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Das Gamma-Lächeln

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Die perfekte Gesellschaft zwingt Naidu, sich glücklich zu fühlen. Seither träumt sie von Hass und Liebe. Aber darf sie deswegen ihre Mitmenschen verraten? Naidu ist begeisterte Anhängerin eines Systems, das durch Nervenmanipulation seine Bürger von allen Ängsten befreit. Sie lässt sich Aktosensoren einoperieren, um die Gedanken anderer zu kontrollieren. Als sie entdeckt, dass ihre Mitbewohnerin Sendre die Höhen und Tiefen ihrer Gefühle auslebt, ist sie fasziniert. Sie lässt sich auf eine verbotene Freundschaft ein, um in Sendres Gefühlswelt einzutauchen. Da wird Sendre entdeckt. Sie bittet Naidu, Informationen in das verseuchte Rebellengebiet zu schmuggeln. Dort lebt Karol, der Mann, für den Sendre leidenschaftlich brennt und Naidu mit ihr.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 312 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9789963538249
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1459 KB
eBook
4,99
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Das Gamma-Lächeln
von einer Kundin/einem Kunden aus Wünnewil am 09.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die perfekte Gesellschaft zwingt Naidu, sich glücklich zu fühlen. Seither träumt sie von Hass und Liebe. Aber darf sie deswegen ihre Mitmenschen verraten? Naidu ist begeisterte Anhängerin eines Systems, das durch Nervenmanipulation seine Bürger von allen Ängsten befreit. Der Schreibstil ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, man liest sich aber sehr... Die perfekte Gesellschaft zwingt Naidu, sich glücklich zu fühlen. Seither träumt sie von Hass und Liebe. Aber darf sie deswegen ihre Mitmenschen verraten? Naidu ist begeisterte Anhängerin eines Systems, das durch Nervenmanipulation seine Bürger von allen Ängsten befreit. Der Schreibstil ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, man liest sich aber sehr schnell ein. Man kann sich von Anfang an in Naidu hineinversetzen und fiebert mit ihr mit. Die Entwicklung von der begeisterten System-Anhängerin über die Zweiflerin bis zur Rebellin ist sehr gut beschrieben. Gewisse Handlungen sind jedoch nicht wirklich nachvollziehbar. Am Ende bleiben noch einige Fragen offen, diese machen aber Lust auf Teil 2!

Muss man immer glücklich sein?
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenmedingen am 02.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Das Gamma-Lächeln", ist ein dystopischer Roman von Dorothe Zürcher, erschienen am 31.01.18 im bookshouse Verlag. In Novapolis herrscht Friede und Freude anhand eines "Veredlers", ein Implantat im Hinterkopf, der die Nerven manipuliert und reguliert. Ein paar Alpha-Wellen hier, ein paar Beta-Wellen da und man ist immer glücklich, man streitet nicht,... "Das Gamma-Lächeln", ist ein dystopischer Roman von Dorothe Zürcher, erschienen am 31.01.18 im bookshouse Verlag. In Novapolis herrscht Friede und Freude anhand eines "Veredlers", ein Implantat im Hinterkopf, der die Nerven manipuliert und reguliert. Ein paar Alpha-Wellen hier, ein paar Beta-Wellen da und man ist immer glücklich, man streitet nicht, man trauert nicht und man hat vor allem keine Angst. Naidu glaubt an dieses System, glaubt, dass die ausgelebten Emotionen die Menschheit in den Abgrund getrieben haben. Die totalitäre Überwachung des Systems gehört dazu, es muss sicher gestellt werden, dass der Veredler angewendet wird. Sie arbeitet als Betreuerin mit Jugendlichen und hat aus diesem Grund noch Aktosensoren an den Händen, mit denen sie Gedankenlesen kann. Als sie ein kleines bisschen Gedankenwelt von Sendre, ihrer Mitbewohnerin erhascht, wird sie regelrecht süchtig nach diesen intensiven Gefühlen, und das wird ihr Leben regelrecht auf den Kopf stellen. Frau Zürcher schildert uns die Geschichte in der dritten Person aus Naidus Sicht. Ein knackiger, aber eindringlicher Schreibstil führt uns durch diese Welt. Leicht und flüssig zu lesen. Die Autorin weiß zu fesseln, zieht in passenden Momenten das Tempo an, lässt den Leser aber auch zur Ruhe kommen, um mit Naidu für sie neue Eindrücke bestaunen zu können. Naidu war eine sehr greifbare Persönlichkeit. Sie kommt mit Menschen zusammen, vor denen sie ihr Leben lang gewarnt wurde, sie wird mit deren Gefühlen konfrontiert und muss lernen, sie auszuhalten. Obwohl sie ihre Vorurteile relativieren muss und die große Liebe findet, scheint ihre Loyalität zum System nicht brechen zu wollen. Diese innere Zerrissenheit wird sehr anschaulich deutlich gemacht. Ich habe mit Naidu mitfühlen können. Die Handlung empfand ich logisch aufgebaut, das Agieren der Protagonisten authentisch. Nur das Ende kam mir zu schnell herbeigeführt. Aber hier ging es um einen Kampf, den nicht Naidu geführt hat und es ist ihre Geschichte, Diese Dystopie hat mich mitgerissen, hat mich durch die Seiten fliegen lassen. Ich bin völlig begeistert. Die Autorin deutete eine Fortsetzung an, die ich mir auf keinen Fall entgehen lassen werde.