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Symantriet

Das Erbe der Vergangenheit

(7)
Fünf Könige stürzten einst den Tyrannen Chaver vom Thron und befreiten Symantriet von dessen grausamer Herrschaft. Sie teilten das Land, teilten die Macht und glaubten die Gefahr gebannt. Doch sie irrten sich …
Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf.
Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet.
Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen?

– Teil 1 der Reihe –
Portrait
C. I. Harriot
„Jedes Wort, jede Zeile und jede Seite verändert uns …“
C. I. Harriot ist irgendwann in den kunterbunten 1990ern zwischen hüpfenden Bären und gerechtigkeitsliebenden Eichhörnchen geboren. Erfreulicherweise bestand ihre Kindheit noch aus dem persönlichen Kontakt zu Menschen (auch bekannt als: Freunde treffen & stundenlang quatschen) und der Unkenntnis darüber, was „Smartphone“ bedeutet. Mit Büchern statt Tablets groß geworden, entstand früh der Drang, etwas „Eigenes“ zu erschaffen. Was mit Kurzgeschichten und im Kollektiv geschriebenen Kriminalromanen begann, hat nun seine Heimat im Bereich der Fantasy gefunden …
Ihre Freizeit verbringt die Autorin heute, wenn sie nicht bei ihrem pummeligen Pony ist, damit, sich Geschichten auszudenken, an ihren Charakteren zu feilen oder selbst zu lesen. Schwarze Buchstaben auf weißem Papier sind ihre Welt.
Ihr großes Manko ist übrigens, dass sie prinzipiell an keinem Buchladen unbeschadet vorbeigehen kann. Aus „mal kurz schauen“ werden Stunden und einige Bücher … (Dabei spielt es keine Rolle, ob in der zentnerschweren Handtasche schon zwei Bücher mitgeschleppt werden, weil „vielleicht“ Zeit zum Lesen ist.)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 350
Erscheinungsdatum 29.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-281-5
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 21,3/14,9/2,9 cm
Gewicht 404 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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"Eine Reise durch eine phantastische Welt mit vielen Abenteuern!"
von MeinLesezauber am 16.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Cover: Die Buchgestaltung ist bereits wie beim Vorgängerband einmalig und wunderschön. Wurden in Band I "Das Erbe der Vergangenheit" noch helle und freundlichere Farben verwendet, so erscheint im Hintergrund nun ein düsterer und in grau gehaltener Wald. Davor eine wunderschöne junge Frau mit dunklen zusammengesteckten Haaren, die uns ihren Kopf... Cover: Die Buchgestaltung ist bereits wie beim Vorgängerband einmalig und wunderschön. Wurden in Band I "Das Erbe der Vergangenheit" noch helle und freundlichere Farben verwendet, so erscheint im Hintergrund nun ein düsterer und in grau gehaltener Wald. Davor eine wunderschöne junge Frau mit dunklen zusammengesteckten Haaren, die uns ihren Kopf über ihren Rücken hinweg zuneigt. Ihr pompöser und voluminöser schwarzer Rock flattert im Wind. Darüber hinaus wehen vom linken Buchrand funkelnde orangerote Blüten auf die Frau zu. Der Buchrand ist umgeben von leicht zartrosa Blüten mit ergrauter Ranke. Inhalt: Sie hat alles verloren ... Ihr Vater ermordet ... Ihr Königreich ... an sich genommen von einem Tyrannen Ihr Volk ... verloren? Ist sie jetzt überhaupt noch eine Prinzessin? Eine Herrscherin? Gemeinsam mit ihrem Retter, dem Prinzen Chace, und dessen Gefolgsmann ist Isabelle auf der Flucht vor dem wiedergekehrten Chaver, der nicht weniger bekannt für seine Mordlust und seine Unbarmherzigkeit ist. Und er trachtet nach ihrem Leben. Denn er braucht SIE um seine gesamte Macht entfalten zu können. Auf der Flucht bereisen sie das weite Land von Symantriet, immer auf der Hut vor den Geschöpfen, die Chaver dienen. Um Antworten auf die vielen Fragen zu erhalten, die nun in Belle erwacht sind, muss sie zu einem bekannten Seher nach Habicht, auf die Burg des Königs Sephin. Dabei soll zunächst die Identität von Prinzessin Belle gewahrt werden, um die Bewohner von Habicht nicht in Gefahr zu bringen. Auf ihrer beschwerlichen Reise in ein wenig Sicherheit begegnet sie Farin, dem Sohn des persönlichen Beschützers von König Sephin und dessen Sohn Chace. Ihm wird eine hohe Aufgabe zuteil. Die Prinzessin zu schützen. Die einstige Freundschaft zwischen Chace und Farin aus Kindheitstagen sind längst erloschen. Ihre Rivalität bekommt auch die hübsche Belle zu spüren, in der auf einmal Gefühlte und Mächte aufkeimen, die sie vorher nicht kannte und die sie ängstigen. Als auf Habicht die Identität von Isabelle bekannt wird, beschließt der regierende König mit allen Wehrlosen die Burg zu verlassen ... Isabelle lässt er zurück ... Fazit: Ich habe es wieder getan ... anstatt mit dem ersten Band von Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit zu beginnen, habe ich mich direkt an den zweiten Teil gewagt. Nun gut, das war etwas unbeabsichtigt, doch enttäuscht wurde ich nicht. Zunächst erfasste mich die Weite und detaillierte Beschreibung der Umgebung sowie der Landschaften. Die Autorin entführte mich förmlich in ihre Ideenwelt von Symantriet. Besonders gut hat mir die ausgeglichene Weltenmischung aus dem späten Mittelalter und den Magieeinflüssen gefallen. Durch die Darstellung der Geschichte durch die unterschiedlichen Sichtweisen der handelnden Personen konnte man intensiver in die Gefühlswelt der Protagonisten und Nebendarsteller blicken. Dies nutzte die Autorin perfekte um Cliffhanger zu nutzen, die einen manchmal das nächste Kapitel am liebsten überblättern ließen. ... Nein, das habe ich nicht gemacht. Doch ich musste mich manchmal wirklich zurückhalten ... :-D Einzelne Einblendungen aus dem vorherigen Band wurden gut in die Dialoge, in Erinnerungen oder Denkphasen der Personen eingebaut. Dies machte mir den Einstieg in den zweiten Band sehr einfach. Bei der ersten Begegnung mit der Protagonistin Belle war ich zunächst etwas zwiegespalten, warum kann ich gar nicht so genau sagen, denn im Verlauf der Geschichte hat es mir Freude bereitet sie dabei zu beobachten, wie sie sich von einer kindlichen Prinzessin zu einer heranwachsenden Frau mit immer mehr Selbstbewusstsein entwickelt. Ihr Auftreten wurde immer taffer und sie selbstsicherer, selbst in brenzligen Situationen. Auch der Charakter des Farin hat mir sehr gut gefallen. Als Frauenheld der einfach jede haben kann, bringt er die am Anfang noch so zaghafte Belle in manch errötende Gefühlslage und so oft kam mir doch einfach nur das Lied von Arielle die Meerjungfrau in den Sinn als Sebastian so schön sang: "Küss sie doch ...". Doch ob es soweit kommt, sei an dieser Stelle nicht verraten. Was ich an dieser Stelle aber verraten möchte ist, dass es in dem Buch zu Wendungen kommt, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Ist doch gerade alles ein wenig idyllisch und scheint friedlich, lasst euch davon nicht täuschen. C. I. Harriot hat sich schon etwas einfallen lassen, um das Spannungslevel auch schön konstant zu halten und somit keine Langeweile aufkommen zu lassen. Ich habe definitiv ein paar absolut lesenswerte Stunden genossen und vergebe daher volle 5 Sterne.

