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In tödlicher Gesellschaft

Kriminalroman

Rosenberg & Neubauer ermitteln 3

(5)

Mysteriös, spannend und unterhaltsam: Das Berliner Ermittlerduo Rosenberg & Neubauer ermittelt dieses Mal im Umfeld des deutschen Hochadels

Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist verschwunden und die Umstände sind undurchsichtig. Kriminalkommissar Alex Rosenberg und seine Kollegin Kathleen Neubauer müssen undercover im Schloss ermitteln, nachdem andere Kollegen dort bereits gescheitert sind. Die Adeligen sind eine verschworene Gemeinschaft und behalten ihre Geheimnisse in den eigenen Kreisen, sodass ihr Einsatz die letzte Chance zur Aufklärung des Falles ist. Den beiden Kommissaren fällt es nicht leicht, den strengen Regeln des Adels zu folgen und nebenbei ihr Leben außerhalb des Schlosses zu meistern. Irgendwie schaffen sie es, sich durch Jagden, festliche Dinners, Musikabende und Bälle zu schummeln, aber der Graf bleibt verschwunden und immer mehr suspekte Geheimnisse tun sich auf...

Portrait
Kristina Herzog studierte nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr Jura und Mediation in Berlin und Heidelberg. Sie hat diverse Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Ihr Kurzkrimi „Weit draußen“ wurde für den NordMordAward 2011 des Deich-Verlages nominiert, „Schlaf Lubo“ für den Kurzgeschichtenpreis des Candela-Verlages. 2013 erschien ihr Politthriller „Führers Vermächtnis“, im Jahr 2015 folgte ihr Krimi „Abschiedskonzert“, der erste Fall für das Ermittlerduo Rosenberg und Neubauer.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 255 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492984256
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 3447 KB
Verkaufsrang 26.783
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Arbeitseinsatz im Schloss
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 28.08.2018

In tödlicher Gesellschaft von Kristina Herzog vom Piper-Verlag hat 210 Seiten, die in 35 Kapitel aufgeteilt sind. Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist verschwunden und auch nach einer Woche gibt es keine Hinweise. Seine Tochter Jasmin verlangt nun von der Polizei einen Undercover-Einsatz. Und der Chef kuscht vor ihrer adligen... In tödlicher Gesellschaft von Kristina Herzog vom Piper-Verlag hat 210 Seiten, die in 35 Kapitel aufgeteilt sind. Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist verschwunden und auch nach einer Woche gibt es keine Hinweise. Seine Tochter Jasmin verlangt nun von der Polizei einen Undercover-Einsatz. Und der Chef kuscht vor ihrer adligen Präsenz. So müssen eben Alexander und Kathleen das übernehmen, ohne dass sie irgendeinen Einwand vorbringen können. Allerdings sind sie auch froh, von ihrem aggressiven Kollegen Lukas weg zu kommen. Aber die Freude währt nicht lange. Wie Alex und Kathleen sich in Adelskreisen bewegen, ist sehr amüsant. Wobei bisher meist Alex die Ermittlungsarbeit übernimmt. Kathleen bespaßt sich eher mit Linus, einem verarmten Adligen Aber so langsam gibt es doch einige Hinweise, denen sie in Bezug des verschwundenen Hausherrn nachgehen können. Dann wird der Graf in seinem Tiroler Landhaus gefunden und Lukas wird als Polizist ins Schloss gerufen, um offiziell die Ermittlungen zu leiten. Mit seinem unmöglichen und ungehobelten Auftreten verschreckt er aber die Leute eher, als dass er etwas von ihnen erfährt. Die Ermittler haben es auch nicht leicht. Alex wohnt und arbeitet in Berlin und seine schwangere Susa in Heidelberg. Gerade geht es ihr auch sehr schlecht und sie muss ins Krankenhaus. Dann gibt es noch seine Nachbarin, die alte Frau Wolf. Ausgerechnet jetzt muss sie ebenfalls in die Klinik. Und alle hoffen, dass Alex vorbei kommt und sie besucht. Kathleen ist alleinerziehende Mutter und bei den unregelmäßigen Arbeitszeiten braucht sie immer einen Babysitter für ihren 9jährigen Sohn. Der Undercover-Einsatz macht es nicht besser. Denn er will nicht länger bei seinem Vater bleiben. Trotzdem geht sie mir mit ihrer Launenhaftigkeit ganz schön auf die Nerven. Man weiß nie, wie sie reagiert. Aber am Ende haben sich doch alle zusammengerauft und stehen zusammen für hoffentlich neue Fälle bereit. Das Buch hat mir sehr gefallen. Es war spannend, fast unblutig und mit einer guten Portion Humor versehen. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und sehr gut beschrieben. Die Adligen sind doch ein Völkchen für sich, haben ihre eigenen Regeln und Etikette. Aber letztendlich waren doch alle recht umgänglich.

