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Rindsmord

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Auf einer Bullen-Weide bei Söderbrock wird die zertrampelte Leiche des Bankdirektors Kurt Westermann gefunden. Was zunächst nach einem tragischen Unglück aussieht, entpuppt sich schnell als Mord. Kommissar Piet Petersen und sein Kollege Hauke Hansen nehmen die Ermittlungen auf und schnell wird klar: Der honorige Bankdirektor führte offenbar ein Doppelleben. So blicken Petersen und Hansen immer tiefer in einen Abgrund aus Macht, Gier, und Gewalt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 168 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9789963538362
Verlag Bookshouse
Dateigröße 976 KB
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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interessanter Fall, sympathische Ermittler
von janaka aus Rendsburg am 29.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

*Inhalt* Wilder Westen in Schleswig-Holstein? Wie kann ein sonst sanfter Zuchtbulle einen Menschen töten? In Söderbrock wird auf einer Weide der Bankdirektor Kurt Westermann tot aufgefunden. Unglücksfall oder eiskalter Mord? Das müssen die beiden sympathischen Kommissare Piet Petersen und Hauke Hansen herausfinden. Bei ihren Ermittlungen finden sie schnell heraus, dass... *Inhalt* Wilder Westen in Schleswig-Holstein? Wie kann ein sonst sanfter Zuchtbulle einen Menschen töten? In Söderbrock wird auf einer Weide der Bankdirektor Kurt Westermann tot aufgefunden. Unglücksfall oder eiskalter Mord? Das müssen die beiden sympathischen Kommissare Piet Petersen und Hauke Hansen herausfinden. Bei ihren Ermittlungen finden sie schnell heraus, dass Westermann nicht der Saubermann war, den er nach außen darstellte. Aber sind hier auch Mordmotive zu finden? *Meine Meinung* "Rindsmord" von Kirsten Raab ist der zweite Fall mit dem sympathischen Ermittlerduo Piet Petersen und Hauke Hansen. Die Spannung wird langsam aufgebaut und die Autorin schafft es, mich in eine falsche Richtung zu lenken. Mir gefällt es, wenn ich nicht sofort den Mörder erkenne und das war hier der Fall. Der Schreibstil ist fesselnd und flüssig, man mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Wiedersehen mit den beiden hat mir sehr gut gefallen. Piet kämpft immer noch mit der Trauer um seine Frau. Und auch Hauke schleicht sich wieder in mein Herz, er ist ein herzensguter Mann. Die Zusammenarbeit der beiden klappt richtig gut. Einziger Manko für mich, war das zu schnelle Ende. Es lässt mich etwas konfus zurück. *Fazit* Wieder ein spannender Fall mit sympathischen Protagonisten, von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung. Über einen weiteren Fall mit den beiden würde ich mich sehr freuen.

Unbefriedigendes Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 31.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Buchmeinung zu Kirsten Raab ? Rindsmord ?Rindsmord? ist ein Kriminalroman von Kirsten Raab, der 2017 bei bookshouse erschienen ist. Zum Autor: Kirsten Raab, Jahrgang 1970, wuchs in der Nähe von Bremerhaven an der Weser- und Nordseeküste auf dem Land auf. Bücher und Geschichten fesseln sie seit ihrer Kindheit, sodass sie schon früh... Buchmeinung zu Kirsten Raab ? Rindsmord ?Rindsmord? ist ein Kriminalroman von Kirsten Raab, der 2017 bei bookshouse erschienen ist. Zum Autor: Kirsten Raab, Jahrgang 1970, wuchs in der Nähe von Bremerhaven an der Weser- und Nordseeküste auf dem Land auf. Bücher und Geschichten fesseln sie seit ihrer Kindheit, sodass sie schon früh begann, eigene kleine Erzählungen zu verfassen. Die gelernte Bürokauffrau lebt mit ihrem Mann in Eschborn, doch obwohl sie seit beinahe zwanzig Jahren in der Nähe von Frankfurt am Main lebt und arbeitet, hat sie die Liebe zu der Region, in der sie aufwuchs, mit dem bisweilen unwirtlichen Klima, dem rauen Charme der Menschen und dem ewigen Spiel von Wind und Gezeiten nie losgelassen. Klappentext: Auf einer Bullen-Weide bei Söderbrock wird die zertrampelte Leiche des Bankdirektors Kurt Westermann gefunden. Was zunächst nach einem tragischen Unglück aussieht, entpuppt sich schnell als Mord. Kommissar Piet Petersen und sein Kollege Hauke Hansen nehmen die Ermittlungen auf und schnell wird klar: Der honorige Bankdirektor führte offenbar ein Doppelleben. So blicken Petersen und Hansen immer tiefer in einen Abgrund aus Macht, Gier, und Gewalt. Meine Meinung: Der Einstieg ist gelungen und die Hauptfiguren wirken sympathisch, obwohl sie Ecken und Kanten haben, auch wenn die Charakterzeichnung nicht sehr tief ist. Die Kommissare haben auch ein Privatleben und dieses findet sich wieder. Der ältere Kommissar hat den Tod seiner Frau noch nicht überwunden und leidet an Depressionen, während der jüngere Kollege noch immer nach der Liebe seines Lebens sucht. Die Erzählperspektive wechselt und es baut sich auch Spannung auf. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Doch dann kommt ziemlich überraschend das Ende, das mich weitgehend ratlos zurück gelassen hat. Der Fall wird abgeschlossen, weil es zu einer Anklage kommt. Die Polizisten sind es zufrieden, obwohl es für Verletzungen des Opfers und des Bullen keine vernünftige Erklärung gibt. Fazit: Der ruhige Erzählstil ist eine Stärke des Krimis, der auch Atmosphäre und Spannung ausstrahlt. Aber das Ende hat mich tief enttäuscht und führt zur Abwertung dieses durchaus lesenswerten Buches. So gibt es nur zwei von fünf Sternen (50 von 100 Punkten).

