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Wie man unsterblich wird

Jede Minute zählt

(15)
Sam ist elf und hat Leukämie. So erschüttert seine Umwelt reagiert, so tapfer geht Sam damit um. Er nutzt die verbleibende Zeit und schreibt wild entschlossen ein Tagebuch über die Fragen, die er noch hat: zu Ufos, Horrorfilmen und Mädchen - aber vor allem die Fragen, die ihm keiner beantwortet: "Wieso lässt Gott Kinder krank werden? Tut Sterben weh?" Nicht nur seine Erkenntnisse, sondern auch seine Wünsche hält er in zahlreichen Listen fest, zum Beispiel: in einem Luftschiff fahren, einen Weltrekord aufstellen und Teenager sein - das heißt für Sam: rauchen, trinken, eine Freundin haben. Mit seinem Freund Felix gelingt es ihm sogar, diese Liste auf höchst originelle Weise abzuarbeiten. Ermutigendes Bestseller-Debüt einer 23-Jährigen aus England zu einem wichtigen Thema!
Portrait
Sally Nicholls wurde 1983 in Stockton, England geboren. Sie studierte Philosophie und Literatur, ohne eine Vorstellung davon zu haben, wie man später Geld damit verdienen könnte. In einem Schreibseminar verfasste sie ihren Debütroman Wie man unsterblich wird – mit nur 23 Jahren. Die Geschichte wurde gleich vom ersten Verlag angenommen, an den die Autorin sie schickte. Der Roman, 2008 in England und im selben Jahr bei Hanser schienen, war für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009 nominiert, wurde mit dem Waterstone Children’s Book Prize und dem Jahres-LUCHS ausgezeichnet, und in 18 Sprachen übersetzt. Nach ihrem zweiten Jugendbuch bei Hanser, Zeit der Geheimnisse (2010), erschien 2014 Keiner kommt davon - eine Geschichte vom Überleben. 2016 folgte ihr neuer Jugendroman Wünsche sind für Versager. Sally Nicholls lebt in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Altersempfehlung ab 11
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783446260689
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Dateigröße 3301 KB
Übersetzer Birgitt Kollmann
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Schöne Geschichte für jung und alt“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Das besondere an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht eines elfjährigen geschrieben ist und eben nicht nur in Erzählform. Diese Listen, die immer mal wieder vorkommen, bieten eine gute Abwechslung.
Es ist interessant mitzuverfolgen, wie vor allem Sam, aber auch seine Familie mit seiner Krankheit umgehen. Dadurch kommt dieses emotionale Thema noch viel intensiver bei dem Leser an und es ist wirklich rührend, wie dieses Buch von Sam letztendlich alle zusammenhält.

Charaktere:
In diesem Buch erfährt man, wie unterschiedlich Menschen mit solch einer Krankheit umgehen können. Sams Mutter will ihn am liebsten in Watte packen und nur noch zuhause behalten und sich um ihn kümmern. Die Krankheit ihres Sohnes macht sie sehr traurig.
Sams achtjährige Schwester Ella macht auf mich den Eindruck als wüsste sie nicht, was genau mit Sam los ist. Dennoch merkt sie natürlich, dass es nichts Gutes sein kann und so hat auch sie ihre traurigen, emotionalen Momente.
Doch am Meisten scheint es den Vater zu treffen, denn er spricht nie über Sams Krankheit oder seinen Zustand. Er tut so als wäre ihr Leben noch völlig normal und Sam hätte nur eine Grippe oder ähnliches gehabt.
Alle drei machen im Laufe des Buches eine extreme Wandlung durch, und dabei scheint Sam derjenige zu sein, der am stärksten ist und seiner Familie Mut gibt.
Am sympathischsten war mir aber Felix, der zwar ab und zu ein wenig zynisch ist, seine Situation dabei aber völlig realistisch sieht. Auch er weiß, dass er bald sterben wird und möchte sich deshalb nichts mehr verbieten lassen.

