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Playa de Palma: abgrundtief

Kriminalroman

(10)
Ein beklemmender Kriminalroman vor trügerischer Mallorca-Kulisse.

Vierzehn Jahre ist es her, dass Levke auf einem Mallorcatrip ihren Max kennenlernte; jetzt ist ihr Glück zerstört, sie sieht keinen Ausweg mehr. Ein letztes Mal fährt sie auf die Mittelmeerinsel, um die Stationen, die sie mit Max verbanden, zu besuchen – und für immer abzuhaken. Doch bevor Levke den letzten Schritt tut, wird sie zufällig Zeugin eines Unglücks, bei dem ein junges Mädchen stirbt. Ein Selbstmord, wie die Polizei vermutet? Levke kann das nicht glauben und macht sich mit dem Journalisten Rafael auf, die Wahrheit herauszufinden. Parallel zum mallorquinischen Chefinspektor Barceló, dem Levke mehr als nur ein Dorn im Auge zu sein scheint, deckt sie ein tödliches Geheimnis auf und gerät unversehens selbst in Lebensgefahr …


»Ein sehr gelungener Kriminalroman, der auf weitere Fortsetzungen hoffen lässt …« (Leserin)

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Von der Autorin ist außerdem die »INSELfarben-Reihe« erschienen:
»INSELblau« (Bd. 1), »INSELgrün« (Bd. 2), »INSELgelb« (Bd. 3), »INSELpink« (Bd. 4), »INSELgold« (Bd. 5).
Portrait
Seit ihrer Kindheit liebt STINA JENSEN das Spiel mit der Sprache. Aufgewachsen in einem hessischen Dorf, begeisterte sie sich früh für englischsprachige Literatur und lernte während eines Auslandsstudiums im andalusischen Granada Spanisch. Da die Autorin die Spannung und das Reisen liebt, verknüpft sie beides in ihrer »INSELfarben-Reihe« und der brandneuen Insel-Krimireihe miteinander.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739411279
Verlag Via tolino media
Dateigröße 549 KB
Verkaufsrang 3.151
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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3
1
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Im Strudel der Gefühle auf Mallorca
von Honigmond am 30.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Zum Klappentext: Vor zwölf Stunden plante sie noch ihren eigenen Tod. Jetzt war sie auf der Suche nach einem Mörder. Levke Sönkamp hat alles verloren. Auf Mallorca möchte sie noch einmal die Orte besuchen, an denen sie und ihr Mann Max so glücklich waren. Dabei trifft sie im idyllischen Valldemossa... Zum Klappentext: Vor zwölf Stunden plante sie noch ihren eigenen Tod. Jetzt war sie auf der Suche nach einem Mörder. Levke Sönkamp hat alles verloren. Auf Mallorca möchte sie noch einmal die Orte besuchen, an denen sie und ihr Mann Max so glücklich waren. Dabei trifft sie im idyllischen Valldemossa auf die neunzehnjährige, frisch verliebte Insa. Das Mädchen und ihr Freund erinnern Levke an sich selbst, als in ihrem Leben noch alles gut war. Als Insa kurz darauf an der Playa de Palma tot aufgefunden wird, kann Levke nicht wie Chefinspektor Barceló an einen Selbstmord glauben. Wenigstens für diesen sinnlosen Tod muss es einen Schuldigen geben! Gemeinsam mit dem Journalisten Rafael macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Grund, warum Insa sterben musste. Doch bald schon fürchtet Levke um ihr eigenes Leben ? Mein Leseeindruck: Der Klappentext und das wunderbar passende Buchcover hatten mich neugierig auf das Buch gemacht. Ich wurde hier keineswegs enttäuscht. Mich erwartete ein wunderbares und sehr spannendes Buch, was ich kaum aus der Hand legen konnte. Hier standen nicht der Mord im Mittelpunkt, wie man es eigentlich von einem Krimi gewohnt ist, sondern die Geschichte um Levke und ihre Gefühlswelt im Bezug auf die vorangegangenden Ereignisse. Außer auf Levke trifft man noch auf den interessanten Journalisten Rafael und auf den charmanten Chefinspektor Barceló, welcher sich um Levke sorgt. Die Geschichte war so raffiniert geschrieben, dass mich die Autorin damit ganz fix um den Finger wickeln konnte und mich immer neugieriger auf des Ende machte. Ein wunderbares Ende schließt das Buch ab, obwohl hier einiges offen gelassen wurde, womit einer Fortsetzung nichts im Wege stehen sollte. Mein Fazit: Ein wunderbarer Sommerkrimi mal auf eine ganz andere Art geschrieben und sehr emotional. Ein ganz klarer Lesetipp und volle 5 Sterne.

