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Nichts wie es war

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Anton ist alt. Zofia ist jung. Anton liebt sein Dorf. Zofia liebt Polen. Eins allerdings verbindet die beiden: Sie wollen aus ihrem Leben noch etwas machen. Zum Beispiel einen Mordfall lösen ...

In einem sauerländischen Dorf wird eine polnische Pflegekraft erstochen. Von ihrem demenzkranken Patienten, so scheint es. Dessen Freund Anton will das nicht glauben. Aber so richtig tun kann er auch nichts. Er hat selbst einen Schlaganfall gehabt. Er braucht Hilfe, er braucht eine Polin. Wer kommt, ist Zofia. Eine spannende Tätersuche beginnt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 340 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783934327283
Verlag Blatt Verlag
Verkaufsrang 42.355
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wenn der Schein trügt!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein solider "Whodunit"-Krimi! Ideal für Krimileser, die gern raffinierte Fälle lösen. Gekonnt führt die Autorin ihre LeserInnen immer wieder auf die falsche Spur und hat dabei so einige absolut überrraschende Wendungen in petto.
So ermitteln der 77-jährige Anton Wieneke, der sich eigentlich zuhause vom Schlaganfall erholen soll, gemeinsam mit seiner 33-jährigen polnischen Pflegekraft Zofia Bartoszewski im Fall 'Hannes' in der sauerländischen Dorfgemeinschaft. Schnell erkennen sie, dass "Nichts ist wie es war" und wie es zu sein scheint.
Ein fesselnder, mal ironisch - mal humorvoll unterhaltender Krimi. Auf alle Fälle mehr als ein Lokalkrimi.
Ein solider "Whodunit"-Krimi! Ideal für Krimileser, die gern raffinierte Fälle lösen. Gekonnt führt die Autorin ihre LeserInnen immer wieder auf die falsche Spur und hat dabei so einige absolut überrraschende Wendungen in petto.
So ermitteln der 77-jährige Anton Wieneke, der sich eigentlich zuhause vom Schlaganfall erholen soll, gemeinsam mit seiner 33-jährigen polnischen Pflegekraft Zofia Bartoszewski im Fall 'Hannes' in der sauerländischen Dorfgemeinschaft. Schnell erkennen sie, dass "Nichts ist wie es war" und wie es zu sein scheint.
Ein fesselnder, mal ironisch - mal humorvoll unterhaltender Krimi. Auf alle Fälle mehr als ein Lokalkrimi.

Kundenbewertungen

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Äußerst gelungener Sauerland-Krimi, der in erster Linie von seinen wunderbaren Charakteren lebt
von ech am 19.06.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der 77-jährige Anton ist entsetzt, als er erfährt, das sein bester Freund Hannes, der an Demenz erkrankt ist, seine polnische Pflegerin ermordet haben soll. Wild entschlossen macht er sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Da er aber nach einem Schlaganfall selbst auf Hilfe angewiesen ist, wird seine neue Pflegerin Zofia,... Der 77-jährige Anton ist entsetzt, als er erfährt, das sein bester Freund Hannes, der an Demenz erkrankt ist, seine polnische Pflegerin ermordet haben soll. Wild entschlossen macht er sich daran, die Wahrheit herauszufinden. Da er aber nach einem Schlaganfall selbst auf Hilfe angewiesen ist, wird seine neue Pflegerin Zofia, die ebenfalls aus Polen stammt, kurzerhand in die Ermittlungen eingespannt. Und so begibt sich das ungleiche Paar auf Mörderjagd im Sauerland. Kathrin Heinrichs hat hier einen äußerst gelungener Kriminalroman vorgelegt, der neben einer gut konstruierten Geschichte und einem flotten und flüssigen Schreibstil vor allem aber durch seine wunderbar gezeichneten Charaktere überzeugen kann. Anton und Zofia sind ein wahres Dreamteam, sie harmonieren prächtig und strahlen beide so viel Wärme aus, das man sie einfach gernhaben muss und auch in Gefahrensituationen förmlich mit ihnen mitfiebert. Die anderen Charaktere des Buches haben es gegenüber diesen beiden Protagonisten dann doch ziemlich schwer, lediglich Antons Sohn, dem Polizisten Thomas, gelingt es im Laufe des Buches an Statur zuzulegen, er entwickelt sich zu einer gelungenen Ergänzung zu den beiden Hobbydetektiven. Ein Krimi mit Ermittlern, von denen man sehr gerne lesen möchte.

