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Hundstage - Konrad von Kamms 3. Fall

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Verrückter Zufall oder irrer Serientäter? Liebe verjährt – Mord nicht.

Hauptkommissar Konrad von Kamm leidet wie ein Hund. Nicht nur, dass ihm die Hitzewelle, die München fast lahmlegt, das Leben schwer macht, auch sein privates Umfeld scheint verrückt geworden zu sein.
Zudem findet er einen alten, ungelösten Mordfall auf seinem Schreibtisch vor. Keine dankbare Aufgabe. Der aktuelle Fall, bei dem eine weibliche Leiche im Waldstück München-Solln gefunden wurde, verspricht ihm Ablenkung und Schatten. Zunächst deutet alles auf eine Beziehungstat hin, wären da nicht die anonymen Schreiben, die Konrad und sein Team auf die Nachbarschaft der Ermordeten aufmerksam machen …

"Hundstage – Kommissar von Kamms 3. Fall" ist ein typischer, im Stil von englischen Krimis geschriebener Roman, über falsch verstandene Dankbarkeit, Eifersucht und Verlustängste.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 342 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9789963533633
Verlag Bookshouse
Dateigröße 677 KB
eBook
2,99
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Kundenbewertungen

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6 Bewertungen
Übersicht
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Konrads neuer Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 25.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Auch hier geht es wieder rund für den Protagonisten und sein Team. Die Geschichte um den Ermittler Konrad ist sehr spannend und interessant erzählt. Man ist neugierig, welche Abenteuer er wieder erleben wird und welche Wendungen der neueste Fall noch nehmen wird, ein sehr gelungener Krimi.

Auch der dritte Band überzeugt!
von PMelittaM aus Köln am 04.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Konrad von Kamm hat es nicht leicht, Lebensgefährtin Kati erwartet zu viel von ihm, Noch-Ehefrau Sabine macht sich wieder bemerkbar, seine Mutter hat viel zu kritisieren und dann ist da auch noch der neue Fall, eine Frau wird zusammen mit ihrem Hund ermordet, der Staatsanwalt möchte den Fall baldmöglichst... Konrad von Kamm hat es nicht leicht, Lebensgefährtin Kati erwartet zu viel von ihm, Noch-Ehefrau Sabine macht sich wieder bemerkbar, seine Mutter hat viel zu kritisieren und dann ist da auch noch der neue Fall, eine Frau wird zusammen mit ihrem Hund ermordet, der Staatsanwalt möchte den Fall baldmöglichst geklärt haben, doch Konrad und sein Team kommen nicht so recht voran. Dies ist bereits Konrad von Kamms dritter Fall, mir gefällt, dass neben dem Kriminalfall auch immer Konrads Privatleben thematisiert wird und man ihn so immer besser kennen und einzuschätzen lernt. Deswegen ist es auch schlau, wenn man die Romane der Reihe nach liest, nur dann nimmt man alle Feinheiten wahr. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie sich Konrads Privatleben weiter entwickelt, ich denke, er sollte es endlich mal ordentlich aufräumen. Der Kriminalfall ist interessant, da sich weitere Verwicklungen ergeben und sich die Motiv- und Tätersuche immer schwieriger gestaltet. Die Autorin hat die Charaktere gut gezeichnet und erzeugt manche Gänsehaut beim Leser, wenn z. B. das, was die Nachbarn über einen denken wichtiger wird als die Gefühle der Angehörigen. Die Nachbarschaft spielt in diesem Fall eine große Rolle und greift, auch wenn sie für den Leser größtenteils anonym bleibt, stark in das Leben mehrerer Charaktere ein. Als Leser hat man viel Spaß daran, zu spekulieren, was hinter dem Kriminalfall stecken könnte, wer als Täter in Frage käme, woraus sich das Motiv ergibt. Die Auflösung ist eine Überraschung, aber das Erraten des Täters vorab dennoch möglich. Motiv und Tathergang sind nachvollziehbar, der Fall wird zufriedenstellend gelöst. Mir hat Konrads dritter Fall wieder sehr gut gefallen, und, obwohl ich am Ende Bedenken hatte, ob es weitere Fälle geben wird, ist der nächste Band bereits gesichert, ich freue mich darauf. Wer gerne Krimis liest, bei denen das Privatleben der Ermittler auch thematisiert wird, sollte ruhig einmal einen Blick in diese Reihe werfen, es lohnt sich. Von mir gibt es 4 Sterne sowie eine Leseempfehlung.