Schreibstil:
Der Schreibstil war toll und hat zu den Gedanken eines elfjährigen gepasst. So wurde völlig banales aber auch wichtiges aufgegriffen, was ich mir bei einem elfjährigen genau so vorstellen kann. Die Listen, die Sam über alle möglichen Tatsachen geführt hat, passen gut in das Buch und verleihen dem Ganzen noch das gewisse etwas, das es so erscheinen lässt als hätte Sam es tatsächlich selbst geschrieben.


Fazit:
Ein wirklich emotionales Buch, das auf das Thema Krebs bei Kindern aufmerksam macht. Es ist nicht wie eines dieser typischen „Teenie ist todkrank“-Geschichten, die gerade so populär sind, sondern zeigen das ganze aus einer kindlicheren, aber dennoch ernsten Sicht. Dieser Roman ist eine wirklich gute Erfahrung!
Handlung & Umsetzung:
Das besondere an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht eines elfjährigen geschrieben ist und eben nicht nur in Erzählform. Diese Listen, die immer mal wieder vorkommen, bieten eine gute Abwechslung.
Es ist interessant mitzuverfolgen, wie vor allem Sam, aber auch seine Familie mit seiner Krankheit umgehen. Dadurch kommt dieses emotionale Thema noch viel intensiver bei dem Leser an und es ist wirklich rührend, wie dieses Buch von Sam letztendlich alle zusammenhält.

Charaktere:
In diesem Buch erfährt man, wie unterschiedlich Menschen mit solch einer Krankheit umgehen können. Sams Mutter will ihn am liebsten in Watte packen und nur noch zuhause behalten und sich um ihn kümmern. Die Krankheit ihres Sohnes macht sie sehr traurig.
Sams achtjährige Schwester Ella macht auf mich den Eindruck als wüsste sie nicht, was genau mit Sam los ist. Dennoch merkt sie natürlich, dass es nichts Gutes sein kann und so hat auch sie ihre traurigen, emotionalen Momente.
Doch am Meisten scheint es den Vater zu treffen, denn er spricht nie über Sams Krankheit oder seinen Zustand. Er tut so als wäre ihr Leben noch völlig normal und Sam hätte nur eine Grippe oder ähnliches gehabt.
Alle drei machen im Laufe des Buches eine extreme Wandlung durch, und dabei scheint Sam derjenige zu sein, der am stärksten ist und seiner Familie Mut gibt.
Am sympathischsten war mir aber Felix, der zwar ab und zu ein wenig zynisch ist, seine Situation dabei aber völlig realistisch sieht. Auch er weiß, dass er bald sterben wird und möchte sich deshalb nichts mehr verbieten lassen.

Schreibstil:
Der Schreibstil war toll und hat zu den Gedanken eines elfjährigen gepasst. So wurde völlig banales aber auch wichtiges aufgegriffen, was ich mir bei einem elfjährigen genau so vorstellen kann. Die Listen, die Sam über alle möglichen Tatsachen geführt hat, passen gut in das Buch und verleihen dem Ganzen noch das gewisse etwas, das es so erscheinen lässt als hätte Sam es tatsächlich selbst geschrieben.


Fazit:
Ein wirklich emotionales Buch, das auf das Thema Krebs bei Kindern aufmerksam macht. Es ist nicht wie eines dieser typischen „Teenie ist todkrank“-Geschichten, die gerade so populär sind, sondern zeigen das ganze aus einer kindlicheren, aber dennoch ernsten Sicht. Dieser Roman ist eine wirklich gute Erfahrung!

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein kleiner Junge, der weiß, dass er sterben muss, stellt fragen, die sonst keiner stellt. Dieses Buch strotzt gerade so vor Emotionen! Absolute Leseempfehlung. Ein kleiner Junge, der weiß, dass er sterben muss, stellt fragen, die sonst keiner stellt. Dieses Buch strotzt gerade so vor Emotionen! Absolute Leseempfehlung.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Was man vor seinem Tod noch verwirklichen möchte. Man sollte rechtzeitig anfangen. Anrührend . Was man vor seinem Tod noch verwirklichen möchte. Man sollte rechtzeitig anfangen. Anrührend .

