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Mit Sari auf Safari

Wie Indien mein Leben auf den Kopf stellte

(6)
"Du bist verrückt!", sagen ihre Freundinnen. Denn eigentlich liebt Tabitha vor allem Stille, Sport und ihre Heimat. Sie hat von Männern genug und ist von Gott enttäuscht. Doch dann verliebt sie sich in einen deutschen Mann, der in Indien lebt. Tabitha kündigt ihren Job und beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens. Am Anfang sieht alles nach einem Horrortrip aus. Als sie in Indien ankommt, herrschen Müll-Chaos und Smog-Alarm, das Klo bricht aus der Wand, auf der Straße attackieren sie drogensüchtige Straßenkinder. Dann endet auch noch eine romantische Tour im Heißluftballon mit einer dramatischen Notlandung. Tabitha sieht nur einen Ausweg: sich ihren Ängsten und Aversionen zu stellen und sich hineinzustürzen in den bunten, lärmenden Trubel. Wenn schon Indien, dann die volle Dröhnung! Es ist der ultimative Härte-, Liebes- und Glaubenstest. Sie taucht ein in den Großstadtmoloch Delhi und reist quer durchs Land. Sie begegnet Kopfgeldjägern und Kindergöttinnen, feiert Massenhochzeiten und beobachtet Massenbegräbnisse, sie geht in einen Yoga-Ashram und zofft sich mit Gurus, besucht Knastkinder und Frauen, die als Hexen verfolgt werden, läuft im Himalaya den höchsten Marathon der Welt und in der Rajasthan-Wüste an der Seite von Kamelen. Tausendundeinen Tag lang lacht, weint, schimpft und staunt sie: über das Leben, über Gott, über sich selbst - und über ihre Story: die verrückte Liebesgeschichte von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783038484868
Dateigröße 5743 KB
eBook
13,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Spannende Safari, ohne Sari
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 25.08.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Tabitha zieht nach ihrer Hochzeit mit Auslandskorrespondent Markus Spieker zu ihm nach Delhi, Indien. Für die nächste Zeit wird das auch ihre Heimat sein. Aber welch Unterschied zu Deutschland! Natürlich wusste Tabitha, worauf sie sich einließ, hatte Indien zuvor schon mal bereist. Doch längerfristig dort zu leben bedeutet eine... Tabitha zieht nach ihrer Hochzeit mit Auslandskorrespondent Markus Spieker zu ihm nach Delhi, Indien. Für die nächste Zeit wird das auch ihre Heimat sein. Aber welch Unterschied zu Deutschland! Natürlich wusste Tabitha, worauf sie sich einließ, hatte Indien zuvor schon mal bereist. Doch längerfristig dort zu leben bedeutet eine enorme Umstellung. Ihre Erlebnisse erzählt die Autorin aus Perspektive einer gläubigen Christin. Sie kommt viel rum, ist neugierig auf die kulturellen Hintergründe. Sie besucht z.B. den »Beatles-Ashram« und einen Ayurveda-Kurs, dabei reflektiert sie immer aus christlicher Perspektive. Ich fand das sehr mutig von ihr, zumal sie die Lehrer hinterfragt und ihnen von Jesus erzählt. Auch Alltagserlebnisse beschreibt Tabitha Bühne: Wie es ist mit dem starken Smog zu leben, täglich einen obdachlosen Mann vor ihrem Fenster zu beobachten. Das Kasten-System, das Denken der Inder. Unverständlich ist es für uns Deutsche, dass eine Kuh dort mehr Rechte hat als die meisten Menschen. Manches kommt einem skurril oder verrückt vor, dennoch gibt es auch Positives, das man sich von den Indern abschauen kann. Über das Eheleben als frischgebackenes Ehepaar lässt sie viel einfließen und wie Gott in ihrem Leben gewirkt hat, welche Erkenntnisse sie während ihrer Zeit in Indien gewonnen hat. Das Ganze liest sich gut und flüssig, ein wenig wie ein Reisetagebuch. Tabitha gibt einiges über sich selbst preis, von ihren Ängsten, weswegen man das Gefühl bekommt, sie persönlich kennengelernt zu haben. Sie hat ihre ganz eigene Art zu schreiben und zu erzählen. Anfangs musste ich mich daran gewöhnen, dass als Erzählform die Gegenwart verwendet wurde, aber es passt zum Buch. Zwischendurch gibt es zwei Fotostrecken, durch die man sich ihr Erlebtes noch besser vorstellen kann. Es war spannend und interessant über den Tellerrand zu blicken und zu sehen, dass es uns in Deutschland i.d.R. doch sehr gut geht. Also nicht nur für Indienbegeisterte und Reisefreudige zu empfehlen. :)