Weder wirklich empfehlenswert, noch furchtbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzsprung am 10.07.2018

Die zugrundeliegende Story ist zwar eine interessante Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe, aber leider finde ich das Buch trotzdem nicht allzu gut. Auch wenn die Autorin ihre Figuren gut beschreibt, gibt es leider recht viele logische und ggf. auch fachliche Fehler. Manche Sätze ergaben beim Lesen... Die zugrundeliegende Story ist zwar eine interessante Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe, aber leider finde ich das Buch trotzdem nicht allzu gut. Auch wenn die Autorin ihre Figuren gut beschreibt, gibt es leider recht viele logische und ggf. auch fachliche Fehler. Manche Sätze ergaben beim Lesen für mich eher wenig Sinn oder erst ein bis zwei Sätze später. Trotzdem macht die Geschichte an sich einiges wieder wett. Für mich also weder absolut empfehlenswert, noch ganz furchtbar.

Eine Tote gibt neuen Lebensmut
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 23.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Man merkt schon zu Beginn des Buches, dass Levke zutiefst traurig ist, sie ist ungepflegt und schon fast apathisch. Trotzdem fliegt sie für einen Tag nach Mallorca, um dort alle Spuren zu verwischen, die sie und Max hinterlassen hatten, als sie sich kennenlernten. Man könnte denken, dass Levke ihr... Man merkt schon zu Beginn des Buches, dass Levke zutiefst traurig ist, sie ist ungepflegt und schon fast apathisch. Trotzdem fliegt sie für einen Tag nach Mallorca, um dort alle Spuren zu verwischen, die sie und Max hinterlassen hatten, als sie sich kennenlernten. Man könnte denken, dass Levke ihr Dasein auslöschen möchte. Zuerst erfährt man nicht viel über Max und was passiert ist, das klärt sich erst im Laufe des Buches. Als sie abends im Hotelzimmer ihre Vorbereitungen beendet hatte, fiel plötzlich eine junge Frau an ihrem Balkon vorbei. Levke hatte Insa und ihre Freundin Anna einige Stunden vorher kennen gelernt. Vor dem Hotel trifft sie Rafael, den Polizeireporter, mit dem sich auch weiter Kontakt hat, um herauszufinden, was passiert ist. Dann kommt noch Chefinspektor Barceló ins Spiel. Dieser hat zusätzlich eigene Probleme mit seinem Sohn und der Exfrau. Er geht davon aus, dass Insas Sturz ein Unfall war. Aber Levke ist überzeugt davon, dass sie nicht Selbstmord begangen hat. Sie nimmt Kontakt mit Anna auf, sucht nach Insas neuem Freund Florian und mischt sich in alles ein. Für mich ist erstaunlich, dass Levke so schnell Vertrauen zu den beiden Mädchen gefasst hat, dass sie sich gleich in den Fall einmischt und extra länger auf Mallorca bleibt, um herauszufinden, was passiert ist. Sie behindert sogar teilweise die Polizeiarbeit. Andererseits scheint es ihr zu helfen, etwas zu tun zu haben. Das lenkt sie von ihrem eigenen Kummer ab und ihr Vorhaben hat sie auch vergessen. Trotz der Tragik in Levkes Leben bin ich mit ihr nicht so richtig warm geworden. Sie war mir einfach zu aufdringlich. Ebenso wie Rafaels Mutter. Es ist ja furchtbar, wie sie ihren Sohn anpreist, um ihn endlich zu verheiraten. Die anderen Charaktere finde ich recht sympathisch, vor allem Jordi hat mir gefallen. Aber so richtig durchreifen konnte er bei Levke auch nicht. Zwischendurch gibt es kurze Szenen von einer fremden Person, was die Sache etwas geheimnisvoller macht. Die Überschriften mit Namen gefallen mir auch gut. Da weiß man immer gleich, mit wem man es zu tun hat. Insgesamt war der Schreibstil flüssig und das Buch ließ sich zügig lesen. Die Spannung hat mir über das gesamte Buch hinweg etwas gefehlt, dafür häuften sich am Ende die Vorfälle. Das düstere Cover mit Meer und Strand gefällt mir sehr gut und passt auch zur Geschichte.