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Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

(ungekürzte Lesung)

Höre auf das dunkle Herz der Nacht

Prinzessin Dylia, die sich selbst "Prinzessin Insomnia" nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der gleichsam beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen. Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereit hält, bis sie schließlich zum dunklen Herz der Nacht gelangen. Walter Moers erzählt dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller skurriler Charaktere mit der ihm eigenen Komik: spannend und anrührend zugleich.

Ungekürzt gelesen von Andreas Fröhlich, ausgezeichnet mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2018 als Bester Interpret: Er erschließt die "ganz eigene Fantasiewelt auf originelle Weise" und mit einer "unbändigen Freude" an der Sprache, so die Jury.

(Laufzeit: 11h 23)
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Andreas Fröhlich
Erscheinungsdatum 28.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783844528121
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 683 Minuten
Format & Qualität MP3, 683 Minuten, 507.09 MB
Verkaufsrang 517
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Buchhändler-Empfehlungen

Großartig wahnsinnig

J. Heintz, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Für alle Wortliebhaber. Für alle Walter Moers Fans. Für alle, die auch ein bisschen abgedreht sind. Ein wundersames buntes Abenteuer durch die faszinierende und komplexe Welt der Sprache, der Worte und deren Bedeutung. Wunderschön gestaltet und liebevoll illustriert, wie wir es schon von anderen Walter-Moers-Büchern kennen, aber diesmal von vornherein in Farbe und zwar nicht nur die Bilder! Wir begleiten Prinzessin Insomnia auf einem wundersamen Abenteuer.

Eine phantastische Reise in die (Un-)Tiefen des eigenen Gehirns!

R. Hußmann, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Prinzessin Dylia leidet unter einer seltenen Schlafkrankheit und bleibt oftmals nicht nur tage-, sondern wochenlang wach. Eines Nachts wird sie vom alptraumfarbenen Nachtmahr Havarius Opal besucht, der erklärt, dass es seine Aufgabe sei, sie in den Wahnsinn zu treiben, und nimmt sie kurzerhand mit auf eine Reise in ihr eigenes Gehirn. Ihr Ziel: Amygdala, wo der Wahnsinn seinen Ursprung hat. Auf der Reise begegnen sie Zwielichtzwergen und Geistgeistern, Zergessern und Irrschatten, Thalamiten und vielen weiteren Wesen, die sie zum Staunen und zum Entsetzen bringen. Erneut zeigt Walter Moers, was er kann! Auch wenn die Geschichte größtenteils nicht direkt, sondern nur indirekt in Zamonien spielt, ist sie dennoch so unterhaltsam wie eh und je und lässt hin und wieder Niemalsweh aufkommen. Geniale Ideen gepaart mit Moers Art und Weise, mit der Sprache zu jonglieren, sorgen für ungebremstes Lesevergnügen. Da könnte man fast schon selbst das Iktsuarpoken anfangen - in der Hoffnung darauf, dass Havarius Opal vor der Türe steht. Auch wenn das alles natürlich völlig Hoyotojokomeshi ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
20
9
7
1
0

Oh diese Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Wendlingen am 29.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Buch, bei dem einen das Herz aufgeht, hält man mit Walter Moers Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr in der Hand. Nicht nur, dass die Hintergrundgeschichte so unheimlich schön ist, auch die Geschichte ist so toll. Im Hintergrund steht hier ein Autor, den kaum einer je zu Gesicht bekommen hat und eine Illustra... Ein Buch, bei dem einen das Herz aufgeht, hält man mit Walter Moers Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr in der Hand. Nicht nur, dass die Hintergrundgeschichte so unheimlich schön ist, auch die Geschichte ist so toll. Im Hintergrund steht hier ein Autor, den kaum einer je zu Gesicht bekommen hat und eine Illustratorin, die mit ihrer Erkrankung zu diesem Buch inspiriert hat. Ohne diese wäre übrigens das ganze Buch nichts: Ja, Moers ist ein unheimlich toller Autor und vor allem auch Illustrator, doch diese Illustrationen mit dieser sachte eingesetzten Aquarelltechnik, sind schöner als alles, was wir bisher von Moers gesehen haben. Dazu kommt eine Geschichte aus dem Reich Zamoniens, auf die wir schon so lange gewartet haben. Einige waren enttäuscht, kurz nach der Veröffentlichung ein (verhältnismäßig) dünnes Buch in den Händen zu halten. Ich jedoch fand es erfrischend, dass mir diesmal nicht von 9 (oder waren es 11) außenliegenden Hirnen über 6 Seiten berichtet wird, sondern mir knackig, aber verträumt, ein Märchen erzählt wird. Ich bin verliebt.

