Warenkorb

Call me by your Name

Italien im Sommer 1983: Elio (Chalamet), ein frühreifer 17-Jähriger, verbringt den Sommer in der Villa seiner Familie und vertreibt sich die Zeit damit, Bücher zu lesen, klassische Musik zu hören und mit seiner Bekannten Marzia zu flirten. Eines Tages taucht der charmante amerikanische Student Oliver (Hammer) auf, der Elios Vater, einem angesehenen Professor, bei seinen Nachforschungen helfen soll. Elio und Oliver lassen sich von ihrem aufkeimenden Verlangen und dem Wunsch nach Nähe berauschen. Eine Erfahrung, die ihr Leben für immer verändern wird.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4
  • Artikelbild-5
  • Artikelbild-6
  • Artikelbild-7
  • Artikelbild-8
  • Artikelbild-9
  • Artikelbild-10
  • Artikelbild-11
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 05.07.2018
Regisseur Luca Guadagnino
Sprache Deutsch, Englisch, Isländisch, Italienisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch)
EAN 4030521752443
Genre Drama
Studio Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
Spieldauer 127 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1
Verkaufsrang 39
Produktionsjahr 2017
Film (DVD)
Film (DVD)
5,79
5,79
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Es gibt nun mal bessere schwule Filme.

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Vermutlich ist "Call me by your Name" der erfolgreichste schwule Film seit "Brokeback Mountain" - und im direkten Vergleich halte ich "Call me by your Name" für glaubwürdiger - vielleicht hilft es, dass immerhin der Regisseur Luca Guadagnino und der Drehbuchautor James Ivory schwule Männer sind, was wohl einen Anteil daran hat, den Stoff auch gegenüber der Romanvorlage aufzuwerten. Trotzdem hat die turbulente Liebesbeziehung zwischen Elio und Oliver eine sehr jugendliche emotionale Dimension, die wirklich ernstzunehmen, schwer fällt - fast mutet Elio an wie Vic, Sophie Marceaus Figur aus "La boum" - hochemotional und immer ein bisschen unentschlossen. Einmal mehr: Wir brauchen mehr schwule Filme wie "Milk" und "Moonlight", die nicht im Drama baden, sondern sensible Geschichten erzählen - so wie Michael Stuhlbarg es hier vermag, wenn er als Elios Vater von seiner eigenen semiromantischen Vergangenheit erzählt. Es ist nicht, dass der Rest des Films wertlos sei - vor Allem optisch ist er teils hinreißend - aber Stuhlbargs große Szene zeigt, dass weit mehr drin gewesen wäre.

Sophie Krüger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein wirklich unfassbar toller Film. Unaufgeregt, bildschön, tiefgehend und einfach ganz große Kunst. Wer Arthaus mag, kommt um diesen Film nicht herum.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
9
0
2
0
0

Faszinierend
von einer Kundin/einem Kunden aus Innsbruck am 11.05.2020

Empfehlenswert sehr ! Wunderschöne Liebesgeschichte und Traurig zugleich die Schauspieler super habe lang nicht mehr so einen fesselnden Film wie diesen gesehen

Absolut sehenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Potsdam am 04.10.2019

Geht ans Herz. Die Sehnsucht und die Traurigkeit einer ersten großen Liebe noch einmal erleben. Die Leichtigkeit der Jugend. Jedes Kind sollte so verständnisvolle Eltern wie Elio haben. Ich habe mir den Film zweimal hintereinander angeschaut. Einfach zum verlieben...

