Soziologische Theorien

utb basics Band 1

Hartmut Rosa, David Strecker, Andrea Kottmann

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

• Ein umfassender einführender Überblick über klassische und zeitgenössische Theorien.
• Nicht nach Schulen aneinander gereiht, sondern systematisch und historisch werden die einzelnen Ansätze anhand ihrer jeweiligen "Diagnose" der Moderne vorgestellt. Dadurch werden Zusammenhänge und Unterschiede deutlich.
• Das Buch richtet sich an Studienanfänger ohne fachspezifische Vorkenntnisse und an alle, die einen Einblick in die soziologische Theorie gewinnen wollen.
• Zusammenfassungen, Begriffsdefinitionen und Hintergrundinformationen erleichtern das Lernen
• zahlreiche Tabellen und Abbildungen machen Zusammenhänge sichtbar
• Lernkontrollfragen fördern das Verständnis
• mit weiterführenden Literaturangaben
• Sach- und Personenregister bieten zusätzliche Orientierung
• ideal für die Prüfungsvorbereitung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 316
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8252-4992-2
Verlag Utb GmbH
Maße (L/B/H) 21,3/15,1/2 cm
Gewicht 490 g
Auflage 3. überarbeitete Auflage
Verkaufsrang 11261

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  • Vorwort 11
    1 Einleitung 14
    1.1 Was ist soziologische Theorie? 14
    1.2 Soziologie als Reflexion: Analyse und Diagnose der Moderne 17
    1.3 Dimensionen der Modernisierung 21
    1.3.1 Domestizierung 22
    1.3.2 Rationalisierung 22
    1.3.3 Differenzierung 23
    1.3.4 Individualisierung 24
    1.4 Phasen der Moderne: Gesellschaftsentwicklung und Theorieentwicklung 25
    1.4.1 Die frühe Moderne 25
    1.4.2 Die entwickelte Moderne 27
    1.4.3 Die Spätmoderne 28
    1.5 Zum Aufbau des Buches 30
    2 Die frühe Moderne 32
    2.1 Domestizierung 1: Die Entwicklung der Produktivkräfte ­ Karl Marx 32
    2.1.1 Einführung 32
    2.1.2 Leitfrage 33
    2.1.3 Methodisches Konzept: Historisch-materialistische Soziologie 35
    2.1.4 Analyse: Der Siegeszug des Kapitalismus 40
    2.1.5 Diagnose: Ökonomische Krisen, Klassenkämpfe und Entfremdung 44
    2.1.6 Zusammenfassung 50
    2.2 Rationalisierung 1: Die Entzauberung der Welt ­ Max Weber 52
    2.2.1 Einführung 52
    2.2.2 Leitfrage 52
    2.2.3 Methodisches Konzept: Sinnverstehende und werturteilsfreie Soziologie 54
    2.2.4 Analyse: Die Moderne als Prozess der Rationalisierung 59
    2.2.5 Diagnose: Entzauberung, Freiheits- und Sinnverlust 64
    2.2.6 Zusammenfassung 68
    2.3 Differenzierung 1: Von der segmentären zur arbeitsteiligen Gesellschaft ­ Emile Durkheim 71
    2.3.1 Einführung 71
    2.3.2 Leitfrage 73
    2.3.3 Methodisches Konzept: Positivistische Soziologie als Physik der Moral 74
    2.3.4 Analyse: Ursachen und Funktion der Arbeitsteilung 81
    2.3.5 Diagnose: Individuum und Gesellschaft im Ungleichgewicht 86
    2.3.6 Zusammenfassung 90
    2.4 Individualisierung 1: Vom Dorfbewohner zum Großstadtmenschen ­ Georg Simmel 92
    2.4.1 Einführung 92
    2.4.2 Leitfrage 94
    2.4.3 Methodisches Konzept: Soziologie als Wissenschaft der sozialen Interaktionen 96
    2.4.4 Analyse: Individualisierung und der Wandel der sozialen Kreise 101
    2.4.5 Diagnose: Vermassung, Vereinsamung und die Tragödie der Kultur 107
    2.4.6 Zusammenfassung 110
    3 Die entwickelte Moderne 114
    3.1 Domestizierung 2: Die total verwaltete Welt ­ Theodor W. Adorno 114
    3.1.1 Einführung 114
    3.1.2 Leitfrage 116
    3.1.3 Methodisches Konzept: Denken in Konstellationen 117
    3.1.4 Analyse: Staatskapitalismus und autoritärer Staat 123
    3.1.5 Diagnose: Die total integrierte Gesellschaft 127