Altenpflege kann lebensgefährlich sein
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Krimi "Nichts wie es war" von Kathrin Heinrichs ist 2016 im Blatt Verlag erschienen und spielt mitten im ruhigen Sauerland. In einem Dorf wird eine polnische Pflegekraft erstochen aufgefunden. Alle Indizien deuten auf Hannes, ihren alten demenzkranken Patienten hin, der kurzerhand in die Psychiatrie eingewiesen wird. Nur Anton,... Der Krimi "Nichts wie es war" von Kathrin Heinrichs ist 2016 im Blatt Verlag erschienen und spielt mitten im ruhigen Sauerland. In einem Dorf wird eine polnische Pflegekraft erstochen aufgefunden. Alle Indizien deuten auf Hannes, ihren alten demenzkranken Patienten hin, der kurzerhand in die Psychiatrie eingewiesen wird. Nur Anton, der selbst noch unter den Folgen eines Schlaganfalls leidet, will nicht an die Schuid seines guten Freundes glauben und nimmt die Ermittlungen auf eigene Faust auf. Unterstützt wird er von seiner polnischen Pflegerin Zofia, die zwar etwas ängstlich ist, aber ihren betagten Schützling nicht im Stich lässt, sondern ihn tatkräftig unterstützt. Das Cover zeigt einen knorrigen Baum vor einem düsteren Himmel. Die Idylle des Sauerlandes ist trügerisch. Der Leser spürt instinktiv, dass hier etwas im Argen liegt, wie der gut gewählte Titel "Nichts wie es war" andeutet. Die Autorin Kathrin Heinrichs hat alle Charaktere in diesem Buch gut ausgearbeitet. Die Protagonisten Anton und Zofia könnten unterschiedlicher nicht sein. Anton ist ein durch einen Schlaganfall körperlich beeinträchtigter Rentner, der zwar seine Beweglichkeit, nicht aber seinen Verstand eingebüßt hat und nach der Wahrheit sucht. Zofia stammt aus Polen, wil sich endlich freistrampeln und auf eigenen Füßen stehen. Sie gibt sich große Mühe, die an sie gestellten Erwartungen zu erfüllen, tritt manchmal ins Fettnäpfchen und leistet sich sprachliche Schnitzer, aber zeigt immer viel Herz und Mitgefühl. Zusammen bilden sie ein unschlagbares Team, das manchmal schlauer ist, als die Polizei erlaubt. Auch die anderen Charaktere sind sehr interessant und verbergen hinter ihrer glatten Fassade einige Abgründe, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Der Krimi lässt sich flott lesen und ist fesselnd, aber auch witzig geschrieben. Die Autorin hält den Spannungsbogen konsequent durch und baut einige Überraschungen ein, mit denen der Leser nicht gerechnet hat. Hierzu gehört auch ein zweiter Erzählstrang, der aus der Sicht einer Person geschrieben ist, die stärker in das Verbrechen verstrickt ist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Für mich ist es ein sehr gelungener Krimi, der mir einige abwechslungsreiche Stunden beschert hat. Deshalb vergebe ich 4 Sterne und empfehle das Buch gern weiter.

Nichts wie es war
von dorli am 01.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Ein Dorf im Sauerland. Der 77-jährige Anton Wieneke möchte sich in seinen eigenen vier Wänden von seinem Schlaganfall erholen. Er ist jedoch auf Hilfe angewiesen. Da seine Kinder beruflich sehr eingespannt sind, bekommt er für die alltäglichen Dinge Unterstützung von Zofia Bartoszewski, einer 33-jährigen Polin. Anton sorgt sich sehr um... Ein Dorf im Sauerland. Der 77-jährige Anton Wieneke möchte sich in seinen eigenen vier Wänden von seinem Schlaganfall erholen. Er ist jedoch auf Hilfe angewiesen. Da seine Kinder beruflich sehr eingespannt sind, bekommt er für die alltäglichen Dinge Unterstützung von Zofia Bartoszewski, einer 33-jährigen Polin. Anton sorgt sich sehr um seinen guten Freund Hannes. Hannes ist dement und soll angeblich seine polnische Pflegekraft Gabriella erstochen haben. Das kann und will Anton nicht glauben. Ehe Zofia sich’s versieht, ist sie nicht nur Haushaltshilfe für Anton, sondern steckt mittendrin in einer spannenden Spurensuche… Ein zweiter Handlungsstrang beginnt ungefähr ein Jahr vor dem aktuellen Geschehen. Hier lernt man die 17-jährige Zeitungsausträgerin Michelle kennen. Michelles Familie ist zerrüttet. Ein liebevolles Zuhause hat sie nie kennengelernt. Als sie die Zeitung an Weihnachen zu einem etwas abgelegenen Gutshof bringt, beobachtet sie das fröhliche Miteinander der Familienmitglieder. Michelle wird ins Haus gebeten, um sich aufzuwärmen und fühlt sich im Kreise der Holzmers schnell wohl… Kathrin Heinrichs versteht es mit ihrem lockeren und angenehm zügig zu lesenden Schreibstil ausgezeichnet, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Geschichte wird spannend erzählt und lädt zum Mitgrübeln und Miträtseln über Täter, Hintergründe und Zusammenhänge ein. Die Akteure werden interessant und vielschichtig präsentiert und wirken dabei echt und glaubwürdig. Schon nach wenigen Seiten spürt man, dass Anton und Zofia gut miteinander auskommen werden. Und das nicht nur, weil sie aufeinander angewiesen sind (Anton will nicht in ein Pflegeheim, Zofia möchte sich ein eigenes Leben aufbauen und nicht mehr unter der Fuchtel ihrer Tante stehen), sondern weil die beiden trotz aller Unterschiede die gleiche Wellenlänge haben. Es passt einfach. Selbst Sprachschwierigkeiten meistern sie prima. Antons und Zofias Ermittlungen im „Fall Hannes“ wirken zunächst einmal sehr unbeholfen – klar, die beiden sind schließlich absolute Laien – aber sie haben einen Blick für Kleinigkeiten, nehmen die Dorfsleute und deren Angewohnheiten und Verhalten unter die Lupe und kommen dem eigentlichen Täter so Stück für Stück auf die Spur. Das Lesen und Mitermitteln hat mir großen Spaß gemacht - „Nichts wie es war“ ist ein unterhaltsamer Krimi, der mit einer guten Portion Spannung, einem feinsinnigen Humor und vor allen Dingen mit einem äußerst sympathischen Ermittlerteam punkten kann.