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Winter, P: Vera - Sklavin der Lust | Erotischer Roman (Borde

ein perfides Spiel um Sex, Drogen und kriminelle Machenschaften

P.L. Winter

(10)
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Beschreibung

Nach elf Monaten Beziehung kommt Vera überstürzt aus einem Versöhnungsurlaub ohne ihren Mann und mit einer großen Gedächtnislücke zurück.
Ihr Mann hat sie in der Vergangenheit mehrfach sexuell gedemütigt und erniedrigt. Von seiner Familie wird sie als Mörderin und Hure beschimpft.
Die Behörden ermitteln gegen sie und konfrontieren sie mit ständig neuen Details ihres ausschweifenden Sexlebens.
Verzweifelt kämpfen Vera und ihre Freunde um ihre Erinnerungen, die langsam Stück für Stück zurückkommen und die Wahrheit – in einem perfiden Spiel um Sex, Drogen und kriminelle Machenschaften – ans Tageslicht bringen.

Ein hocherotischer Roman mit kriminalistischer Note und detailreichen, einfühlsamen Szenen voller Leidenschaft und Phantasie.

Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.

P.L. Winter ist ein spät berufener Autor, der erst im reifen Alter von fünfzig Jahren zur Feder griff. Geprägt von seiner naturverbundenen Kindheit und internationalen beruflichen Tätigkeit, legt er großen Wert auf detailreiche, stimmige Beschreibungen und würzt diese mit einem Schuss Humor. Die Sprache bleibt dabei stets sinnlich, anregend und gepflegt.
Sein Ziel ist, den Leser zu fesseln, anzuregen und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen – Kopfkino auf höchstem Niveau.
Neben zahlreichen erotischen Kurzgeschichten gehören auch Romane zu seinem Repertoire. Hier interessiert ihn besonders die Symbiose zwischen Krimi und Erotik, in welcher er der Fantasie seiner Leser eine besondere Herausforderung bietet.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-698-6
Verlag Blue panther books
Maße (L/B/H) 19/11,6/2,5 cm
Gewicht 280 g
Auflage 1. verb. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Tolles Buch
von Chrissi die Büchereule am 03.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat mich sehr interessiert, da 1. Es ein schönes Cover hat, das einen auf ein sehr Erotisches Buch hinweist, anders aber auch ein Jahr Abwesenheit und wiederkehr mit Gedächtnisverlust, eine Rolle spielt in diesem Buch. Ich war richtig neugierig auf das Buch und die Protagonisten und es wurde sehr spannend, aber au... Dieses Buch hat mich sehr interessiert, da 1. Es ein schönes Cover hat, das einen auf ein sehr Erotisches Buch hinweist, anders aber auch ein Jahr Abwesenheit und wiederkehr mit Gedächtnisverlust, eine Rolle spielt in diesem Buch. Ich war richtig neugierig auf das Buch und die Protagonisten und es wurde sehr spannend, aber auch erotisch. Es war eine Mischung aus verschiedenen Genre, die super ineinander übergingen. Ich war durch weg begeistert und es war saß erste mal das ich ein Buch in der Art, wie dieses gelesen habe. Es waren tolle Charaktere die ich in mein Herz geschlossen habe und vielseitige Handlungssträngen die mich fasziniert haben und bis zur letzten Seite im Buch begleitete haben. Es war ein besonderes Abenteuer, ich freue mich auf noch mehr Abenteuer von dieser Autorin. Ein Buch was ich noch öfter lesen werde.

Heißes Lese Abenteuer
von Gisela Woersdoerfer aus Neuenhaus am 27.12.2019

Vera - Sklavin der Lust P. L. Winter Erst einmal danke an den Blue Panther Books Verlag, für die Bereitstellung dieses Rezensions Exemplars. Meine eigene Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt. Cover und Klappentext sind ansprechend gestaltet und machen neugierig auf das Buch. Hier handelt es sich um einen Mix aus Krimi un... Vera - Sklavin der Lust P. L. Winter Erst einmal danke an den Blue Panther Books Verlag, für die Bereitstellung dieses Rezensions Exemplars. Meine eigene Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt. Cover und Klappentext sind ansprechend gestaltet und machen neugierig auf das Buch. Hier handelt es sich um einen Mix aus Krimi und erotische Roman. Meiner Meinung nach ist das gut gelungen. Es ist fesselnd geschrieben und die Spannung zieht den Leser in seinen Bann. Die Protagonisten sind interessant beschrieben und man kann sie sich gut vorstellen. Auch die Story an sich ist absolut bildhaft im Detail. Ich vergebe gerne eine Lese Empfehlung mit verdienten 5 Sternen