HUndstage
von Manu2106 aus Hamburg am 29.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

"Hundstage" ist schon der Dritte Spannende Fall von Konrad von Kamm und seinem Kollegen Ralf Utzschneider. Man kann ihn gut lesen, ohne die Vorgänger "Keine halben Sachen" und "Sachsentöter" zu kennen, da es alle in sich abgeschlossene Fälle sind, nur das Private Leben der Ermittler läuft eben weiter,... "Hundstage" ist schon der Dritte Spannende Fall von Konrad von Kamm und seinem Kollegen Ralf Utzschneider. Man kann ihn gut lesen, ohne die Vorgänger "Keine halben Sachen" und "Sachsentöter" zu kennen, da es alle in sich abgeschlossene Fälle sind, nur das Private Leben der Ermittler läuft eben weiter, aber dennoch lohnt es sich die Ersten Teile auch zu lesen. Verrückter Zufall oder irrer Serientäter? Liebe verjährt – Mord nicht. Hauptkommissar Konrad von Kamm leidet wie ein Hund. Nicht nur, dass ihm die Hitzewelle, die München fast lahmlegt, das Leben schwer macht, auch sein privates Umfeld scheint verrückt geworden zu sein. Zudem findet er einen alten, ungelösten Mordfall auf seinem Schreibtisch vor. Keine dankbare Aufgabe. Der aktuelle Fall, bei dem eine weibliche Leiche im Waldstück München-Solln gefunden wurde, verspricht ihm Ablenkung und Schatten. Zunächst deutet alles auf eine Beziehungstat hin, wären da nicht die anonymen Schreiben, die Konrad und sein Team auf die Nachbarschaft der Ermordeten aufmerksam machen … Spannend, und das von der Ersten Seite an, das schöne ist, das sich die Spannung auch durch die ganze Story zieht. Verdächtige bekommen das Team, und auch wir, einige präsentiert, doch wer nun wirklich dahinter und steckt, und vorallem das warum, das erfahren wir erst ziemlich zum Schluss, bis dahin lässt uns die Autorin schön miträtseln. Im Privatleben von Konrad ist es auch ziemlich turbulent im Moment, aber ich finde das hält sich mit dem Kriminalfall gut in Waage, denn der Fall steht hier im Vordergrund. Sehr gut gefallen hat mir, das Konrad von Kamm und Ralf Utzschneider geblieben sind wie ich sie aus dem Ersten beiden Teilen gekannt habe, sympathisch, authentisch und humorvoll, sie haben sich weiterentwickelt, sind aber ein Glück sonst so geblieben, und haben auch nichts von ihrem Humor eingebüßt. Alle anderen Charaktere wurden auch sehr gut beschrieben, so das wir uns von jedem ein gutes Bild machen können. Die Beschreibungen der Schauplätze fand ich auch gelungen, detailliert, nicht zu ausschweiffend, man bekommt gleich ein Bild vor Augen. Kopfkino einfach anschalten und laufen lassen. Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig zu lesen, wie schon bei den Vorgängern auch, hat man einmal mit dem Lesen begonnen, findet man nur sehr schwer ein Ende, wenn man noch nicht am Ende angelangt ist. Aufgeteilt ist dieser Krimi in Tagebuchform, die Überschriften der verschiedenen Kapitel sind mit dem jeweiligen Datum versehen, die Unterkapitel mit Zeit und Schauplatz, so weiß man immer wo man sich gerade wann befindet. Ich hatte mit "Hundstage" ein paar schöne und spannende Lesestunden, kann das elber lesen nur empfehlen.