Ich wollte nie ein normales Leben, ich wollte ein Abenteuer.
von LEXI am 09.07.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

?Ich werde heirate. Ich werde meinen Job kündigen. Und ich werde nach Indien ziehen. Möglicherweise war ich von allen guten Geistern verlassen. Aber ich freute mich auf eine spannende Zukunft.? ?Eine naturliebende, gerne alleine im Wald laufende blonde Frau mit heller Haut in einer völlig überfüllten und zugemüllten Großstadt mit... ?Ich werde heirate. Ich werde meinen Job kündigen. Und ich werde nach Indien ziehen. Möglicherweise war ich von allen guten Geistern verlassen. Aber ich freute mich auf eine spannende Zukunft.? ?Eine naturliebende, gerne alleine im Wald laufende blonde Frau mit heller Haut in einer völlig überfüllten und zugemüllten Großstadt mit extremen Smogwerten und ständigem Verkehrschaos. Die totale Reizüberflutung.? Das Leben der impulsiven und freiheitsliebenden Tabitha Bühne wird durch ihren Umzug nach Indien völlig auf den Kopf gestellt. Dieses Buch schildert in Tagebuchform die einzelnen Stationen ihrer abenteuerlichen Reise und liefert faszinierende und teilweise erschütternde Einblicke in das Alltagsleben in Indien. Tabitha Bühne ist eine tief gläubige Frau aus einer christlichen Familie und wuchs im Sauerland auf. Die sportliche junge Frau mit dem langen blonden Haar und den blauen Augen arbeitete als Model, Filmemacherin, Ernährungsberaterin und Fitnessexpertin. Sie lernte Dr. Markus Spieker kennen und als die beiden sich verliebten und beschlossen, zu heiraten, ließ Tabitha sich auf das Abenteuer ihres Lebens ein: sie folgte dem Mann ihres Herzens für drei Jahre nach Indien, wo dieser als Fernsehkorrespondent tätig war. Im vorliegenden Buch werden detaillierte Einblicke in das Alltagsleben in Indien gewährt, wobei die Autorin nicht nur die positiven Seiten und schönen Erlebnisse hervorhebt. Sie thematisiert vielmehr auch die Schattenseiten vom Leben in Dehli, einer Metropole, die zugleich auch als Hauptstadt der Vergewaltigungen und gefährlichste Stadt für Frauen und Kinder in ganz Indien bekannt ist. Tabitha Bühne erlebte die Realität der Slums, sah Leid und Elend, und wurde mit bettelnden Straßenkindern und Kinderarbeit konfrontiert. Der Aufenthalt in der lauten, chaotischen und geruchsintensiven Hauptstadt Indiens und die unglaublich hohen Smogwerte stellten einen starken Gegensatz zu ihrem bisherigen Leben dar. Auch die Ernährung, die hygienischen Bedingungen, die schlechte Behandlung von Frauen und der Glaube an die verschiedenen Gottheiten empfand sie zunächst als gewöhnungsbedürftig. Und dennoch wuchs Tabitha Bühne dieses Land ans Herz. Sie schrieb voller Begeisterung über die bunte Farbenpracht der herzlichen indischen Frauen, denen Schönheit, Schmuck und Kleider sehr wichtig sind. Sie genoss die entspannte und zufriedene Lebensart der indischen Bevölkerung und die lebensfrohen Menschen um sie herum. Dieser persönliche Reisebericht ist in sehr einfachem Schreibstil und unter Einbeziehung der Alltagssprache verfasst. Die Geschichte von Tabitha Bühnes Aufenthalt in Indien wird als eine Aneinanderreihung verschiedener Erlebnisse und Erfahrungen erzählt. Zu meinem großen Bedauern tendieren immer mehr Autoren dazu, die Gegenwartsform für ihre Erzählungen zu wählen ? was leider auch bei diesem Buch der Fall war. Ich persönlich mag diesen Erzählstil überhaupt nicht ? und speziell bei einem Bericht, der einen Zeitraum in der Vergangenheit im Ausmaß von immerhin zwei Jahren umfasst, stört mich das Präsens als vorherrschende Erzählform massiv. Mir fehlte einfach die zeitliche Distanz und ich ertappte mich permanent dabei, diese von der Autorin gewählte Zeitform während der Lektüre laufend gedanklich zu korrigieren. Fazit: Ich hatte mich bislang noch niemals näher mit Indien beschäftigt. Durch ?Mit Sari auf Safari? eröffneten sich mir interessante und informative Aspekte über das Leben in diesem Land. Das Buch gefiel mir inhaltlich zwar sehr gut, die Umsetzung hat jedoch aufgrund des Schreibstils und der gewählten Erzählform mein Lesevergnügen empfindlich getrübt.

