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Eiskalter Hund

Fellingers erster Fall (gekürzte Lesung)

Fellinger 1

(19)
Fellinger ist ein kerniger Typ: Grantelig und gradaus. So, wie die Leute eben sind. Dort, wo er lebt. In einer Kleinstadt im Bayerischen Wald. Fellinger wollte immer Polizist werden. Hat nicht geklappt. Sein Knie. Und überhaupt. Jetzt ist er Lebensmittelkontrolleur. Eines Tages beschwert sich ein anonymer Anrufer über das chinesische Restaurant im Bezirk. Vor Ort stellt Fellinger fest, dass die schwarze Soße eklig, aber unbedenklich ist. Ganz anders sieht es da im Kühlhaus aus. Dort hängt ein toter Hund am Haken. Heikel wird die Sache, als sich herausstellt, dass die Halterin verschwunden ist. Fellinger fängt an zu ermitteln … und hört nicht mehr auf!

Launig und vielschichtig gelesen von Michael Schwarzmaier
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Michael Schwarzmaier
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783837140880
Verlag Random House Audio
Spieldauer 379 Minuten
Format & Qualität MP3, 379 Minuten, 346.35 MB
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Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein Hygieneinspektor ist gewohnt, seine Nase überall reinzustecken. Warum also nicht auch in einen Mord? Reichlich verschwurbelt ist der Fall, aber auch ziemlich unterhaltsam! Ein Hygieneinspektor ist gewohnt, seine Nase überall reinzustecken. Warum also nicht auch in einen Mord? Reichlich verschwurbelt ist der Fall, aber auch ziemlich unterhaltsam!

Claudia Bremer, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Lebensmittelkontrolleur als Ermittler; aber er ermittelt eher als Kommissar, denn als Chemiker. Sellano als Portugal-Krimi-Autor in bayrischen Gefilden unterwegs. Lesenswert! Ein Lebensmittelkontrolleur als Ermittler; aber er ermittelt eher als Kommissar, denn als Chemiker. Sellano als Portugal-Krimi-Autor in bayrischen Gefilden unterwegs. Lesenswert!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Für alle die skurrile Geschichten mit schrägen Typen mögen. Ein toter Hund im Kühlhaus eines Chinarestaurants macht den Anfang, und ab dann geht es wirklich rund. Toll. Für alle die skurrile Geschichten mit schrägen Typen mögen. Ein toter Hund im Kühlhaus eines Chinarestaurants macht den Anfang, und ab dann geht es wirklich rund. Toll.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Fellinger wollte Polizist werden aber das Schicksal hat ihn in andere Bahnen gelenkt.Nun ermittelt er mehr hobbymäßig und eckt gerne an. Mit Ironie und Witz - nicht oft in Krimis. Fellinger wollte Polizist werden aber das Schicksal hat ihn in andere Bahnen gelenkt.Nun ermittelt er mehr hobbymäßig und eckt gerne an. Mit Ironie und Witz - nicht oft in Krimis.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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6
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Ein humorvoller und spannender Kriminalroman, der Lust auf mehr macht
von Uwes-Leselounge am 30.08.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