Einfach Grossartig
von J. Kaiser am 05.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Durch ein einschneidendes Erlebnis ist man sofort mitten in der Geschichte drinnen. Zu Beginn herrscht ziemlich Verwirrung und Unklarheit als die ersten Ereignisse geschehen und man kommt etwas zäh ins Lesen. Durch die Krimielemente gibt es Drama und Aktion, welches einmal etwas anders ist. Extrem ernste Thematik von Vergewaltig... Durch ein einschneidendes Erlebnis ist man sofort mitten in der Geschichte drinnen. Zu Beginn herrscht ziemlich Verwirrung und Unklarheit als die ersten Ereignisse geschehen und man kommt etwas zäh ins Lesen. Durch die Krimielemente gibt es Drama und Aktion, welches einmal etwas anders ist. Extrem ernste Thematik von Vergewaltigung über Betrug hin zu Verleumdung wirken auf einem verstörend. Zeigen aber viele gesellschaftliche Tabus auf. Es ist ein dramatischer und sexuell anregender Erotik-Kriminalroman, welcher sehr rasant und abwechslungsreich durch die Geschichte schwebt. Durch die zwei gegensätzlichen Genres, Erotik und Krimi, ist ein Buch entstanden, welches abwechslungsreich, gesellschaftskritisch und zugleich erotisch ist. Viele Tabuthemen sowie ernste Thematiken wie Vergewaltigung und Betrug sind gut verarbeitet und in Szene setzt. Das Buch ist sehr gut zu lesen. Nach einigen Seiten konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Eine super Leseempfehlung von mir.


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  • Gerda fiel auf, dass Vera die anwesenden Männer aus den Augenwinkeln beobachtete. Darauf angesprochen, bestritt sie dies vehement, gab schließlich jedoch zu, sich die unterschiedlichen Typen genau anzusehen und darüber nachzudenken, wann die Fremden wohl das letzte Mal Sex gehabt hatten. Daraus wurde für die beiden Frauen ein lustiges Spiel und sie kicherten, dass es auch den Beobachteten aufzufallen begann. Am Ende legten die zwei es sogar darauf an, sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit so aufreizend wie möglich zu präsentieren und den Männern dabei direkt in die Augen zu sehen. Bei einigen führte das zu der beabsichtigten Erektion - zwei verdrückten sich schnell, bevor etwas zu erkennen war, und einer blieb einfach nur sitzen und beobachtete ihre Reaktionen auf seine steigende Erektion.
    Daheim angekommen, wartete Helene bereits mit dem Abendessen - sie hatte eine große Schüssel Salat, belegte Brötchen und etwas Gebäck vorbereitet. Gerda war erstaunt, dass sie noch immer normale Freizeitbekleidung trug und nicht wie eigentlich gewohnt nackt war.
    "Ich habe mir gedacht, wir spielen danach ein lustiges Spiel, und dafür müssen wir angezogen bleiben", erklärte sie. Auf Veras Nachfrage, was für ein Spiel das denn sei, antwortete sie betont lasziv: "Strip-Poker, wir spielen Strip-Poker! Die Karten liegen schon auf dem Wohnzimmertisch."
    Der Abend wurde erwartungsgemäß lustig. Helene verstand es immer wieder, Vera aus der Reserve zu locken und ihr die letzte Scheu zu nehmen, sich mit ihnen gemeinsam zu vergnügen und dabei ganz nackt zu sein. Auch wenn sich die gegenseitigen Berührungen in Grenzen hielten, kamen sie sich immer näher, bis Vera am Ende ihre Zurückhaltung gänzlich ablegte und ihr die gegenseitigen Streicheleinheiten gefielen. Erst als Gerda und Helene richtig intim wurden, zog sie sich diskret zurück und ging in ihr Schlafzimmer zurück.
    Als sie sich ins Bett kuschelte, spürte sie plötzlich etwas unter ihrem Kopfkissen und tastete vorsichtig danach. Es war hart, die Oberfläche aber samtig weich. An seiner länglichen Form erkannte sie schließlich, dass es ein Vibrator war. Verblüfft setzte sie sich auf, schaltete ihre Nachttischlampe ein und betrachtete das Teil in ihrer Hand. Es war tatsächlich ein Vibrator, der einen sehr eleganten, geschmeidigen und hochwertigen Eindruck machte. Seine Oberfläche bestand aus einer nahtlosen Silikonhülle, die Form war leicht geschwungen mit einer angedeuteten Eichel am vorderen Ende und einer kleinen Vertiefung, die auch ein Loch sein konnte, in ihrer Mitte. Am hinteren Ende befand sich eine unsichtbare Taste, die man nur durch das ringförmige Ein/Aus-Symbol erkennen konnte. Ein kurzer Druck darauf und der Vibrator fing an, sanft zu vibrieren.
    Okay, das muss Helene gewesen sein, die mir das Teil ins Bett gelegt hat, dachte sich Vera und ließ ihre Finger über die Länge des Vibrators streichen. Als sie die Spitze berührte, veränderte sich die Intensität und die Vibration wurde stärker, je mehr sie gegen die Spitze drückte.