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Schachnovelle

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Die "Schachnovelle" von Stefan Zweig gilt seit Erscheinen als "Glücksfall ausgereifter Erzählkunst. Die Erstausgabe erschien am 7. Dezember 1942 in Buenos Aires; Zweig hatte sein letztes und auch bekanntestes Werk im brasilianischen Exil geschrieben.
Portrait
Stefan Zweig war ein österreichischer Schriftsteller. Er wurde am 28. November 1881 in Wien als Sohn eines Textilunternehmerehepaares geboren. 1934 emigrierte er nach London, nahm 5 Jahre später auch die britische Staatsbürgerschaft an. Im Jahr 1940 reiste er dann weiter und fand nach mehreren Stationen in Brasilien seine neue Heimat. Hier nahm er sich am 23. Februar 1942 gemeinsam mit seiner zweiten Frau das Leben.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 64 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783746072944
Verlag Books on Demand
Dateigröße 111 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
14
6
1
1
1

Man fängt zu lesen an und kann nicht mehr aufhören!
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 03.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mich hat dieses Buch begeistert und ich kann es nur weiter empfehlen.

Schlechter Ton
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Die Sprechstimme klingt wie eine Computergesprochene Stimme. Keinerlei Stimmlagen, Höhen und Tiefen. das Buch wird einfach heruntergeleiert und ist unangenehm zum zuhören

Schlägt Bild Text? Oder stellt sich diese Frage gar nicht?
von Dr. M. am 04.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Angeblich liefert das Kino den Beweis für die Überlegenheit von Bildern. Aber Verfilmungen wirken gelegentlich auch irritierend auf Menschen, die das verfilmte Werk vorher gelesen haben. Die eigene Phantasie hatte sich die Geschichte ganz anders vorgestellt als die Verfilmung sie nun zeigt. In den letzten Jahren ergriff nun so e... Angeblich liefert das Kino den Beweis für die Überlegenheit von Bildern. Aber Verfilmungen wirken gelegentlich auch irritierend auf Menschen, die das verfilmte Werk vorher gelesen haben. Die eigene Phantasie hatte sich die Geschichte ganz anders vorgestellt als die Verfilmung sie nun zeigt. In den letzten Jahren ergriff nun so eine Art Mittelding zwischen einem literarischen Werk und seiner Verfilmung Platz: die sogenannte Graphic Novel - Weltliteratur als Comic. Schon an dieser Wortschöpfung kann man erkennen, dass diese Kunstform nicht im deutschsprachigen Raum entstand. Thomas Humenau zeichnet in diesem Band die "Schachnovelle" von (oder besser nach) Stefan Zweig als Comic. Man kann sich natürlich auf den Standpunkt stellen, dies sei ein Sakrileg. Beruhigender wäre allerdings der Standpunkt, es würde sich bei dieser Graphic Novel um eine eigenständiges Kunstwerk handeln, das nicht die Schachnovelle ersetzen oder sie illustrieren möchte. Vielmehr erzählt Humenau diese Geschichte auf seine ganz eigene grafische Weise. Wenn man es so betrachtet, kann man damit seinen Frieden schließen, sollte dies überhaupt notwendig sein. Natürlich ersetzt auch diese Graphic Novel nicht das ursprüngliche Werk Zweigs. Es erzählt die Geschichte stattdessen mit einer ganz anderen Ausdrucksform und sicher auch für eine ganz andere Zielgruppe. Humenau macht das sehr gut. Wenn man die Geschichte kennt und offen für neue Kunstformen ist, dann wird man seine Freude an dieser neuen Form haben. Kennt man Zweigs Novelle hingegen nicht, dann wird sich vielleicht der eine oder andere Betrachter dieses Bandes das Original besorgen, was schließlich auch ein Erfolg wäre. Ich empfand die Umsetzung der Novelle in diese Form als sehr gut gelungen, würde das Original allerdings immer vorziehen.