STORYBOARD: Eigentlich fühlt sich Fellinger zu Höherem berufen. Seiner Meinung nach hätte er ein sehr guter Polizist werden können, aber da er Probleme mit dem Knie hat, fiel er durch die Prüfung. So wurde er Lebensmittelkontrolleur, doch sein Hang zu ermitteln und hinter fast jeder Ecke einen Fall zu wittern,... STORYBOARD: Eigentlich fühlt sich Fellinger zu Höherem berufen. Seiner Meinung nach hätte er ein sehr guter Polizist werden können, aber da er Probleme mit dem Knie hat, fiel er durch die Prüfung. So wurde er Lebensmittelkontrolleur, doch sein Hang zu ermitteln und hinter fast jeder Ecke einen Fall zu wittern, blieben. Als sich eines Tages ein anonymer Anrufer über die schwarze Soße in einem chinesischen Restaurant in Fellingers Bezirk beschwert, macht er sich auf, um dies zu überprüfen. Doch die Soße scheint in Ordnung zu sein. Bei seiner weiteren Kontrolle blickt er sich auch im Kühlhaus um und findet einen toten Hund am Haken. Fellingers kriminalister Spürsinn ist geweckt und wenn er einmal mit ermitteln begonnen hat, hört er so schnell nicht wieder auf! MEINUNG: Der Autor Oliver Kern und sein Pseudonym Luis Sellano (Portugiesische Tränen) sollten jedem Krimileser mittlerweile ein Begriff sein. Falls nicht, kann ich euch seine Bücher nur ans Herz legen. Als ich erfuhr, dass Oliver Kern einen bayrischen Kriminalroman rund um den Lebensmittelkontrolleur Fellinger herausbringt, musste ich diesen unbedingt lesen und so begann ich gleich mit einem Schmunzeln die ersten Seiten von "Eiskalter Hund". Der Leser lernt Fellinger auch sogleich kennen und bekommt recht schnell einen ersten Eindruck von ihm, was mir gut gefallen hat. Er ist gradlinig, sagt, was er denkt und fühlt sich eher wie ein Polizist, als wie ein Lebensmittelkontrolleur. Dabei ist ihm sein Beruf heilig und die Lebensmittelverordnung ist strickt einzuhalten. Da versteht er keinen Spaß, der Fellinger! Als er bei einer Kontrolle in einem Kühlhaus eines chinesischen Restaurants einen toten Hund am Haken findet, wittert er sogleich einen Fall. So wird der Besitzer des Restaurants, Herr Luang, nach der Herkunft des toten Hundes befragt und Fellinger findet schnell heraus, dass der Hund einer gewissen Frau Poschinger gehört. Daher fühlt er sich verpflichtet, der Frau seine Erkenntnisse mitzuteilen. Blöd nur, dass Frau Poschinger nicht auffindbar ist. In seinem Kopf bilden sich die ersten Vermutungen von Entführung bis hin zu Mord. Nur gut, dass sein bester Freund Lechner bei der örtlichen Polizei so etwas wie der Chef vor Ort ist. Doch dieser sieht keinen Handlungsbedarf und so stürzt sich Fellinger erst recht in diesen Fall. Die Geschichte lässt sich dank des guten Schreibstils recht zügig lesen und ist dabei oft sehr witzig. Ein Grund hierfür sind die vielen niederbayrischen Dialoge bzw. Ausdrücke, die in Bayern verwendet werden. So habe ich mich richtig gut unterhalten gefühlt. Dabei kommt der Krimianteil nicht zu kurz und die Handlung nimmt schnell Fahrt auf. Gemeinsam mit Fellinger spekulierte ich, was hinter dem Verschwinden Frau Poschinger stecken könnte und was dem armen Hund Beaver zugestoßen ist. Ich war neugierig, was es mit dem Verhalten der Tochter auf sich hatte. Ebenso stellte ich mir die Frage, inwieweit ein tschechischer Hotelier und der Preiß Ganske, seines Zeichen Vorsitzender eines Heilstrom-Sekten-Vereins, involviert sind. FAZIT & BEWERTUNG: Wer auf regionale Kriminalfälle steht, nichts gegen eine Geschichte, mit witzigen Dialogen in Mundart und einem sehr eigenwilligen Protagonisten hat, dem kann ich "Eiskalter Hund" von Oliver Kern (Heyne Verlag) nur ans Herz legen. Ein gelungener Auftakt der Fellinger-Reihe, wie ich finde, der Lust auf mehr macht - 4,5 von 5

