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Der gar schaurige Meuchelmord an einem Ratsherrn

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Berlin, 1312. Am Vorabend des Heiligkreuz-Markttages wird ein prominenter Knochenhauermeister und Ratsherr mit seinem eigenen Fleischerbeil brutal dahingemetzelt. Der junge, unerfahrene Patriziersohn Otto Wieprecht wird vom Stadtrat mit der Aufklärung des brutalen Verbrechens beauftragt und trifft dabei auf Sophie Teggels, die temperamentvolle und eigenwillige Tochter eines Konkurrenten des Mordopfers. Mal miteinander und mal gegeneinander erforschen sie die Hintergründe der ruchlosen Tat – und müssen feststellen, dass sie sich auf einen sehr gefährlichen Weg begeben haben … Angereichert wird die spannende, auf historischen Fakten aufbauende Erzählung mit Plänen, Skizzen und zeitgenössischen Abbildungen. Zahlreiche Fotos veranschaulichen die verbleibenden Spuren des Mittelalters, die an den Schauplätzen des Romans noch heute in der modernen Metropole zu entdecken sind.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9789963538522
Verlag Bookshouse
Dateigröße 6427 KB
eBook
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Junger Patrizier klärt Mord, unbeeindruckt von geltenden gesellschaftlichen Stellungen
von Deidree C. aus Altmünster am 25.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Norbert W. F. Meier zeigt uns in seinem ?Der gar schaurige Meuchelmord an einem Ratsherrn?, in detailreicher Sprache und mit Illustrationen bestückten Beschreibungen, einen kurzen Ausschnitt von Berlin im Jahr 1312. Hier passiert ein abscheulicher Mord an einem Ratsherrn. Es scheint auch schon der Täter festzustehen. Doch einer, Otto... Norbert W. F. Meier zeigt uns in seinem ?Der gar schaurige Meuchelmord an einem Ratsherrn?, in detailreicher Sprache und mit Illustrationen bestückten Beschreibungen, einen kurzen Ausschnitt von Berlin im Jahr 1312. Hier passiert ein abscheulicher Mord an einem Ratsherrn. Es scheint auch schon der Täter festzustehen. Doch einer, Otto Wieprecht, schließt sich der gängigen Meinung nicht an und wird sogleich zum Mordermittler bestimmt. Otto Wieprecht, ein junger, unerfahrener Patriziersohn, hat von nun an alle Hände voll zu tun, um den Täter ausfindig zu machen und überführen zu können. Diese Aufgabe wird ihm anfangs von der Tochter des, an der Mordtat beschuldigten, Knochenhauermeisters Teggels nicht gerade leichter gemacht. Sophie Teggels ist eine für ihre Zeit sehr selbständige junge Frau. Sie versucht auf eigene Faust die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Zwangsläufig kreuzen sich Otto´s und Sophie´s Wege immer wieder. Langsam entwickelt sich eine zarte Zuneigung zwischen den beiden. Ist Sophie´s Vater unschuldig? Kann Otto seine Unschuld beweisen und die Liebe von Sophie gewinnen? Doch auch wenn dies so sein sollte, steht der Standesunterschied zwischen dem Patriziersohn und der Handwerkerstochter einer Verbindung im Wege. Oder werden sich die beiden jungen, selbstsicheren Menschen darüber hinwegsetzen können? Die Geschichte ist geschickt und spannend aufgebaut. Dem Leser ? oder zumindest mir ? ist bis zur Präsentation der Lösung nicht 100%ig klar, wer nun den Mord begangen hat. Zwischendurch ist mir die, doch sehr detailreiche, Beschreibung immer wieder einmal etwas zu genau geworden, sodass ich das Gefühl hatte, die Handlung der Mordaufklärung aus den Augen zu verlieren und mich keinen Schritt vorwärts zu bewegen. Keine Frage, hilfreich und interessant sind die Illustrationen der damaligen Zeit. Die Charaktere von Otto und Sophie haben sich von der ersten bis zu letzten Seite kontinuierlich entwickelt. Hin und wieder scheint Otto dem Temperament von Sophie nicht ganz Herr zu werden, doch ihm imponiert die junge Frau, die so ganz anders als ihre Altersgenossinnen ist. Der Mord wird schließlich rest- und lückenlos aufgeklärt. Den endgültigen Beziehungsstand zwischen Otto und Sophie schuldet uns der Autor. Doch vielleicht treffen wir die beiden ja in einem weiteren Werk von Norbert W. F. Meier einmal wieder? Ich empfehle ?Der gar schaurige Meuchelmord an einem Ratsherrn? all jenen Krimifans die sich gerne mit den geschichtlichen und architektonischen Gegebenheiten des Mittelalters befassen, Krimis mit verschlungenen Wegen zum Täter lieben und nicht unbedingt einen abgeschlossenen Liebesstrang im Krimi benötigen.