    3.1.6 Zusammenfassung 133
    3.2 Rationalisierung 2: Kritik der Verständigungsverhältnisse ­ Jürgen Habermas 135
    3.2.1 Einführung 135
    3.2.2 Leitfrage 136
    3.2.3 Methodisches Konzept: Rekonstruktive Sozialwissenschaft als Kritik der Verständigungsverhältnisse 138
    3.2.4 Analyse: Rationalisierung der Lebenswelt und Entkopplung der Systeme 144
    3.2.5 Diagnose: Kolonialisierung der Lebenswelt 149
    3.2.6 Zusammenfassung 152
    3.3 Differenzierung 2.1: Modernisierung als Evolution ­ Talcott Parsons 156
    3.3.1 Einführung 156
    3.3.2 Leitfrage 157
    3.3.3 Methodisches Konzept: Soziologie als Integration von Handlungstheorie und Strukturfunktionalismus 160
    3.3.4 Analyse: Modernisierung als Evolution 168
    3.3.5 Diagnose: Dysfunktionalität und einseitige Modernisierung 174
    3.3.6 Zusammenfassung 176
    3.4 Differenzierung 2.2: Die funktional differenzierte Gesellschaft ­ Niklas Luhmann 178
    3.4.1 Einführung 178
    3.4.2 Leitfrage 180
    3.4.3 Methodisches Konzept: Soziologie als Theorie selbstreferentieller Systeme 181
    3.4.4 Analyse: Funktionale Differenzierung 188
    3.4.5 Diagnose: Entdifferenzierung, Umweltzerstörung und Exklusion 195
    3.4.6. Zusammenfassung 198
    3.5 Individualisierung 2: Vom Fremd- zum Selbstzwang ­ Norbert Elias 202
    3.5.1 Einführung 202
    3.5.2 Leitfrage 204
    3.5.3 Methodisches Konzept: Prozess- und Figurationssoziologie 206
    3.5.4 Analyse: Modernisierung als Individualisierung ­ Selbstzwang und Affektkontrolle 211
    3.5.5 Exkurs: Individualisierung im Übergang zur Spätmoderne: Die soziologische Theorie Ulrich Becks 215
    3.5.6 Diagnose: Soziale Spaltung und Selbst-Abrichtung 219
    3.5.7 Zusammenfassung 221
    4 Die Spätmoderne 225
    4.1 Domestizierung 3: Die Rückkehr der Natur ­ Bruno Latour 225
    4.1.1 Einführung 225
    4.1.2 Leitfrage 229
    4.1.3 Methodisches Konzept: Die Akteur-Netzwerk-Theorie 231
    4.1.4 Analyse: Domestizierung als produktive Selbsttäuschung der Moderne 237
    4.1.5 Diagnose: Die unkontrollierte Vermehrung und Verselbständigung der Hybriden 240
    4.1.6 Zusammenfassung 243
    4.2 Rationalisierung 3: Von der Rationalisierung zur Rational-Choice-Theorie 245
    4.2.1 Einführung 245
    4.2.2 Leitfrage 247
    4.2.3 Methodisches Konzept: Rationale Akteure und Spieltheorien 248
    4.2.3.1 Rationale Akteure 249
    4.2.3.2 Vom Handeln zur Gesellschaft ­ Das Wannenmodell soziologischen Erklärens 252
    4.2.3.3 Die Spieltheorie und die Logik der Interaktion 253
    4.2.4 Analyse: Modernisierung als institutionelle Anerkennung des nutzenmaximierenden Handelns im Wettbewerbsprinzip 259
    4.2.5 Diagnose: Verzerrte Präferenzen und die Erosion von Vertrauen und Solidarität 260
    4.2.6 Zusammenfassung 263
    4.3 Differenzierung 3: Von den ausdifferenzierten Funktionssphären zur fluiden Gesellschaft ­ Michael Hardt und Antonio Negri 267
    4.3.1 Einführung 267
    4.3.2 Leitfrage 272
    4.3.3 Methodisches Konzept: Interdisziplinäre, neomarxistische Lehnstuhlsoziologie 274
    4.3.4 Analyse: Die Entstehung eines globalen Empire 277
    4.3.5 Diagnose: Vom total vermachteten Empire zur Selbstbefreiung der Multitude 280
    4.3.6 Zusammenfassung 283
    4.4 Individualisierung 3: Der Tod des Subjekts ­ Michel Foucault 285
    4.4.1 Einführung 285
    4.4.2 Leitfrage 287
    4.4.3 Methodisches Konzept: Von der Archäologie des Wissens zur Genealogie der Macht 289
    4.4.4 Analyse: Die spätmoderne Individualität als Effekt der Totalisierung produktiver Macht 296
    4.4.5 Diagnose: Genealogische Kritik spätmoderner Subjektivierungsformen 301
    4.4.6 Zusammenfassung 303
    Register 307