Undercover im deutschen Adel
von Lisam aus Wien am 25.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Beim dritten Fall des Berliner Ermittlerduos Alex Rosenberg und Kathleen Neubauer geht es diesmal undercover mitten in den deutschen Hochadel. Schlossherr Felix Graf von Keitenberg ist verschwunden, und da die Polizei auf eine Mauer des Schweigens stößt, müssen sich die beiden Ermittler, mithilfe der Tochter des Grafen, in die... Beim dritten Fall des Berliner Ermittlerduos Alex Rosenberg und Kathleen Neubauer geht es diesmal undercover mitten in den deutschen Hochadel. Schlossherr Felix Graf von Keitenberg ist verschwunden, und da die Polizei auf eine Mauer des Schweigens stößt, müssen sich die beiden Ermittler, mithilfe der Tochter des Grafen, in die feine Gesellschaft einschleichen. Da sie dafür im Schloss einziehen müssen, ist das für ihr derzeitig turbulentes Privatleben nicht gerade hilfreich. Sogar Alex Nachbarin Frau Wolf würde zu Hause dringend seine Hilfe benötigen. Mir hat der dritte Fall mit dem Ermittlerduo auch wieder gut gefallen. Diesmal beginnt der Krimi relativ langsam, da es sich um einen Vermisstenfall handelt. Ein wenig tollpatschig sind die beiden schon im Adel unterwegs. Reiten ohne Vorkenntnisse hätte ich persönlich gar nicht ausprobiert, sondern eine plausible Ausrede gesucht und die Hintergrundgeschichte der beiden hätte auch besser sitzen müssen. Der Schluss war dann überraschend spannend, da diesmal die Undercoveraktion im Vordergrund steht. Mit dem Täter hätte ich dann auch erst relativ spät gerechnet. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

Ermittler verirren sich in Adelskreisen
von Inas Buecherregal am 30.07.2018

Dies war mein erstes Buch der Reihe und auch mein erstes Buch der Autorin. Somit war ich sehr gespannt, was in der Leserunde auf mich zu kommt. Das Buch fing gleich stark an, ein Kind ist in Gefahr. Eigentlich war mir klar wie diese Situation ausgeht, trotzdem hält man kurz... Dies war mein erstes Buch der Reihe und auch mein erstes Buch der Autorin. Somit war ich sehr gespannt, was in der Leserunde auf mich zu kommt. Das Buch fing gleich stark an, ein Kind ist in Gefahr. Eigentlich war mir klar wie diese Situation ausgeht, trotzdem hält man kurz die Luft an. Leider war es das auch schon..... Die Ermittler kommen in dem Buch eher wie Hobby.Detektive rüber, nicht wie Polizisten. Die beiden haben eher unorthodoxe Ermittlungsformen, sei es ein Verhältniss mit Verdächtigen, Unterschlagung von Beweisematerial, "Wildern in fremden Gebieten" etc. Auch bin ich nicht wirklich warm geworden mit den Figuren. Alexander hätte ich am liebsten geschüttelt, ich konnte seine Mutter in manchen Situation sehr gut verstehen. Lukas war mir zu extrem, seine Wandlung zu plötzlich und unglaubwürdig. Einzig Kathleen kam mir sympathisch rüber wobei ich in manchen Situationen trotzdem den Kopf schütteln musste. Der Adel wurde ziemlich klischeehaft dargestellt, da ich mich aber weder in solchen Kreisen bewege noch mich für den heutigen Adel und den entsprechenden Klatschblättern interessiere, kann ich mir dazu kein Urteil bilden. Alles in allem eine kurzweilige und spannende Geschichte die gut und flüssig zu lesen ist. Ich hätte mir etwas bildhaftere Beschreibungen der Figuren gewünscht und nicht ganz so "Vogelwilde" Ermittlungen. Jemand der einen Krimi mit gut recherchierten Ermittlungsmethoden erwartet hat, in dem die Ermittler eher wie Polizisten statt wie Hobby-Detektive handeln, wird enttäuscht sein. Wer aber eine unterhaltsame Geschichte sucht, ist hier bestens bedient.