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

So traurig und doch so lebensbejahend! So traurig und doch so lebensbejahend!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Sam ist elf und weiß, dass er bald an Leukämie sterben wird. Aber er lässt sich nicht unterkriegen und schmiedet Pläne, was er noch alles erleben möchte. Berührt und hat Witz! Sam ist elf und weiß, dass er bald an Leukämie sterben wird. Aber er lässt sich nicht unterkriegen und schmiedet Pläne, was er noch alles erleben möchte. Berührt und hat Witz!

„Bewegend!!!!!!!!!!!!“

Stephanie Hurtig, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der elfjährige Sam weiß, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist. Im Krankenhaus lernt er Felix kennen, der die gleiche Diagnose hat. Zusammen stellen sie sich dem Leben. Sie wollen nicht verzweifeln, sondern so viel wie möglich erleben. Sam schreibt viele Gedanken und Wünsche in sein Tagebuch in Form von Listen, die die beiden dann versuchen zu erfüllen, wie z. B. mit der kleinsten Disco der Welt ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen oder ein Mädchen zu küssen. In diesem Buch wird auf sehr originelle Art und Weise von zwei sehr starken und beeindruckenden Jungen erzählt, die sehr viel Mut versprühen und es unbedingt verdienen, gelesen zu werden!!! Empfohlen ab 12 Jahren.
Der elfjährige Sam weiß, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist. Im Krankenhaus lernt er Felix kennen, der die gleiche Diagnose hat. Zusammen stellen sie sich dem Leben. Sie wollen nicht verzweifeln, sondern so viel wie möglich erleben. Sam schreibt viele Gedanken und Wünsche in sein Tagebuch in Form von Listen, die die beiden dann versuchen zu erfüllen, wie z. B. mit der kleinsten Disco der Welt ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen oder ein Mädchen zu küssen. In diesem Buch wird auf sehr originelle Art und Weise von zwei sehr starken und beeindruckenden Jungen erzählt, die sehr viel Mut versprühen und es unbedingt verdienen, gelesen zu werden!!! Empfohlen ab 12 Jahren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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von Anna Erhardt aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

To-Do-Listen, wir kennen sie alle. Was, wenn Sie für einen Jungen so besonders werden, dass es einen Krankheitsverlauf erleichtert? Traurig und so wunderschön.

Lebensfreude, Witz & Schmerz
von Daniela P. am 26.07.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sam, 11 Jahre alt, hat Leukämie - zum 3. Mal! Und wahrscheinlich auch zum letzten Mal. Zusammen mit seinem Freund Felix, der ebenfalls an dieser Krankheit leidet, erstellt er eine Liste mit Wünschen, die er sich noch vor seinem Tod erfüllen will. Darunter z.B. einen Weltrekord aufstellen, eine Rolltreppe... Sam, 11 Jahre alt, hat Leukämie - zum 3. Mal! Und wahrscheinlich auch zum letzten Mal. Zusammen mit seinem Freund Felix, der ebenfalls an dieser Krankheit leidet, erstellt er eine Liste mit Wünschen, die er sich noch vor seinem Tod erfüllen will. Darunter z.B. einen Weltrekord aufstellen, eine Rolltreppe entgegengesetzt hoch- bzw. runterlaufen, ein Luftschiff fahren usw. Und da es ja nichts bringt nur eine Liste zu erstellen, machen sich die beiden daran die Liste abzuarbeiten. "Wie man unsterblich wird" ist der erste Roman von Sally Nicholls. Diesen hat sie im Alter von gerade mal 23 Jahren geschrieben. Ein Roman voller Lebensfreude, Witz, Schmerz und Akzeptanz des Sterbens. Inhaltlich eigentlich genau wie "Superhero", allerdings hat mir bei "Wie man unsterblich wird" die Ausarbeitung noch besser gefallen. Einfach toll und lesenswert!

Eine Geschichte vom Sterben!
von Doris Lesebegeistert am 16.02.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sam ist gerade mal elf Jahre alt und hat Leikämie. Er ist sehr tapfer und bewundernswert. Sam schreibt ein Buch über Fragen die er unbedingt noch wissen, oder Dinge die er noch machen möchte. Ein sehr trauriges und berührendes Buch.