Sehr gelungene Fortsetzung
von Magnolia - Time 4 Books and more am 11.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bei ?Der Kuss der Täuschung? handelt es sich um den zweiten Band um das Optimale Leseerlebnis zu haben sollte vorher ?Das Erbe der Vergangenheit? gelesen werden. Die Protagonisten sind zum Teil schon aus Band 1 bekannt und haben mir auch hier wieder sehr gefallen. Ich mag Belle und ich finde... Bei ?Der Kuss der Täuschung? handelt es sich um den zweiten Band um das Optimale Leseerlebnis zu haben sollte vorher ?Das Erbe der Vergangenheit? gelesen werden. Die Protagonisten sind zum Teil schon aus Band 1 bekannt und haben mir auch hier wieder sehr gefallen. Ich mag Belle und ich finde sie verhält sich meist auch deutlich reifer als eine 15jährige. Sie ist recht stark und konnte mich hier deutlich beeindrucken. Allerdings muss ich auch gestehen das Belle, gelegentlich, mit ihrer zickigen Art etwas anstrengend war, allerdings ist ihr Sarkasmus sehr gelungen. Es gibt aber auch den einen und anderen neuen in dieser Geschichte und dazu gehört Farin. Das erste aufeinander stoßen zwischen Belle und Farin verlief alles andere als optimal und ich wusste erst nicht was ich von ihm halten sollte. Im Verlauf der Geschichte ist er mir aber immer mehr ans Herz gewachsen und irgendwie mag ich ihn sehr. Besonders gelungen finde ich wie er seiner Aufgabe nachkommt. Einer darf hier nicht vergessen werden, ich mag ihn nicht aber dennoch erfüllt er seine Rolle sehr gekonnt. Chaver, Sympathisch ist eindeutig anders aber er ist ein wirklich gelungener und mächtiger Gegenspieler und das mag ich sehr. Und mit ihm im Zusammenhang muss ich auch gestehen das ich Mitleid mit Gregor habe und ich bin gespannt ob und wie er wieder ins Licht kommt und was für ein Typ er wirklich ist. Die Idee und die Umsetzung, nun der Einstieg ist mir nicht ganz optimal gelungen, was aber eher daran lag das zwischen dem Band Eins (Selfpublisher-Fassung) und dieser Fortsetzung doch einige Zeit lag und ich einiges vergessen habe. Aber wenn das Ende noch frisch ist gelingt der Einstieg erheblich besser. Der Schreibstil ist sehr gelungen und konnte mich gut abholen. Die Geschichte ist spannend und ich mag die unterschiedlichen Sichtweisen. Zum einen erfahre ich was anderer Orts los ist, zum anderen sehe ich die Situation aus unterschiedlichen Perspektiven, das mag ich sehr. Das Tempo ist gelungen und ich konnte mich gut auf die Geschichte einlassen. Ich fühle mich gut unterhalten und durfte mitfiebern. Insgesamt finde ich es eine gelungene Fortsetzung die mir viel Lust auf Band Drei macht. Das Cover ist ein Traum und ich liebe es. Es ist noch besser als von ?Das Erbe der Vergangenheit? und auch der Klappentext ist sehr ansprechend und überzeugen. Fazit: Mir hat ?Der Kuss der Täuschung? sehr gut gefallen. Insgesamt ist es eine sehr gelungene Fortsetzung die mich gut unterhalten hat und die mir sehr viel Lust auf Band Drei macht. Ich mag die Protagonisten aber auch den Antagonisten. Die unterschiedlichen Perspektiven sind sehr gelungen und zeichnen ein sehr gutes Gesamtbild. Ich kann ?Der Kuss der Täuschung? absolut empfehlen.