Buch super, Film kommt leider nicht an Buch heran
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 13.09.2019

Ich habe das Buch nahezu verschlungen. Es ist eine wunderschöne Geschichte die von Elio aus der Ich-Perspektive geschildert wird. Der philosophische Schreibstil ist zwar nicht immer leicht zu lesen, aber genau dieser sagenhafte Schreibstil macht das Buch zu etwas Großartigem, auf das ich mich noch lange zurückerinnern werden. Da... Ich habe das Buch nahezu verschlungen. Es ist eine wunderschöne Geschichte die von Elio aus der Ich-Perspektive geschildert wird. Der philosophische Schreibstil ist zwar nicht immer leicht zu lesen, aber genau dieser sagenhafte Schreibstil macht das Buch zu etwas Großartigem, auf das ich mich noch lange zurückerinnern werden. Das Buch ist wirklich super, allein die ganzen traumhaften Vorstellungen und Wünsche von Elio so hautnah zu erleben brachte einen Nervenkitzen nach dem nächsten mit sich. Der Schluss gestaltete sich etwas langatmig und leider Gottes nicht ganz nach einem Happy-End, aber es muss ja nicht jede Geschichte glücklich enden. Zum Film: Ich habe auch den Film gesehen und war doch etwas enttäuscht, denn nachdem man zuerst das Buch gelesen hat, fallen einem doch so einige Dinge auf, die nicht ganz konform mit dem Buch sind: 1. Dem Film fehlt ein durchziehender roter Faden. Mir kam es so vor, als ob man einfach die wichtigsten Passagen aus dem Buch genommen und sie in einzelne Filmszenen gepackt hat, die dann aneinandergereiht wurden, ohne dass es wirklich einen Bezug zu der Vor- bzw. Nachsequenz gibt. Das finde ich sehr schade, weil dem Film dadurch etwas an Kontinuität abhanden kommt und man einige wichtige Angelegenheiten, Handlungen und Gefühle gar nicht mitbekommt, welche aber im Buch durchaus wichtig sind. 2. Was ich am meisten im Film vermisst habe sind die anfänglichen Träume und Vorstellungen von Elio gegenüber Oliver. Überhaupt fehlen dem Film innere Monologe, Träume und Vorstellungen von Elio bzgl. dem Liebesleben, wie er es gerne haben würde. Die ganzen Gefühle, Emotionen, persönlichen Konflikte, Träume und Wünsche, die Elio durchgehend verfolgen und teils aus quälen, kommen im Film so gut wie gar nicht zu Ausdruck. Auch ein Grund deshalb, weshalb ich beim Ende keine einzige Träne vergeuden musste, weil die ganze Beziehung zwischen Elio und Oliver viel zu schwach inszeniert wurde und es keinen wirklich emotionalen Aufbau gibt. Das finde ich sehr sehr schade, weil eben im Buch dieser Aspekt nahezu an erster Stelle steht. Ich hätte nichts gegen dein ein oder anderen Monolog oder die ein oder andere Träumerei von Elio gehabt, dies hätte den Filme erst richtig emotional gemacht, so bleibt der Film meiner Meinung nach etwas unter seinem Potential, man hätte in dieser Hinsicht mehr vom Buch rausholen können. 3. Im Film fehlen einige sehr wichtige Szenen, Details und Anspielungen, die es im Buch gibt und die ausschlaggebend für das allgemeine Verständnis der Handlung sind. Ich verstehe nicht, warum man auf solch wichtige Details im Film verzichten konnte. 4. Was mich am meisten verärgert hat, sind die französischen Gespräche, bes. zwischen Elio und Marzia. Ich kann kein Französisch, wohl aber Italienisch, weshalb ich den Film ein zweites Mal in Italienisch gesehen habe, denn bei der Italienischen Synchronisation wurden alle Gespräche, auch die französischen, synchronisiert. Und wenn man unbedingt das Französische behalten möchte, möge man doch Untertitel dazu geben. Diese sind aber lückenhaft und existieren nur teilweise, mann kommt mit den bloßen Untertiteln nicht mit, um was es geht!! Entweder ist es so gewollt oder es handelt sich um einen Produktionsfehler ... Ärgerlich sowas! Fazit: Nach den brillanten Buch, welches ich bestimmt ein zweites Mal lesen werde, hat mich der Film doch etwas enttäuscht, aufgrund der oben genannten 4 Punkte. Die wichtigen Gefühle und inneren Konflikte, mit welchen sich Elio konfrontiert sieht, werden im Film großteils ausgeblendet und somit bewährt sich halt wiedermal eine alte Weisheit: Das Buch ist (viel) besser als der Film.