. Es ist dunkel. Irgendwas stimmt im Garten ihrer Freundin nicht. Da huscht etwas vorbei. Ach, das war ja nur eine Katze. Alicia legt sich... Zum Inhalt Von der ersten Silbe an hat mich die Geschichte von Alicia und Nora gepackt. Nora ertrinkt im elterlichen Swimmingpool und Alicia steht am Fenster. Es ist dunkel. Irgendwas stimmt im Garten ihrer Freundin nicht. Da huscht etwas vorbei. Ach, das war ja nur eine Katze. Alicia legt sich in ihr Bett und schläft beruhigt weiter. Nora hat einen Todeskampf und denkt: "Alicia, du bist meine beste Freundin. Merkst du nicht was mit mir los ist?" Nora ertrinkt. Am nächsten Tag wacht Alicia auf und hört viele Menschen, die sich im Nachbargarten befinden. Sie läuft zum Garten rüber und bahnt sich einen Weg zu Nora. Zur toten Nora! Meine Meinung Die Szene, in der Nora mit dem Tode ringt und verzweifelt an ihre beste Freundin denkt, geht unter die Haut. War es ein Unfall oder Mord? Wer würde denn ihre beste Freundin umbringen wollen? Alicia bittet Noras Mutter, sich ein Andenken aus Noras Zimmer nehmen zu dürfen. Langsam betritt sie das Zimmer. Sie findet ganz oben auf einem Bücherregal Noras Tagebuch. Alicia reagiert auf diesen Fund verstört. Normalerweise hatten die Freundinnen keine Geheimnisse voreinander. Warum hatte Nora ihr nie erzählt, dass sie ein Tagebuch geführt hat? Dann findet sie Fotos von Nora. Fotos, die Alicia daran zweifeln lassen, dass sie Nora je richtig gekannt hat. Das Elternhaus von Nora kam mir ziemlich unharmonisch vor. Der Vater vermittelte den Eindruck eines komischen Kauzes. Er blieb mir irgendwie fremd. Ich hatte das Gefühl, er konnte mit der Trauer nicht umgehen. Die Mutter schluckte schon vor dem Tod ihrer Tochter Valium. Für mich ein Zeichen, dass diese Frau stets unglücklich war. Alicias Eltern dagegen vermittelten ein Gefühl von Geborgenheit. Sie zeigten viel Verständnis für Alicias Trauer. Viel Trost konnte ihr auch ihr Schwarm Catos geben. Nach dem Tod von Nora bahnte sich bei den Beiden eine zarte Liebesgeschichte an. Catos half Alicia die wahren Gründe für den Tod ihrer Freundin aufzudecken. Sorgte dafür, dass Alicia wieder genug Nahrungsmittel zu sich nahm. Sie mussten feststellen, dass ihre Ermittlungen nicht ungefährlich sind. Fazit Die Autorin versteht es, den Leser in den Fall mit rein zu ziehen. Die Emotionen der Protagonisten sind spürbar beschrieben. Die langsame Annäherung von Catos zu Alicia sorgt für Prickeln in den "unteren Regionen!" Die Liebesszenen sind wahrlich wunderschön beschrieben. Einzig die Formulierung "untere Regionen" fand ich etwas nervig und zu häufig. Nora lernt man im Laufe von Alicias Ermittlungen sehr gut kennen. Die verlorene Seele hatte so viele Geheimnisse, an denen Alicia oft schier verzweifelte. Warum hatte sie sich ihrer beste Freundin ihr nicht anvertraut? Alicia wird von Schuldgefühlen geplagt. Warum hatte sie auf die Veränderungen von Nora nicht besser reagiert? Der Spannungsbogen beginnt mit dem Prolog und steigert sich kontinuierlich bis zum Epilog. Der Schreibstil liest sich wie Butter und lässt einen durch die Seiten fliegen. Die gut durchdachte Geschichte dürfte auch Lesern gefallen, die viele Thriller lesen. Sie brilliert als Jugendbuch- sowie als Thriller. Die Gedanken von sämtlichen Rückblenden aus Alicias- und Noras Leben, vermitteln ein klares Bild der Beiden. Alicia fand ich absolut sympathisch. Eine junge Frau die kein Facebook mag