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Emil im Schnee

• Eine berührende Geschichte über einen „unsichtbaren“ Freund
• Sehr einfühlsam und hautnah an der Hauptfigur erzählt
• Tolle Illustrationen im skandinavischen Stil

Emil macht mit seiner Kindergartengruppe einen Rodelausflug. Während die anderen Kinder mutig den höchsten Berg mit ihren Schlitten runterfahren, geht Emil lieber auf eine Polarexpedition, um Eisbären zu suchen. Und tatsächlich: Es dauert nicht lange, bis Emil einen echten Eisbären trifft. Aus Schnee und Eis ist der und ganz schön groß.
Ob di beiden sich wohl gemeinsam trauen, den Hügel runterzurodeln?
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 3 - 6
Erscheinungsdatum 03.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-44705-3
Verlag Ravensburger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 30,2/21/1 cm
Gewicht 342 g
Abbildungen durchg. farbige Illustrationen und Text
Auflage 2. Auflage
Illustrator Astrid Henn
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Von Nordpolforschern und Schnee-Eisbären

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Emil hat keine Lust mit seinen Kindergartenfreunden Schlittenfahren zu gehen. Er gruselt sich auch ein bisschen vor der rasanten Abfahrt. Viel lieber würde er etwas malen, oder einen Schneemann bauen, oder ein Nordpolforscher sein. Als er sich von der Gruppe wegschleicht, trifft er hinter dem Hügel auf einen Schnee(mann)-Eisbären. Mit ihm kann man tolle Abenteuer erleben. Eine Schneehöhle bauen, Schneebälle werfen und sogar im Winterwald picknicken (der Bär frisst Schnee, Emil isst lieber seinen Müsliriegel). Am Ende traut sich Emil sogar auf seinen Schlitten. Was für ein winterlicher Abenteuertag. Emils Geschichte zeigt Kindern ab 4 Jahren, wie geheimnisvoll ein Wintertag sein kann. Man muss gar nicht immer laut mit den anderen herumtoben, sondern kann auch für sich phantasievolle Abenteuer erleben. Und wann ist die Stille (für Kinder) faszinierender und greifbarer, als an einem tiefverschneiten Wintermorgen? Eingebettet ist die Handlung in Astrid Henns humorvolle Illustrationen, die immer etwas verschmitzt daherkommen und dabei immer den Geschmack der kleinen Bilderbuchgucker treffen. Insgesamt haben wir hier ein prima Buch für die kalte Jahreszeit. Ob es nun draußen tief verschneit ist, oder man sich den Rodelberg nur vorstellen kann, ist dabei Nebensache. Irgendwann kann man bestimmt wieder mal Rodeln gehen.

mit (imaginären?) Freund geht alles besser...

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Vielleicht haben Sie in Ihrer Familie ja auch ein Kind, das eher vorsichtig unterwegs ist und sein eigenes Tempo vorgibt/braucht ?! Astid Henn`s Emil tickt genauso: er will nicht gleich vom höchsten Hügel rodeln und überhaupt muss er sich erst mal mit dem Ausflug in die verschneite Landschaft und den Aktionen der anderen Kinder anfreunden. Also erkundet der lütte Polarforscher lieber die Umgebung ein wenig auf eigene Faust, lernt dabei einen seeehr ungewöhnlichen Schneebären kennen und taut dabei mut-technisch sozusagen auf. Am Ende rodeln Bär und Emil sogar gemeinsam einen total hohen Hügel hinunter und landen weich im Schnee, die hinzukommenden Kita-Kinder halten den Bären für einen Schneemann und Emil klärt sie auch nicht über ihren Irrtum auf...Nur neue Ohren bekommt der Eisbär wieder und Emil hatte Spaß und muss jetzt dringend mit den anderen Pfannkuchen essen-gehen im Kindergarten - "Tschüss, Eisbär" Die textintensive(!) Geschichte hat Charme, lustig-quirlige Bilder, einen phantasievollen Helden und viel winterliche Stimmung - der Winter kann kommen !

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