Faszinierende Begegnungen inmitten von Lärm und Dreck
von einer Kundin/einem Kunden aus Attenhofen am 14.04.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Tabitha Bühne probiert viel aus, beruflich und privat, aber erst mit der Wiederentdeckung des Glaubens findet sie Erfüllung. Nach einigen Enttäuschungen kann sie sich nicht vorstellen, dass es für sie einen Traummann gibt, aber dann entwickelt sich auf überraschende Weise eine Beziehung zu einem Journalisten, der im Ausland lebt.... Tabitha Bühne probiert viel aus, beruflich und privat, aber erst mit der Wiederentdeckung des Glaubens findet sie Erfüllung. Nach einigen Enttäuschungen kann sie sich nicht vorstellen, dass es für sie einen Traummann gibt, aber dann entwickelt sich auf überraschende Weise eine Beziehung zu einem Journalisten, der im Ausland lebt. Schnell wird aus dieser Freundschaft Liebe, und nach einem aufregenden Heiratsantrag entschließt Tabitha ihre Zelte in Deutschland abzubrechen, und mit ihrem Mann in Indien zu leben. Von einem stillen Leben auf dem Land zu einer stinkenden, lauten Millionenstadt in Indien; die Umstellung fällt ihr verständlicherweise sehr schwer. Die sportliche Autorin genoss es in der Stille des Waldes Jogging zu gehen, nun kann sie sich nur entweder unter Lebensgefahr durch hupende Autos kämpfen, oder ins teure Fitness-Studio gehen. Tabitha nutzt ihre Zeit in Indien um Land und Leute gründlich kennenzulernen, und das ist auch das Besondere an diesem Buch. Sie reist viel durch Indien und den benachbarten Ländern, und sie ist voller Fragen für ihre indischen Freundinnen, denn sie will Bräuche und Kultur des Landes besser verstehen. Eine Stütze in ihrem neuen Alltag findet sie auch in einer internationalen Gemeinde. Tabitha berichtet von schönen Gebirgsdörfern, einer abscheulichen Stadt der Toten, von Kindergöttinnen, einem Yoga Kurs und von viel mehr. Dabei ist ihre Erzählweise stets anschaulich und fesselnd. Auch von den Schwierigkeiten, die eine neue Ehe in einem Land wie Indien mit sich bringt, erzählt sie ganz offen. Als Mensch, der die Stille liebt, fällt es ihr manchmal besonders schwer es in diesem lauten Land auszuhalten. Und über allem liegt eine dicke Smogschicht, mit Werten, die jede Skala sprengen. Dazu kommt die verzweifelte Armut vieler Menschen, Kinderarbeit, und die schwere Stellung vieler Frauen. Das alles empfindet sie als sehr bedrückend. Diese exotische Reise zeigt die schönen, aber auch die hässlichen Seiten Indiens. Und immer wieder erzählt Tabitha wie viel Hoffnung sie persönlich aus ihrer Beziehung mit Jesus schöpft. Ein fesselnder Bericht einer abenteuerlustigen Frau über ein faszinierendes Land!