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Fyn - Erben des Lichts

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Fyns Zukunft ist von Geburt an vorherbestimmt: Als Sohn eines Elitesoldaten absolviert er eine Ausbildung zum Krieger an der königlichen Akademie. Doch der Friede ist trügerisch, denn der junge Alve scheint ohne Magie geboren worden zu sein - ein Makel, der für seine Rasse als inakzeptabel gilt. Man verachtet ihn, bezeichnet ihn als verrückten Sonderling oder feindet ihn sogar offen an.
Als ein Krieg über das Land hereinbricht, überschlagen sich die Ereignisse. Der König wird heimtückisch ermordet, und natürlich kann es nur einen Schuldigen geben: Fyn. Niemand glaubt ihm und man verurteilt ihn zum Tod. Ylenia, eine Menschenfrau, in die sich Fyn entgegen aller Gesetze seiner Rasse verliebt hat, befreit ihn aus dem Kerker. Gemeinsam fliehen sie quer durch das Land, doch der in Ungnade gefallene Krieger kann die Qualen, die er erlitten hat, nicht vergessen und sinnt auf Rache ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 372 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9789963727704
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1372 KB
eBook
3,99
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toller Auftakt mit liebenswertem Protagonisten und spannender Handlung
von Manja Teichner aus Krefeld am 29.11.2013

Findelkind Fyn, eigentlich Fynrizz, wurde von Breanor, einem Elitesoldaten, aufgenommen und aufgezogen. Doch Fyn it anders als alle anderen. Er sieht anders aus und ihm fehlt die Magie. Seit Kindheitstagen ist seine Zukunft vorbestimmt. R wird von Brenner zum Ingenieur ausgebildet und besucht die Akademie um auch ein Elitesoldat... Findelkind Fyn, eigentlich Fynrizz, wurde von Breanor, einem Elitesoldaten, aufgenommen und aufgezogen. Doch Fyn it anders als alle anderen. Er sieht anders aus und ihm fehlt die Magie. Seit Kindheitstagen ist seine Zukunft vorbestimmt. R wird von Brenner zum Ingenieur ausgebildet und besucht die Akademie um auch ein Elitesoldat zu werden. Als es zu Krieg zwischen den Alven und Menschen kommt und der König ermordet wird, fällt der Verdacht sofort auf Fyn. Dieser muss schließlich sogar fliehen. Immer wieder hilft ihm hierbei die Menschenfrau Ylenia. Doch warum tut sie das? Was führt sie im Schilde? Der Roman „Fyn – Erben des Lichts“ stammt von der Autorin Nadine Kühnemann. Es ist der Auftakt einer Dilogie um den jungen Fyn und eine Mischung aus Fantasy und Steampunk. Fyn ist ein liebenswerter Charakter. Er wächst unter Breanor auf und seine Zukunft ist ihm immer vorbestimmt. Fyn lernt sehr viel, denn er soll einmal Breanors Nachfolger werden, obwohl er doch recht seltsam ist. Allerdings Fyn ist auch ziemlich jähzornig. Immer wenn etwas nicht so läuft wie Fyn möchte kommt Fyns „Gegenpart“, sein altes Ego Norrizz zum Vorschein. Was oder wer Norrizz genau ist lässt sich allerdings nicht wirklich herauslesen. Ylenia ist eine Menschenfrau. Sie hilft Fyn nicht nur einmal. Ihre wahren Beweggründe allerdings bleiben eher undurchsichtig und Ylenia selber wirkt sehr geheimnisvoll. Breanor ist Fyn Ziehvater. Er ist Elitesoldat bei der weißen Liga und bildet Fyn aus. Und dann gibt es da noch den Technoiden Arc. Er ist halb Mensch, halb Maschine und besonders toll dargestellt. Nicht selten habe ich mir gewünscht jemanden wie Arc an meiner Seite zu haben. Arc ist Fyn einziger wirklicher Freund und sein treuer Begleiter. Es gibt noch ein paar weitere Charaktere. Diese allerdings sind sozusagen nur da und bleiben recht blass. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut lesbar. Sie beschreibt zudem die Umgebung wirklich toll, es wird alles vorstellbar. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Fyn in der Ich-Perspektive. So baut man als Leser eine Bindung zu ihm auf und versteht seine Handlungen besser. Die Handlung selber beginnt recht ruhig. Man erfährt viel über Fyns Leben und seine Vergangenheit. Als es dann aber zum Krieg kommt nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und man wird als Leser gefesselt. Neben Fyns Geschichte erfährt man als Leser auch viel über die politischen Geschehnisse der Zeit. Das Ende ist leider sehr offen und kommt mit einem kleinen aber dennoch wirklich gemeinen Cliff daher. Wie es im zweiten Teil, der im März 2014 ebenfalls im Bookshouse Verlag erscheinen und „Fyn – Die Saat der Dunkelheit“ heißen soll weitergehen könnte ist vollkommen offen gehalten. Fazit: „Fyn – Erben des Lichts“ von Nadine Kühnemann ist ein wirklich toller Dilogieauftakt. Ein liebenswerter Protagonist und eine komplexe aber dennoch spannende Handlung konnten mich fesseln und haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Ein wirklich lesenswertes Buch!