und gar nicht wusste, wie aktiv dort ihre beste Freundin war. Den Weg, den Nora zu Lebzeiten gegangen ist, lässt den Leser nicht kalt. Die Geheimnisse um Nora sind spannend und sehr traurig. Sie lassen einen an der Menschheit zweifeln. Ich habe mich oft gefragt, warum weder Lehrer noch ihre Angehörigen etwas gemerkt haben. Ist es eigentlich sicher, dass keiner was gemerkt hat? Da bin ich mir nicht so sicher ..... Ob mir das Ende gefallen hat? Zum Teil schon. Ich hatte ab der Mitte des Buches so eine Ahnung, die sich bestätigte. Der Weg dahin war voller überraschender Erkenntnisse. Was für mich nicht ganz nachvollziehbar war: Warum hatte die Polizei Noras Zimmer nicht durchsucht? Trotz kleiner Schwächen eine absolute Leseempfehlung von mir. Danke Anna Loyelle Mein Dank geht an den BOOKSHOUSE VERLAG

Fesselnde Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Jenbach am 30.05.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nicht immer sind die Dinge wie sie scheinen und nicht immer sind die Menschen, die man glaubt am besten zu kennen, das, was sie vorgeben zu sein. Das muss die, erst 16-jährige, Protagonistin in diesem Roman auf schmerzliche Art erkennen, als ihr das Tagebuch ihrer verstorbenen Freundin in die... Nicht immer sind die Dinge wie sie scheinen und nicht immer sind die Menschen, die man glaubt am besten zu kennen, das, was sie vorgeben zu sein. Das muss die, erst 16-jährige, Protagonistin in diesem Roman auf schmerzliche Art erkennen, als ihr das Tagebuch ihrer verstorbenen Freundin in die Hände fällt. Nichts ist mehr wie es war und immer wenn sie glaubt schlimmer geht’s nicht mehr, kommen neue furchtbare Sachen ans Licht, die möglicherweise besser für immer im Dunkeln geblieben wären … Das Buch ist sehr empfehlenswert für (junge) Erwachsene und Jugendliche ab ca. 16 Jahren. Vielleicht ist die Zielgruppe ein bisschen mehr auf der weiblichen Seite, aber, liebe Männer, überzeugt euch selbst! Der Roman, geschrieben in einem flüssigen Stil und mit sehr viel Liebe zum Detail, weckte von der ersten Seite an mein Interesse. Sofort wurde ich in diese spannende Geschichte hineingezogen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. „Nach diesem Kapitel gehe ich schlafen!“ Falsch gedacht. Nach jedem Kapitel wollte ich sofort das Nächste lesen, da es immer wieder überraschende Wendungen gab und ich immer noch tiefer in die Abgründe eintauchen wollte, die sich dort auftaten. Ganz besonders am Ende ging alles Schlag auf Schlag und es kam zu einem Höhepunkt, mit dem kaum einer gerechnet hätte. Eine kleine Liebesgeschichte, neben den spannenden Ereignissen, durfte natürlich auch nicht fehlen. Die Kapitelnamen fand ich gut gewählt, die Passagen mit den Tagebucheinträgen und die Rückblicke, in denen es um die Freundschaft der Hauptdarstellerinnen geht, lassen die Geschichte authentisch wirken und tragen dazu bei den Leser/die Leserin zu fesseln. Die Charaktere sind gut beschrieben, man kann sich in jeden sehr gut hineinversetzen und hat das Gefühl die Personen, vor allem die Protagonistin, wirklich zu kennen. Auch der Lernfaktor kommt nicht zu kurz, denn ich finde die Geschichte regt zum Nachdenken an und kann dem ein oder anderen (Jugendlichen) bestimmt helfen zu erkennen, wie weit man alleine gehen kann und wann man sich besser jemandem anvertraut. Sei es im Umgang mit Schulkameraden, Freunden, Eltern, Lehrern oder auch dem ersten festen Freund.