Tod auf der Weide
von Aennie am 21.02.2018

Söderbrock, norddeutsche Provinz, von der Autorin treffend als im Niemandsland zwischen Wesermündung und Nordseeküste charakterisiert und lokalisiert. Geruhsam hat sich Piet Petersen sein Leben als Kommissar hier vorgestellt. Genau das richtige nach einem persönlichen Trauma, lieber zuständig für alle Ressorts als nur für Gewaltverbrechen, die immer wieder schreckliche Bilder... Söderbrock, norddeutsche Provinz, von der Autorin treffend als im Niemandsland zwischen Wesermündung und Nordseeküste charakterisiert und lokalisiert. Geruhsam hat sich Piet Petersen sein Leben als Kommissar hier vorgestellt. Genau das richtige nach einem persönlichen Trauma, lieber zuständig für alle Ressorts als nur für Gewaltverbrechen, die immer wieder schreckliche Bilder in ihm aufsteigen lassen. Und dann geschieht es doch. Sein Partner, Kommissar Hauke Hansen ruft ihn zu einem Leichenfund auf einer Bullenweide. Der mutmaßliche Täter: Olli, der friedfertigste Bulle der norddeutschen Tiefebene. Das kann sich nicht nur der rinderbegeisterte Hansen schwer vorstellen. Schnell wird klar: offensichtlich ist hier gar nichts. Sowohl der Bulle ist verletzt, als auch ein Hund auf der Weide. Weder die Stichverletzungen noch einen Schlag auf den Kopf kann Olli dem Toten zugefügt haben. Und so beginnen die beiden Kommissare nachzuforschen, denn die Identität des Opfers klärt sich durch einen Zufall schnell auf und es wird so manches dunkle Geheimnis offenbar. „Rindsmord“ ist ein nicht allzu langer in den Grundzügen wirklich solider Kriminalroman mit dezentem Regionaltouch. Am Anfang wird dieser in meinen Augen stärker deutlich, was ich aber passend finde. So bekommt der Leser ein gutes Gefühl für das Setting, später rücken dann die Personen und die Ermittlungen mehr und mehr in den Vordergrund. Das Ganze liest sich äußerst flüssig und der Spannungsbogen ist auch gut gelungen, man bleibt sehr gut in der Handlung gefangen. Leider hat mich das Ende dann aber nicht vollständig begeistern können. Hier hätten dem Krimi vielleicht auch 20 zusätzliche Seiten gutgetan um die Details besser aufzudröseln und einen wirklich schlüssigen und runden Abschluss zu schaffen. Ein absoluter Pluspunkt hingegen: die beiden Kommissare. Ruhig, unaufgeregt, sympathisch. Mit ihrer eigenen Geschichte und damit auch ausreichend „Leben“ gefüllt, sind sie der absolute Bezugspunkt für den Leser in diesem Fall und richtiggehender Anker. Hier ist es der Autorin wirklich sehr gut gelungen, ein Duo zu erdenken, dass einen durch die Geschichte leitet. Auch sehr gut: ich war wirklich sehr sehr lange auf einer vollkommen anderen Fährte, die ich für sehr plausibel hielt, das war in meinen Augen clever konstruiert. Daher finde ich es auch so schade, dass mir die tatsächliche Auflösung des Falles dann irgendwie an allen Stellen viel zu dünn war. Lange habe ich überlegt, ob ich das überhaupt erwähne, aber irgendwie: ich finde man hätte bei der Namenswahl der Personen kreativer sein dürfen…: Haukes Damen: eine mit Nachnamen Sommer, eine Winter – selbst wenn das vielleicht aufzeigen soll, dass die eine das Gegenteil der anderen sein wird, finde ich das bemüht. Petersens Frau: Mara – Westermanns Frau: Marie. Sowohl eine Kollegin von Sarah in der Bank als auch die Helferin des Tierarztes: Lisa. Zwei „bullige Typen“: Olli und Ole. Es stört nicht, aber es ist mir aufgefallen. Fazit: unterhaltsam, mit kleinen Schwächen, aber trotzdem ein empfehlenswerter Krimi. Highlight sind die beiden Kommissare. Es gibt einen Vorgängerband und da mir die beiden Ermittler so gut gefallen haben, werde ich den im Nachgang auch noch lesen. Insgesamt bieten die beiden Stoff für weitere Fortsetzungen, es gibt da doch in der Vergangenheit noch etwas zu klären...