Tolle Steampunk-Fantasy vom allerfeinsten!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 20.11.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: Im Land Calanien, das von Menschen und Alven bewohnt wird, wächst der junge Fyn als Ziehsohn eines Elitesoldaten auf. Ohne eine wirkliche Kindheit haben zu dürfen, wird Fyn schon als Kind gedrillt und auf seine Bestimmung als Kämpfer in der „weißen Liga“, einer Eliteeinheit, vorbereitet. Einzig der Technoid und... Buchinhalt: Im Land Calanien, das von Menschen und Alven bewohnt wird, wächst der junge Fyn als Ziehsohn eines Elitesoldaten auf. Ohne eine wirkliche Kindheit haben zu dürfen, wird Fyn schon als Kind gedrillt und auf seine Bestimmung als Kämpfer in der „weißen Liga“, einer Eliteeinheit, vorbereitet. Einzig der Technoid und Hausdiener Arc, eine Mischung aus Mensch und Maschine, hält zu ihm – wohl auch, weil auch er ein Außenseiter ist. Als Fyn mit 17 Jahren schließlich in die Militärakademie eintritt, stellt sich heraus, dass er keinerlei Magie wirken kann. Fyn wird schließlich zum Sündenbock abgestempelt, als der König bei einem Putschversuch ermordet wird und kann nur mit Hilfe von Arc und der Menschenfrau Ylenia aus der Todeszelle fliehen. Einzig vor sich selbst kann Fyn nicht fliehen – liegt seine wahre Herkunft doch komplett im Dunkeln…. Persönlicher Eindruck: „Erben des Lichts“ ist ein sogenannter Steampunk-Roman, er spielt in einer Welt, in der Technik und Dampfmaschinen, zahnradgetriebene Mechanik und viktorianisches Zeitalter eine tragende Rolle spielen. Mittendrin der Protagonist Fyn, ein Alve, der aber trotz äußerer Merkmale dieser Rasse nicht wirklich dazuzugehören scheint. Fyn als Hauptfigur, aber auch der Technoid Arc, der sich zu meiner Lieblingsfigur gemausert hat, waren mir von Anfang an sympathisch und ich wurde bereits auf den ersten Seiten in eine abenteuerliche Geschichte vor einer plastischen Kulisse hineingesogen. Ich konnte mich dem ganz eigenen Charme dieses Romans nicht entziehen. Fyn hat Ecken und Kanten und macht im Laufe der Geschichte eine nachvollziehbare Entwicklung durch, obwohl ihm das Außenseitertum bis zum Schluß anhaftet und er sich sogar immer wieder selber verletzt, weil er aufgrund seiner Erziehung keinerlei Selbstwertgefühl entwickeln konnte. Die Geschichte selbst entfaltet sich in einer wunderbar stimmigen Weise, die den Leser augenblicklich in eine fremde Welt mitnimmt. Anhand der Landkarte lässt sich die Umgebung wunderbar verstehen und so konnte ich den Roman beinahe nicht mehr zur Seite legen. Der Schreibstil ist eingängig und aufgrund des packenden Cliffhangers am Schluß bin ich gespannt auf die Fortsetzung dieser tollen Geschichte, deren Spannungsbogen sich über das Ganze Buch hinweg aufrecht erhält und einfach Lust auf mehr macht. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die dieses Nischen-Genre der Fantasy gerne einmal kennen lernen möchten und Abenteuer mit einem Schuß Romantik lieben. Absolut verdiente volle Punktzahl, keine Frage!