Aus einer Krankheit das beste machend.
von Blaxy87 aus Hannover am 26.10.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Ich sagte es schonmal: Ich hader immer wieder mit mir, nicht wissend ob ich Walter Moers liebe oder genial finde. Oder vielleicht auch ein wenig von beidem. ;) So auch wieder bei "Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr" - einerseits ist's eine schöne Geschichte, die so manche Leiden der realen Welt phantastisc... Ich sagte es schonmal: Ich hader immer wieder mit mir, nicht wissend ob ich Walter Moers liebe oder genial finde. Oder vielleicht auch ein wenig von beidem. ;) So auch wieder bei "Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr" - einerseits ist's eine schöne Geschichte, die so manche Leiden der realen Welt phantastisch erscheinen lässt, andererseits.. zum andererseits komme ich später, erstmal zurück zu den realen Leiden und warum die so phantastisch sind : Wer kennt sie nicht? Diese Stunden im Bett, die im Prinzip völlig verschenkte Zeit sind, da man sich nur sinnlos umgewälzt? Ich denke jeder von uns litt schonmal unter der Plage einfach nicht ein- bzw. durchschlafen zu können. So ergeht es auch Prinzessin Dylia, wennauch sie das beste aus ihrer Situation macht. Oft mehrere Wochen am Stück im Wachzustand, ist die Prinzessin äußerst kreativ und nimmt ihr Schicksal doch recht gelassen hin. Bis der Nachtmahr Opal ihr erscheint.. Hier beginnt eine Reise voller Höhen und Tiefen, natürlich auf zamonische Art. Besonders der Hintergrund, dass eine Bekannte Moers' tatsächlich mit massiver Schlaflosigkeit zu kämpfen hat, macht die Geschichte lesens- bzw. hörenswert. Ich selbst kenne solche Phasen im Leben auch zu gut und kann mich mit diesem Leiden gut identifizieren, dementsprechend auch wie anstrengend und zermürbend Insomnia sein kann.. Was daran jetzt so toll ist? -> Moers macht dieses Krankheitsbild ein wenig erträglicher. Es werden, wie von Moers gewohnt, wunderschöne Bilder vorm geistigen Auge erschaffen, die mich in künftigen schlaflosen Nächten an diese Variante der Krankheit erinnern werden. ...und wenn es nur die Zwielichtzwerge sind. Eine starke Leistung!  Die Geschichte ansich ist kein Pageturner, aber ein schönes Märchen. Der Fokus ansich liegt für mich also auf dem Krankheitsbild, dass mit Humor genommen werden kann. Einfach mal etwas äußerst blödes genommen und daraus etwas tolles, phantasievolles gemacht - so etwas schafft auch nur der Vater des Käpt'n Blaubär.   Und dann kommt das Aber... : ...Herr Moers, so phantasievoll ihre Aufzählungen auch sind, Sie gingen mir auf den Keks. Sie sind ein Meister der Sprache, das haben Sie schon lange unter Beweis gestellt, aber gerade zu Beginn des Buches war es mir zu viel. Ich bin froh, dass ich mir Dank des Hörbuches nicht die Mühe machen musste selbst zu lesen.. An dieser Stelle sei auch mal erwähnt, dass Andreas Fröhlich hier wieder tolle Arbeit  geleistet hat! Aber wirklich.. Irgendwann ist jede Sprachspielerei mal ausgereizt. ‍

Ein wahrhaft schöner und witziger Roman über Schlaflosigkeit und Wahnsinn.
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 21.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dylia kann nicht schlafen und ist oft wochenlang wach. In diesen schlaflosen Nächten erkundet sie nicht nur ihr Zuhause, sondern auch Sprachen und Worte und vor allem selbst erfundene Worte. Als eines Tages der Nachtmahr Havarius auftaucht und sie in den Wahnsinn trieben will und in den sicheren Tod beginnt ein Abenteuer für bei... Dylia kann nicht schlafen und ist oft wochenlang wach. In diesen schlaflosen Nächten erkundet sie nicht nur ihr Zuhause, sondern auch Sprachen und Worte und vor allem selbst erfundene Worte. Als eines Tages der Nachtmahr Havarius auftaucht und sie in den Wahnsinn trieben will und in den sicheren Tod beginnt ein Abenteuer für beide. Ich fand es extrem spannend zu sehen, wie Dylia mit ihrer Krankheit umgeht und vor allem, wie scharf ihre Sinne wurde, je länger sie wach war. Ich finde ihr Abenteuer allein schon sehr unterhaltsam, aber als der Nachtmahr dann auftauchte, wurde es besonders spannend. Havarius ist in meinen Augen ein wenig trottelig, aber das macht ihn irgendwo sympathisch. Da er aber Dylia nach dem Leben trachtet, ist er eben der Bösewicht. Auch seine Rettungsaktion ihr gegenüber macht ihn nicht besser. Eine Bereicherung für meine Fantasie und auch die neuen Worte werden irgendwo bestimmt ihren Platz in meinem Wortschatz finden. Ich freue mich schon auf ein neues Abenteuer in Zamonien.