Fellinger auf Spurensuche
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 16.06.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Fellinger wollte eigentlich Polizist werden, aber sein Knie hat ihm da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber als Lebensmittelkontrolleur ist man ja auch sowas wie ein Polizist, oder etwa nicht? Kein Wunder also, dass Fellinger zu ermitteln beginnt, als er durch einen anonymen Tipp beim Chinesen eine Kontrolle... Fellinger wollte eigentlich Polizist werden, aber sein Knie hat ihm da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber als Lebensmittelkontrolleur ist man ja auch sowas wie ein Polizist, oder etwa nicht? Kein Wunder also, dass Fellinger zu ermitteln beginnt, als er durch einen anonymen Tipp beim Chinesen eine Kontrolle durchführt und da im Kühlhaus einen toten Hund am Haken hängen sieht. Schnell wird Fellinger klar, dass hier ein Verbrechen vorliegt, denn das Frauchen des Hundes ist nicht auffindbar und das ist nicht normal. Vom Bayerischen Wald in die Tschechei und wieder zurück, Felllinger gibt alles ? Mit der Figur des Fellingers ist Oliver Kern ein wunderbar schräger, gleichzeitig aber so lebensechter Typ gelungen, dass es eine große Freude ist, ihm bei seinen ?Ermittlungen? über die Schulter zu sehen. Seine Schlussfolgerungen sind einfach erfrischend, teils urkomisch, aber immer naheliegend. Fellingers Knie klemmt hin und wieder, er tut sich schwer damit, sich Namen zu merken, besonders dann, wenn ihm die Person nicht sympathisch ist und er ist Anfang 40 und Single. Wer den Eberhofer mag und sich am Kluftinger erfreut, wird den Fellinger lieben. Er ist urkomisch, ohne klamaukig zu sein. Mich erinnert er so ein klein wenig an Wilsberg. Den muss man ja auch einfach mögen und der bewegt sich ja auch immer hart am Rande der Legalität. Und wie Wilsberg hat auch Fellinger seine nicht sonderlich kooperative Connection zur örtlichen Polizei. Das Lesevergnügen ist riesig gewesen bei diesem ersten Band und ich bin überzeugt, dass da noch Potenzial für viele weitere Fälle ist. Die bayerischen Ausdrücke halten sich in Grenzen, färben das ganze jedoch genug ein, dass man sich im Bayerischen Wald glaubt. Für alle Preißn gibt es eine kleine Übersetzungshilfe am Ende des Buches. Die Story selbst ist gut ausgedacht und so aufgebaut, dass man alles nachvollziehen kann und es stimmig ist. Die Spannung ist teils nicht besonders groß, aber sie baut sich zum Showdown hin immer mehr auf. Die Zusammenhänge sind so logisch, wie auch witzig. Man muss immer wieder schmunzeln. Fellingers saloppe Art gefällt mir einfach. Sein Humor ist ein bisschen fies, geht in Richtung Sarkasmus, aber irgendwie ist er auch einfach im Recht damit. Wer keinen bierernsten Krimi lesen mag, sondern auch mal gern lacht, der ist hier genau richtig. Berti Fellinger ist keine Kopie, sondern ein uriges Original. Macht dann auch fünf Sterne!

Eiskalter Hund
von Gelinde am 18.04.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Eiskalter Hund, von Oliver Kern Cover: Witziger Kontrast: Bayerische Gemütlichkeit (karierte Decke und Bier) gegen asiatisches Take away. Inhalt: Eigentlich wollte Fellinger Polizist werden, hat er doch ein untrügliches ?Jucken? im Rücken wenn es irgendwo nicht mit rechten Dingen zugeht. Aber sein Knie macht ihm einen Strich durch die... Eiskalter Hund, von Oliver Kern Cover: Witziger Kontrast: Bayerische Gemütlichkeit (karierte Decke und Bier) gegen asiatisches Take away. Inhalt: Eigentlich wollte Fellinger Polizist werden, hat er doch ein untrügliches ?Jucken? im Rücken wenn es irgendwo nicht mit rechten Dingen zugeht. Aber sein Knie macht ihm einen Strich durch die Rechnung und so wird er Lebensmittelkontrolleur. Doch das Ermitteln liegt ihm im Blut. Und als er bei der Kontrolle des Kühlhauses, in einem chinesischen Restaurant, einen toten, tiefgefrorenen Hund am Haken entdeckt, kann er nicht anders als seiner Berufung zu folgen. Meine Meinung: Ein toller Krimi mit herrlichem Lokalkolorit. Der Dialekt oder auch die chinesische Spracheinfärbung macht das ganze sehr authentisch und einfach witzig. Die Geschichte ist aus der Sicht von Fellinger geschrieben und schon auf den ersten Seiten wird ersichtlich, dass er sich und seine Umgebung mit sehr viel Humor erlebt und sich selber auch auf die Schippe nehmen kann. Es ist einfach klasse und herzerfrischend, wenn sich Leute auch über sich selber lustig machen können. Die Zankereien zwischen Zellinger und seinem besten Freund, dem Ortspolizisten, sind herrlich. Natürlich darf man die ganze Geschichte nicht bierernst und für bare Münze nehmen. Da geht schon so einiges ?am Gesetzt vorbei? oder ist im realen Leben so, überhaupt nicht vorstellbar. Aber als Geschichte das hier zu lesen, ist einfach brillant, denn es läuft ein herrliches Kopfkino ab und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Autor: Oliver Kern, geb. 1968 in Esslingen am Neckar, wuchs in der beschaulichen Idylle des Bayerischen Waldes auf. Er lebt mit seiner Familie in der Region Stuttgart. Mein Fazit: Eine tolle Story, die alles hat was ein Lokal Krimi braucht. Ein neuer Ermittler von dem ich gerne mehr lesen würde. Schräge Typen, eine irre Handlung, haufenweise Humor und witzige Dialoge mit dem passenden Dialekt. Von mir volle Punktzahl und somit 5 Sterne.