Berlin im Jahre 1312: Ein Meuchelmord an einem Ratsherren
von Sandra Schmidt am 11.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Der gar schaurige Meuchelmord an einem Ratsherren von Norbert W.F. Meier. Berlin im Jahre 1312. Ein prominenter Knochenhauermeister und Ratsherr wird am Vorabend des Heiligkreuz-Markttages mit seinem eigenen Fleischerbeil brutal ermordet. Der unerfahrene Patriziersohn Otto Wieprecht wird vom Stadtrat mit der Aufklärung des Verbrechens beauftragt. Bei seinen Ermittlungen trifft er auf Sophie, die... Der gar schaurige Meuchelmord an einem Ratsherren von Norbert W.F. Meier. Berlin im Jahre 1312. Ein prominenter Knochenhauermeister und Ratsherr wird am Vorabend des Heiligkreuz-Markttages mit seinem eigenen Fleischerbeil brutal ermordet. Der unerfahrene Patriziersohn Otto Wieprecht wird vom Stadtrat mit der Aufklärung des Verbrechens beauftragt. Bei seinen Ermittlungen trifft er auf Sophie, die eigenwillige Tochter eines Konkurrenten des Mordopfers. Mal zusammen , mal gegeneinander versuchen sie den wahren Täter zu finden, dabei begeben sie sich auf gefährliche Wege. Das Cover sticht sofort in's Auge. Es ist sehr übersichtlich gestaltet. Die Schrift des Titels ist außergewöhnlich, aber gut lesbar. Am linken Rand wird erwähnt, dass es sich um eine Mittelalter Krimi handelt. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich fand es sehr interessant beim Lesen in das Jahr 1312 gedanklich einzutauchen und das Berlin von damals kennenzulernen. Bis zum Schluss rätselt man mit, wer der Mörder ist. Norbert W.F. Meier ist ein sehr guter Krimi gelungen. Die Geschichte ist fiktiv, ist aber auf historischen Fakten aufgebaut. Die zahlreichen Pläne, Skizzen, zeitgenössische Abbildungen, Fotos und Bilder von Schauplätze machen die Geschichte noch interessanter und man kann sich die Lebensumständen unserer Vorfahren noch besser vorstellen. Alex erbt von seinem Onkel eine Stapel mit tagebuchähnlichen Aufzeichnungen, die von zwei Verfassern auf Pergamentpapier aufgeschrieben worden sind. Wie sich herausstellt sind diese Aufzeichnungen von Otto und Sophie und beschreiben den Mord an dem Ratsherren und deren Suche nach dem Mörder. Der Autor hat aus diese Grundidee in einen sehr schönen Krimi, mit einem tollem Schreibstil verwandelt. Um die Geschichte noch interessanter zu machen, werden abwechselnd Sophie's und Otto's Aufzeichnungen abgedruckt. Sehr gut fand ich die am Anfang sehr ausführliche Personenbeschreibung und dass am Ende des Buches ist ein sehr umfangreiches Glossar abgedruckt. Die fast 500 Seiten haben mich richtig in den Bann gezogen und ich habe mich auf jede freie Minuten gefreut, in der ich weiter lesen konnte. Ein sehr schöner Krimi, der Einblicke in das Leben der Menschen im Mittelalter gibt, der schön bebildert ist und sehr gut recherchiert ist

Ein ungewöhnlicher Mord im mittelalterlichen Berlin
von Ladybella911 aus Besancon am 10.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Kathleen und Alex sind Ermittler bei einer Berliner Polizeiinspektion und ein gutes Duo, allerdings leiden sie ein wenig unter einem cholerischen Vorgesetzten. Auch das Privatleben läuft nicht ganz so rund, Kathleen ist gerade frisch geschieden und alleinerziehende Mutter, aber einer tollen Freundin, und Alex steckt im Beziehungsstress mit seiner Freundin... Kathleen und Alex sind Ermittler bei einer Berliner Polizeiinspektion und ein gutes Duo, allerdings leiden sie ein wenig unter einem cholerischen Vorgesetzten. Auch das Privatleben läuft nicht ganz so rund, Kathleen ist gerade frisch geschieden und alleinerziehende Mutter, aber einer tollen Freundin, und Alex steckt im Beziehungsstress mit seiner Freundin Susa. Nun wollen die beiden in Urlaub fahren, um einander wieder etwas näher zu kommen, aber es kommt anders, als erwartet. Alex stößt bei der Durcharbeitung von Protokollen auf eine verschwundene Frau, angeblich in Marokko seit einigen Wochen verschollen. Irgend etwas kommt ihm daran verdächtig vor und er beschließt kurzerhand, den Urlaubsort zu ändern ? er bucht um ? es geht nach Marokko. Dass er mit seinen Nachforschungen in ein Hornissennest stößt und internationale Verwicklungen auslöst, die ihn und seine Freundin sogar in Lebensgefahr bringen hatte er nicht vorausgesehen. Der Roman beginnt wie ein Märchen. Die etwas naive Vera folgt einem geheimnisvollen Mann, den sie nur einen Abend gesehen hat, nach Fés, und landet in einem Harem. Was anfangs als wunderbares Abenteuer anmutet, entwickelt sich nach und nach zu einem Albtraum. Der Roman ist einer wahren Geschichte nachempfunden, hat durchaus spannende Passagen und ist in einem leicht zu lesenden, flüssigen Sprachstil geschrieben. Abwechselnd kommen Vera und beiden Verlobten zu Wort, deren Erlebnissen wir folgen. Die handelnden Personen und ihre Aktionen kann man gut nachvollziehen, obwohl sie alle manchmal etwas blauäugig agieren, vor allen Dingen kann man Veras Motivationen nicht so ganz begreifen, in ihrer unglaublichen Naivität. Die Handlung allerdings plätschert manchmal so dahin, wobei zum Schluss noch einmal richtig Spannung und Tempo aufkommen. Dennoch ist das Buch lesenswert und hat mich gut unterhalten, wobei ich mich immer fragte, was ist Wahrheit, was ist Fiktion. 4 Sterne von mir