Sehr geiles Buch
von Jenny Berger aus Hückeswagen am 29.07.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Fünf Könige stürzten einst den Tyrannen Chaver vom Thron und befreiten Symantriet von dessen grausamer Herrschaft. Sie teilten das Land, teilten die Macht und glaubten die Gefahr gebannt. Doch sie irrten sich ... Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer... Fünf Könige stürzten einst den Tyrannen Chaver vom Thron und befreiten Symantriet von dessen grausamer Herrschaft. Sie teilten das Land, teilten die Macht und glaubten die Gefahr gebannt. Doch sie irrten sich ... Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf. Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet. Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen? Meinung Die Autorin schafft es mit einem spannendem, manchmal schon brutalem Schreibstil die Handlung flott voran zu bringen, vor allem durch die wechselnden Sichten der Protagonisten war man viel mehr mit im Geschehen als nur am Rande. Besonders auf die Palme gebracht hat mich ein gewisser Prinz, *hust* Gregor *hust* der hat meinen Puls in die Höh getrieben, das glaubt ihr nicht. Ich dacht, die Stiefmutter ist schlimm, aber Gregor hat echt Topf zum überlaufen gebracht. Er das pure Böse. Liest das Buch selber um euch ein Bild zu machen. Belle fand ich sympathisch und ziemlich erwachsen mit ihren 15. Auch ihre Gabe ist sehr praktisch. Ich bin gespannt, was sie daraus in den nächsten Teilen macht. Ich habe mein Herz übrigens an Chace vergeben und wehe die Autorin macht was schlimmes mit ihm. Chace ist der witzige und charmante Gegenpart zu dem gewissen Prinzen weiter oben. Es gibt einen Punkt, wo ich an dem Buch meckern muss. Mich hat es ab und zu genervt, dass Gespräche oft zwei bis dreimal wiederholt werden aus jeweils einer anderen Sicht. Sodass man vieles doppelt liest, vor allem zum Ende hin. Trotz allem kann ich das Buch sehr empfehlen.